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Beiträge von Seven

  • 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    • Seven
    • 13. Oktober 2026 um 13:32
    Zitat von floger

    Bambu hat mit einem Update und unter fadenscheinigen Begründungen Drittanbieter und Opensource ausgesperrt, bedienen sich aber fleißig in der Community. Habe es danach aber nicht weiter verfolgt.

    Das waren im übrigen die wesentlich Gründe für mich gegen Bambu.

  • 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    • Seven
    • 13. Oktober 2026 um 11:26

    Creality K2.

    Habe grade erst damit angefangen. Bislang sind meine Erfahrungen gut. Probleme sind hier bislang im Layer8 Bereich zu verorten.

  • Sound Bullet versus Qbox

    • Seven
    • 7. Oktober 2026 um 16:55

    Ich hab das AT-3 mal getestet. Aus meiner Sicht funktioniert der Gerät gut. Ich habe es aber (bislang) nicht gekauft, da ich in meinem derzeitigen Setting nicht unbedingt Anwendung habe. Und gleich zwei Shows später hätte ich es mal gebrauchen können...

    Um mein komplettes System mit zwei Pulten, Subsnakes halbwegs komplexem AES50-Routing einmal durch zu testen war das Ding sehr wertvoll.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 7. Oktober 2026 um 13:08
    Zitat von niggles

    Bei der Schwanenhalsklemme links am Pultrand hätte ich aber ernsthaft Angst um meine Kanaldisplays.

    Passt schon.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 7. Oktober 2026 um 10:00

    😬 das höre ich nicht zum ersten mal.

    MacBook macht Companion, Open Sound Meter und Remote für das Wing Rack auf der Bühne. Tablet neben dem Screen macht Setlistmaker. Tablet oben macht Metering bzw. nehme ich mit, wenn ich mich im Raum bewege.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 7. Oktober 2026 um 09:47

    Der Drucker hat zu tun. In Verbindung mit KI kann man da echt gut arbeiten. Da Tablet oben soll noch waagrecht stehen und dafür muss die Box dann noch ein wenig nach links wandern.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 5. Oktober 2026 um 10:23
    Zitat von felixgrampp

    Also alle mit Kindern hier können sich ja mal fragen ob sie die Hälfte der sozialkontakte ihrer Kinder organisieren, ob sie die Hälfte der Elternabende machen, ob sie die Hälfte der Weihnachtsgeschenke, Geburtstagsgeschenke sowohl für die eigenen Kinder als auch zu denen die Kinder eingeladen werden organisieren, die Hälfte der Hobbys der Kinder übernehmen,… (ich führe die Liste jetzt mal nicht weiter), ob sie ihrer Frau ermöglichen die (mindestens!) Hälfte der Abende „kinderfrei“ zu haben, der Frau ein Tag in der Woche für ein Hobby ermöglichen, schöne Paarzeit organisieren (also einen Babysitter „buchen“, Kinokarten kaufen oder was auch immer man gerne zusammen macht), die Hausarbeit in einem angemessenen Verhältnis übernimmt (kommt hier natürlich ein bisschen drauf an wer wie viel arbeitet etc.),… (nur als kleiner Einblick was da so geht).


    Wer hier selbstsicher behaupten kann, dass er die Hälfte vom ganzen großen „Kinderwahnsinn“ übernimmt, der möchte mir bitte eine PN mit seinem Geheimnis schicken. Ich bin viel zu weit davon entfernt, selbst wenn ich mir Mühe gebe.

    In meiner Wahrnehmung übernehme ich mehr als viele Papas in meinem Umfeld. Und am Ende des Tages ist es doch deutlich weniger als 50% von allem. Würde man das ganze Mental Load Thema mal ausklammern, wären wir vermutlich sehr viel näher an den 50:50.

    Wenn Papas mit kleinen Kids Ausflüge machen, wird entweder gar nichts mitgenommen oder der Ausflugs/Windelrucksack ist dabei, aber ohne vorherige Prüfung, ob denn auch alles im Rucksack drin ist. Gleichzeitig hat die Mama im Blick, wann aufgrund von Wachstum die Wechselklamotten im Rucksack ausgetauscht werden müssen; und würde den Rucksack nie vergessen. Wobei der Papa den Rucksack nicht unbedingt vergisst. Er denkt sich vielleicht auch: Wird auch mal ohne klappen. (Entsprechendes hab ich nicht nur selbst erlebt, sondern erlebe es grade auch bei anderen Papas mit noch kleineren Kids in meinem Umfeld.)

    Unser Rezept: Beide in Teilzeit (aktiv und bewusst entschieden), beide bei familienfreundlichen Arbeitgebern (Augen auf bei der Berufswahl), beide mit viel beruflicher Flexibilität (Was oft auch bedeutet, dass man von 5-7 Uhr oder 21-24 Uhr am Schreibtisch sitzt). Und auch mit der Unterstützung von Großeltern, die nicht zu weit weg wohnen. Vieles von dem Rezept ist natürlich reines Glück.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 2. Oktober 2026 um 22:43

    Was ich mal anlegen würde bzw. im Kopf habe:

    • Solo Button für jeden Musiker der Solo spielt
      • Pan lesen (Ist von Song zu Song verschieden)
      • Fader Level lesen
      • Fader Level +x dB
      • Freies EQ-Band in dem Kanal plus x dB bei y hz
      • Dann Pan und Faderlevel wieder auf den eingelesenen Wert
      • Freies EQ-Band Gain wieder auf 0
    • Gitarre auf Reverb-Bus senden
      • Ist selbsterklärend denke ich
    • Talkback nur auf einzelne Busse
      • Hintergrund: Ich sende von meiner WING am FOH ein Talkbacksignal auf die WING -Rack auf der Bühne (macht Monitoring) auf einen Kanal "Talkback". Dieser geht dann auf alle IEM-Busse für Talkback.
      • Ich würde mir dann einen Button bauen, der alle Sendbusse zu Musikern mutet, die ich in dem Moment nicht ansprechen will.
      • Weiterer Tastendruck und ich spreche wieder zu allen.
    • IEM-Buss von WING-Rack (Bühne) am FOH auf WING-FS abhören
      • Solo-Bus von WING-Rack (Bühne für IEM Mix) via AES50 zum FOH senden.
      • Via Button jeden IEM-Mix auf der WING-Rack Solo schalten bzw. auf den Solo-Bus geben.
      • Am FOH den "Solo-Bus-Wing-Rack-Kanal" auf den Kopfhörer senden.
    • Ambience-Mikro am WING-Rack hoch und runterfahren

      • Selbsterklärend denke ich


  • Behringer WING

    • Seven
    • 2. Oktober 2026 um 17:36

    Ich hab hier im Thread mal nach Companion und Stream Deck gesucht und bin nur auf Beiträge älteren Datums gestoßen. Wie schaut es denn 2026 aus? Hat da jemand konkrete Anwendungsfälle und nutzt das live? Ich habe mir in Companion mal ein paar Sachen gebastelt und würde mal mit nem kleinen Stream Deck an den Start gehen.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 27. September 2026 um 21:25

    Ich habe rechts auf vorher schon ein Notebook über dem Bereich platziert, auch weil ich diese Channel Strip Area gar nicht nutze. Dazu gibt es ja auch diverse Vorlagen für Prints im Web. Aber die Custom Controls rechts oben nutze ich eigentlich schon ganz gerne. Daher werde ich mir als nächstes für den Bereich eine Halterung drucken, bei der dann das Notebook so platziert wird, dass diese Bereiche bedienbar bleiben. Im Endeffekt wird auch hier die Fläche in Teilen über den Gehäuserand der Wing hinausragen.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 26. September 2026 um 14:42

    Falls jemand Interesse an der stl Datei zum Selbstdrucken hat...gerne PM. Die 5,5 Kilo Box ist kein Problem. Maße der Platte sind 20x20 cm.

    Für die andere hintere Kante bastel ich mir noch was fürs Notebook. Leicht geneigt.

    Und für zwei Tablets noch eine Halterung oben auf das Display der Wing.

    Schönes Spielzeug...son 3D Drucker :)

    Bilder

    • Bildschirmfoto 2026-09-26 um 14.34.45.webp
      • 36,12 kB
      • 1.316 × 866
  • Behringer WING

    • Seven
    • 24. September 2026 um 15:41
    Zitat von marce

    Gibt es nicht. Willkommen im Zeitalter von IT und normaler Softwareentwicklung.

    Spannend ist eher, ob die Fehler die Funktionalität so beeinträchtigen, dass "der Gerät" nicht benutzbar ist.

    Stimmt natürlich.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 24. September 2026 um 10:57
    Zitat von HenrySalayne

    Diese Aussage verzerrt die Realität.

    Bei der Hardware-Entwicklung muss die notwendige Rechenleistung natürlich irgendwie geschätzt werden, weil die Software oftmals noch nicht vollständig existiert. Also wird bei jedem Pult Over-Head disponiert, der vielleicht nie zum Einsatz kommt. Das ist in der Entwicklung unvermeidbar und hat auch einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten.

    Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt. Nichts davon ist irgendetwas, was ein "teures" Pult in irgendeiner Form besser macht!

    10.000+-Euro-Pulte werden immer ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis als die Massenware von Behringer haben. Das ist einfach so. Damit zu argumentieren, dass solche Pulte "besser für die Zukunft" aufgestellt sind, befreit nur die Hersteller von der Pflicht endlich mal fertige Pulte zu launchen und keine Funktionen auf Grund von Marksegregation zu streichen.

    Kann ich mich sehr anschließen.

    Mich nerven "Geräte", deren Software bei Markteinführung nicht frei von Fehlern sind. Das sollte in keiner Preisklasse passieren. Nach der Einführung Features nachschieben finde ich hingegen primär positiv, auch wenn das Nachschieben schon vorher geplant war. Das man dafür hardwareseitig ein gewisses Potenzial zunächst reserviert, gehört dann zwingend dazu.

    Behringer hat in gewissen Bereichen/Größenordnungen die Branche mit Einführung des X32 schon ganz schön vor sich hergeschoben. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Meine Wahrnehmung: Wer mit braunem oder schwäbischem Holz ausrückt, hat eigentlich nie ein Behringer Pult am Start. Am Ende hängt aber doch ein Behringerpult in der Signalkette, weil die Acts was von Behringer mitbringen.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • Seven
    • 17. September 2026 um 10:42

    Ich habe in den letzten 10 Jahren eigentlich nur noch Shows mit Subcore-Systemen gemacht, die am Stagerack via Multipin aufgesteckt werden. An den Subcore-Stageboxen habe ich fast ausschließlich NF-Kabel von 1,8 Meter oder 3,6 Meter. Das reduziert das Risiko von Kabelsalat und den Zeitaufwand zum Wickeln.

    Ansonsten sichere ich immer zuerst Mikrofone mit Klemmen. Mit Stativ wegtragen ist eine prima Idee, aber meine Bühnen sind zu 80% nicht so groß (bzw. bieten keinen sinnvollen Platz dafür), dass ich dass irgendwo sinnvoll hintragen könnte, um dann dort Mikrofon vom Stativ zu trennen. Ich beginne bei den Drum-Mikros, auch weil der Drummer der erste ist, der den Ort des Geschehens verlassen will.

    Aktuell bin ich in der sehr glücklichen Situation, dass die Band einen festen Helfer dabei hat und sich die meisten Musiker selbst ver- und entkabeln. Das ist für meine Gefilde/Größenordnungen schon ziemlicher Luxus.

    Ansonsten Kabelklett am Male-Ende. Alle Kabel in einem Rutsch ab.

  • I want more of...

    • Seven
    • 26. Juli 2026 um 12:18
    Zitat von MiFa1969

    Ich werde kein Fan, aber ich fands schon cool.

    Ich kenne die Kapelle nur aus dem Internet. Aber das trifft es für mich auch ganz gut.

    (Ich hatte vorher geschrieben, "Ich kenne die Callboys nur aus dem Internet. Musste dann laut lachen und den Text ändern... :-D)

  • Behringer WING

    • Seven
    • 22. Juli 2026 um 21:03

    Ich habe ein paar positive Erfahrungen gemacht und positives Feedback bekommen mit zahlreichen Stereo IEM Mixen vom FOH bei Bands die ich zum ersten Mal gemischt habe. Und jedes Mal hätte ich fairerweise 2 Tagessätze berechnen sollen, weil das in etwa der Zeitumfang war, den ich mit Multitrackrecordings vorher in die Presets investiert habe.

  • Kann man Technical rider via KI ein Yamaha CL showfile programmieren lassen?

    • Seven
    • 22. Juli 2026 um 10:51

    Ich würde sagen: Einfach mal testen und schauen was am Ende bei rauskommt.

  • Kann man Technical rider via KI ein Yamaha CL showfile programmieren lassen?

    • Seven
    • 22. Juli 2026 um 10:42

    ChatGPT befragt:

    Zitat

    Ja. Lade mir den Technical Rider hier hoch – PDF, Word oder Foto reicht.

    Ich kann daraus ein vollständiges CL3-Setup vorbereiten mit:

    • Kanalnamen, Farben, Icons und sinnvoller Reihenfolge
    • Input-Patching passend zu Rio/Stagebox
    • Gain-Platzhaltern und Phantompower-Vorbelegung, sofern aus dem Rider eindeutig
    • HPF/Low-Cuts mit sinnvollen Startfrequenzen
    • Gates und Kompressoren mit brauchbaren Parametern, aber zunächst inaktivem Threshold
    • Drum- und Vocal-Effekten einschließlich Sends und Returns
    • sinnvoll aufgebauten IEM-Mixen
    • DCA-, Mute- und gegebenenfalls User-Defined-Key-Struktur
    • Output-Patching und Beschriftung

    Zusätzlich zum Rider brauche ich möglichst noch:

    1. Welche Stageboxen und Anschlüsse werden verwendet, etwa Rio3224-D/Rio1608-D?
    2. Wie viele Musiker bekommen IEM und welche Mixe sollen stereo beziehungsweise mono sein?
    3. Welche Ausgänge führen zu den IEM-Sendern?
    4. Welche Firmware- beziehungsweise CL-Editor-Version nutzt du?
    5. Soll ich nur eine einzelne Szene oder ein vollständiges Showfile mit Ausgangsszene, Soundcheck-Szene und Backup-Szene aufbauen?

    Wenn einzelne Angaben fehlen, mache ich eine sinnvolle, klar dokumentierte Belegung. Lade den Rider einfach hoch; anschließend erstelle ich zunächst den konkreten Patch- und Mixplan und prüfe mit dir die wenigen kritischen Zuordnungen.

    Next Step.

    Zitat

    Danke, der Rider ist klar. Ich plane für die CL3 mit Rio3224-D auf aktueller Firmware V5.91. Yamaha bestätigt V5.91 derzeit als aktuelle CL3-Firmware. Yamaha CL3 Firmware V5.91

    Bevor ich die ladbare Datei baue, brauche ich noch zwei Bestätigungen:

    1. Ich zähle sieben Musiker: Hauptsänger, Sängerin, Gitarrist, Keyboard 1, Keyboard 2, Bassist und Schlagzeuger. Sollen wirklich alle sieben einen eigenen Stereomix erhalten?
    2. Ist diese Rio-Ausgangsbelegung in Ordnung?
    Rio-AusgängeStereomix
    1/2Hauptsänger
    3/4Sängerin
    5/6Schlagzeuger
    7/8Gitarrist
    9/10Keyboard 1
    11/12Bassist
    13/14Keyboard 2
    15/16Reserve

    Damit sind MIX 1–14 für IEM belegt. MIX 15 wird Drum-Reverb-Send, MIX 16 Vocal-FX-Send. Daraus speise ich drei Stereo-Returns:

    • Drum Room/Plate
    • Vocal Plate
    • Vocal Delay

    Außerdem brauche ich bitte noch eine leere CL3-Konsolendatei im Format .CLF, auf der CL3 mit Firmware 5.91 als Datentyp ALL gespeichert. Yamaha dokumentiert das Dateiformat nicht offen; mit einer originalen Ausgangsdatei kann ich Modell- und Versionskompatibilität absichern. Der CL Editor ist ausdrücklich für Offline-Setup und das Erstellen USB-ladbarer Konsolendateien vorgesehen. Yamaha CL Editor

    Wenn du die beiden Punkte bestätigst und die leere .CLF hochlädst, erstelle ich die eine fertige Szene einschließlich Patch, Kanalbearbeitung, IEM-Startmischungen, Effekten, DCAs und Rio-Ausgängen.

    Hab hier keine Möglichkeit ein leeres File zu erstellen. Daher kann ich nicht weiter testen.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 22. Juni 2026 um 11:14
    Zitat von guma

    Ich hoffe ja auf eine verbesserte Lösung im Wing Editor. Da gehört das eigentlich hin. Trotzdem spannend!

    Vielleicht schickst Du mir mal Dein fertiges Projekt zum Testen? Hoffentlich läuft das auf meinem Uralt Mac. :saint:

    Der Mac bräuchte lediglich xCode aus dem App Store. Dann müsste das gehen.

    Ob so ein Projekt jemals "fertig" ist?

    Aber ich bastel heute abend noch ein wenig und kann Dir dann mal das Projekt senden.

    Nächste Idee wäre "Wing-Snap-Compare", um Abweichungen zwischen Snapshots zu darzustellen.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 22. Juni 2026 um 09:06

    Hab gestern mal mein erstes Vibe-Coding-Projekt gestartet.

    Mein zu lösendes Problem: Ich finde das Zusammenstellen einer Show auf der Wing relativ umständlich und zeitraubend. Ich habe mehrere Ordner mit Snapshots (z.B. einen Snapshot pro Song) Snippets (z.B. Gates auf allen Toms on und dann wieder off)) und dann noch Snapshots für Panoramaverteilung. Pro Song habe ich dann mal 2 oder auch mal 5 verlinkte Snaps & Snips.

    Also habe ich mir für xCode auf dem Mac mal von ChatGPT was entwickeln lassen, wo ich aktuell mit Drag n Drop meine Show auf dem Mac bauen kann und dann ein Show-File generieren kann. Was jetzt auch grade noch kam: Ich kann auch ein Bundle erstellen, so dass meine Show mit allen notwendigen Snaps & Snips auf einen Stick gespeichert werden kann, so dass ich das auch auf einer anderen Konsole alles abfeuern kann. Als nächstes kommt dann noch eine Funktion, dass ich im Word, Excel oder PDF Format die Setlist einlesen kann und er mir dann automatisch die Setlist anlegt mit den passenden "Song-Snaps".

    Falls jemand noch Ideen hat oder falls jemand Interesse an dem Tool hat. Einfach melden. Ansonsten bastel ich da noch ein wenig vor mich hin.

    Aber ich bin erstmal erstaunt, wie schnell und einfach man sich heutzutage so ein Programm erstellen (lassen) kann. Ich habe zwar auch schon programmiert in meinem Leben. Aber noch nie mit Swift und xCode.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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