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Beiträge von UlTraAudio

  • MD421 - lohnt eine Rep?

    • UlTraAudio
    • 25. März 2007 um 19:00
    Zitat

    Ich werde morgen mal einen der Stifte da ran setzten sich mit Sennheiser herum zu schlagen.

    Vorsicht Peter,

    Sennheiser hat bei der Entwickklung von dem 421er mit Druckausgleichs- /Ventilationskanälen gearbeitet (die vier Öffnungen um den Anschluss herum). Da kann man wohl eine Menge kaputt machen wenn man nicht weiß wie man es zerlegen soll, auch als erfahrener Elektroniker. Ich wollte mein 421/5 selbst umrüsten (Großtuchel auf XLR) habe es aber auf anraten eines Kollegens gelassen und führe stattdessen Adapter mit. Wenn man die im selben Case mitnimmt kommen die eigendlich auch nicht weg.

    Ich bin noch immer auf der Suche nach einer Explosionszeichnung von dem Mikrofon, vermutlich vergebens.

    Beste Grüße

    Ulf


    EDIT: oups, ich hab wohl vorschnell geantwortet; dein Auszubildender soll mit der Firma sprechen, und nicht an dem Mikro herum schrauben...

    -->Tschuldigung<-- :oops:

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • UlTraAudio
    • 16. März 2007 um 15:07

    Das hier hat Udo Klempt-Gießing (Glockenklang) exklusiv für Grobschnitt entworfen...

    [Schaut euch mal auf Erocs Hp um, da gibt es wirklich schöne Bilder http://www.eroc.de/ ]

  • Wer hat schon mal mit diesem Gerät gearbeitet?

    • UlTraAudio
    • 16. März 2007 um 14:13

    Ich kann nicht mehr... :lol:

    Schaut euch mal das Data Sheet an; die haben sich richtig Mühe gegeben:

    http://www.rane.com/pdf/pi14dat.pdf

    --> Features u.a.

    • Independent Power & Glory Switches
    • Continuously Variable This/That Level
    • Full-Function Ecstacy Generator
    • Variable This to That Crossover Frequency
    • Here-There Pan (Back Again Switching)
    • Program Dependent Sheen Removal
    • Anti-Resonant Concrete Chassis
    • Proprietary Paint to Reflect Odd Harmonic Light Frequencies to
    Reduce Nono-Linear Photon Radiation Interference
    • Time Warp Compression/Expansion to Synchronize Here/There
    Time Coordinates


    --> Applications

    • New Age Seminars
    • Car Washes
    • High School Cafeterias
    • Funeral Homes
    • Executive Washrooms
    • High End Audio Demo Rooms
    • Community Access Cable Channels
    • Airport Baggage Claim Areas
    • Cars With Tiny Steering Wheels
    • Communications Scrambling
    • Railroad Crossing Warning Systems
    • Door Stops

  • Mundharmonika

    • UlTraAudio
    • 1. März 2007 um 13:13

    Als reines Harp Mic empfiehlt sich die legendare Fahrradlampe (Shure 520DX - green Bullet) schon fast von selbst:

    Allerdings ist mir das Ding bislang nur mit Klinkenstecker unter gekommen, da es für den direkten Anschluß an Amps gedacht ist; oder ne DI mit einkalkulieren.

    Noch recht neu ist das Audix Fireball:

    Leider hatte ich noch keine Gelegenheit das Teil Live zu hören.

    Beste Grüße

    Ulf

  • Experimenteller Selbstbau

    • UlTraAudio
    • 28. Februar 2007 um 16:15

    Hifi-Boxen mit PA Technologie?
    Hm, rein klanglich liegen da ja schon Welten; ich denke da an so manche Hifibox die Schönfärberei bereits auf der Weiche betreibt.

    Anders herum haben PA Speaker z.T ein stark gerichtetes Abstrahlverhalten, welches im Wohraum nur noch eingeschränkte Hörpositionen zulässt.

    Ich habe meine Hifi Lautsprecher nach Detailtreue, Impulwiedergabe und Tiefenstaffelung ausgesucht und nen Kräftigen Studioamp davor gesetzt.

  • Neumann Mics umbauen

    • UlTraAudio
    • 21. Februar 2007 um 16:27

    @georg_keoln:

    http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap12.pdf

    auch interessant, kapitel 13:

    http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap13.pdf

  • Neumann Mics umbauen

    • UlTraAudio
    • 21. Februar 2007 um 15:38
    Zitat

    Das Problem dürfte wohl weniger der Tuchel-XLR-Adapter sein, sondern vielmehr die Umsetzung von Phantom- auf Tonaderspeisung...

    Es gibt Speiseadapter XLR in/out die die Phantomspeisung auf Tonaderspeisung umsetzen.

    Ich habe gerade keinen Katalog zur Hand, dass ergab die Websuche: http://cgi.ebay.de/48-12-Tonaders…NQQcmdZViewItem

  • Anwenderkreis Powercon

    • UlTraAudio
    • 13. Februar 2007 um 21:16
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;

    Wenn du einen Powercon an einem Gerät ohne Netzschalter unter Spannung steckst (hab gehört, es gibt die ersten Moving Lights ohne harten Netzschalter), dann fliesst bereits ein hoher Einschaltstrom über die verbundenden Kontakte, ohne dass diese die nötige Kraft aufeinander ausüben.

    In diesem Fall währe der Übergangswiderstand wieder unzulässig hoch, was zu oben genannten Problemen und Folgerscheinungen führen kann.

    Ausserdem währe da noch das Problem mit dem PE, welches von Cris216 schon angesprochen wurde. Im Fehlerfall könnte dann das Gehäuse unter Spannung stehen, eine vorgeschaltete Schutzeinrichtung nicht auslösen und jemand zu Schaden kommen.

    Beste Grüße
    Ulf

  • Anwenderkreis Powercon

    • UlTraAudio
    • 13. Februar 2007 um 09:09

    Ich sehe, aus Sicht der Fachkraft, auch Vorteile für den Laien bei der Verwendung von Powercon. Durch die definierte Lage von L und N kann man Fehlerquellen ausschliessen. Powercon ist beidseitig behrührungssicher und in der Regel auch farblich kodiert. Das spart eine Menge Aufbauzeit und kann schnell zum Erfolgserlebniss werden.

    Die Lage des PE ist mit Sicherheit ein Nachteil. Das eigendliche Problem liegt aber in der Kontaktbeschaffenheit. Powercon Verbinder sind nicht für das betriebsmässige Schalten und Trennen vorgesehen und können durch Lichtbogenbildung beim Trennen unter Last Schaden nehmen und anrichten.

    Verbrannte Kontaktflächen haben einen erhöhten Übergangswiderstand und können im Betrieb, bedingt durch zu hohen Spannungsabfall, sehr warm werden. Im besten Fall fällt das Gerät, und eventuell alles dahinter, einfach aus (schon ärgerlich genug).
    Schlimmer währe ein Schwelbrand oder dergleichen.

    Eine Regelung für eingeschränkte Anwendergruppen fände ich nicht angebracht, schliesslich gibt es eine Menge Haushaltsgeräte, von denen auch Gefahren aus gehen, wenn man sie unsachgemäß einsetzt.

    Eine zweite Generation Powercon könnte das Problem angehen, aber dann existieren wieder zwei Formen nebeneinander; und ich möchte nicht vom örtlichen Dry Hire Kollegen, mit unpassenden Kabeln auf die Reise gehen.

    Was mich immer wieder ärgert, sind Mischformen von Adaptern, Steck- und Verbinderleisten: Schuko <-> Powercon <->Schuko....
    Viele Laien und Hobbykistenschlepper schrauben sich da munter die gruseligsten Dinge zusammen. Soetwas wird wird auf meiner Baustelle nicht in Betrieb genommen.

    Beste Grüße

    Ulf

    @ Jobsti: ich habe weis nicht, wo man dieses hübsche Verhüterli bekommt, ich favorisiere noch immer den guten alten Schrupfschlauch.

  • zu hoher Eingangspegel bei BD-Mikro

    • UlTraAudio
    • 4. Februar 2007 um 22:08
    Zitat von &quot;cen-music&quot;


    Einen Line-Eingang zu nutzen wäre wenig praktikabel, da du somit das einzige semiparametrische EQ-Band der Mic-Kanalzüge verlierst. Gerade bei der Entzerrung einer Bass-Drum wird dies aber in der Regel benötigt .

    Ich kenne das Pult nicht, bin aber davon ausgegangen, dass die Monokanäle Mic und Line bereit stellen.

  • zu hoher Eingangspegel bei BD-Mikro

    • UlTraAudio
    • 3. Februar 2007 um 01:42

    Hallo Achim,

    für dein Pult ist das Übersteuern nicht schädlich. Der Operationsverstärker im Eingang arbeitet an seiner Grenze, oder "überfährt" diese. Das kann dann deine Hüllkurve / deinen Attack beeinflussen, den Kick in seiner Dynamik beschränken und im schlimmsten Fall hörbare Verzerrung nach sich ziehen. Das wiederum kann angeschlossene Leistungsteile ( Amps / Lautsprecher) beschädigen. Aus einer Aufnahme lassen sich Verzerrungen ebenfalls schwer wieder entfernen.

    Wenn dein Pult einen PAD Schalter hat, dann aktiviere diesen. Er senkt den Eingangspegel und ist für diese Fälle gedacht. Wenn nicht, kannst du es mit einem Übertrager im Signalweg probieren. Damit lässt sich ein Teilungsverhältniss von Eingans- zu Ausgangspegel schaffen.

    Sowas z.B.: http://www.adamhall.com/de/AH_K--Palme…op_27__b--PMT02

    Vielleicht hat hier jemand noch einen besseren Tip.

    Ich nutze bei ähnlichen Problemen die Dämpfung im Pult, in einem Fall hab ich auch mal einen XLR auf Klinke Adapter genommen, und bin in den Line Eingang gegangen. Dass kann aber die Performance des angeschlossenen Mikros in Mitleidenschaft ziehen, da Line Eingänge um einiges niederohmiger sind.

    Beste Grüße

    Ulf

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • UlTraAudio
    • 2. Februar 2007 um 12:00

    Meine kleine Fotostory: Eine staubiger Arbeitsplatz


    Einige von Euch werden sie kennen, die leicht verlegene Frage aus dem eigenen Freundeskreis, ob man nicht im privaten Rahmen, auf einer Geburtstagsfeier o.ä. ein wenig Musik auflegen könnte. Also packte ich meinen Laptop ein und zog los. In weiser Vorraussicht nahm ich zwei passive DI Boxen mit, da ich wusste, dass mich dort ein betagtes Livepult erwartete. Vor Ort fand ich dann folgende staubige und nicht betriebssichere Bedingungen vor.

    Ein Soundcraft Spirit, mit einer merkwürdigen Plexiglas Abdeckung. Die Kanäle 1-3 sind meine, von Aux 1 wird ein altes Pulsar Lichtsteuergerät versorgt.


    Das Gruppensignal Disco ging dann durch einen völlig verdrehten und nutzlos vor sich hin "pumpenden" Behringer Autocom, genau richtig um die zugestaubte P2700 im Dauerclip zu betreiben. Also, Gain am Amp rauf und am Pult runter. Hauptsache der versiegelte Kompressor hält sich da raus!

    Plötzlich fiel, ganz ohne Clipping und Kompression der Yammi Amp aus.
    THERMO PROTECT!

    Sogleich begab ich mich auf die Knie und kratzte, so gut es ging, den Staub aus dem Gitter. Anschliessend hab ich den Amp gain noch etwas zurück genommen, um vor weiteren Ausfällen sicher zu sein.


    Die gesamte Feier war allerdings spitze und das reichhaltige Buffet war meiner Stimmung sehr zuträglich. Aber, ein Konzert will ich da nicht betreuen.

  • Zwischenschalter

    • UlTraAudio
    • 2. Februar 2007 um 00:32

    Vorschriften, die sich auf die Verwendung solcher Geräte beziehen gibt es nicht, lediglich Angaben zum bestimmungsgemäßen Einsatz. Es sollte dann im Beiblatt zu diesem "Zwischenstecker" drin stehen, dass dieses Gerät nicht zum Trennen sondern nur zum betriebsmässigen Schalten vorgesehen ist. Desweiteren stehen da Angaben zur maximalen Schaltleistung. Ich weiss, die Praxis sieht das oft anders aus, vor allem bei Geräten dieser Art, die lediglich das CE Zeichen tragen.

  • mikrosignal splitten

    • UlTraAudio
    • 16. Januar 2007 um 00:50

    Mir ist vor knapp zwei Jahren mal eine Lösung via Pult eingefallen:

    Ich habe da ein "Splitproblem" mit einem Yamaha GA32 gelöst. Da waren zwei Recording Teams (ich weis bis heute nich warum...), dazu einmal Videoton, Saalton und zwei Zonen zu beschallen. Dieser Analogtisch ist für die meissten ja nicht >state of art<, und ich hab das ganze rumschrauben an den Bussen auch nicht toll gefunden. Irgendwie hat es geklappt. Ich hab zur Sicherheit in die Recording- und Cam- Ausgänge einen Line Isolator von Palmer gehangen.

    Und das alles für einen Kirchenchor der mit 6 Kleinmembranern und zwei AT 2020 in XY abgenommen wurde. :roll:

  • Was ist das für ein Mikrofon?

    • UlTraAudio
    • 15. Januar 2007 um 19:31

    Hallo liebe Kollegen,

    ich bin beim einrichten eines Studios auf ein dynamisches Mikro gestossen, welches mich erstmal nur zu Reparaturzwecken in die Werkstatt begleitete. Nachdem ich es wieder zum Leben erweckt hatte (Pin 2 war abgerissen; hat wohl schon jemand dran rum geschraubt) unterzog ich es einem Test, der länger dauerte als ich annahm. Unter dem Kopfhörer stellte sich eine ausgeprägte Richtcharakterisik herraus, mit spitzen Dämpfung besonders von rückwärtigem Besprechen.

    Es hat eine tolle Dynamik mit leichtem Nahbesprechnungseffekt und eine nicht zu verachtende Pegelfestigkeit. Im Sax und an der Snare macht es meiner Meinung nach eine gute Figur, ohne großartig seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Vielleicht hätte ich ja gar nicht viel schreiben müssen, sondern einfach nur die Bilder hoch laden sollen, aber da es keine Seriennummer hat, dachte ich, schreiben hilft.

    Ach ja, die Kapsel rappelt in ihrem Korb, ich weis aber nicht wie ich dran komme. Ich schätze mal, die Aufhängung ist müde geworden. Darauf deutet auch der Zustand des schwarzen Ringes zwischen Korb und Messing hin. Vielleicht hat man es deshalb schon einmal geöffnet. Ich bekomme so ohne weiteres den Korb jedenfalls nicht ab; dann muss das wohl so bleiben.

    Nur, wie ist sein Name & wer hat es gebaut?

    Beste Grüße

    Ulf Trappmann

  • Na dann mal ran und die Roadies gerettet

    • UlTraAudio
    • 5. Januar 2007 um 23:53

    Na toll, gleich dass erste Tom lässst die Hands im Kreis hüpfen.

    Nun ja, die Nacht ist lang, ich hab Grippe und Ausdauer...

  • OT: Strom in Lagerhalle

    • UlTraAudio
    • 4. Januar 2007 um 21:49
    Zitat


    Der gute Herr Elektriker meinte heute das man in Lagerhallen so oder so keinen RCD einbaut weil dieser durch von Stahlträgern erzeugte Induktion auslösen könnten. Interessant wird dann die Frage: Wir haben dort auch eine Toilette.

    Na sowas, hast du verstanden was er dir damit sagen will? Ich mag es nicht, wenn mit den Begriffen "Induktion" oder gar "Remanenz" herum geworfen wird.

    --> Der RCD macht im Prinzip eine Differenzmessung und schaut ob der Strom durch L und N gleich groß ist.

    Nun ich habe viel mit Schutzeinrichtungen zu tun und war gerade erst diesbezüglich auf einem BG Seminar, aber dass habe ich noch nicht gehört. Vielleicht kann er dir das ja wirklich erklären, laß es mich wissen.

    Nun zum Bad/Klo: Wenn sich eine Steckdose in einem gewissen Radius zum Waschbecken (oder gar zu einer Dusche oder 'ner Wanne) befindet, dann muss ein RCD vorgesehen werden. Ich finde leider keinen Zonenplan im Netz, aber wenn ich morgen in der Firma bin, schlage ich mal in meiner Tabellensammlung nach. Dein E-Installateur sollt sich aber auch mit den Gefährdungszonen auskennen.

    Und wenn genug Platz in der Ursprünglichen Verteilung ist, lass dir den RCD da direkt einbauen. Das spart Zeit und Material, und im Fehlerfall findet man ihn sofort.

    Gruß Ulf

  • OT: Strom in Lagerhalle

    • UlTraAudio
    • 4. Januar 2007 um 09:46

    zu 1.) unter Berücksichtigung der chemischen und thermischen Bedingungen nach DIN VDE 0165 für eine NYM Leitung mit 4 Adern über, auf, in oder unter Putz darf die Leitung mit 3 * 63 A abgesichert sein und 43,6 kW übertagen.

    zu 2.) Für welche Kreise? Ein RCD als Personenschutz macht in den 16A abgängen Sinn, wenn dort handgeführte oder ortsveränderliche Betriebsmittel angeschlossen werden können. Dann aber nur bis 30mA.

    zu3.) die PEN Auftrennung in PE (Schutzleiter) und N kann in der Unterverteilung erfolgen, muss aber dann konsequent in der ganzen Anlage dahinter umgesetzt werden.

    Schau mal hier: http://www.mehler.at/deutsch/service/netzformen.htm

    zu 4.) Ich hoffe doch mal, dass er das nicht tun wird. Du wirst nach erfolgter PEN Aufteilung 3 Phasen einen N und einen PE an der CEE Dose haben.


    Ach ja, der Crestfaktor (Gleichzeitigkeit):

    Man kann nicht einfach alle angegebenen Ströme der einzelnen Abgänge addieren, die LS Schalter dienen dem Leitungsschutz und bestimmen nur bedingt die maximal entnehmbare Leistung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor

    beste Grüße

    Ulf

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