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Digital-EQs

  • AlphaC
  • 23. Februar 2004 um 03:07
  • AlphaC
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    • 23. Februar 2004 um 03:07
    • #1

    Hallo Leuts,

    ich bin ein wenig auf der Suche nach guten, digitalen Summen EQ's - Terzband mit Limiter, Analyzer, digitale I/Os natürlich ... ... Die Streuung ist gerade Preislich seeeehr breit, mit einem Riesenloch in der Mitte. Die Kontrahenten:

    Behringer UltraCurve (DEQ2496-aktuelle Version) ca. 350€
    BSS FCS926 Varicurve (vollparametrisch mit Analyzer) ca. 2.500€
    Klark Teknik DN 6000 (das "original" vom UC) ca. 4.000€ (!?!)
    Sabine ADF 4000E Power-Q (ähnlich BSS) ca, 2.500€

    Gibts denn nix brauchbares so um 1.000-1.500 Euren VK??? Entweder man greift ins sprichwörtliche Klo, oder seehr tief ins Portemonnaie...! Welchen von den "teuren" würdet Ihr empfehlen? Oder gibts doch noch etwas zwischendrin??

    Grüße,

    Alex

    PS: ja, muss digital sein, weil speicherbar und sicher gegen fremdbefummelung....

  • tufkadawu
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    109
    • 23. Februar 2004 um 06:47
    • #2

    Gibt da von Altair einen digitalen EQ für 1200,- brutto, hab ich nur noch nicht gehört, vielleicht kann der Jens Seekamp von Audio Concepts was dazu sagen, ist auch hier im Forum?
    Oder die Herren Rockline, die ja ebenfalls Altair-User sind (auch digital?).

  • guma
    Moderator
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    • 23. Februar 2004 um 08:30
    • #3

    Ein BSS VARICURVE ist kein Digital-EQ sondern ein sehr gut klingender analoger EQ mit digitaler Steuerung und wird leider nicht mehr hergestellt.

    Er sollte gebraucht für 1200 - 1500 € zu haben sein.

  • tthorsten
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    • 23. Februar 2004 um 09:34
    • #4

    ashly protea


    LA audio ...

    DFM von denen gibts auch noch einen

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fossi
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    2.034
    • 23. Februar 2004 um 11:39
    • #5

    dbx ieq 31 digitaler EQ mit analoger bedienung. ist für unter 1000€ zu haben.

    blubb.

  • ThomasA
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    1
    • 24. Februar 2004 um 09:22
    • #6

    auch wenn's mehr kann, DBX Driverack 260: param.EQ, graph.EQ, Lim, Analyzer, usw.

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
    Österreich

  • Seven
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    • 24. Februar 2004 um 13:29
    • #7

    Der digitale von Altair hat bei nem Kollegen mal den Varicurve abgelöst. Weil einige Fremdtechniker mit dem BSS nicht so klar kamen. Waren allerdings auch ein paar Luschen dabei (an Technikern). Mit dem Altair klappt das wohl besser. Genutzt hab ich ihn auch schon. Allerdings keine Zeit um viel zu testen. Funzt ganz gut, konnte keine Schwächen feststellen und auch der Besitzer ist hochzufrieden. Sein Equipment ansonsten. PCM70, DPR402, M2000, Midas XL 200. Also sicher recht amtliches Zeug, da fügt sich der Altair gut ein.

  • voetter1
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    638
    • 25. Februar 2004 um 21:38
    • #8
    Zitat von "Fossi123"

    dbx ieq 31 digitaler EQ mit analoger bedienung. ist für unter 1000€ zu haben.

    Ach, der ist speicherbar? :o
    War eine "muss" Anforderung vom Poster...

  • krisusound
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    264
    • 25. Februar 2004 um 22:11
    • #9

    Hallo,

    der klark dn 6000 ist ein alnalyser,

    zur zeit im kt programm: Helix

    nicht mehr im programm von kt (laut ihrer seite):
    dn 3600
    und mein liebling
    dn 4000

    gruß kux

  • Fossi
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    • 26. Februar 2004 um 00:29
    • #10
    Zitat von "voetter1"

    Ach, der ist speicherbar? :o
    War eine "muss" Anforderung vom Poster...

    Ist ja gut, ich hatte es überlesen :oops:

    und ausserdem, er speichert schon die letzte Einstellung, so rein mechanisch :wink:

    blubb.

  • Hubert Barth
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    • 26. Februar 2004 um 10:20
    • #11
    Zitat von "AlphaC"

    Klark Teknik DN 6000 (das "original" vom UC) ca. 4.000€ (!?!)


    Aua, wie kommst Du denn auf den Blödsinn?
    Entgegen aller hartnäckigen Behauptungen ist der UC eine 100%ige Eigenentwicklung. Den hat ein Freund von mir für B* entwickelt.

  • 4Art
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    • 26. Februar 2004 um 10:53
    • #12

    EQ-Station von TC? Das Ding kann viel, ist aber (in der Grundausstattung und mit Faderbox) schweine Teuer.

    Interessant wird's beim Vollausbau bei 8 Kanälen + Faderbox (z.Bsp. für ein Monitorsystem). Dann ist bei 4 nötigen Geräten eine "kleine" Preisdifferenz zu Klark oder BSS! (rund 9000 Teuronen brutto excl. für TC, rund 7000 Teuronen für BSS 960 brutto excl., DN 360 inkl. Travokit ist nochmal ein bissele teurer als der BSS...). Analyser gibt's beim TC leider nicht :(

  • slv
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    352
    • 26. Februar 2004 um 16:40
    • #13

    [OT] ... und wenn Du es dann noch um eine RECO-Remote von Teqsas ergänzst, wirst Du von vielen Techs beneidet... ;-). Träumen soll ja erlaubt sein. [/OT]

  • Loloverde
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    • 27. Februar 2004 um 11:35
    • #14

    Hallo

    Kleiner Diskussionsanstoß:

    Warum müssen es bei einem digitalen EQ unbedingt 31 Filter mit festem Q und fester Frequenz sein? Nur weil wir es von der Analogtechnik so gewohnt sind?
    Warum nicht besser 10 vollparametrische Filter im dig. Eq. Die könnte man auch mit weniger Bedienelemente kostengünstiger produzieren.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • guma
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    • 27. Februar 2004 um 21:47
    • #15

    Genau, bin ganz Deiner Meinung Rainer. Mit einem ordentlichen Messprogramm, einem Satz parametrischer Filter und einer kleveren Bedienoberfläche dazu kann ich auch sehr gut auf sogenannte "graphische" Equalizer verzichten.

  • AlphaC
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    • 28. Februar 2004 um 15:11
    • #16

    Sorry, das mit dem "Original" war nich so gemeint, nur dass die Idee eines "ich-kann-alles-Digital-EQs" von Klark zu erst in Serie ging, und dann von B. aufgegriffen wurde. Der erste Ultracurve kam soweit ich weiß doch deutlich nach den ersten Klark DN's... oder? :wink:

  • Hubert Barth
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    • 28. Februar 2004 um 18:31
    • #17

    Die Zeit war reif für digital EQs.
    Der erste Käfer kam auch deutlich später als der erste Benz, trotzdem würde niemand auf die Idee kommen zu behaupten VW würde nur bei anderen kopieren.

  • TomyN
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    • 3. März 2004 um 08:39
    • #18

    Hi,

    ich denke mal, den neuen Ultracurve kann man gut gebrauchen. Er funktioniert, und bietet halt 32Band Eq + 10 Band parametrik pro Seite.
    Und was ich so zwischen den Zeilen der Ursprungsfrage gelesen hab, so wird er sowieso sein Leben in einem Endstufenrack oder bei einer Festinstalation verbringen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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