dbx ieq 31 digitaler EQ mit analoger bedienung. ist für unter 1000€ zu haben.
Beiträge von Fossi
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dafür gibt es coupler, zum Beispiel sowas hier:
http://www.lightpower.de/produkte/pdf/PG27_Doughty.pdfaber keinesfalls Spanngurte nehmen!
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Man könnte doch die Frequenz das Signals vorher verdoppeln (oder sonstwie vervielfachen) und anschließend wieder halbieren.
sicher ginge das, ich kann mir nur beim besten willen nicht vorstellen das dies der übertragungsqualität zugute kommt. Auch wenn sie durch aufwendige systeme vielleicht nur minimal leidet, zieh ich doch lieber ein Kabel.Wenn man mal von den kommenden, tollen Surroundsystemen ohne Kabel, nur mit Stecker in die Steckdose für Installationsfaule mal absieht, wozu sollte ich das brauchen?
okay, hier war ne Wertung mit drin :wink:
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ganz allgemein:
Meist haben die Lampen mit höherer Lebensdauer eine geringere Farbtemperatur, und sind dadurch nicht so hell.
imho sind gute Raylights mit ordentlichem Leuchtmittel heller als vergleichbare Pressglaslampen(diese sind meist auf höhere Lebensdauer ausgerichtet)
billiger sind Raylights im regelmässigen Betrieb keinesfalls, da die Lampenlebensdauer im vergleich zu Pressglas doch recht eingeschränkt ist
(mal von M40 Typen abgesehen)so oder so ähnlich
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geben tuts das schon lange, z.b. werden teilweise nachtspeicherheizungen vom energieversorger oder in grossen Firmen so ferngesteuert.
das prinzip ist ganz einfach, man modelliert auf eine Trägerfrequenz ein Signal auf (wie bei funkübertragung (radio)).
diese trägerfrequenz ist in diesem falle die 50hz netzfrequenz und statt ner antenne gibts ein kabel dazwischen.allerdings wird dies bei audio-signalen definitiv nicht analog funktionieren, denn sonst wäre der frequenzbereich nach unten recht eingeschränkt...
(denn 50Hz sind ja immer gut da :roll:)am empfänger muss man dann die trägerfrequenz wieder rausfiltern (abstimmung beim sendersuchen im radio).
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was wird denn nun,
was ist denn jetzt?hab ich was verpasst?
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Ich würde Dir als Grundausstattung für kleine Sachen empfehlen:
2 4er Bars mit 500W PAR 64 (kurz oder lang ist ne Transportfrage)
1 Eurolite/Botex/etc Strobe mit XOP 15 Röhre
2 Scanner mit 250W MSD und rotierenden! GobosFlower etc. würd ich mir sparen und lieber ein paar € mehr in die Scanner stecken.
Und schon wie Du sagtest, rechts und links die Kannen und in die Mitte die Scanner auf Stative.
Gruss Thomas
edit: den Nebel nicht vergessen

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mal noch was anderes, was willst Du mit damit erreichen?
a) willst Du den Effekt der drehenden nebelnden Maschine
oder
b) den Nebel nur gleichmässiger im Raum verteilen?falls b) dann bau dir doch aus hitzefestem Material (Schlauch etc.) ne Art Spinne(sowas gibts auch fertig) wo der Nebel dann nicht aus einer Öffnung sondern aus mehreren kommt.(dafür sollte die Maschine aber schon ein bissl Leistungsfähiger als ne 700W Eurolite sein)
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mal noch was anderes, was willst Du mit damit erreichen?
a) willst Du den Effekt der drehenden nebelnden Maschine
oder
b) den Nebel nur gleichmässiger im Raum verteilen?falls b) dann bau dir doch aus hitzefestem Material (Schlauch etc.) ne Art Spinne(sowas gibts auch fertig) wo der Nebel dann nicht aus einer Öffnung sondern aus mehreren kommt.(dafür sollte die Maschine aber schon ein bissl Leistungsfähiger als ne 700W Eurolite sein)
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Zitat von "-(MH
-"]vielleicht ein kleines flashintro machen
kommt immer drauf an was da hin soll, die seite einer Mobildiscothek oder eines PA-Verleihers/Dienstleisters,bei ner Mobildisco oder Band(sprich Künstlern) mag son nen flash ja nett sein, aber auf ner Info-Seite einer Veranstaltungstechnik-Firma hat sowas imho nichts verloren.
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bitte benutz erstmal die suchmaschine.
Versuch einer kurzen zusammenfassung:
1. musik ist kein sinusdauerton
2. musik hat nen crestfaktor (verhältnis von peaks zu rms signal)
3. endstufewn ziehen den maximalen strom aus der steckdose nur bei voller sinuslast und dadurch leergesaugten kondensatoren
da dies im normalfall nicht auftritt:Kannst Du die drei amps problemlos an einer Steckdose mit 16A betreiben.
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übrigens ne Platine ist das Kunststoffdingens mit Kupferauflage wo die Bauelemente drauf kommen.
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übrigens ne Platine ist das Kunststoffdingens mit Kupferauflage wo die Bauelemente drauf kommen.
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mir fällt da grad noch ne Lösung ein:
Behringer Truth, das Pärchen kostet unter 500€, aktiv, hat Limiter, und geht für ne Tanzschule laut genug.
in jede Ecke eine und alle sind glücklich.
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Ich würde so 4* Control 5 oder ähnliches Vorschlagen, eventuell in Verbindung mit dem passenden Subwoofer(ist aber nicht bedingung).
also ne 8" 1" kunststoffbox (gibts auch von DAS oder Turbosound)Vorteile:
-Klingt recht brauchbar
-durch Zubehör einfach und legal zum fliegen zu bringen (wandbefestigungen)
-Preiswertist halt nicht besonders laut, aber mit subwoofer schon für mittlere Partys zu gebrauchen.
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klang: DAS
lautstärke EV
(die anderen kenn ich leider nicht) -
1.wenn überhaupt dann nur dezent die i-net adresse
2.ich hab meinen persönlichen Stickmaschinenbesitzer
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Zitat von "Tobias P."
Lackieren mit nem völlig ungeeignetem Kompressor, weil der alte nen Defekt hat - alle zwei Minuten warten, bis das Mistding wieder Luft im Kessel hat
Sowas brauch ich wirklich nicht :roll:das geht besser, lackieren mit genügend Luft, aber ohne Wasser/öl-Abscheider

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Zitat von "Tobias P."
Lackieren mit nem völlig ungeeignetem Kompressor, weil der alte nen Defekt hat - alle zwei Minuten warten, bis das Mistding wieder Luft im Kessel hat
Sowas brauch ich wirklich nicht :roll:das geht besser, lackieren mit genügend Luft, aber ohne Wasser/öl-Abscheider

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1. wie hast Du gemessen? (bewertung a,c oder flat, peak oder rms)
2. welche Enfernung zur Box?
3. Signal? (Musik, Rauschen, Sinus)die Werte in Katalogen sind meist Peak, auf der Frequenz wo die Box den höchsten Wirkungsgrad hat, manchmal aber auch nur aus max. Belastbarkeit und Wirkungsgrad errechnet,
sind also praktisch nicht erreichbar...
(kommt aber immer auf den Hersteller an)