Vorteil ist auf jeden Fall, dass sie sich definitiv nicht wie beim X32 verkanten können.
Da liegen ja auch nur 13 Jahre und viele tausend Euro dazwischen. ![]()
Gut, dass es dieses Problem nicht gibt. ![]()
Vorteil ist auf jeden Fall, dass sie sich definitiv nicht wie beim X32 verkanten können.
Da liegen ja auch nur 13 Jahre und viele tausend Euro dazwischen. ![]()
Gut, dass es dieses Problem nicht gibt. ![]()
andere Pulte, die bedeutend mehr kosten, haben halt auch bedeutend mehr Luft nach oben, was weitere Programmierungen / Updates / Funktionserweiterungen beanlangt; allein dadurch, daß da einfach Chipper reingebaut werden, die bei Erstauslieferung (mit der "ersten Software/Firmware") noch z.B. 50% Leistungs-Reserve (IT-technisch gesprochen) haben, um in den Folgemonaten / -Jahren die ganze Kiste durch Weiterentwicklung der Software "aktuell" zu halten, bzw. weitere Funktionen hinzufügen zu können.
Diese Aussage verzerrt die Realität.
Bei der Hardware-Entwicklung muss die notwendige Rechenleistung natürlich irgendwie geschätzt werden, weil die Software oftmals noch nicht vollständig existiert. Also wird bei jedem Pult Over-Head disponiert, der vielleicht nie zum Einsatz kommt. Das ist in der Entwicklung unvermeidbar und hat auch einen sehr geringen Einfluss auf die Kosten.
Wenn du jetzt ein Pult kaufst, was noch 50% ungenutzte Ressourcen hat, hat sich entweder jemand in der Entwicklung ordentlich verrechnet, die Möglichkeiten des Pultes wurden künstlich limitiert, um kein höherpreisiges Marktsegment anzugreifen oder das Pult ist noch nicht einmal annähernd fertig entwickelt. Nichts davon ist irgendetwas, was ein "teures" Pult in irgendeiner Form besser macht!
10.000+-Euro-Pulte werden immer ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis als die Massenware von Behringer haben. Das ist einfach so. Damit zu argumentieren, dass solche Pulte "besser für die Zukunft" aufgestellt sind, befreit nur die Hersteller von der Pflicht endlich mal fertige Pulte zu launchen und keine Funktionen auf Grund von Marksegregation zu streichen.
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Das ist auch wirklich vollkommen falsch. Es ist eine Leitung und kein Kabel! ![]()
Klugscheißen mit falschen Bezeichnungen geht gar nicht! ![]()
Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.
Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.
Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
es muss mehrere Wahrheiten geben.
Wie bereits angesprochen, kann jeder seine Leitungen so wickeln, wie er oder sie das für richtig hält. ![]()
Davon abgesehen wurde ich vor etwa 15 Jahren über die Geometrie des Leitungswickelns aufgeklärt und bin seitdem glühender Verfechter der Over-Under-Technik. Und es hat auch Jahre gedauert, damit so schnell und sauber Leitungen aufzuwickeln, wie mit 0en.
Fakt ist, das beim Wickeln von 0en mit jeder Wicklung Torsion in die Leitung kommt. Wenn sich das Ende der Leitung frei drehen kann oder die Torsion beim Aufwickeln aktiv (unbewusst) ausgedreht wird, passiert der Leitung auch nichts.
Es gibt auch durchaus sehr weiche Leitungen, die eine gewisse Torsion zulassen ohne gleich richtig blöd auszusehen und in Fußangeln vom Boden abzustehen. Spätestens bei den steifen Leitungen fällt dann aber auf, was das Legen von 0en mit der Leitung eigentlich anstellt und die Torsion ist sicht- und fühlbar. Und hier ist einfach wichtig zu verstehen, dass genau das auch mit den weicheren Leitungen passiert - auch wenn es dort nicht offensichtlich ist.
Ob dir deine Leitungen deine persönliche Wickeltechnik übel nehmen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur weil eine Leitung nicht geometrisch korrekt gewickelt wurde, ist sie nicht gleich kaputt und auch geometrisch korrekt gewickelte Leitungen können kaputt gehen. ![]()
PS: ist das Wickeln von Leitungen eigentlich noch durch die Religionsfreiheit gedeckt? ![]()
Wie gesagt, Rohkabel kommen als Kreis gelegt aufgespult, nicht als 8. Das ist vom Hersteller so vorgesehen. Und wenn man Gefühl für die ursprüngliche Drehrichtung des Kabels hat, wie es auf der Rolle war funktioniert das zuverlässig.
Genau das ist ja die Fehlannahme. Natürlich werden Leitungen vom Hersteller aufgespult (!) und nicht im Kreis gelegt. Beim Aufspulen und bei der Verwendung von Trommeln liegt die Leitung torsionsfrei, was durch die Rotation der Spule / Trommel erreicht wird.
Beim im Kreis legen ist die Leitung nicht torsionsfrei. Die Torsion muss ausgedreht werden. Das ist auch genau der Grund, warum Leitungen beim um den Ellbogen-Wickeln kaputt gehen und danach so Kacke aussehen und sich in die Form einer Acht begeben wollen: die Torsion wird mit Kraft in die Leitung eingewickelt.
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber 8en um den Ellbogen wickeln könnte tatsächlich eine gangbare Methode sein, weil dabei genau das nicht passiert.
... 2 min später ...
Jetzt habe ich es probiert. Das geht nicht besonders gut und sieht richtig Scheiße aus, funktioniert aber. Leitung liegt torsionsfrei und lässt sich torsionsfrei wieder abwickeln.
Ist das die Revolution des Leitungswickelns, auf die wir alle gewartet haben? Eher nicht... ![]()
Dass die Kabel angeblich kaputtgehen, wenn man sie als 0 wickelt, ist jedenfalls nicht richtig.
Doch, weil der Leitung mit jeder Wicklung eine Torsion eingeprägt wird. Entweder drehst du die wieder raus oder die Leitung wird zwangsläufig auf Torsion belastet. Was das z. B. Für einen Wendelschirm bedeutet, muss ich nicht näher erläutern.
Die gefaltete 8 respektive Over-Under-Technik ist durch die alternierende Richtung torsionsfrei. Das Aufspulen ist auch torsionsfrei ("Schlauchtrommel").
Nimm eine 10m XLR-Leitung und lege sie flach aus. Dann steckst du beide Enden in eine Stagebox und versuchst mal sauber 15 Wicklungen auf dem Boden vor der Stagebox zu machen. Die Null erweist sich spätestens dann als Nullnummer, die 8 ist eine 8 und die Over-Under-Technik liefert dir ein perfekte und flache Wicklung am Boden.
Deswegen sollte jede Person, die halbwegs ordentlich ihrer technischen Profession auf einer Bühne nachgeht, die Over-Under-Technik aus dem Effeff können. Wie ihr das am Ende mit euren eigenen Leitungen handhabt, ist natürlich euer Bier.
ja ja, die Krankheiten und Unfälle.
Bei mir aktuell eine gebrochene Rippe... auch recht unangenehm, weil man nicht richtig liegen kann - auch nachts nicht.
Das macht keinen Spaß. ![]()
Was hast du denn angestellt?
Der meistkritisierte Punkt der DM7 - die Bedien-Geschwindigkeit - ist mit V2.0 erledigt.
Das wäre natürlich super! Einziger Kritikpunkt: warum erst jetzt? ![]()
Schön finde ich, dass der Bildschirm näher an die Nutzenden gewandert ist und sich im Winkel verstellen lässt. Das ist ein Ergonomiegewinn und mich wundert es immer noch, das wir das erst jetzt sehen. Auch klingt "tactile glass" erst einmal nicht verkehrt. Wenn der Touch schnell reagiert, etwas Druck (nicht nur Berührung) braucht und dann noch haptisches Feedback gibt, wäre das ein großes Alleinstellungsmerkmal. Da würde mich ein Hands-On interessieren. Ob nicht physische Select- und Mute-Tasten besser gewesen wären, wird sich zeigen.
Insgesamt fällt aber auf, dass es nicht einen normalen Taster an den Kisten gibt.
Und die Feature-Paywall der DM7 zu übernehmen ist auch irgendwie nicht ganz zu Ende gedacht. Einerseits ist es irgendwie gut, dass die DM7 und DM5 die gleichen Lizenzen verwenden, andererseits ist es schon irgendwie daneben, dass die Lizenzen auf der DM5C dann zum DM7-Preis gekauft werden müssen. Dass Lizenzen "einfach" jobbezogen zwischen Pulten umgezogen werden können, ist Augenwischerei und ob das noch in 10 Jahren nach EoL der Pulte funktioniert, mehr als fragwürdig. ![]()
Alles anzeigenMit dem Thema Schaumstoffinlays beschäftige ich mich auch schon seit einiger Zeit. Letztens hat nicht viel gefehlt und ich hätte mir günstig eine CNC-Fräse geschossen …
Was mich letztendlich davon abgehalten hat, war das hier:
Das passende Filament habe ich schon hier, bin bisher nur noch nicht dazugekommen, etwas damit zu drucken.
In Kombination mit dem verlinkten Mikrofonhalter könnte das vielleicht eine ganz interessante Lösung sein. Allerdings fehlt dabei wieder die Klemme und bisher ist das System des Users wohl auch nur auf eine Höhe von 57 mm „genormt“. Er hat auf seinem Profil noch mehrere andere Mikrofonhalter nach demselben Prinzip hochgeladen.
Vermutlich werde ich mir dafür ein eigenes Design bauen, am besten direkt auf Gridfinity-Basis. Dann hätte man eine gewisse Modularität und könnte sich das Ganze je nach Equipment flexibel zusammenstellen.
Da ich in letzter Zeit viel TPU und PEBA Air gedruckt habe, kann ich dazu noch folgende Erfahrungen einstreuen:
Wenn Zugriff auf einen 3D-Drucker besteht ist das für kleine, private Projekte wahrscheinlich ein gangbares Mittel. Für größere Projekte halte ich das aber auf Grund der elendig langen Druckzeiten für unpraktisch. Eine Möglichkeit wäre aber für größere Mengen auch Negativform zu drucken und dann den Schaum zu gießen.
Hallo Volker,
ganz grundsätzlich wünsche ich Euch Erfolg mit den neuen Pulten.
Da ich aber nicht so tiefen Markteinblick habe wie Ihr, hätte ich vermutet das sich so etwas nicht mehr in nennenswerten Stückzahlen verkauft.
Du solltest nicht unterschätzen in wie vielen Anwendungsfällen es unbedingt noch physisch bedienbar sein und unter 600 Euro kosten muss. Hätte ich geschrieben, aber nachdem ich den Preis der Signature-Plus-Serie gesehen habe, ist das für mich am Markt nicht sinnvoll positioniert. Ich will auch nicht sagen, dass die Pulte zu teuer sind. Aber im Vergleich zu den (digitalen) Mitbewerbern ist das ein äußerst schwieriges Preis-Leistungs-Verhältnis.
Eine UI mit Display und 9 Fadern wäre ein um Welten besseres Produkt gewesen als eine analoge Serie von Kleinstpulten um die 1000 Euro. ![]()
Gesunder Menschenverstand ist eine scharfe Waffe, aber der ein oder andere hat abgerüstet.
Man wird diesen fulminanten "Wahlerfolg" bestimmt in der ein oder anderen Statistik nachvollziehen können:
Knackt Sachsen-Anhalt 2027 noch die 2-Millionen-Marke?
Eine gesichert rechtsextreme Partei behauptet ja, dass mit ihrem Wahlerfolg zehntausende deutsche Fachkräfte aus dem Ausland (der Schweiz) nach SA remigrieren werden. Böse Zungen behaupten stattdessen, dass der vernünftige Rest SA den Rücken kehrt und die Idioten dann unter sich sind.
Was ich am Beispielfoto allerdings so ein bisschen praxisfern finde, ist, das die Stativgelenke zum Verpacken vom Mikro getrennt und beim Aufbau wieder zusammengebaut werden müssen (zwei unnötige Arbeitsschritte) und in Koffer/Schublade damit unsäglich Platz verschwendet wird.
Du verwendest Schnellverbinder an deinen Mikroklemmen? Ansonsten schraubt sich die Klemme deutlich entspannter an Stative, wenn kein Mikrofon drinnen steckt. ![]()
Ich habe zwar verstanden, dass es sowohl beim Lasern als auch beim Fräsen ein Problem mit der Tiefe gibt, würde das aber nach meinen Erfahrungen mit den Würfellschauminlays unbedingt so haben wollen, dass als Platz sparendste Variante das Stativgelenk in Funktionsstellung montiert nach unten in die Tiefe des Inlays schaut. Klar, dass das den Aufwand erhöht, weil dafür zwei oder mehr Lagen unterschiedlich gefräst/gelasert und zusammen geklebt werden müssen, allerdings könnte die untere Lage, in die das Stativgelenk hineinschaut, geometrisch sehr einfache Ausschnitte (kleine Kreise oder Quadrate) haben, deren Position halt zur oberen Lage passen müsste.
Also beim Fräsen ist Tiefe ein untergeordnetes Problem. Ich sehe dabei eher zwei andere Probleme:
Praktikabler wäre m. E. n. eine einseitige, längliche Ausklinkung, die sowohl ausreichend Platz für die Klemme in Seitenlage bietet, als auch einen Angriffspunkt für den Finger hat, damit man das Mikrofon rausbekommt.
Ich habe das bisher so gehandhabt, dass das Mikrofon nur vorne und hinten im Schaum liegt und dazwischen eine durchgängige Tasche alle Mikrofonaussparungen verbindet. Dort ist dann genug Platz für Finger und Klemmen. Das sieht dann bei zweifarbigen Schaum natürlich nicht so sexy aus, wie das obige Bild. ![]()
Das ist ein Thema mit dem ich mich auch noch auseinandersetzen muss. Die beste Methode ist aktuell wohl Leuchttisch und senkrecht fotografieren, dann das ganze vektorisieren.
Also bei komplexen Formen mag ein Malen nach Pixeln bestimmt gut funktionieren (habe ich selbst mit Hausfassaden und vielen anderen Dingen auch schon gemacht). Bei einem rotationssymmetrischen, teilweise rein zylindrischen Gegenstand ist das aber ein bisschen mit Kanonen auf Spatzen geschossen und der Messschieber die bessere Wahl. ![]()
Ich probiere es gerade eher Oldschool.
Und zeichne das Ganze nachher als Vektorgrafik (hier ein EM800 einmal in der Variante liegend und einmal mit dem Stativadapter nach oben zeigend (rechts). Damit könnte man Inlays am Ende sehr modular gestalten, wenn man von den gängigsten Mikrofonen die Zeichnung hat.
Ach, ja. Was für eine wilde Zeit. Tweed-Bezogene Lautsprecher und dann noch diese Kragarmhalterung, die sich allen physikalischen Grundlagen entzieht. ![]()
Ist halt völlig ausreichend für ein „Notdurchsagesystem“ bei wechselnden Technikfirmen im Zelt - was ich sowieso für eine Krankheit halte wenn an drei Abenden im schlimmsten Fall sich drei Firmen abrackern.
Ich habe früher bei einem lokalen Stadtfest die Zelt-PA für Durchsagen und Gedudel gestellt und mehrfach angeboten, die Bühne für einen sehr fairen Preis insgesamt auszustatten, damit die (Party-)Bands nur noch die Backline mitbringen müssen. Das hat sich aber für den Veranstalter nicht gerechnet, da die Bands für Backline-Jobs nur wenige hundert Euro weniger berechnet und teilweise sehr spezielle Anforderungen an das Material bei gestellt haben.
Es sollte eigentlich nicht günstiger sein, dass im Zelt jeden Tag eine andere Technikfirma alles auf- und wieder abbaut - in der Realität ist es das aber leider doch... ![]()
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die VI auch heute noch eine richtig gute Hardwarebasis wäre. Effektiv hat sich das Konzept mit den nahtlos ins Display übergehenden Channelstrips bei vielen aktuellen Pulten gehalten. Und die variabel belegbaren, ins Display integrierten Encoder haben in Zeiten von immer mehr Plugins auch eine höhere Relevanz als früher.
Leider hat man die multifunktionale und wandelbare Oberfläche ausschließlich für ein sehr starres und an vielen Stellen unkomfortables Bedienkonzept genutzt und das auch noch konsequent und unverändert in die neueren x00- und x000-Serien übernommen. Dass damit langfristig kein Blumentopf zu gewinnen war, ist jetzt ja Gewissheit.
Eine modernisierte Variante der "Bays" als frei konfigurierierbare Remote-Hardware könnte ich mir gut vorstellen. Das ergibt aber ohne andere sinnvolle Produkte, die als Remote-Ziel dienen können, wenig Sinn.
Eine Federung funktioniert nur ordentlich, wenn die Steifigkeit zur Last passt. Im Rack geht das noch halbwegs, weil die Steifigkeit einfach mit den HE skaliert. Bei einem Rollbrett stelle ich mir das schwieriger vor.
Zweites Problem: Mechanik. Du willst eine Stoßdämpfung in Z-Richtung erreichen, brauchst also auch Federelemente und vor allem eine Linearführung in Z-Richtung. Wahrscheinlich kann man einfach ein Sandwich aus Holzbrett - Schaum - Holzbrett machen, wobei man die Holzplatten mit einem Gurtband an den Rändern verbindet und sichert. Schön ist auch anders. Und das große Problem wird hier Schieflast sein. Sobald eine Seite mehr belastet ist als die andere, sieht der Case-Stapel aus wie der schiefe Turm von Pisa und wird sich auch genauso beschissen von A nach B fahren lassen, insbesondere auf unebenen Grund.
Mein Vorschlag wären luftbereifte Lenkrollen (Suchbegriff "Lenkrolle luftbereift"), am besten in Kombination mit zwei Bockrollen, damit der Turm bei der Größe eines Rollbretts nicht bei jeder blöden Stellung der Lenkrollen sofort umkippt. Die brauchen aber Platz am Rollbrett (in der Regel D > 200 mm), funktionieren dafür aber auch zuverlässig.
Noch ein kleiner Nachtrag: Die Akustikelemente, die ich bekommen habe, sind 30 x 30cm gross und ca. 4cm dick an der dicksten Stelle. 18 Stück habe ich jetzt mal mitgenommen. Weitere kann ich später mitnehmen.
Am Ende werde ich (grob geschätzt) wohl eine Fläche von ca. 3 Quadratmetern mit den Elementen bedecken können.
Mit diesem Tool können die Absorption von verschiedenen Materialien und Geometrien berechnet werden. Vielleicht hilft es dir ja. ![]()
Km hat das doch mit diesen grauen kunstoffkeilen schon umgesetzt. Schau mal ob es da nicht schon eine wandhalterung gibt, die das hat
Du meinst sicher das "Ring Lock" System.
Gibt es standardmäßig meines Wissens keine Wandhalterung mit und als Nachrüstteil gibt es das nur zum Zwischenstecken oder als Distanzstange.
Ihr solltet euch beide einmal die K&M 24110 genau anschauen. Bei dieser Halterung sind Klemmbacken in die 35mm-Aufnahme integriert, die mit einem Schraubenschlüssel vorgespannt werden.
Des Weiteren steht in der Anleitung:
Zitat2. Ortsfeste Montage ermöglicht es, auf das zweite Sicherungselement zu verzichten, wenn die Befestigung ausreichend bemessen, nur mit Werkzeug zu lösen sowie gegen Selbstlockern gesichert ist.
Wir empfehlen Ihnen trotzdem ein zweites Sicherungselement zu verwenden
Ich glaube ja, dass hier keine weiteren Maßnahmen notwendig sind, wenn das System sauber installiert wird und an einer Stelle hängt, an der die Leute nicht daran herumgrabbeln können.
Sollte das häufiger umgebaut werden oder durch Hände erreicht werden können, empfiehlt sich eine Sekundärsicherung.
Alles anzeigenIDN: festgefahrene Servicestrukturen bei großen Konzernen
Ich hatte letztens an einem Sonntagnachmittag eine Panne mit einem Mietwagen. Soweit so schlecht. Die Mietwagenfirma kümmerte sich aber unkompliziert um die Problematik und nach etwa 4 h war das defekte Fahrzeug abgeschleppt und ein Ersatzfahrzeug bereitgestellt. Das ganze war natürlich trotzdem äußerst ärgerlich und die Nacht auf Grund der Verspätung deutlich zu kurz. Bis hierhin kann ich der Mietwagenfirma keine Vorwürfe machen. Im Nachgang wurden dann allerdings über 90 Euro abgebucht. Eine Rechnung oder Erklärung dazu gab es nicht. Eine Nachfrage beim Kundenservice ergab jetzt, dass die Kosten deswegen entstanden sind, weil das Pannenfahrzeug nicht mit vollem Tank "zurückgegeben" wurde...
Der Tank noch deutlich über 3/4 voll, was ca. 10 fehlenden Litern entspricht.
Um die Sache noch weiter ins lächerliche zu ziehen, wurde mir bei Übergabe des Ersatzfahrzeugs mit 3/4 Tank gesagt, dass ich dieses einfach voll zurückgeben solle, was ich auch getan habe.
Man kann sich nur wundern, mit welchen Schildbürgerstreichen man seine Zeit verschwenden darf...
Bittet achtet also darauf, dass eure Mietwagen nur mit vollem Tank eine Panne haben.
Und wieder habe ich Ärger nach einer Mietwagenbuchung und wieder läuft alles nach dem gleichen Muster ab... ![]()
Es musste wieder ein Fahrzeug auf Grund eines Defekts ausgetauscht werden. Es wurde wieder kommentarlos einfach Geld von meinem Konto abgebucht, womit ich überhaupt erst darauf aufmerksam wurde. Wieder gab es erst nach Rückfrage beim Support überhaupt eine Rechnung. Wieder ist auf der Rechnung nicht ersichtlich, wo die Kosten herkommen oder zu welchem Fahrzeug sie gehören. Wieder kann mir der Support nicht weiterhelfen.
Es wurde auf meine Kosten ein Schaden reguliert - um welches der beiden Fahrzeug es dabei geht oder vor allem um welchen Schaden es sich überhaupt handelt, weiß bei der Autovermietung niemand. Aber da ich mich so nett beschwert habe, möchte man sich irgendwann in den nächsten sechs Tagen mit mir in Verbindung setzen...
Wie kann man als Autovermietung bei einem angeblichen Schaden nicht automatisch eine Mail mit einer Dokumentation verschicken? Wieso funktioniert das noch nicht einmal nach Aufforderung? Es ist eine Zumutung, sich andauernd mit so viel struktureller Blödheit auseinandersetzen zu müssen. ![]()
PS: Bevor jemand fragt: dieses mal war es eine andere Autovermietung. Aber anscheinend sind die alle gleich doof - das habe ich unfreiwillig für Sie getestet! ![]()