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  2. Schalldruck

Beiträge von Schalldruck

  • Amping für 6 Basshörner

    • Schalldruck
    • 4. Februar 2007 um 16:59

    Da hab ich von kompetenten Kollegen schon viel Gutes gehört. und 16kg für 5.6kw ist ja sehr tragber :D

  • G-Sub

    • Schalldruck
    • 4. Februar 2007 um 16:52

    Doch, ich hab's verstanden.
    Zu Holz, Griffen, Verstebungen, Gitter, Lack, Rollen, Stapelfräßungen, ABS-Füssen gibts hier zig aussagekraeftige Threads. Zur ABstimung von BRs ebenso.
    Die Frage ob jemand das Ding schon gebaut und gemessen hat hat natürlich ihre Berechtigung.
    Zur Überlegung nehmen wir an:
    - 10 Pläne für vernünftigen 18" BR die hier kursieren.
    - 6 passende Chassis
    - 20% der selbstbauer messen und dokumentieren.
    Die Chance dass Dir jemand den G-Sub mit _dem_ Chassis genaut hat ist eher gering. Deshalb empfehle ich, sich mit der Materie engehend zu beschäftigen, dann brauchst Du das alles nicht. Benutz die Suchfunktion und lies dich ein. Wenn Du das hinter Dir hast lass Dir Muster der Chassis Deiner Wahl kommen, bau einen Prototypen (viele Protos :D ) und miss ihn oder lass ihn messen.
    Ordentlicher Selbstbau ist genau deshalb nicht rentabel: In der Zeit in der man liesst, simuliert, Protypen baut, misst, schliesslich Boxen baut machen andere Akquise und dann Jobs und verdienen einen Haufen Geld mit gut zu vermietendem Marken-Material. Ach, lackieren lassen muss man auch noch, oder man pampt halt Warnex drauf, naja.
    Ich nehm mal an du verdienst gutes Geld mit deinem Turbozeug.
    Tip am Rande: bei Äbäh macht holzmuellernet Webung für CNC gefertigte Gehäuse. z.B. 100 Euro für das SK-Bastelhorn. So billig krieg ich's nicht mal hin wenn ich die Stunde mit 5 Euro ansetze.

    Güsse,
    Oliver

  • G-Sub

    • Schalldruck
    • 4. Februar 2007 um 14:31

    schrecki
    Mit dem gleichen Chassis und auf hohen Output optimiert haben BP immer eine deutlich schlechtere Impulswiedergabe als BR. Dass BP in Einzelfaellen Sinn macht und auch halbwegs musikalisch realisierbar ist steht ausser Frage. Das universellste Konzept ist es jedoch sicher nicht. Und ausserdem hab ich immer diese Dönercord Dinger im Kopf :)
    Mir erschliesst sich heutzutage der Sinn von BPs nicht mehr so wirklich. Hubbegrenzung mach ich am Controller, eine Abstimmung auf Wirkungsgraderhöhung ist für die brumm & dröhn Franktion ok, für universelle PA nicht.

    Wieland: Das ist eine stinkeinfache Bassreflexkiste, da kann man nichts falsch machen. Ist doch wirklich egal ob das Ding schon jemand gebaut hat. Objektive Antworten bekommst Du hier kaum. Hat ihn jemand gebaut und für gut befunden wird er ihn loben. Hat ihn jemand gabut und wegen was auch immer durch anderes ersetzt wird er ihn entsetzlich finden. Das Ganze nennt man in der Psychologie "Selektive Wahrnehmung". :D

    Das erste Axiom der VA-Wissenschaft lautet: Was im Lager steht muss gut sein. :wink:

  • G-Sub

    • Schalldruck
    • 3. Februar 2007 um 16:00

    Ob Du nun einem doppel18er oder 2 Singels baust ist ja vom Bums her bumsegal :D
    Ich hab's nach 15 Jahren "im Business" nicht mehr so mit der Schlepperei, mag leichte Anlagen die in nette Portionen aufgeteilt easy zu bewegen sind.

  • G-Sub

    • Schalldruck
    • 3. Februar 2007 um 14:40

    Hallo Alex,

    Bandpass empfiehlt sich nur für Musik mit "dickem Bass": R&B, Reaggie etc., ergo i.d.R. zu begrenzer Einsatz für Vermietung.
    Hörner in transportablem Ausmaßen machen erst im Viererstack Spass, 2 BP-Hörner gehen noch mit massiver Entzerrung. Im grossen Mengen aber das erhabene Konzept, für schnelle elektron. Musik optimal.
    Bassreflex: Universell, kompakt und einfach zu bauen. Bau dir keine doppel18er, das macht erst Sinn wenn Du mit dem 7,5t unterwegs bist. Schau daß alles kompakt und leicht bleibt. Ich hab Kundschaft die lieber einige Kilometer fährt und meine leichten BP-Hörnchen holt anstatt die schweren Riesenkisten der Konkurrenz direkt vor Ort, obwohl die klangmässig top sind und zum vergleichbarer Preis zu haben. Nicht an Griffen sparen. Mann will sich weder beim Stacken noch beim Laden die Finger brechen, auf Schwerpunkt achten.
    Chassis: Oberton XB700 (guter Kompr. zw. Belastbarkeit und Wirkungsgrad)
    RCF L18S800 sehr laut, bissel weniger lin. Hub als der Oberdöner, ähnlich belastbar, etw. leichtere Membran.
    RCF L18P300 Bassreflex Arbeitstier, heftig Hub, etwas schlechterer Wirkungsgrad, mit grossen Amping (2kw) laut & tief.
    Vergleichbare Chassis von anderen Markenherstellern (18sound, B&C,...) kannst Du genauso verwenden, jeder hat sine Favoriten, Wunderchassis gibt's keine. Pläne anschauen (z.B. Achenbach Sub), Xmax, Qts, MMS, BL und Pmax vergleichen, dann bekommst Du ein Gefühl dafür. Und nie am Amping sparen :)

    Viel Spass bei der Qual der Wahl,
    Oliver

    --
    Man merkt dass ich krank bin - Samstags am Beiträge schreiben :)

  • Amping für 6 Basshörner

    • Schalldruck
    • 31. Januar 2007 um 13:05

    @Benn Gun
    Was bedeutet denn der ms-Bereich genau? 1ms? 2? 20?
    Ich finde es schade, wenn hier irgendwelche Behauptungen unreflektiert wiedergegeben werden.
    Hast Du die Digam schonmal gemessen? Wenn ja wie? Oder wenigstens vergleichsgehört? Mit gemessener, identischer Spannungsverstärkung? Im Blindtest?
    2-Ohm stabil ist die Digam sehr wohl, 3 Tage Knüppelbetrieb wenns sein muss. Aber an 4 Ohm klingt sie knackiger und kontrollierter, das gilt für fast jede Endstufe. Da geht es auch um Dämpfungsfaktor.
    Im übrigen ist es, gerade bei Hörnern, sehr fraglich ob ich eine Endstufe will die endlos Strom liefert. Dann muss ich sorgfältig Maßnahmen treffen, die das Schwingspulengrillen verhindern. Man sollte sich gut überlegen ob man das letzte aus seinen Bässen rausholt - wer alle 2 Jahre reconen will, bitte. Ich seh's ja ein wenn Truckspace ein teurer Faktor ist.

    2 Ohm Betrieb ist vor allem im Bassbereich immer kritisch. Das können wenige Endstufen richtig gut. Ich kenne die Crest 9001, die kann's und eine QSC PL6.0 kann's auch. Möglicherweise die Studio R und auch die Asid, ich habe die noch nicht in den Fingern gehabt, aber ich glaube es.

    Und: Asid empfehlen, wenn jemand eigentlich eine AP6040 kaufen will, ist das nicht etwas an der finanziellen Realität vorbei?

    Ich würd meine Digams heute noch gegen LAB tauschen - alleine meine Kundschaft honoriert das leider nicht.
    Aber bitte macht nur weiter Euer Voodoo, ich zieh's vor zu vergleichen, zu messen und dann Geld mit meinem Material zu verdienen :D

  • Amping für 6 Basshörner

    • Schalldruck
    • 30. Januar 2007 um 18:29

    Hi,
    Interessant. Aber im Vergleich mit fp6400, nicht fp4000oder?

  • Amping für 6 Basshörner

    • Schalldruck
    • 30. Januar 2007 um 17:24

    Digam 7000 ist gar nicht so dumm. An 3 Stueck pro Seite geht die noch ganz gut, an 4 Ohm sogar sehr gut. Da mochte ich den Unterschied zu den Superamps mal mit _exakt_ gleich eingestellter Spannungsverstraerkung im Blindtest gehoert sehen! :D

    Dass die Kiste bei 2 Ohm nicht fuer jeden Anspruch die noetige Strom liefert steht auf einem anderen Blatt. Das Problem haben bzw. hatten aber auch viele andere "amtliche" Hersteller, u.a. Lab.

    MA5000 - Klang (und die hat wirklich einen eigenen "Klang") ist Geschmackssache. Aber Bleiampracks sind fuer mich Vergangenheit.

    LAB fp4000 waere auch eine Alternative - im Bass mit den aehnlichen Problemen behaftet wie die Digam. Aber an 4 Ohm lecker und zu einem aehnlichen Kurs gebraucht zu haben. Ok, bissel teurer isse schon, dafuer aber LAB und in einem rackkompatibleren Format.
    RAM DQX 7.0 vielleicht noch, habe ich viel Gutes gehoert (hohe Stromlieferfaehigkeit), aber noch nciht selbst in den Fingern gehabt.

    Beste Gruesse,
    Oliver

  • Exoten...

    • Schalldruck
    • 30. Januar 2007 um 13:19

    TSA:
    wenn ich so was sehe, muss ich mich stark anstrengen nicht aggressiv zu werden: http://www.tecno-star.com/ingles/detalleproducto.asp?serie=19&producto=182&idioma=in&refPage=series%2Easp"
    Einen Phasing-Generator als "Line Array" zu bezeichnen - da koennt ich schreien. Und jeden Tag steht ein Dummer auf der's glaubt, zuviel Geld und keine Ohren hat.
    Auch huebsch und sehr sinnig: http://www.tecno-star.com/ingles/detalleproducto.asp?serie=19&producto=91&idioma=in&refPage=series%2Easp

    Edit:
    Da hab ich ja aus Versehen einen laengst verstorbenen Thread aus dem Grab geholt, Sorry.
    Das passiert wenn man das PA-Forum in zig Browsertabs offen hat. Wenigstens gibts die Produkte ueber die ich mich so echauffiert habe noch. :D

  • Gebrückter Parallelanschluss?

    • Schalldruck
    • 24. Januar 2007 um 14:16

    Parallel Mono mit einem Y wuerde ich auf keine Fall machen. Da kann es zu haesslichen Ausgleichstroemen zwischen den beiden Endstufenhaelften kommen, z.B. wenn die Verstaerkungsfaktoren nicht absolut identisch sind.
    Also nur machen wenn die Endstufe das auch kann, i.d.R. ist da auch ein Schalter fuer da (wie bei den MAs auch)

    Gruss,
    Oliver

  • Guter amp für 2x 300W / 8ohm tops für wenig Geld

    • Schalldruck
    • 24. Januar 2007 um 12:36

    2 * 300W Programm fuer SX300 sind reichlich wenig. Die koennen locker das doppelte. Dann aber mit der RMS-Leistung aufpassen, die Schwingspulen sind rel. schnell gegrillt...

  • Subwoofer bridged mono an 4 Ohm?

    • Schalldruck
    • 24. Januar 2007 um 12:33

    Hola!

    wir fahren Baesse immer Mono, im Controller werden die beiden Kanaele nach dem Tiefpass gemixed. Ausloschungen gibt's meines Erachtens genauso wenn die Basse stereo gefahren werden, sollten da Phasenschweinereien im Bass zwischen links u. rechts sein. Mann koennte sich ja spassehalber die Korrelation von Konservenmaterial in einem Freq.bereich von 40 -120Hz anschauen.

    Kabel: Ich hab in den dicken Endstufenracks einen Abgang mit 4 * Speakon fuer Bass. Pro 4 Ohm immer 4*4qmm: 1+ u. 2+ / 1- u. 2- sind in Amp-Patchfeld und in den Boxen verbunden.

  • Nebelmaschine pimpen

    • Schalldruck
    • 17. Januar 2007 um 01:28

    Vielen Dank für die Infos.
    Ein "Flachverdampfer" ist eine interessante Idee. Hasco - Uiui, da hast Du aber nicht gespart :)

    Espressopumpe ist auch eine gute Idee, bin ich nicht bisher drauf gekommen.
    Zur Elektronik: Muss man nicht aus einer alten NeMa nehmen, kann man auch selbst bauen, ist ja eigentlich trivial. Ideal wäre ein Mikrocontroller, hast ja eh schon einen drin (DMX).

    Ich bin auch an einer speziellen Entwicklung, mehr gern per PM. Bin gelernter Elektroniker und "nebenberuflich" Informatiker :) und arbeite bei solchen Entwicklungen mit einem Feinmechaniker zusammen. Geht aber leider nie so voran wie ich's gerne hätte, muss gerade auch noch acht Bassboxen aufarbeiten.

    Viele Gruesse,
    Oliver

  • Nebelmaschine pimpen

    • Schalldruck
    • 16. Januar 2007 um 12:32

    Selbst gebaut? Gratulation, hat das endlich mal jemand gemacht :D

    Muss Dich gleich mal mit Fragen loechern, hoffe mal auf Antwort, steckt ja sicher auch viel Entwicklungsarbeit drin.
    Was fuer Heizelement(e) hast Du verwendet?
    Heizblock aus dem vollen gefraest oder aus Rohren geschweisst?
    Aus welchem Material hast Du den Heizblock gebaut?
    Was fuer ne Pumpe hast Du verwendet?

    Viele Gruesse,
    Oliver

  • Geilster Kickbass und ich bekomm es selbst nicht hin....

    • Schalldruck
    • 31. Dezember 2006 um 13:31

    Auf den Martin Bins ein Delay? Wenn die auf der gleichen Tiefe stehen wie die Tops (nicht davor) ist das genau falsch rum. Die Martin Bins haben durch den Hornweg eine grössere Laufzeit aus die 12er in den Tops. Die Delays kann man als "Startwert" auch ausrechnen wenn Du den Hornweg misst. Um Ausprobieren und Hören kommst du nicht rum :-D. Messen wäre hier extrem hilfreich und hier zudem simpel.

    Lass die 12er weg und probier aus was Blubbkompensator geschrieben hat, dann wirst du schon hinkommmen.

  • Maintronic MPA 2002 defekt! Warum?

    • Schalldruck
    • 30. Dezember 2006 um 16:56

    Danke für den Beitrag Stefan. Keineswegs langweilig.

  • Endstufe für Bass

    • Schalldruck
    • 5. Dezember 2006 um 11:11

    fredy: Ich sehe ein, dass Du persoehnliche Praeferenzen hast, das lasse ich auch gerne gelten.

    Aber: Dass Endstufen mit Schaltnetzteil einen niedrigeren Daempfungsfaktor haben ist schlicht Unsinn. Der Daempfungsfaktor wird durch die Ausgangsimpedanz der Endstufe bestimmt. Und das hat mit der Art des Netzteils zunaechst gar nichts zu tun. Zudem koennen Schaltnetzteile wesentlich stromfaehiger sein als herkoemmlich - muessen aber nicht. Das ist Auslegungssache. Lies Dir mal diesen Thread durch http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55788 da wird genau das diskutiert.

    Und um zu belegen was ich schreibe:
    QSC PL6II (Schaltnetzteil + "analoge" Endstufe) >2000 at 1 kHz and below
    Digam k10 (Schaltnetzteil + Switch mode Amp.) >5000 (200Hz - 20kHz)
    Crown MA5000II (Herk. netzteil, "analoge" Endstufe: 1000 from 10 to 400 Hz

    Viele Gruesse,
    Oliver

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • Schalldruck
    • 4. Dezember 2006 um 10:06

    Beeindruckende Projektionen.
    Verraetst Du was ueber Leuchtmittel und Optiken oder ist das "classified"? :)

    Vielel Gruesse,
    Oliver

  • Endstufe für Bass

    • Schalldruck
    • 3. Dezember 2006 um 01:13

    Sound: Einfach Vergleichen. Diskussionen zwecklos, alles Geschmacksache und Boxenabhaengig. Punkt.
    Ansonsten ist eine AP6040 leichter zu reparieren als eine Digam. Sollte mal was defekt sein.

    Zitat

    Meine Meinung nach, haben die Stufen mit konv. Netzteil den besseren bzw. schöner klingenden Bass, was nicht zuletzt auch an dem meist um einiges hoher liegendem Dämpfungsfaktor liegt.


    Ob Schaltnetzteil oder Herkömmliches - das hat nun überhaupt nichts mit dem Daempfungsfaktor zu tun.

  • Neue LAB Gruppen / 4 Kanal und FP 13000

    • Schalldruck
    • 28. November 2006 um 15:55

    Achtung, ich fasse nur ein paar Allgemeinposten zusammen: :D

    1. "Stromfaehigkeit"
    Werden Endstufen mit hartem Netzteil verwendet (P rms ~ P peak) muss ich die Schwingspulen mit RMS Limitern sorgfaeltig thermisch schuetzen.

    2. Endstufenvergleich:
    Ich hab meine Zweifel an der Aussagekraft. Wurde die Spannungsverstaerkung genau gleich eingestellt? Klingt eine Endstufe knackiger wegen durch Overshoots produzierten Klirr? usw.

    3. 2-Ohm Betrieb:
    Das Netzteil ist stark gefordert, vorrausgesetzt dass die Ausgangsstufe nicht Strombegrenzung vornimmt (z.B. SOA Protecion). Ergo kann es bei Crestfaktor-armen Signalen sein, dass die Netzteilelkos nicht mehr ganz geladen werden -> Peakleistungsverlust.
    Zur Diskussion:
    Mittlere Beschallung, 2 Ohm Betrieb: 8 * Bass = 2 *2Ohm, "Super-Stromliefer-Endstufe" defekt: kein Bass mehr.
    Verwende ich zwei (nicht so stromfaehige) Endstufen an je 2 * 4Ohm klingt's genauso knackig wie mit einer Superendstufe, im Falle eines Defektes fehlt nur der halbe Bass. "2 Ohm Havarie-Betrieb" ist immernoch moeglich.
    Bei 50kw Bass darf auch mal eine 10kw@2Ohm Endstufe ausfallen, dann sind's halt nur noch 40kw bis eine Ersatzstufe angekabelt ist. Man nimmt eben n+1 Amp mit.
    Wie seht Ihr das?

    4. komme ich wieder mit der betriebswirtschaftlichen Betrachtung :D Ich sehe 2 Modelle:
    A Das letzte aus dem Holz qetschen: Spart Truckspace & Lagerplatz, benoetigt "Hochstromamps", verursacht Kosten durch Reconing / schnelle Alterung.
    B Mehr Holz, weniger RMS: Mehr Kosten fuer Lagerhaltung und Truckspace, kein Reconing, hohe Lebensdauer.

    5. Abschliessend:
    Leiht (nicht mieten :wink: ) Euch die interessanten Endstufen und vergleicht sorgfaeltig (siehe 2.) - jeder selbst, mit seinen Baessen (Impedanzverlauf!). Waegt wirtschaftliche Faktoren gegen das Hoererlebnis ab - fertig ist die Entscheidung :D

    Im Uebrigen: Was neu gekauft im Lager steht ist immer das Beste. :D

    Lesenswert zum Thema (googeln):

    Digitale Signalverarbeitung fuer Lautsprecher,
    Swen Mueller
    Dissertation, genau Erlauterung von RMS und Peak Limiting Konzepten

    Vergleich messtechnischer Ergebnisse und Hörversuche bei Leistungsverstärkern im Grenzlastbereich, Dr. Ansel Goertz
    Fachartikel, Vergleich verschiedener Endstufenkonzepte, Netzteile, Test mit Samples mit untersch. Crestfaktor

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