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  2. Schalldruck

Beiträge von Schalldruck

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 22. Januar 2004 um 13:58

    flyingbeats
    Vor anderen Verleihern eher nicht, Hersteller waren schon anwesend :D
    Wenn wir eine Goa-Party machen sind meist viele DJs und Musiker da, die legen sehr auf nen guten Sound wert - und eher nicht brachial laut. Sind aber auch meist Leute Ende 20 aufwärts.

    f8274
    Das Problem ist nicht das Aussteuern von Anlagen, sondern das Übersteuerungsverhalten eines DJ-Pultes (in der Vermietung). Bei vielen Pulten stimmt die Gainstruktur überhaupt nicht: Man kann unglaublich viel Verstärkung (Gain) reindrehen, ergo kommt es dann irgendwann zu Verzerrungen - genau dann wenn die Signalspitzen an die Versorgungsspannung der OPs anstößt. Die ist bei manchen Pulten eben niedriger als bei anderen. Verschärft wird diese Problematik noch durch EQs bei denen man mal eben 16dB reindrehen kann - dann wird's vor allem Bass so richtig lustig mit dem Headroom des Pultes.
    Bestes Beispiel: Pioneer-DJM-600: +12dB EQs, niedrige OP-Versorgungspannung und noch die katastrophale "Gainschraube" Wenn das Pult zerrt nutzt dir auch der bester Controller nix mehr. Du kannst nur noch durch RMS-Limiting im Controller Schadensbegrenzung betreiben.


    Ich hab's leider schon zu oft erlebt, dann irgendwelche Deppen-DJs unbedingt ihr Omnitronic-Pult benutzen wollen und erst glücklich sind wenn alles rot leuchtet - dauerleucht nicht mehr flackert!
    Eine DJane anwortete mir mal (bei dauerrot), als ich sie drauf hinwies dass es 1. nicht mehr lauter geht und 2. scheisse klingt:" Ich mag's gerne wenn's ein bissel zerrt" :evil:

    In einem anderen Thread hab ich's schonmal geschrieben: Manche Leute haben erst dann ein "Lautstärkegefühl" wenn es wirklich zerrt. Bei hohen unverzerrten Pegel schauen die oft ganz verblüfft wenn sie merken dass keinerlei Unterhaltung mehr möglich ist.

    Und nochmal zum eigentlichen Thema: :D
    Die Probleme mit den alten Denons kenn ich zur Genüge. Mir gings um erfahrungen mit den neuen (S-3000 / S-5000). Aber die werd ich wohl selbst sammeln müssen...

    P.S.
    Ich bilde mir meine Meinung durchaus selbst und pflege die dann durch Rechnung und Messung zu prüfen. Als gelernter Elektroniker (beim Rundfunk) und 12 Jahre "on the Job" halte ich nicht viel von "marketingnachgeplappere". :wink:

  • Klipping von Disco-Mixern

    • Schalldruck
    • 22. Januar 2004 um 12:57

    Hi Newbie

    Kommt ja auch drauf an wie hoch Dein Eingangspegel war, das konnte ich Deinen Schilderungen nicht entnehmen. Wenn's deutlich mehr war als CD Player i.d.R. liefern ist das Verhalten des Dateqs nachvollziehbar...

    Mit Mixern ohne Gain wird sich kaum ein DJ anfreunden können, denn der Gainregler dient eigentlich dazu die Lautstärkeunterschiede verschiedener Quellen (Teller / Cdplayer) und verschiedener Medien untereinander auszugleichen (Wenn bei vielen DJs auch die "alles Rechtsanschlag Mentalität regiert). Die Kanalfader sind schliesslich zum "Arbeiten" da :wink: (cutting etc).

    Ein Disco-Mischpult sollte eigentlich so ausgelegt sein, dass die Gains eine große Abschwächung und nur eine geringe Verstäkung zulassen.
    Genauso die EQs. Wenn dann Netzteil und Schaltung noch vernünftig designt sind wird's mit dem Übersteuern schon schwieriger.

    Viele Grüße,
    Oliver

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 21. Januar 2004 um 15:27

    das war das gleiche Posting aus Versehen zweimal :oops:

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 21. Januar 2004 um 15:27

    das war das gleiche Posting aus Versehen zweimal :oops:

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 21. Januar 2004 um 15:27

    flyingbeats
    Das Publikum vor dem ich selbst auflege juckt der Sound sehr wohl. Aber ich lege auch kein Wolfgang Petri & Co auf - bei solchem "saufdichtot" Clientel ist es wirklich egal. Da kannste aber auch nen alten Gemini hinstellen. :D
    In der Vermietung lege ich großen Wert auf ein Mischpult das nicht aus jeden beliebigen Eingangssignal ein Rechteck formt - dann muss sich nicht jedesmal mit dem Kunden rumstreiten warum's so scheisse klang / wer den den defekten Hochtöner zahlt. :wink:

    Eddie
    danke für das Angebot. Aber Augsburg is ein bissel weit. Ausserdem hätt ich gern beide nebeneinander stehen.
    Zum Kopierschutz: Das könnte man nur mit einem Direktvergleich halbwegs wissenschaflich haltbar testen (gleiche CD, Stromversorgung, Temperatur, Basseinwirkunng, etc) - rein technisch liegt es jedoch nahe. Was hattest Du denn für MP3-CD Player?

    Viele Grüße,
    Oliver

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 21. Januar 2004 um 15:27

    flyingbeats
    Das Publikum vor dem ich selbst auflege juckt der Sound sehr wohl. Aber ich lege auch kein Wolfgang Petri & Co auf - bei solchem "saufdichtot" Clientel ist es wirklich egal. Da kannste aber auch nen alten Gemini hinstellen. :D
    In der Vermietung lege ich großen Wert auf ein Mischpult das nicht aus jeden beliebigen Eingangssignal ein Rechteck formt - dann muss sich nicht jedesmal mit dem Kunden rumstreiten warum's so scheisse klang / wer den den defekten Hochtöner zahlt. :wink:

    Eddie
    danke für das Angebot. Aber Augsburg is ein bissel weit. Ausserdem hätt ich gern beide nebeneinander stehen.
    Zum Kopierschutz: Das könnte man nur mit einem Direktvergleich halbwegs wissenschaflich haltbar testen (gleiche CD, Stromversorgung, Temperatur, Basseinwirkunng, etc) - rein technisch liegt es jedoch nahe. Was hattest Du denn für MP3-CD Player?

    Viele Grüße,
    Oliver

  • Nebelmaschinen kauf

    • Schalldruck
    • 21. Januar 2004 um 11:18

    Hallo Sihtam

    - CO2 Maschine mieten ist wirklich das beste.
    - Nimm kein Trockeneisteil. da hast Du nur Ärger und Nässe, zudem ist
    Trockeneis ziemlich gefährlich, aufwändig zu besorgen, kaum zu lagern etc.- Wenn Leute im sich bewegen / tanzen im Nebel funktioniert das fast nicht mehr - das Zeug wir aufgewirbelt und steigt unweigerlich hoch. Da brauchst Du eine großen Kühler mit richtig großem Niederdruck CO2-Tank. Dann wenig Nebeloutput und viel CO2 -> das Zeug kommt dann mit ca. -40 Grad raus und bleibt schön lange unten. Ist aber schweinekalt an den Füssen :)

    Ein Orchester bleibt ja rel. still sitzen :wink: sollte also mit nem kleine CO2 -Gerät funktionieren.

    Alternative: Gerät mit Kühlaggregat.
    In meinen Augen totaler Quatsch, weil groß, schwer, viel Strombedarf und miese Kühlleistung. Braucht halt kein CO2.

    VORSICHT:
    CO2 fließt (wie Wasser) und verdrängt Luft (Man verwendet es nicht um sonst zum Löschen...).
    Folge: Im Keller drunter kann jemand ersticken - das merkt man nicht, man wird einfach bewusstlos, kippt um, liegt dann völlig im CO2 und bekommt keinen Sauerstoff mehr...
    Sollte aber beim "kurz mal Orchester benebeln" :D unkritisch sein

    Beste Grüße,
    Oliver

  • Wie bekomme ich meine Boxen wetterfest?

    • Schalldruck
    • 20. Januar 2004 um 11:25

    @tt
    Gerne.
    Ich wollt eingentlich zu Deiner Weihnachtssession kommen, bin aber leider familienmässig hängen geblieben. Ich meld' mich bei Dir wenn ich mal wieder in der Gegend bin.

    Viele Grüße,
    Oliver

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 20. Januar 2004 um 10:30

    Ich selbst will eigentlich gar keine MP3s spielen, es wäre nur ein Vorteil sowas vermieten zu können. Die möchte-gerne-Studenten-DJs haben halt fast nur MP3s...
    Zu der Laufwerksqualität: Man darf von den alten Denons nicht auf die neuen schließen. Die setzen imho inzwischen genauso PC-Standardlaufwerke in wie Pioneer. Die Effekte die ich brauch hab ich in meinem A&H Xone 62 (Filter)
    Ich finde zwar Pioneer völlig ok, aber wenn man den cdj-100 mal aufgeschraubt hat... ist auch nur ne windige Plasikkiste, macht aber was er soll. Ein CDJ-800 kostet genausoviel wie ein S-3000, das finde ich nicht gerechtfertigt... Andererseits musste Denon den Preis so gestalteten um den Markt der Tabletops überhaupt penetrieren zu können...

    Eddie1984
    Die "Kopierschutz-Macken" wirst Du verm. mit jedem modernen Player haben, weil eben Computerlaufwerke drin sind...

    Noch ist also keine Entscheidung gefallen :)
    CDJ-1000 kenne ich und ist für gut befunden, mir aber zu teuer.
    Muss die Dinger auch voher in der Hand gehabt haben - weiss jemand wo man CDJ-800 / S-3000 testen könnte?

    Gruß
    Oliver

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 20. Januar 2004 um 10:30

    Ich selbst will eigentlich gar keine MP3s spielen, es wäre nur ein Vorteil sowas vermieten zu können. Die möchte-gerne-Studenten-DJs haben halt fast nur MP3s...
    Zu der Laufwerksqualität: Man darf von den alten Denons nicht auf die neuen schließen. Die setzen imho inzwischen genauso PC-Standardlaufwerke in wie Pioneer. Die Effekte die ich brauch hab ich in meinem A&H Xone 62 (Filter)
    Ich finde zwar Pioneer völlig ok, aber wenn man den cdj-100 mal aufgeschraubt hat... ist auch nur ne windige Plasikkiste, macht aber was er soll. Ein CDJ-800 kostet genausoviel wie ein S-3000, das finde ich nicht gerechtfertigt... Andererseits musste Denon den Preis so gestalteten um den Markt der Tabletops überhaupt penetrieren zu können...

    Eddie1984
    Die "Kopierschutz-Macken" wirst Du verm. mit jedem modernen Player haben, weil eben Computerlaufwerke drin sind...

    Noch ist also keine Entscheidung gefallen :)
    CDJ-1000 kenne ich und ist für gut befunden, mir aber zu teuer.
    Muss die Dinger auch voher in der Hand gehabt haben - weiss jemand wo man CDJ-800 / S-3000 testen könnte?

    Gruß
    Oliver

  • Wie bekomme ich meine Boxen wetterfest?

    • Schalldruck
    • 20. Januar 2004 um 10:10

    @ tt
    Drucklos sind bepampte Chassis :D

  • MAD System - Ein neuer Ansatz in der Großbeschallung ?!? LA?

    • Schalldruck
    • 19. Januar 2004 um 18:44

    @ Christof

    ich bin absolut kein line-arry verfechter.
    aber ich staune, dass Du als technischer leiter des "International Christian Fellowship" in Zürich so viel mit dem Geo arbeitest - Ihr scheint ja ein Haufen Großveranstaltungen durchzuziehen. Als so christliche Stadt kenn ich Züri gar nicht...

    Zitat

    Das einzige System das ich kenne und auch schon oft damit gearbeitet habe das Hammer ober Giga ist nent sich Butterfly von Outline


    Mit welcher Erfahrung sprichst Du dann so abfällig von den anderen Herstellern?

    Zitat

    Ich habe damit Test gemacht auf einem Flughfen und und bis 200Meter gehört.


    Was willst Du uns damit sagen?
    Ich höre meine Veranstaltungen manchmal bis 5km - in klaren Nächten mit Ostwind zwischen halb funf und sechs Uhr morgens... :oops:

    Zitat

    Sobald man auf eine Distanz von 20Meter ging, hatte man im bassbereich einen verlust von min. 10db

    Ja und? Der Schalldruck nimmt mit der Enfernungsverdopplung um 6dB ab - im Nahfeld um 3db. In Bezug auf Schallquellengröße, Enfernung und Wellenlänge kann von Nahfeld beim Bass keine Rede mehr sein. 20m sind demnach log 20 * 20 = 26dB. Was hast Du sonst erwartet? Voodoo?

    Zitat

    soll das System funktinieren? Technisch gsehen meine ich? Ich meine habt ihr euch schon mal überleget das tiefe Frequenzen lange und hohe kurze Schallwellen haben?


    eben drum könnte es besser als alles was bisher auf dem Markt ist funktionieren.
    Setzen, sechs. Bzw, für's Schweizer Notensystem: setzten, eins :D


    Die MAD Technik ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz. Was mich irritiert ist, dass auf deren Website keinerlei Schalldruckangaben zu finden waren... :cry:

    Beste Grüße,
    Oliver

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Schalldruck
    • 19. Januar 2004 um 17:53

    Starterakkus haben Sinterelektroden mit sehr hoher Oberfläche -> sie liefern zwar hohe Kurzschlussströme, werden aber durch dauernde geringe Entladung rel. schnell zerstört.
    Besser geeignet (und auch wesentlich teuerer) sind "Wohnmobil-Innenraumakkus". Die kann man auch mal tiefentladen, sind dann nicht sofort am A. Starterbatterie: einmal tiefentladen = entsorgen.
    Am besten geeignet: Panzerplattenakkus ("Gabelstaplerakkus"). Die sind nicht kleinzukriegen - leider schweineteuer.

    Hast Du schonmal über ein kleines Inverteraggregat nachdedacht? Das ist ein Gleichstromgenerator mit nachfolgenden Schaltnetzteil - das sollte einen sauberer Sinus mit 50 Hz liefern, spannungs- und freuquenzstabilisiert. Gibt's z.B. von Honda.
    Für ein paar ordenliche Akkus + Sinuswechselrichter + Casematerial usw. legst Du auch gut Kohle hin. Und ein Aggi kann man in 2 Minuten nachtanken...

    Gruß
    Oliver

  • Wie bekomme ich meine Boxen wetterfest?

    • Schalldruck
    • 19. Januar 2004 um 16:50

    @tt
    also wieder mal die berühmte Pampe :D

    die Boxen werden leiden - so oder so. Wenn Du das machst, dann schau dass die zumindest im Schatten stehen - wenn der ganze Tag die Sonne draufknallt ist das eher schlecht (die Elkos der Weiche mögen bestimmt keine Dauerhitze). Und verwende ne helle Plane. Jegliche Pampe verändert die TSPs. So eine mit Silikon vollgesaugte EV15B Membran - oder is schon Emmi drin? kommt bestimmt gut :)

  • Crown I Tech

    • Schalldruck
    • 19. Januar 2004 um 15:47

    @WF

    Man nehmen ein DJM600 - Crestfaktor = 0dB ::D

  • Crown I Tech

    • Schalldruck
    • 19. Januar 2004 um 11:09

    :evil: Leute es ist zum Kinderkriegen

    um es nochmal zu erklären:
    Nicht "CD-optimierte" (d.h. nicht völlig Dynamik-freie) Live Musik: ~20db Crestfaktor = Faktor 10
    Berechnung der Leistungsaufnahme:
    Ausgangsleistung / Crestfaktor / Wirkungsgrad = Aufnahmeleistung

    Der Wirkungsgrad eines vernünftig designten Swtichmode-Amps sollte bei > 80% liegen.

    8kW / 10 / 0.8 = 1000W Oh Hoppla - sowas!

    haben wir "lautstärkeoptimierte" Konservenmusik übelster Art, Crestfaktor hmmm - sagen wir 10dB ~ Faktor 3. Gilt nicht unbedingt für Tekkno, schon gar nicht für Goa weil nicht rundfunkoptimiert, die Dynamik ist nicht völlig plattgedrückt :D

    8kW / 3 / 0.8 =3,33 großes Staunen macht sich breit- das geht ja an einer Phase 16A noch. Schuko / Kaltgeräte ist da nicht mehr der Stecker der Wahl. Deshalb haben sogar meine Popel-Mackie 2.6kW Class H Stufen den Ami Hochstromstecker. Wenn mann mal ein bischen überlegt, stellt man fest dass - da in Amiland 110V Netz - sogar der doppelte Strom drüber muss.

    Wer's immer noch nicht verstanden hat darf sich nochmal mit dem Thema "Integration" auseinandersetzten. Mathematik 11 Klasse (glaub ich zumindest). :wink:

    P.S.
    Wer unbedingt Sinusdauerleistung-Endstufen will kauft sich am besten einen gebrauchten Netzumrichter. Mit ein bischen Modifikation lässt sich da ne prima Crestfaktor 1 Endstufe draus bauen. Dann noch schön schmal abgestimmte 18" Bandpässe dazu - fertig ist der ein-Ton-Brummbass :D

  • Erfahrungen mit Petzl Stop?

    • Schalldruck
    • 14. Januar 2004 um 10:33

    Wir verwenden ein Grigri schon seit Jahren zum Sportklettern und sind sehr zufrieden.
    Vorteile:
    - Beim Selbstabseilen kann man einfach loslassen - passiert gar nix.
    Man hat dann auch beide Hände frei um irgendwas auszuhängen etc.
    - Seil krangelt nicht (oder kaum). Ist ja vor allem beim HMS eher hässlich...

    Mantelverschiebung konnte ich keine feststellen, auch nicht bei günstigem 10.2mm Sportkletterseil.

    Ich hab das Grigri gekauft weil meine Freundin (und Seilpartnerin) 25kg weniger wiegt als ich. Wenn ich im Vorstieg ins Seil falle dann zieht's sie unten ordentlich Richtung Wand. Mit dem Grigri kann sie auch mal loslassen ohne dass ich 5s später unten aufschlage.

    Beste Grüße,
    Oliver

  • T-Amp 1400 modden...

    • Schalldruck
    • 13. Januar 2004 um 18:04

    Wenn Du das Ding mit 80000uF LowESR modifizierst sind da ~1,5kJ - in Worten eintausendfünfhundert Joule gespeichert. Das reicht um eine Messpitze zu verdampfen. Da hast Du nicht nur Verbrennungen sondern bist u.U. blind und taub. Geht aber auch schon mit dem Orginalnetzteil prima - da biste vielleicht nur blind...

    Im übrigen lohnt es sich nicht: die von TBF verwendeten Sanken gibt's nicht für dreifuffzig beim Aldi, genausowenig die Elkos. Von der mechanischen Aufwand mal ganz abgesehen...

    Also: Finger weg.

    Gruß Oliver

  • T-Amp 1400 modden...

    • Schalldruck
    • 13. Januar 2004 um 18:04

    Wenn Du das Ding mit 80000uF LowESR modifizierst sind da ~1,5kJ - in Worten eintausendfünfhundert Joule gespeichert. Das reicht um eine Messpitze zu verdampfen. Da hast Du nicht nur Verbrennungen sondern bist u.U. blind und taub. Geht aber auch schon mit dem Orginalnetzteil prima - da biste vielleicht nur blind...

    Im übrigen lohnt es sich nicht: die von TBF verwendeten Sanken gibt's nicht für dreifuffzig beim Aldi, genausowenig die Elkos. Von der mechanischen Aufwand mal ganz abgesehen...

    Also: Finger weg.

    Gruß Oliver

  • JBL HLA noch im Einsatz?

    • Schalldruck
    • 7. Januar 2004 um 14:28

    4711
    Nicht dass HLA am meisten unterwegs war sondern dass bei Systemen in dieser Größenordnung das HLA am zweitmeisten nach dem KF850 unterwegs war. Weiss auch nicht ob ich mit Dir oder mit jemand anders von Deiner Company gesprochen hab - hattest Deinen Forums-Nick ja nicht auf dem T-Shirt stehen :) War auf jeden Fall ein Soundmann der sich auskannte. Aber Du weisst ja wie das ist, wenn man als Tech von irgenweinem Partygast angequatscht und von der Arbeit abgehalten wird.. Ich kam mir ja auch blöd vor, aber die Neugierde hat gesiegt :))

    Dann hatte ich das ja nicht nicht ganz falsch in Erinnerung mit QSC :)

    Auf jeden Fall ein Lob für den Sound, ich fand's beeindruckend. Stand beim Opening ziemlich in der Mitte.

    Was für nen Pegel habt Ihr den gefahren und was wäre max. möglich gewesen? Wieviel Leistung pro Bass war's?
    Hattet Ihr die Tops im Stack paralell stehen oder hab ich da krumm geschaut?

    Jaja, die DJs sind ne Krankheit :)) Wobei ich bei Goas noch am ehesten technisch verständige Leute treffe, denen die Bedeutung von roten LEDs am Pult einleuchtet. Aber wenn die Party weit fortgeschritten ist - naja...

    Viele Grüße,
    oliver

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