klanglich gefallen mir die lde122 (alten) auch nicht so, allerdings kommts auch immer auf die location und die musik an.. ich hab leute gehabt, die die box sehr gerne genommen haben im verleih.. das war so die house/electro fraktion, die gefallen dran hatten..
Beiträge von rené m bieler
-
-
ich hab meine alten ohne bms vor 5 monaten für 230 inkl. schutzhüllen verballert.. sogar mit restgarantie .. mehr ging bei ebay nicht..
-
damit kann man leben... ich benutze auch nicht die digital ein/ausgänge bei meinen 1000mk3 & 800er kombi .. ne anständige chinch strippe klingt erfahrungsgemäß viel besser..
ich muss gestehen das ich mir gern den MEP gekauft hätte, wenn jetzt nicht die neuen cdj2000 rauskommen würden :shock:
aber MEP-7000 & DJM-5000 ist mal ne richtig geile "mobile dj" Nummer!! wenn man effekte brauch nimmt man einfach nen efx-1000 dazu..
-
@ ewok: kommst du gut mit dem mep klar? ich meine, es gab ja mächtige anfangsprobleme.. ist bei dem mep-7000 auch schon die recordbox software dabei?
-
alos mic1 auf der frontplatte.. wie oft hab ich mich da schon aufgeregt.. gerade wenn man ein ordenliches verleihcase haben will ohne abstehende kupplungen.. aber den fehler machen viele.. naja fehler ist es ja nicht.. es soll zum schnellen anschluss eines mikros dienen... schön ist aber anders..
zumindest haben sie das 2. mik mit nem xlr gemacht.. ne kombo buchse wäre natürlich viel besser gewesen.. aber immerhin..
3 mikros sind ja auch eher selten im gebrauch.. und wenn, legt man den am wenigsten gebrauchten kanal auf die 3 und kann dann zu später stunde einfach switchen und ihn frei machen für irgendwas anderes..
ich hatte früher auch nen denon dnx-1500, der meiner meinung nach tausend mal besser klingt als mein jetziger 800er .. denon ist aber leider nicht so ridervertreten und der ist halt für mich ausschlaggebend gewesen, meine mixer zu wechseln..
ein allen&heath 4d kann auch viel, ist aber auch nur ne abgespeckte version des xone92 .. wenn man midiconroller in voller bracht braucht, istr die wahl ein einzelnen 92er mit einem 1d und einem 2d controller die bessere wahl.. dann wird dieser mixer auch selten verliehen, da sich nicht viele damit auskennen ... ist aber alles off topic.
ich finde ihn so wie er ist ganz ok.. vielen fehlt der effektsektor wie beim 600/700/800, ich denke aber, das diese effekte für den verleih und vieleicht dem allgemeinen "mobile DJ" nicht so wichtig ist (außer der flanger, wenn der dj die übergänge nicht so beherrscht).
dann haste bei dem ding noch schöne USB eingänge, das du ohne auf Klinke zurückgreifen musik vom laptop spielen kannst..
aber was ich mich frage: im video zu den neuen cdj 2000 player sagen sie, das man sich mit diesen dingern dank der integrieten soundkarte das audiointerface von serato/traktor sparen kann ... wäre das dann auch bei dem djm 5000 mixer genauso? ich meine die soundkarte im mixer hat 3 zuweisbare kanäle ..

-
ich finde ihn nicht schlecht.. gut, das mit den phonokanälen hat mir auch nicht gefallen und wäre wohl besser gewesen, wenn welche vorhanden wären..
aber ich denke mir mal, das im mobilen bereich weniger tt´s genommen werden.. wohl eher cd player ..
ich selber lege auch ab und an mit tt´s auf, arbeite aber mit serato sl3, welches dann über das audio interface mit den plattendrehern geerdet ist.. so kann ich dann normal die line nehmen..
-
Hallo Freunde der leichten Unterhaltung,
sind bei uns am überlegen, welche neuen Mixer wir für den Verleih holen wollen und sind dabei auf dieses Exemplar gestoßen..
Sehr Interessante Features finde ich folgende:
- Extra Zonenausgang, der Master oder einen separates Signal ausgibt.
- 3 Mikrofoneingänge, die auch endlich 3fachen EQ aufweisen
- Das Mikrosignal kann frei zugewiesen werden (sehr schöne Sache, wo z.B. das DJM 800 kein MIkro über den Booth ausgibt)
- einstellbarer Talkover, der nur noch die Mitten runterzieht
- Coloreffekte für die Mikros..
- Midisteuerung und "buit in" SoundkarteDas Ding hat auch noch andere schöne Dinge wie "Sound Maximixer" und sowas, aber das ist eher spielerei für mich..
Der Straßenpreis ist auch erstaunlich (oder eher Pioneer untypisch) niedrig mit 899€ .. kann man nicht meckern..
Würd mich freuen, wenn jemand von euch Erfahrungen mit dem Mixer sammeln konnte und sie hier mal niederschreibt..
Beste Grüße,
René
-
So,
haben jetzt ungefähr 7 Wochen den LD Systems LDSP600 Amp im Betrieb, wo sie aber mehr als Supportenstufe fungiert und ab und an für dezentrale Beschallung genutzt wurde.. Angetrieben hat sie meist ein Paar Fohhn XT-4 Tops (12"/2), wofür sie gebrückt (4ohm) wurde.
Im direkten Vergleich zu einer alten Mackie 1400M fehlt ihr ein bißchen das Bassfundament, kommt aber ohne große Hitzeentwicklung(eher nur Handwarm) mit den gebrückten 4 Ohm klar, auch bei größeren Lautstärken..
In 3 Wochen wird sie mal für eine VA single mit nur 2 Tops genutzt.. mal sehen wie da der Klang ist.. Da wird auch entschieden, ob wir sie behalten oder ne anständige Ringkern nehmen..
Hab hier mal nen paar Bilder gemacht:
Und für die Meisten von Euchwohl am wichtigsten,
die Innenansicht:Beste Grüße,
René -
Ich glaub dir schon das es gut aussieht, allerdings geht es dir hierbei eher um die direkten Wellenbewegung
der Strahlen.. bei mir soll die betrahlte Fläche ohne Nebel eher "bewässert" werden..Ich hab hier mal 2 Beispiele wie ich das meine:
Grundfarben sind gegeben und dann gehe ich nur noch mit einem
Wassereffekt drüber, um ne geile Farbmischung zu bekommen:Grundfläche in Blau mit rot/weißen Wassereffekt drüber:
Alles soweit schon in ordnung, nur sollte es künftig mit dmx, cmy und viel heller werden.. LED würd ich am
sinnvollsten einschätzen.. aber leider gibt es sowas noch nicht so richtig
-
Zitat von "andi.bt"
tüv hat da nix zu sagen.. eher die VDE =) Gleicher Tipp wie auch in nem anderen Thread schon mal:
Falls du es dir nich zutraust einfach mal nen Elektriker deines Vertrauens fragen.. vielleicht ist ja in deinem Freundes-/Bekanntenkreis jemand der sich da auskennt.. (Aber Finger weg von Hobby-Bastlern.. Denn die sehen leider die Norm nur als Tipp an den man sich nicht halten muss..)
Die Idee an sich is nich schlecht. Wenn technisch Umsetzbar - noch besser!
ich weiß das schon mit dem tüv :wink: .. das war mundart..
so etwas basteln hab ich auch keine probleme mit, aber:
a) ich würde mit einem einem wassereffekt nicht weit kommen und müsste ne ganze masse an led drehern dafür opfern.. also 8 stk. .. ist nen teuerer spass
b) ich einfach nicht das risiko ohne CE & VDE norm auf eine VA zu gehen tragen möchte.. sollte mal da jemand seinen sekt reinkippen und dann in flammen durch den saal rennen, bekomme ich zusätzlich noch die todesstrafe .. das fällt schon unter geplanten mord *lol*
mal abgesehen davon: weiß jemand nen bezug für die 9w rgb leds?
über optikinetics projektoren hab ich auch schon nachgedacht, allerdings ist die offene mechanik nix für den floorbetrieb.. ich will den effekt ja ausschließlich für die deckenbetrahlung nutzen
-
danke für die vielen antworten..
irgendwie ist echt nur der futurelight die einzige bessere alternative zum dc1 .. die anderen geräte wären für mich auch nicht praxisnahe .. der blue sea ist ein echter leistungsfresser mit 800watt :shock: .. wenn man schon für 4 stück ne eigene phase braucht, macht der einsatz auch kein spass..
kurzzeitig kam mir der gedanke, einfach 1 bis 2 "led dreher" (mit je 2 mal 9W rgb Leds) zu opfern und diese in einen der DC1 zu pflanzen.. aber das ist dann eher ne tüv konforme sache :?
aber so in die richtung wäre schon nicht schlecht: 36w LED leistung, nen kleineren lüfter rein, das farbrad raus und DMX "in/out" dran ..
-
Ich hab mir letzte Woche einige Marken HQI Fluter in 150 Watt und 400 Watt zugelegt für Architekturbeleuchtung etc..
Mit den 150 Watt bin ich sehr zufrieden, allerdings machen mir die 400 Watt Fluter Probleme.. Ich hab 2 Stück am Samstag für Baumbestrahlung genutzt, wobei ich eine Farbfolie vorgesetzt habe.. Die Fluter waren vom Boden ca. 20 cm Weg nach oben strahlend, als mir nach ca. 2 std. Betrieb (im leichten Regen) beide Schutzgläser mit einem Donnerschlag zerbrachen (1 Strahler hat das am Vortag gemacht und der andere dann einen Tag später..
Ma, ne Frage dazu: kann das von den Farbfiltern kommen, die vieleicht sich ungünstig auf die Wärmeableitung auswirken? Der Verkäufer meinte explizit, das man ohne Bedenken Farbfilter einsetzen kann.. Die kleinen 150er machen da keine Probleme.. Oder kann es sein, das ein Materialfehler im Glas daran schuld sein könnte?
Das Blöde ist halt, das ich morgen noch 6 stk. von den großen 400 Watt geliefert bekomme.. wenn ich keine Folie einsetzen darf, sind die Dinger wertlos für mich

beste Grüße,
René
PS: die Fluter waren Outdoor Tec III in asymetrisch
-
viel zu groß .. das könnte ich dann auch über meine cx-10 extreme per Animationswheel machen.. es sollte was nicht allzugroßes sein.. bevorzugt wäre halt ne LED lösung, die so gut wie lautlos arbeiten..
-
..momentan benutze ich 4 Martin DC Wassereffekte, die ich auf ner gefluteten Grundfarbe von 4 Martin CX-10 Extreme projezieren lasse.. Das Ganze sieht schon recht gut aus und bringt eine schöne Dynamik auf die Fläche.. Jetzt würd ich aber ganz gern die Martin DC Aqua Effekte gegen etwas Anderes = Besseres austauschen, was sich am Besten per DMX steuern lässt..
Könnt ihr mir das was empfehlen? Ich such schon ne Weile und finde außer die von Futurelight nichts richtiges.. Gibt es sowas zufällig mit CMY Farbmischung, oder sogar mit LED Technik?
Das Ding von Futurelight ist schon ganz gut, allerdings nur mit Festfarben..
Danke Euch im Voraus

-
im Betracht des Einsatzgebietes habe ich mich nun für 2* PGX/ Beta58 Strecke entschieden.. Der Nutzkreis ist ja der Wald und Wiesen Bereich, so wie Hochzeiten und kleinere Job ohne Support, wo die Dinger als Plug and Play raussollen. Dafür sind die Dinger recht gut geeignet und haben auch nicht so viele Verstellmöglichkeiten. Sollte mal eine Gurke runterfallen und auf dem Boden zerschellen, wird das ja auch von dem Kunden abgedeckt.
Für mich selber bin ich noch am Überlegen.. Es ist anscheinend echt nur noch ne Geschmacksache, ob ich nun das große Sennheiser oder das Shure nehme.. Diesbezüglich werde ich mein Entscheiden wohl von meinen Kollegen im Umfeld abhängig machen, damit ich einheitlich zuleihen kann..
Eins ist mir aber schon aufgefallen: Die Beta58 Kapsel ist weit weniger Feedback anfällig, als meine alte Sennheiser 165 G2 Gurke
-
die 60er sind aber mal zur probe fast 1,80m lang :shock: .. nicht schlecht...
edit: was sollen diese 60er kosten?
-
ich kann die baugleichen elation nicht finden.. kann mir jemand den link schicken?
ich denke so gegen ende des sommers werd ich mir die fusion holen im 6er case.. wenn sie mich überzeugen kommen nochmal 6 dazu

bei elation hab ich bis jetzt nur die leisten mit der led matrix gefunden.. die fusion mischen ja schon in der linse, was ich eigentlich bevorzuge..
-
Oben genannte Entstufe haben wir uns gestern zukommen lassen, aufgrund eines Engpasses, wo wir sie für Außenmonitore genutzt haben.
Leider konnte ich da keine Pegel fahren um sie mal zu testen. Wir haben die Entstufe gebrückt mit 2 Fohhn XT-4 (parallel/also 4ohm Brückenbetrieb) laufen lassen was auch ganz gut funktionierte ohne groß warmzuwerden..
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen sammeln können mit dieser Entstufe? Leider komm ich die nächsten Tage nicht mehr zum testen, da sie nur Monitorzwecke geholt wurde..
-
Danke für die Beiträge.. von mehreren Seiten hab ich mich jetzt son bißchen erkundigt und zu dem Schluss gekommen mir kein Sennheiser zu holen..
Im Bezug auf Shure gab es da mehrere verschiedene Aussagen, wo zum einen mir zur Beta58 Kapsel geraten wurde und zum anderen eher die 87 zugesagt wurde, da die 58 zu dumpf klingen würde..
Lohnt sich die Mehrinvestition? Ich meine wenn die Sprachverständlichkeit maßgeblich verbessern würde..
Jetzt am Wochenende hatten wir ne AKG zugeliehen, mit der ich überhaupt nicht warm geworden bin.. Die Griffgeräusche waren extrem laut.. Gibt es eventuell noch was aus dem AKG Regal, was Brauchbar ist? Ich frag nur, da ich noch eine kleine Aktivbox von Fohhn habe, die einen AKG Empfänger eingebaut hat und ich vieleicht Diesen nutzen könnte..
-
Hi,
muss zugeben, das mich Microphone nicht so interessieren und ich da kaum Erfahrungen habe.
Leider bin ich aber auch beruflichen Zwecken bald drauf angewiesen, sodaß ich mir schon etwas besseres
zulegen möchte..Nun meine Fragen:
Primär sollten sie für Moderation und Hochzeitsachen sein (so 80%) und den Rest mal Vokalsachen wie Klavier mit Sänger/in ..Mein größtes Problem ist halt die problematische Frequenzeinschränkung, die mich bis jetzt zurückgehalten haben etwas zu kaufen.. muss aber wohl oder übel bis nächste Woche mir Funkgurke zulegen..
Welcher der 2 genannten Funken sind für meine Zwecke eher geeignet? Ich würde halt ganz gerne bei den Sennheiser schon die G3 anstatt der G2 nehmen.. Preislich ist das Shure um einiges billiger und mit dem 58er Kopf auch gerne von Sängern genommen..
Wie ist die Rückkopplungssicherheit bei den Beiden? Gerade die Fernbesprechnung bei Hochzeiten ist ja sehr angesagt und kaum vermeidbar..