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Beiträge von Schalldruck

  • JBL HLA noch im Einsatz?

    • Schalldruck
    • 7. Januar 2004 um 12:52

    kai: Hm - das war die Meinung des Soundmannes von der Shiva-Moon-Company. So richtig verbreitet ist das HLA wohl nicht - aber von welchem System gibt's in dieser Größenordnung in D richtig viel?
    Die in D üblichen Rittersport-Kisten wie die R-Serie kann man mit dem HLA und Co. eh nicht vergleichen :)

    Übrigens, ich les gerade auf der HK-Seite über das R-Serie-Top: "Horngeladene Mittelhochtoneinheit für höchste Ansprüche, speziell für den Einsatz mit dem RL 118 Basshorn entwickelt. Im gestackten Betrieb schafft das 'Linear Array' Konzept die Voraussetzung für eine funktionierende Zeilenbildung mit exakt definierter Richtcharakteristik... [Quelle: http://www.hkaudio.com/de/concert/r/rt_112.asp ]

    Ich glaub ich kauf jetzt ein paar Thomann Plastikeimer, häng die quer und verkauf das als 'Line-Array' Konzept. Vielleicht mach ich ja noch HK-Aufkleber drauf... :(

    Beste Grüße,
    Oliver

  • JBL HLA noch im Einsatz?

    • Schalldruck
    • 7. Januar 2004 um 11:03

    Bei der Shiva Moon (Goaparty) letzten Sommer gab's eine 8 Punkt-Beschallung mit je 3*HLA Top / 3*HLA Sub auf 50cm Raisern, mit QSC geampt (weiss nicht mehr welche Amps, denke PL). Tanzfläche war so 60m Durchmesser (geschätzt). In der Mitte noch eine "Subwooferinsel" (Bühnenelemente) mit 8 oder 12 Community doppel12er für den Kick.
    Sound: Heftigst. Mir war's viel zu laut ohne Gehörschutz. Bass einfach abartig. Obwohl ich den 18" Reflex-Wabbel Sound eigentlich hasse muss ich zugeben, dass die HLA 18er extrem gut gelungen sind. Dürften ja auch runde 50kw Bass gewesen sein :))
    Beeindruckend war das Opening: Naturtrommelgruppe, die Trommeln eben 8-Punkt Surround gemischt. Auf der "Subwooferinsel" gab's eine Feuerspuck-Schluck-Jonglage-Show :) Man hatte das Gefühl mitten auf einem Maori-Dorfplatz zu stehen :))

    Was mir negativ auffiel war dass die Tops (fast?)völlig paralell standen. Auf Pasing hab ich nicht geachtet, da wird's bei 8-Punkt auch schwierig.

    Fragt mich nicht welche Company das war, ich hab's vergessen. Location war Hagenow (zw. Berlin u. Hamburg).

    Für solche Sachen macht ein Line Array nicht wirklich viel Sinn, bei 3 Tops würde da noch gar nix "Line-Arrayen" und wäre horizontal viel zu breit. Ein konventionelles System ist da wesentlich einfach zu handeln.
    Das HLA ist ausser dem KF850 das konventionelle Großbeschallungssystem das in D am häufigsten unterwegs ist (oder war). Da der Trend numal zum Linearry geht und sich kaum eine Company konventionelles Großbeschallungssystem + Lineaaray leisten kann, werden die Systeme eben momentan abgestoßen.

  • Und welche Disco macht das beste Licht?

    • Schalldruck
    • 22. Dezember 2003 um 14:28

    Wow, das Kinki hat
    4 Doppelretuschen Sys. 2 x 15" JBL

    was mann mit Retusche nicht so alles machen kann :D

  • Und welche Disco macht das beste Licht?

    • Schalldruck
    • 22. Dezember 2003 um 14:28

    Wow, das Kinki hat
    4 Doppelretuschen Sys. 2 x 15" JBL

    was mann mit Retusche nicht so alles machen kann :D

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 19. Dezember 2003 um 14:07

    Werde von 19" Material auf "Teller CD-Player" umsteigen (müssen).

    Wer hat schon mit dem Denon DC-S3000 gearbeitet? Der CDJ-800 ist qualitativ ok - klar. Der Denon auch?
    Die MP3-Fähigkeit würde mir des Denon einen Wettbewerbsvorteil schaffen, gerade bei den sch** Studentenparties: die rücken gerne mit ihren Laptops an und mosern dann dass sie PA nix wäre... Einige "Platten-DJs" haben mich wegen dem Denon auch schon angehauen: Sie müssen in Zukunft auch mit CDs auflegen, weil angeblich einiges nicht mehr auf Vinyl rauskommt.

    Ich gehe davon aus, dass Denon keine neue Player-Serie auf den Markt wirft ohne die Laufwerksprobleme in den Griff bekommen zu haben. Sind auch def. andere Laufwerke (Slot in).

    Bitte nur Antworten von Leuten die beide Geräte kennen und schon in den Finger hatten, keine Spekulationen. Und nein, ich will keinen CDJ-100 und kein Omnitronic.

    Wenn jemand einen guten Preis machen kann, bitte PN (Gewerbeschein liegt vor).


    Danke und Gruß,
    Oliver

  • Neuanschaffung: Pioneer CDJ-800 oder Denon DN-S300

    • Schalldruck
    • 19. Dezember 2003 um 14:07

    Werde von 19" Material auf "Teller CD-Player" umsteigen (müssen).

    Wer hat schon mit dem Denon DC-S3000 gearbeitet? Der CDJ-800 ist qualitativ ok - klar. Der Denon auch?
    Die MP3-Fähigkeit würde mir des Denon einen Wettbewerbsvorteil schaffen, gerade bei den sch** Studentenparties: die rücken gerne mit ihren Laptops an und mosern dann dass sie PA nix wäre... Einige "Platten-DJs" haben mich wegen dem Denon auch schon angehauen: Sie müssen in Zukunft auch mit CDs auflegen, weil angeblich einiges nicht mehr auf Vinyl rauskommt.

    Ich gehe davon aus, dass Denon keine neue Player-Serie auf den Markt wirft ohne die Laufwerksprobleme in den Griff bekommen zu haben. Sind auch def. andere Laufwerke (Slot in).

    Bitte nur Antworten von Leuten die beide Geräte kennen und schon in den Finger hatten, keine Spekulationen. Und nein, ich will keinen CDJ-100 und kein Omnitronic.

    Wenn jemand einen guten Preis machen kann, bitte PN (Gewerbeschein liegt vor).


    Danke und Gruß,
    Oliver

  • Wird Sound vernachlässigt?

    • Schalldruck
    • 19. Dezember 2003 um 13:36

    Das Problem ist das Lärmempfinden / die Hörgewohnheit der Kunden / deren Kunden und der DJs: Unverzerrt = nicht laut

    Hab es schon im Vorführraum (oder beim Soundcheck auf Open Airs) erlebt: PA auf Anschlag Veranstalter meint irgendwas sagen zu müssen (verm. "dachte die Anlage wäre lauter etc.). Dann merken er daß er brüllen kann wie er will - man hört nix. Die Augen immer größer - das ist doch richtig LAUT!

    Die wissen z.T. gar nicht dass laut auch ohne total verzerrt geht

    Ein Kollege von mir sagte mal:"kauf dir 2 Ibanez Gitarrenverzerrer-Tretmienen und häng die vors Amprack. Dann ham se laut".

    Wäre vielleicht auch eine Möglichkeit einer Lautstärkebegrenzung: Ein Verzerrer mit VCA-gesteuerter Verzerrung vor's DJ-Monitoring, Pegel des Mastersignals in den "Sidechain". Man kann ja fair sein und eine "Soft-Knee-Distortion Kennlinie fahren :wink:
    Dj Monitor: 15" mit doppel 2" an 30*30° Horn :D:D

    Gruß Oliver

  • Wird Sound vernachlässigt?

    • Schalldruck
    • 19. Dezember 2003 um 13:36

    Das Problem ist das Lärmempfinden / die Hörgewohnheit der Kunden / deren Kunden und der DJs: Unverzerrt = nicht laut

    Hab es schon im Vorführraum (oder beim Soundcheck auf Open Airs) erlebt: PA auf Anschlag Veranstalter meint irgendwas sagen zu müssen (verm. "dachte die Anlage wäre lauter etc.). Dann merken er daß er brüllen kann wie er will - man hört nix. Die Augen immer größer - das ist doch richtig LAUT!

    Die wissen z.T. gar nicht dass laut auch ohne total verzerrt geht

    Ein Kollege von mir sagte mal:"kauf dir 2 Ibanez Gitarrenverzerrer-Tretmienen und häng die vors Amprack. Dann ham se laut".

    Wäre vielleicht auch eine Möglichkeit einer Lautstärkebegrenzung: Ein Verzerrer mit VCA-gesteuerter Verzerrung vor's DJ-Monitoring, Pegel des Mastersignals in den "Sidechain". Man kann ja fair sein und eine "Soft-Knee-Distortion Kennlinie fahren :wink:
    Dj Monitor: 15" mit doppel 2" an 30*30° Horn :D:D

    Gruß Oliver

  • Laptop Tips ?

    • Schalldruck
    • 18. Dezember 2003 um 18:43

    Im Laden oder online?
    Online = Telekauf -> Teleabsatzgesetz gilt, hast 14 Tage Rückgaberecht ohne Grund angeben zu müssen. Testen, vergleichen, ev. zurück.

    Gruß Oliver

  • Laptop Tips ?

    • Schalldruck
    • 18. Dezember 2003 um 18:39

    Kein shared Memory! Bremst wirklich katastrophal.
    Achte genau auf den Prozessor. Nimm auf keinen Fall eins mit Desktop Prozessor, frisst Strom ohne Ende (Du wirst es irgendwann im Akkubetrieb laufen lassen wollen) und wrd kriminell heiss, Lüfter röhrt ständig. Mobile Prozessoren gibts zig verschiedene, mit / ohne Speedstepping etc. Stromaufnahme unterscheidet sich zudem je nach Prozessorcore...
    Wenn Du ein gebrauchtes kaufst, ist der Akku u.U, schon ziemlich abgenudelt - neuer kann teuer werden.
    Sehr solide sind auf jeden Fall die IBMs: Metallschaniere am Display, stabiles Gehäuse etc. Hab selbst ein Fujitsu-Siemens (keim Amilo), ist ok aber gegen IBM nicht der Brüller (etwas wackliges Gehäuse). Hat allerdings auch 20% weniger gekostet als ein vergl. IBM.

    Ach ja, für Audio ist ev. Firewire oder USB 2.0 wichtig.

    Gruß Oliver

  • Beschallung eines 3000 Personen Zelts

    • Schalldruck
    • 18. Dezember 2003 um 12:48

    wie breit ist denn die Bühne und wie hoch das Zelt?

    Du könntest vorne ein engabstrahlende Centercluster fliegen (z.B. 2*D&B C4), ev. ein Downfill, links und rechts Frontfills stellen / abgehängt fliegen. Das sollte dann für die ersten 25 Meter ab Bühnenkante reichen. Das ist schon die halbe Zeltlänge.
    Dann noch 2 Delaylines, möglichst ebenfalls in der Mitte - vorrausgesetzt man darf das im Zelt fliegen.

    Centercluster geht natürlich nur wenn man ordentlich Gewicht fliegen darf (~150kg, würde mich wundern) oder man mit der Truss hoch genug kommt. Manche Companies haben Trusskonstruktionen die auf den Zeltdachwinkel anpassbar sind, da bringst du locker 150kg fast in Firsthöhe.

    Wie wäre es denn mit einem Line-Array in der Mitte? Hab bisher noch nicht mit Line-Arrays gearbeitet, könnte mir das aber als sinnvoll vorstellen.

    So, jetzt zerreisst mich :)

    Gruß Oliver

  • Digitales Equipment im Signalweg

    • Schalldruck
    • 17. Dezember 2003 um 10:10

    Bei welchen Soundkarten hast Du die Klangverschlechterung festgestellt?
    Bei internen Soundkarten ist klar, dass der Klang nicht perfekt sein kann. Analoge Signale, bzw. die DA-/AD-Wandlung _im_ Rechner ist prinzipbedingt eine Katastrophe, da sehr viele verschiedene Störfrequenzen übersprechen, z.B. PCI-Bus mit 100 / 133 Mhz, CPU-Frontside-Bus, Prozessortakt... Richtig schlimm wird es wenn Mikrofonsignale im Rechner verstärkt werden, da ist das Signal-Noise-Ratio ziemlich gering :)
    Zudem können durch Einstreuungen häßliche Nebeneffekte wie Intermodulationsverzerrungen auftreten. Wenn man sich mal überlegt welche Mühe sicher Hersteller guten Outbordequipments geben um Ihr Geräte richtig zu schirmen: Abschirmung für Netzteil, Abschirmung für Analogteil und Digitalteil getrennt, ev. separate Netzteile für Analog- u. Digitalteil - und dann stopfen manche einfach eine Sounkarte in den "störfrequenzverseuchten" PC und glaubt der Werbung - 24-Bit und alles wird gut. Selbst bei USB-Karten habe ich Zweifel in Bezug auf die saubere Stromversorgung...
    Bei dem Protools das ich hin und wieder nutzten darf hab ich bisherkeine Verschlechterung der Signalqualität / Ortbarkeit bemerkt. Aber Studio ist reines Hobby für mich, warscheinlich bin ich da ein Dilletant :)

    Viele Grüße, Oliver

  • Acoustic Line oder D&B???

    • Schalldruck
    • 15. Dezember 2003 um 16:55

    Ich hab absolut kein Interesse daran zu streiten. Klar darfst und sollst Du Deine Meinung abgeben - aber dieses Recht solltest Du auch anderen zugestehen.

    Zitat


    Also, dann hab ichs eben vergessen hin zu schreiben. Ein Bässe am Boden +3 db, zwei Bässe gestackt +3 dB. 3db + 3db= 6 db, man staune und sehe. Sorry, habs aber auch vergessen vorher hinzuschreiben. Aber das meinte ich ursprünglich mit den 6db.

    Die Messung ist mit Sicherheit im Halbraum - da sind die 3db "Boden" also schon mit drin.
    Wenn Du Dir den Freuquenzschrieb auf der Seite von Herrn Beck mal genau ansiehst: Das sieht eher nach 100dB @1W / 1m aus.

    Zitat


    ...war meine schätzung mit ungefähr 135db ziemlich nah an der Warheit.

    Was dann theoretisch mit 400W (Verstärkung um 32dB) hinkommt: 100dB + 32dB = 132dB. Nur musst Du dann noch einiges für Powercompression abziehen, der Schalldruck über die Leistung ist keine lineare Fkt. Heisst 4-8dB weniger, bei 400W in einem Horn mit geschlossener Rückkammer (schlechte Kühlung) eher 6dB. macht dann 126dB - das klingt für meine Ohren schon realistischer.

    Auf jeden Fall wirst Du mit 4 BEC1 im Monostack und 2 TKE 212 400 Leute gut rocken :D

    Gruß Oliver

  • Acoustic Line oder D&B???

    • Schalldruck
    • 15. Dezember 2003 um 13:43

    135db mit einem Bec1? Bei welcher Frequenz denn bitte und wie lange? Zum Vergleich, ein EAW BA760 mit 2*12 und 1,6kw Belastbarkeit macht nach Datenblatt 107db/1W und 139db max (long term) und das ohne Stacking auch nicht bei 50Hz.

    Und 6db mehr hast Du durch den Monostack auch nicht, sondern 3db (vergl. http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=13187 )

    Ich hab hin und wieder das Vergnügen mit einer netten Anlage 8* Doppel-15er Bphorn (Monostack vor der Bühne) und als Tops jeweils 2* Top 12" 2" 60*40° zu arbeiten. Und das passt schön zusammen. Amping im Bass sind 10kW...

    Über den Daumen würde ich sagen, dass Du mit 3-4 BECs und 1 TKE pro Seite noch gut hinkommst - je nach Musik. Aber was das bei 3-400 Leuten soll ist mir schleierhaft.

    Gruß Oliver

  • Acoustic Line oder D&B???

    • Schalldruck
    • 15. Dezember 2003 um 09:40
    Zitat


    Ich mache selber leicht große Veranstaltungen mit ca. durchschn. 200-400 Leutz und wills auf jeden Fall laut und weittragend haben, gut klingen sollte es natürlich auch. Die Tops würden dann mit je einem Basshorn pro Seite laufen.

    Mit einem Basshorn pro Seite?
    Was sind denn das für Hörner? 4*15 mit 1qm Mundfläche? :wink: Alles andere macht als Einzelhorn wohl kaum Sinn.
    Da kann nur töck töck kommen! Ich bin selbst begeiterter Hornnutzer, will hier also nichts gegen Hörner sagen. Aber eins pro Seite macht absolut keinen Sinn. Und für 400 Leute tun's 4 vernünftig abgestimmte 15" Reflex pro Seite auch - ausser Du legst grossen Wert auf den schönen, trockenen Hornsound :D
    Das lohnt sich aber in dieser (rel. kleinen) Größenordnung nur bei harter elektronischer Musik. Du musst Dir auch klar sein, dass Hörner nicht so flexibel sind wie Direktstrahler. Such mal nach "Horn" und "Stacking", da findest Du einiges zu dem Thema.

    Gruß Oliver

  • "Abnahme" eines E- Drums

    • Schalldruck
    • 8. Dezember 2003 um 10:56

    Schonmal ein Clavia DDRUM gehört? Mit echten Becken und Snare klingt das auf der Bühne besser als die meisten Naturschlagzeuge. Ich hab in den 12 Jahren in denen ich Bands mische selten ein Schlagzeuger erlebt dessen Set perfekt gestimmt war. Ist ein Spass wenn du son Drummer im Doppelbase und 4 Toms, völlig verstimmt und total abgw. Fellen abnehmen sollst. Da freu ich mich doch über ein DDRUM: 6 Einzelausgänge, rein in die DI Box, ev noch ein bissel Kompressor, fertich. Keine Mikros, keine Gates, kein Übersprechen...
    Mit billig E-Drums wurde ich noch die gequält - muss ich auch nicht haben :)

    Gruß Oliver

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • Schalldruck
    • 8. Dezember 2003 um 10:33

    schön dass Du mich für so wichtig hälst tthorsten - aber ich zähl nicht alleine *gg*

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • Schalldruck
    • 8. Dezember 2003 um 10:32

    tthorsten: 1500 Leute mit einem 9er Cluster pro Seite??

    Willst Du die umbringen?

    die 650 bekommt man gebraucht - bei der 650z wirds schon schwiriger.

  • Endstufen Power ich blicke nicht mehr durch

    • Schalldruck
    • 8. Dezember 2003 um 10:23

    2 OHM Rk? Quatsch! Erst rechnen, dann Posten.

    Leitwert Kupfer (k) ~ 58S*m/mm2

    Leitung A=2,5qmm L=15m
    Länge des Leiters = 30m (15m hin und 15m zurück)

    RK = L / (k + A)
    RK = 30[m] / (58[S] * 2,5[qmm])
    RK = 0,207 Ohm

    Oder benutzt jemand 2,5qmm Kabel mit 150m Länge? Oder 15m Kabel mit 0,25qmm? Die haben dann 2Ohm...

    Das Problem des Kabelwiderstands ist die Verschlechterung des Dämpfungsfaktors, nicht der "Kabelverluste". Bei unserem Beispiel heisst das, dass bei einem Dämpfungsfaktor des Amps von 500 und dem o. beschr. Kabel eine Gesamtdämpfungsfaktor von ~19 @ Rl4 ohm und ~9,5 @ 2Ohm besteht. 9.5 ist viel zu wenig.
    Deshalb haben meine 2 Ohm Ampracks ach ein Speakerpatchfeld mit 2 Speakons Pro Amp-Ausgang: Ein 2,5qmm Kabel für je 2 Speaker.

    Wer nicht mit einer Formelsammlung umgehen kann findet unter http://www.lautsprechershop.de/tools/index.ht…ols/t_kabel.htm hilfreiche Tools.

  • CCE-Adapter

    • Schalldruck
    • 24. November 2003 um 19:29

    Die einzige Art von "Peitsche" die imho zu verantworten ist sind diese 3-fach Kabelenddosen (links, rechts und oben Schukodosen, unten geht das Kabel rein).
    Bei denen kann man die Verbinden zwischen den Schukos herausnehmen:
    Eine raus, an den nun freien Anschlüssen L1, L2, und L3 auflegen.N und PE ganz normal anschliessen. Achtung: Weiss nicht uo jedes 5*2,5 Gummikabel in jede Dose reinpasst - voher probieren! Spritzwassergeschützt isses auch. Die Dinger sind zudem Grundsolide.

    So, das war der Tipp aus Olis Bastelkiste :)

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