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Beiträge von Schalldruck

  • Meinungen zu 2 TSE INFRA oder 4 PUNISHER HÖRNERN

    • Schalldruck
    • 9. März 2008 um 11:35

    Hallo Tom,

    der TSE Infra ist ein reiner Infra, ein Bass für "unter die Bässe" für eine ordentliche Portion Hosenbeinflatter. Ein Infra alleine ist für elektronische Musik eine Totalkatastrophe. Scheidet also als alleiniger Bass aus.
    Was für ne Stilrichtung wird's denn werden? Bei Dub, Drumm & Base und Elektro kann ein _zusätzlicher_ Infra Spass bringen, bei schnelleren, trockenen Musikstilen benötigt man ihn nicht.
    Das Punisher Horn passt gut zur Musikrichtung, ich hab's noch nie gehört aber das Prinzip ist hinlänglich bekannt und im 4er Stack bestimmt auch brutal. Aber willst du dir den Bau wirklich antun? Du schreibst du hat noch nicht so viel Erfahrung - das Ding ist kompliziert und wird zudem gross und schwer (viel Holz!).
    Meine Empfehlung geht in eine ganz andre Richtung: Bau dir 6 15er BR Bässe, vernünftig abgestimmt (musst dich im Forum reinlesen).
    Du wirst naemlich fast immer Probleme mit der Trennung zu den Tops bekommen. Über 100Hz wirst du aufgrund des langen Hornwegs mit den Punishern kaum kommen. Die TK115 können zwar laut, aber richtig tief runter kommen sie mit ihrem Bandpassvorsatz auch nicht (richtig sauber hoch mit dem 2er geht auch nicht).
    Mit direktabstrahlenden Bässen (nicht zu hoch abgestimmt, grosser Port) bist du viel freier bei der Wahl der Tops und hast bei höherer Trennung mehr Reserven, die Tops klingen nicht so schnell angestrengt. Und du kannst auch mal eine Bass mir irgendeinem Top für kleine Sachen verwenden. Ausserdem kannst du die Anlage alleine aufbauen. Ich rate das, obwohl ich eigentlich ein Hornfan bin.
    Zu geeigneten Chassis möchte ich nichts sagen, viele Hersteller haben was passendes im Programm, es hängt ja auch davon ab was Du günstig bekommen kannst.

    Viel Erfolg,
    Oliver

  • QSC PL9.0 oder 2 x MA5000vz

    • Schalldruck
    • 22. Februar 2008 um 13:02

    Man kann sich streiten, was Redundanz und 2-Ohm Faehigkeit angeht. Andere Komponenten in der Signalkette sind nun mal keine Leistungselektronik. Nur die hat aber mit hohen Stroemen, hoher Temparatur und verdreckenden Luftfiltern / Kuehlkanaelen zu kaempfen. Darum macht Redundanz bei Endstufen m.E. schon sinn, abgesehen von der besseren Skalierbarkeit / Teilbarkeit von PAs, Vermeidung langer Speaker-Kabelwege (->Monoracks).
    Endstufen die zuverlaessig und dauerhaft an 2 Ohm Leistung liefern sind eher rar. Hoellstern und die 9.0 gehoeren dazu.
    Bei den ganzen 2Ohm - 4Ohm Diskussionen sollte man auch mal an Daempfungsfaktoren, Kontakatwiderstaende der Steckverbindungen etc. denken.

    Grusse,
    Oliver

  • B-Deap-R

    • Schalldruck
    • 22. Februar 2008 um 11:07

    "Wir machen nun den D. Vertrieb fuer xy und fuehren unsere Produke gerne vor oder ueberlassen sie Euch als Leihstellung fuer Tests." o. aehnliches haette ich als serioser und vor allem ehrlicher empfunden.
    Es gehoert einfach nicht an diese Stelle, dass das Produkt unheimlich schwarz ist und sogar noch Toene rauskommen wenn man Strom reintut. Ich empfinde das als Marketinggewaesch und werde aergerlich, da ich mir meine Meinung gerne selbst bilde. Nach allen gueltigen Lehren sollte man potentielle Kunden direkt ansprechen. Das ware hier via PM gewesen. Ev. der bessere Weg und erspart Gemecker von unleidigen Personen wie mir. :wink:

    Gruesse,
    Oliver

  • B-Deap-R

    • Schalldruck
    • 22. Februar 2008 um 09:29

    Die Dauerwerbung hier geht mir einfach auf den Sack. Das ist ein Forum und keine Werbeveranstaltung. Betrifft nicht nur Euch, es duerfen sich auch Andere angesprochen fuehlen.
    Anzeigenwerbung kann hier im Forum geschaltet werden, einfach mal nach rechts oben schauen und ggf. den Admin kontaktieren.

    Gruss,
    Oliver

  • Beflockung / Teppich von Lautsprecher entfernen

    • Schalldruck
    • 13. Februar 2008 um 09:58

    Flex und Nylonschleifflies (Negerkeks). Damit jeht allet ab, das Holz wird aber nicht verletzt. Vorsischt, Riesensauerei, bei der Flex muss die Drehzahl regelbar sein.
    Andere Moeglichkeit: Lackfraese -> teuer. Was ich demnaechst mal probieren werde (fuer Lack, geht vielleicht bei Beflockung auch: Elektrohobel.
    edit: Statt Heissluftfoehn kann man auch einen Anwarmbrenner mit _sehr_ weich eingestellter Flamme nehmen, geht schneller. Aber vorsichtig, damit das Holz nicht verbrennt und nur draussen und mit Atemschtzmaske (die mit den richtigen Filtern!)

  • Technics 1210

    • Schalldruck
    • 6. Februar 2008 um 09:16

    Der 1210 ist nach wie vor ein technisch perfekter Plattenspieler und in der Vermietung ohne Einschraenkung gerne gesehen.
    Es gibt genug High-End Fetischisten die sich einen 1210 (mit andrem Tonarm) in ihr Phono-Rack stellen. Es gab einfach kein Laufwerk mehr, das in Punkto Verarbeitungsqualitaet und Gleichlaufschwankungen hoerbar besser gewesen waere (sehen wir mal von riemengetriebenen Marmorplattenvoodooquatsch ab :D ). Die Kiste wurde zu einer Zeit entwickelt, wo nicht nicht an jedem Widerstand gespart wurde. Und wird immer noch so gebaut. Ich kenne keine aktuellen Geraete die derart solide und reperaturfreundlich aufgebaut sind.

    Gruesse,
    Oliver

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 17. Januar 2008 um 13:37

    20 Stück Blubb-Sub mit 10 Stück Bla-Fill und 15 Stück Laber-Tops in Malteserkreuzanordnung groundstackgeflogen, aber nur mit Jever-Amps und Heineken-Controllern in Becks-Racks - was soll das? Der Bub wird sich zwischen den PAs die er in seiner Gegend mieten kann entscheiden müssen, ansonsten ist dieses Hingeschreibsel persönlicher Präferenzen / des eigenen Lagerbestandes völlig sinnfrei.
    Ich hab auch tolle Sachen im Lager, meines Erachtens ideal passend fuer den Einsatzzweck - nur: Wayne?

    Lasst uns lieber weiter über Linearrays streiten :D

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 17. Januar 2008 um 11:46

    Der Threadstarter hat sich wohl abgemeldet, schade. Im Übrigen weiss er ja inzwischen auf was er achten muss, das hätte ihm ja auch die Suchfunktion sagen können.
    Wenn ich mir seine Postings anschau, komme ich zu dem Schluss, dass das Beschallen eines 1000 PAX OA mit seinem Erfahrungshintergrund gewagt wäre - nichts für ungut, aber lieber langsam anfagen, die Aufgabenstellungen gut lösen und den Spass an der Sache behalten - so sehe ich das zumindest.

    Zitat

    Hallo Leute!
    Ich bin neu auf dem Gebiet der Veranstaltungstechnik und möchte mich gerne mit dem Gebiet des Lichtdesign beschäftigen!


    Und falls Gabriel noch mitliesst: Lass die dich von den Dienstleistern in Deiner Umgebung beraten, höre deren Anlagen Probe, such Dir einen, der die passende Anlage hat und Dir sympatisch ist und arbeite mit ihm in Zukunft zusammen. Dabei lernst Du am meisten und hast die grösste Sicherheit, dass alles zu Eurer Zufriedenheit abläuft. Ein Kriterium für Professionaltät des Beschallers könnte auch die Kenntnis der gültigen Lautstärkestimmungen und deren messtechnische Überwachung u. ev. Protokollierung sein. Sowie die Bereitschaft, die VA mit möglichst gleichmässiger Lautstärkeverteilung (auf dem Dancefloor) zu beschalllen.

    @Schweizer Kollegen:
    BEi einem Arrow - D&B Shootout wäre ich gerne dabei!

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 16. Januar 2008 um 12:40

    Elias: die B2 für den Blubb oder was? Genau das Richtige fuer diese Art von Musik.
    Das Arrow Array hab ich als sehr gut klingend in Erinnerung - aber ich frag mich immer ob ihr keine schwarzen Schrauben habt, in der Schweiz :)

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 16. Januar 2008 um 08:34

    @Hippelie
    Ich find ja F-One wirklich sehr gelungenes Hornmaterial, aber das Stacking: mehr als strange. Warum der Riesenabstand zwischen den Tops? Wo die 8 1" doch so schon nah beieinander sein könnten.

    Wie dem auch sei, die Anfrage war eher auf ein Dorf OA mit 200Pax bezogen, so hab's ich zumindest verstanden. Da bezahlt keiner vDosc oder Fone.
    Ausserdem ist der Threat jetzt 7 Tage alt, der Threatstarter hat sich nicht mehr gemeldet. Waren vor einer Woche vielleicht noch Ferien in Oesterreich? :D

    Ich bin eh krank und kann nicht arbeiten, lasst uns einen neuen Threat aufmachen, "die optimale PA für elektronsiche Tanzmusik", mit ganz vielen Bildern und vielen Flameposts, das gab's hier noch nie :D.

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 12. Januar 2008 um 00:09

    Wenns's wirklich schnelle elektronische Musik ist sind die KF Bässe einfach das Grauen, wobei ich die Tops wirklich gut finde. C7 - naja, man kann damit arbeiten und weiss was man bekommt. Cobra - never füer diese Anwendung.
    850er - macht Spass :D

  • PA für Techno Open-Air

    • Schalldruck
    • 11. Januar 2008 um 14:03

    Hallo Gabriel,

    fuell bitte mal dein Profil aus. Da du zumieten moechtest, sollte man wissen woheer du kommst. Aus "heuer" schliesse ich Oesterreich oder Bayern :)
    "Techno" erfordert im allgemeinen "schnelle" Speaker, nicht unbedingt Tiefbass. Hornanlagen sind meist gern gesehen. z.B. Martin W8C / WSX gefaellt mir persoenlich fuer schnelle elektronische Musik sehr gut.

    Wichtiger ist aber letztendlich die Einhalten der Lautstaerkevorschriften, zumindest sollte man versuchen eine moeglichst gleichmaessige Lautstaerkeverteilung hinzubekommen. -> Tops hoch, ev. Nearfills. Manche Technoveranstaltung grenzen an Koerperverletzung - das kann nicht im Interesse des Veranstalters sein.
    2 oder 4 Punktbeschallung? Budget? Welche Musikrichtung genau? "Techno" ist weitgefaechert. 1000 Leute VA - wie viele Leute sind wirklich auf der Tanzflaeche? Bei solchen Openairs i.d.R. nicht mehr als ca. 2/3 gleichzeitig on the floor. Eine homogene Bassverteilung erfordert bei 4-Punkt auch ein paar Ueberlegungen.
    Am besten Du sprichst mal mit den in Frage kommenden Dienstleistern in der Umgebung.

    Gruesse,
    Oliver

  • STAIRVILLE SD-300 DUNSTERZEUGER

    • Schalldruck
    • 27. Dezember 2007 um 12:04

    Die Verdampfer-Dunsterzeuger haben die blöde Eigenschaft rel. grosse Tropfen zu produzieren. Ausnahme sind wohl ein paar Maschinen, die das Fluid mit Hochdruck schon feinverstäubt in den Verdampfer blasen (hatte ich noch nicht im Einsatz).
    "Richtige", kalt arbeitende Hazer erzeugen dagegen sehr feine Tropfen, die sich selbstständig im Raum verteilen. Zur Erzeugung des kalten Hazes gibt's die Methoden schnellrotierenden Zerstäuberscheibe, Pressluftzerstäubung oder mittels Ultraschall. Diese Hazer scheiden ausserdem häufig zu grosse Partikel mit einem Filter ab.
    Wenn ich meinen Ultrschallhazer einsetze, sehe ich bei normaler Saalbeleuchtung nix vom Haze - nur das Licht ist etwas weicher und man riecht's ganz leicht (wenn nicht geraucht wird :D ). Beams werden aber deutlich sichtbar.

  • Endstufenkauf:Digam/Tecton/Rcf /...???

    • Schalldruck
    • 25. Dezember 2007 um 19:13

    Digam möglichst nicht unter "4Ohm", auf keinen Fall fuer die Höhen.
    Bei Digam die Tiefe bedenken, aber sehr kompakt zusammen im Rack mit einer kurzen 2HE Endstufe füer die Tops mit Stromverteiler und Anschlussfeld hinter der Topstufe.
    Bei Digam regelmässig Endstufe & Filter reinigen.

    Gruss,
    Oliver

  • Gefrierpunkt v. Nebelfluid

    • Schalldruck
    • 20. Dezember 2007 um 13:16

    Nebelfluid bestehl aus Triethylenglykol (kurzanhaltender, dunstiger Nebel), Glycerin (=Propan-1,2,3-triol) (langanhaltender, dichter Nebel) & dest. Wasser. Je nach Nebelsorte in verschiedenen Mischungsverhaeltnissen, je nach Fluidqualitaet ist der Wasseranteil unterschiedlich hoch. Triethylenglykol und Glycerin sind beides Alkohole - hoeherwerige Alkohole eben. Sind aber trotzdem Loesungsmittel, wirken hygroskopisch und antibakteriell. Und eben als Frostschutzmittel. Ergo: Je hoeherweriger das Nebelfluid, desto geringer in der Regel der Wasseranteil, desto kaelter kann's werden ohne dass es gefriert.
    Wobei es ein ideales Msichungsverhaeltnis gibt, mehr Glykol fuhrt dann wieder zu einem hoeheren Gefrierpunkt. Bestenfalls erreicht man ca. -55 Grad C mit einer 60/40 Mischung Glykol/Wasser (haengt aber auch noch ven den verwendenten Glykolen ab, in Frostschutzmittel sind das meist Mischungen). Bei 20% Glykol sind's nur noch -10Grad C - also aufpassen mit Billigfluid und strengen Wintern!

    Beste Gruesse,
    Oliver

  • Shoot Out "d&b Q vs TW Audio" im Rhein Main Ge

    • Schalldruck
    • 14. Dezember 2007 um 11:17

    Das wuerde mich in der Tat auch interessieren.

  • Gunnes Focussing und KV2 Delay

    • Schalldruck
    • 23. November 2007 um 10:14

    medimax
    Ueber EAW habe ich mich nicht echauffiert, sondern ueber KV2. EAW veroeffentlicht in Whitepapers die Theorie zu den neuen Produkten, genauso wie das z.B. JBL macht. KV2 behauptet einfach, dass eine mit AD-Wandlung mit 6Mhz fuer ein Delay unglaubliche Vorteile bringt, aber belegt wird das nicht. Das ist unwissenschaftlich und nervt mich ganz entsetzlich.
    Das Gunnes-Paper lese ich gerade, brauch aber noch eine Weile dafuer.
    Aber lassen wir das und verfolgen den Threat lieber im Sinne des Startes weiter.

  • Gunnes Focussing und KV2 Delay

    • Schalldruck
    • 20. November 2007 um 13:14
    Zitat

    By adding some of the largest Neodymium motors available today and our advanced phase plug design the result was a range of world beating high frequency units that produce distortion of less than 0.03% and measure flat up to 22kHz, continuing to extend beyond 35kHz.


    Bei einem Watt? Oder 0,1 Watt? blabla. Treiberesonanzen mit DSP kompensieren aber Boxen mit Loechern verkaufen. Entschuldigung wenn ich polemisch werde, aber mich nervt die ganze Diskussion, wie ich mit einem riesen elektronischen Overkill noch ein paar db aus einer Box mehr rausgekitzelt bekomme, einfach nur an. Letztendlicch dient ein grosser Teil der ganzen"Innovationen" nur dazu, hochpreisige Systeme zu rechtfertigen. Dass man fuer eine schwarz gespritzte Holzkiste mit 2 Speakern drin eigentlich kein 4000 Euro mehr verlangen kann, war schon laenge klar. Dann kamen die Aktivboxen mit "perfekt abgestimmten Verstaerkern und Controllern", aehnlich auch auf der KV2 Homepage zu lesen. Da es nun guenstige, programmierbare DSP-Amp Module gibt muss man sich wieder was Neues einfallen lassen.

    Da lobe ich mir die informative Bescheidenheit der Texte auf der Webseite eines bekannten schwaebische PA-Herstellers. Obwohl ich weder der Meinung bin, dass diese Anlagen die letzte Weisheit in Sachen Klang darstellt, noch, als ueberzeugter Badener, eine besondere Vorliebe fuer schwaebische Firmen hege :D
    Aber bei KV2 lese ich seitenlang nur leeres Marketinggewaesch und bei EAW nervt mich seit jeher das "calculated" hinter jeder SPL-Angebe.

    Beste Gruesse,
    Oliver

  • Probleme mit DJ´s, usw.

    • Schalldruck
    • 18. November 2007 um 12:18
    Zitat

    ...oder mein alter Vorschlag mit dem Motorpoti das sich bei zuvel Radau ein Stückchen nach links dreht da es per Optokopller mit der Clipled verbunden wurde...


    Aber mit ordentlich Drehmoment, damit Gaffatape überwunden werden kann :D

  • Probleme mit DJ´s, usw.

    • Schalldruck
    • 18. November 2007 um 11:56

    1. Ich stelle soviel Material, dass die Limiter zum "Publikumsschutz" lange greifen, bevor es kritisch fuer die PA wird.

    2. Beim DJ liegt ein Lautstärkemessgeraet. Bei den Meisten reicht es, mit einem Lächeln auf das Display zeigen. Uneinsichtige, hinter Horntops mit guter Rückdämpfung stehende DJs einfach mal auch die Tanzfläche komplimentieren - ein Profi hat zwischen zwei Übergängen auch mal 2-3 Minuten Zeit.

    3. Dämpfungsglieder vor die Line Ins - verschlechtert minimal das S/N, verhindert aber effektiv Dauerrot. Funktioniert aber nur bei Pulten mit vern. Gainstruktur. Wer mit den z.B. Pios arbeiten muss, sollte über Modifikation nachdenken (EQ: + 6db reichen, Netzteil, "Schraube des Grauens").

    Warum haben eigentlich die supertollen digitalen DJ-Mixer nicht die Möglichkeit Gainstrukur zu programmieren und Limiter in jeden Kanal zu konfigurieren? Das Ganze natuerlich in einem Operater-Mode.

    Ich lege selbst hin und wieder auf und erwische mich auch dabei Lauter zu werden. Man kann aber, gerade bei flächigen Breaks etc. den Pegel langsam wieder runterziehen - merkt keine Sau. So hat man Luft es später wieder richtig krachen zu lassen. Fur mich ist die Lautstärke ein wichtiges Intrument. Aber ich brauche ein Messgerät zur Kontrolle - keiner Kann mir erzählen, dass er die Lautstärke beim Auflegen objektiv beurteilen kann. Eine Band mische ich auch nur noch mit DB-Meter.

    Ein Problem sind natuerlich Festinstallationen ohne Babysitter. Da lohnt es sich aber in Technik zu investieren: Zu laut: gelbes Licht, noch lauter rotes. Noch lauter, PA _und_ Monitor werden leiser. Sowas kann man sogar selbst bauen, ein paar Integratoren, Komperatoren, VCAs - Low Tech.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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