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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • secluded
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    • 24. September 2026 um 07:02
    • #3.941
    Zitat von TomyN

    Naja, die wing hat im Laufe der Jahre schon einiges zugeglegt, Und ich bin mir recht sicher, dass beim B gerade bei der Software nicht mit heißer Nadel gestrickt wird, denn den Softwareentwicklungskosten sind fixe Kosten.

    ich gehe da in meinem Posting eher auf das da ein:

    Zitat von scanco-tobi

    Moin!

    Ich glaube es ging um die Nodes des FPGA die ausgeschöpft sind. Nur dort können Signale angekoppelt werden, wenn ich es richtig verstanden habe.

    //tobi

    ...eine Optimierung einer Programmierung kann ja im Nachhinein immer noch geschehen, aber wenn man einfach die Anzahl X an Audio-Pipelines hat, oder die Leistung Y am Prozessor, dann ist das nur mit Softwareoptimierung schon 'ne andere Hausnummer, da was dazu zu programmieren, als wenn man z.B. die Anzahl XX an Pipelines hat, aber Anfangs z.B. nur 60% von XX nutzt, um noch Luft nach oben zu haben für spätere Programmierungen / Änderungen...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • SebastianJaeger
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    • 24. September 2026 um 07:32
    • #3.942
    Zitat von paho

    Nice to have, jein. Ich hab schon ein paar Jobs wo ich meine FullSize und Compact kombiniert habe, die Compact dann eher als Submixer. Daher wären ext Bus Inputs schon "nice". Ich überleg ob ich nicht einfach noch ein Wing Rack als Bus Mixer dazu setz. Gibt mir dann noch andere Möglichkeiten bei verschiedenen anderen Jobs.

    Ich würde mal behaupten wenn die Anzahl der Kanäle nicht reicht ist das einfach das falsche Pult. Ich hatte noch keinen Job den ich gerne mit der Wing gemacht hätte, bei dem die Kanäle nicht ausreichten.

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  • HenrySalayne
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    • 24. September 2026 um 07:46
    • #3.943
    Zitat von secluded

    andere Pulte, die bedeutend mehr kosten, haben halt auch bedeutend mehr Luft nach oben, was weitere Programmierungen / Updates / Funktionserweiterungen beanlangt; allein dadurch, daß da einfach Chipper reingebaut werden, die bei Erstauslieferung (mit der "ersten Software/Firmware") noch z.B. 50% Leistungs-Reserve (IT-technisch gesprochen) haben, um in den Folgemonaten / -Jahren die ganze Kiste durch Weiterentwicklung der Software "aktuell" zu halten, bzw. weitere Funktionen hinzufügen zu können.

    Diese Aussage verzerrt die Realität.

    Bei der Hardware-Entwicklung muss die notwendige Rechenleistung natürlich irgendwie geschätzt werden, weil die Software oftmals noch nicht vollständig existiert. Also wird bei jedem Pult Over-Head disponiert, der vielleicht nie zum Einsatz kommt. Das ist in der Entwicklung unvermeidbar und hat auch einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten.

    Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt. Nichts davon ist irgendetwas, was ein "teures" Pult in irgendeiner Form besser macht!

    10.000+-Euro-Pulte werden immer ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis als die Massenware von Behringer haben. Das ist einfach so. Damit zu argumentieren, dass solche Pulte "besser für die Zukunft" aufgestellt sind, befreit nur die Hersteller von der Pflicht endlich mal fertige Pulte zu launchen und keine Funktionen auf Grund von Marksegregation zu streichen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • secluded
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    • 24. September 2026 um 08:15
    • #3.944
    Zitat von HenrySalayne

    Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt.

    Ich sehe das etwas anders - vielleicht gerade deshalb, weil ich ursprünglich aus der IT-Branche komme.

    Ich persönlich greife da lieber zu einem Produkt, welches für die nächsten Jahre noch "Luft nach oben hat" im Bereich der Prozessor-Leistung, bzw. im Umfang der Hardware (RAM, HDD, Grafik, etc.), oder welches zukunftssicher durch Hardware-Austausch upgradebar ist; geht bei Pulten maximalst ja mit Erweiterungskarten - diese sind ja aber im überwiegenden Fall auf die I/Os beschränkt [Grandiose Ausnahme war mal die WAVES Y96k für die Yamaha-Pulte, welche 'nen eigenen DSP mitbrachte für höherwertige Effekte]

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  • Seven
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    • 24. September 2026 um 10:57
    • #3.945
    Zitat von HenrySalayne

    Diese Aussage verzerrt die Realität.

    Bei der Hardware-Entwicklung muss die notwendige Rechenleistung natürlich irgendwie geschätzt werden, weil die Software oftmals noch nicht vollständig existiert. Also wird bei jedem Pult Over-Head disponiert, der vielleicht nie zum Einsatz kommt. Das ist in der Entwicklung unvermeidbar und hat auch einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten.

    Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt. Nichts davon ist irgendetwas, was ein "teures" Pult in irgendeiner Form besser macht!

    10.000+-Euro-Pulte werden immer ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis als die Massenware von Behringer haben. Das ist einfach so. Damit zu argumentieren, dass solche Pulte "besser für die Zukunft" aufgestellt sind, befreit nur die Hersteller von der Pflicht endlich mal fertige Pulte zu launchen und keine Funktionen auf Grund von Marksegregation zu streichen.

    Kann ich mich sehr anschließen.

    Mich nerven "Geräte", deren Software bei Markteinführung nicht frei von Fehlern sind. Das sollte in keiner Preisklasse passieren. Nach der Einführung Features nachschieben finde ich hingegen primär positiv, auch wenn das Nachschieben schon vorher geplant war. Das man dafür hardwareseitig ein gewisses Potenzial zunächst reserviert, gehört dann zwingend dazu.

    Behringer hat in gewissen Bereichen/Größenordnungen die Branche mit Einführung des X32 schon ganz schön vor sich hergeschoben. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Meine Wahrnehmung: Wer mit braunem oder schwäbischem Holz ausrückt, hat eigentlich nie ein Behringer Pult am Start. Am Ende hängt aber doch ein Behringerpult in der Signalkette, weil die Acts was von Behringer mitbringen.

  • test
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    • 24. September 2026 um 11:20
    • #3.946

    das mit dem braunen holz und schwäbischem und nicht Behringer, will ich hier mal nicht unwidersprochen stehen lassen. nur weil ich ein paar boxen von denen habe heißt das noch lange nicht, das ich nicht auch ein Behringer pult mitbringe.

    wir sind hier gerne mit mr18, m32r und Konsorten unterwegs.

    ... nein, ich habe auch weder braun noch was schwäbisches hier stehen ;)

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  • marce
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    • 24. September 2026 um 12:04
    • #3.947
    Zitat von Seven

    Mich nerven "Geräte", deren Software bei Markteinführung nicht frei von Fehlern sind.

    Gibt es nicht. Willkommen im Zeitalter von IT und normaler Softwareentwicklung.

    Spannend ist eher, ob die Fehler die Funktionalität so beeinträchtigen, dass "der Gerät" nicht benutzbar ist.

  • test
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    • 24. September 2026 um 12:22
    • #3.948

    denn das testen einer Software übersteigt schnell deren Entwicklungskosten.

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  • dabbler
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    • 24. September 2026 um 14:33
    • #3.949

    Ebent. Das würde keiner bezahlen wollen. Wer wissen will was es kostet, wenn man auch nur "in die Nähe davon" kommen will, schaut in die Fliegerei und Raumfahrt. Und selbst da gehen Dinge episch schief.

  • Seven
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    • 24. September 2026 um 15:41
    • #3.950
    Zitat von marce

    Gibt es nicht. Willkommen im Zeitalter von IT und normaler Softwareentwicklung.

    Spannend ist eher, ob die Fehler die Funktionalität so beeinträchtigen, dass "der Gerät" nicht benutzbar ist.

    Stimmt natürlich.

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    • 24. September 2026 um 17:23
    • #3.951
    Zitat von marce

    Spannend ist eher, ob die Fehler die Funktionalität so beeinträchtigen, dass "der Gerät" nicht benutzbar ist.

    Das zum einen. Zum anderen finde ich es aber schon einen großen Unterschied, ob man eine Software geplant fertigstellt, so ausliefert und dann im Nachgang Fehler bereinigt oder ob der Gerät mit geplant unfertiger Software ausliefert wird um vorab schon etwas abgreifen zu können. Das ist dann eigentlich Betrug.

    Wird aber heute leider auch in den meisten Fällen geduldet.

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