1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. DerKalle

Beiträge von DerKalle

  • Ohm SS-3

    • DerKalle
    • 4. September 2014 um 00:27

    So, machen wir mal einen uralten Thread wieder auf...
    Hat jemand von euch noch SS-3 Subs und möchte sie loswerden? :)

    LG,

    Kalle

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • DerKalle
    • 2. September 2014 um 20:05

    hermste:
    Kenne ich; danke. Durch dieses Dokument habe ich erst rausgefunden, dass es unterschiedliche Zugriffsrechte gibt und ich mir u.a. den Zugriff auf den Input-EQ der K&F-Presets geben kann.

    Ich hätte gerne eine kompakte Anleitung zu diesen Funktionen und wie ich auch eigene Presets mit gestuften Zugriffsrechten versehen kann. Gibt es irgendetwas, was über den mitgelieferten Quick-Dingsbums-Guide hinaus geht? Oder habe ich die Anleitung auf der LAB-Homepage schlichtweg übersehen?

    simonstpauli:
    Ich habe dank verlinktem Dokument herausgefunden, dass es User- und Admin Zugriffsrechte gibt und komme mittlerweile an die Input-EQs der gesperrten Presets.

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • DerKalle
    • 31. August 2014 um 14:39

    Zu 3.:
    Ich habe die Schrägstriche einzeln in jedem Preset durch Pluszeichen ersetzt und voila - das Backup der Presets klappt problemlos.

    Nutz den Amp niemand außer mir mit Kling & Freitag Boxen oder warum fallen solche Fehler niemandem auf? :-/

    lg,

    Kalle

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • DerKalle
    • 31. August 2014 um 13:48

    Meine Kling & Freitag Boxen der CA-Serie liefen bis jetzt ohne jedes Controlling problemlos an deutlich stärkeren QSC-PL2-Amps. Die Grund-Setups der CA1515 in der IPD2400 haben eine starke Bassanhebung, die man IMO als professioneller Anwender korrigieren sollen dürfte. Und zwar nicht mit irgendeinem weiteren EQ im Input, sondern genau mit dem richtigen, der die Anhebung macht.

    Die Presets für d&b scheinen von LAB zu kommen und nicht von d&b freigegeben zu sein; es ist ein völlig anderer Amp als der Systemamp; "Garantie"ansprüche o.ä. sind also sowieso nicht vorhanden; auch da kann ich also schrauben dürfen, was ich will.

    Wer die IPD an Boxen einsetzt, die eigentlich einen Systemamp vom Hersteller brauchen, der sollte sich seines Handelns schon sehr bewusst sein. Was die oft ahnungslosen Techniker betrifft, gebe ich dir gerne recht. Ich will auch nicht, dass mir jemand auf Job in meinen Presets rumpfuscht; ich will mir die Presets aber anschauen und ggf. Korrekturen vornehmen können. Und dann nur die Presets aufspielen, an denen ich meine Finger hatte und die Userrechte dann entsprechend einschränken.

    Außerdem sind die LAB-Presets nicht fehlerfrei (s.o.), allein deshalb sollte man sie überprüfen können.
    Ansonsten bleiben mir nur Messungen am Ausgang, und das ist für die enorme Anzahl an Presets bisserl arg aufwändig.

    lg,

    Kalle

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • DerKalle
    • 31. August 2014 um 11:49

    Servus,

    ich klinke mich hier mal ein. Habe eine handvoll IPD2400 und ein paar Probleme/Kritikpunkte, für die ich mir Ratschläge/Workarounds wünsche.

    1. Das Laden kompletter Verzeichnisse in die Presets via File -> Restore Presets:
    Laut Anleitungen soll man die Files nummerieren, so wie man sie nachher in den Presets haben will. Da ich Kling & Freitag und d&b Lautsrecher verwende, möchte ich gerne Presets beider Marken sowie eigene Presets abspeichern. Leider ist der Dateiname für die Nummer des Presets total irrelevant, sondern irgendwo anders im File wird die Presetnummer gespeichert. Die K&F-Presets haben Presetnummer "0", was jedes Mal zu einer Fehlermeldung führt und dazu, dass sie *irgendwo* auf einen freien Preset gespeichert werden. Die d&b Presets dagegen sind alle fest durchnummeriert. Zusammen mit eigenen Presets und den Standard-Presets von LAB (dummerweise auch mit doppelt vergebenen Nummern Generic+Advanced) führt das zu einem völligen Chaos und je nachdem, was vorher auf den Amps gespeichert war zu unterschiedlichen Presetplätzen auf allen Amps.
    Ich suche:
    - eine Möglichkeit, einen Amp komplett zu resetten, also alle Presets zu leeren, damit beim Restoren alle Presets auf allen Amps auf den gleichen Plätzen landen und ich nicht ständig Overwrite-Abfragen wegclicken muss
    - eine Möglichkeit, die Preset-Nummer im File zu verankern, so dass ich den Speicherplatz vorgeben kann. Dateiname ändern funktioniert wie gesagt nicht

    2. Die Hersteller-Presets sind editiergeschützt, ich kann keine EQs usw. bearbeiten. Nicht nur würde ich gerne z.B. Bassanhebungen an meinen Geschmack anpassen, sondern zumindest einige kleine EQ-Korrekturen vornehmen (PA-Setup; Räumlichkeit,...). Unsinnigerweise sind aber nicht nur die Output-EQs, sondern auch die Input-EQs gesperrt - d.h. die EQ-Funktionen sind komplett nicht mehr nutzbar, wenn ich ein Herstellerpreset geladen habe. Wie entferne ich diesen Bearbeitungsschutz (zur Not mit Brechstange und externen Editoren)?
    Nachtrag: In einem PDF von Kling & Freitag habe ich gerade entdeckt, dass ich mit PW "Ad_min" gewisse Sachen freischalten kann. Immerhin komme ich damit im Betrieb an den Input-EQ. Damit hat sich der Punkt eigentlich erledigt. Außer, jemand weiß einen Trick, wie ich mir die Output-EQs anschauen kann, so rein aus Neugierde... ;)
    Nachtrag: das wäre auch hilfreich, um die Settings auf Fehler zu überprüfen. Das 70V-Werks-Preset z.B. hat unterschiedliche EQs auf den Outputs 1+2...
    Dass es verschiedene Passwortebenen gibt, hätte ich ohne Kling & Freitag gar nicht rausgefunden. Gibt es irgendwo eine vernünftige Bedienungsanleitung der Endstufe, die über den "Quick Start Guide" hinaus geht? Da die Amps bei mir oft an Endkunden rausgehen, hätte ich gerne, dass *nichts* außer dem Lautstärkeregler freigegeben ist. Genau das scheint aber per Hardware -> Configure -> Access Rights nicht möglich zu sein?

    3. Wenn ich mit viel Gezeter und manueller Kopiererei eine Endstufe mit passenden Presets konfiguriert habe und dann mit "Backup Presets" alles speichern will, um es auf weitere Endstufen zu übertragen, bekomme ich gefühlt alle Dutzend Presets einen "File Access Error (5)"; es werden nicht alle Presets im Backup-Ordner gespeichert. Ich habe diesen inzwischen direkt im Hauptverzeichnis von "C:" angelegt, um Probleme mit überlangen Dateipfaden zu vermeiden - daran liegt´s also wohl nicht. Jemand Ideen?
    Nachtrag: Die Fehler treten ausschließlich bei Kling & Freitag Presets mit Top+Subwoofer auf. Dort sind im Presetnamen Schrägstriche; außerdem sind sie recht lang. Ich werde mal versuchen, das zu ändern; vielleicht liegt´s daran.

    Das war´s für´s Erste; ansonsten ganz netter Amp ;)

    lg,

    Kalle

    P.S.: nicht dass es wahrscheinlich relevant wäre, aber ich nutze die Software unter Windows7 64bit

  • 100V - Übertrager Raum München

    • DerKalle
    • 12. Januar 2004 um 19:16

    Danke, da hätte ich nun wirklich selbst draufkommen können... ;)

    *aufdieStirnklopf*

    Kalle

  • 100V - Übertrager Raum München

    • DerKalle
    • 12. Januar 2004 um 15:08

    Servus,

    ich brauche dieses WE einen 100V-Übertrager für einen Testaufbau (PA-Lautsprecher an ELA-Verstärker).

    Hat hier jemand sowas zufällig rumliegen oder weiß, der die Dinger vermietet (oder günstig verkauft)?

    Danke, Kalle

  • Terremoto

    • DerKalle
    • 5. September 2003 um 01:26

    Nochmal zur Klarstellung:

    Der Sound war über drei Tage hinweg schlecht und zu leise. Und zwar nur bei dieser einen Bühne.
    An den Mischern der Bands dürfte es daher kaum gelegen haben.
    Bleibt noch das System, dessen Einstellung und die weiteren physikalischen Gegebenheiten (z.B. Gaze).

    Aber freiwillig wird sich jetzt sowieso kein Verantwortlicher mehr hier melden und uns aufklären... ;)

    Der Gruß, Kalle

  • Terremoto

    • DerKalle
    • 4. September 2003 um 11:55

    Ich bin durchaus der Meinung, daß Line-Arrays auf vielen Festivals die richtige Lösung sind.

    V-Dosc Open Air klang bis jetzt fast überall gut, wo ich es gehört habe und war einfach viel weniger Materialschlacht als eine konventionelle PA und von Sound und Pegel her wesentlich ausgewogener.

    Auch klingt ein Line-Array meist nicht weiter entfernt oder durch einen Tunnel, sondern im Gegenteil näher als ein konventionelles System.
    Außer eben beim diesjährigen Terremoto auf der MainStage1. Deshalb wäre interessant zu wissen, was da hing und warum es so bescheiden klang.

    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß es am System lag - wenn dann hätte es enorm wenig Output im Mitten-/Höhenbereich.
    Von daher denke ich eher an Controllerprobleme / falsche Einstellungen / was weiß ich. Das ganze in Verbindung mit einer ungeeigneten Gaze vor den Bananen.

    Der Gruß, Kalle

  • Terremoto

    • DerKalle
    • 3. September 2003 um 20:49

    Na gut. Eigentlich wollte ich ja erst mal mit jemandem mailen, der dort involviert war, bevor ich hier schimpfe, aber wenn sich niemand meldet...

    Der Sound an der Mainstage war mit einem Wort unerträglich.
    Und zwar so, daß es auch den normalen Konzertbesuchern aufgefallen ist.
    Das System klang die meiste Zeut so, wie wenn die Frontdeckel noch draufgewesen wären - oder die Trauben falschrum hingen - oder die PA 50m weiter hinten hing - oder durch einen Halleffekt gejagt wurde.

    Der Sound war größtenteils dumpf, baßlastig, ohne Sprachverständlichkeit, ohne Reichweite und zu leise.

    Zudem noch extrem windempfindlich, obwohl wenig Wind ging - vor allem dann bemerkbar, wenn die Gaze vom Wind Wellen geschlagen hat.
    Von daher vermute ich, daß vielleicht ein falsches Gaze-Material mit Schuld am schlechten Sound der PA war.

    Die zweite Bühne (mit EV-Line-Array) hatte dagegen diese Probleme nicht und klang sogar im Gegenteil für meinen Geschmack manchmal ein bißchen zu scharf.

    Es war also ein sehr interessanter Vergleich über ein ganzes Wochenende, bei dem ich spätestens am zweiten Tag ziemlich sauer war daß der Sound auf der Mainstage wohl nicht mehr besser werden wird.

    Vielleicht mag sich ja jetzt jemand äußern, was da schief gegangen ist.

    Der Gruß, Kalle

  • Terremoto

    • DerKalle
    • 3. September 2003 um 03:14

    Die Wege waren erträglich, die Organisation eher schwach.

    Aber darum geht´s nicht ;)

    Mainstage war Martin? Ich habe mir die Trauben hinter Plane nicht näher angeschaut, aber die Subs, Center und Sidefill war JBL Vertec, ich hätte daher auch bei den Trauben auf´s Vertec getippt.

    Welches System auch immer: Mir (und anderen) sind da am Sound ein paar Dinge aufgefallen, die ich gerne mit jemandem "vor Ort" geklärt hätte ;)

    Der Gruß, Kalle

  • Terremoto

    • DerKalle
    • 1. September 2003 um 22:43

    Hallo,

    falls hier jemand auf dem Terremoto tätig war möge er mich bitte kontaktieren, ich hätte da ein paar Fragen zum Sound auf der Hauptbühne...

    Der Gruß, Kalle

  • falsche interpretationen von clustern

    • DerKalle
    • 6. August 2003 um 02:42

    Nee, 25° vertikal reichen völlig bei Aufstellung in Kopfhöhe... ;)

    Übrigens schrieb ich absichtlich von "Stadl"-Festen, nicht von "Stadt"-Festen...

    Nett fand ich auch mal d&b B2 als Gewichte auf den Outriggern der Genies...

    Auf so schönen Veranstaltungen mit "TOP40"-Bands sieht man dann aber nicht nur beliebig kombinierte, gestackte und geclusterte Lautsprechersysteme, sondern auch haarsträubende Trusskonstruktionen (und deren Befestigung an irgendwelchen Liften oder sonstwo). Gott-sei-Dank stehen meist nur die Musiker drunter.

    Deshalb ist es am sichersten, sich auf solchen Veranstaltungen als Besucher gnadenlos zu besaufen, da man nüchtern evtl. haftbar wäre weil man nicht eingeschritten ist.

    :)

    Aber das ist jetzt langsam etwas zu zynisch und am Topic vorbei...

    Der Gruß, Kalle

  • falsche interpretationen von clustern

    • DerKalle
    • 6. August 2003 um 01:06

    HK R-Serie?

    Das ist doch das System, desssen Hochtöner man bei Stadlfesten immer um 90Grad verdreht aufgestellt sieht... ;)

    *duck und weg*

    Kalle

  • Review-Springsteen-München-Olympiastadion-10.6.03

    • DerKalle
    • 2. Juli 2003 um 01:25

    Servus,

    bin etwas spät auf diesen Thread gestoßen...
    Auch ich war auf dem Münchner Konzert, ich stand ca. 10m vor dem FOH mittig.

    Es waren tatsächlich vier Bananen Vertec pro Seite, davon drei TOP und eine SUB.
    Auch bei quer gestellter Bühne hätten IMO zwei TOP-Bananen pro Seite völlig ausreichen müssen. Sicherlich gab es mit drei Bananen mehr Interferenzprobleme.

    Der Sound war in der Tat grottenschlecht, was ich aber nicht nur auf das sehr ungeschickt angeordnete Vertec zurückführe, sondern auch auf einen tauben Mischer.

    Das Schlagzeug war während der ersten fünf Songs praktisch nicht vorhanden, dann kam ein Drumsolo und bei der Gelegenheit fand der Mischer wohl die "Mute"-off Taste der Drumgruppe.
    Sprachverständlichkeit war schlecht, trotzdem aggressive S-Laute.
    Der ganze Mix war einfach stümperhaft und schlecht, ein einziger Brei. Übrigens war die Ausrichtung der Vertec-Tops in der Höhe sehr gut, es kam sehr wenig Sound vom Tribünendach zurück.

    Ich schliesse mich also meinen Vorrednern in weiten Teilen an.
    Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass das System irgendwann irgendwo im Limit war - ansonsten wäre es IMO unbrauchbar.

    Ich habe mit nur einer VDOSC-Traube (12Tops) pro Seite und einem Groundstack Bässe dazu open air schon weitaus höhere Pegel im Baßbereich gehört / gespürt. Die Materialschlacht, die der Boss auffährt sollte zumindest Pegelmäßig keine Probleme haben.

    Meiner Meinung nach hat da jemand sehr gut viel überflüssige PA verkauft bzw. irgendein technikbegeisterter Manager hat soviel angefordert und es muß völlig sinnfrei überall reingehängt werden.
    Außerdem sitzt wahrscheinlich irgendein fetter, tauber Ami hinterm Pult und hat von einem Line-Array und dessen Besonderheiten noch nie was gehört. Nein, ich habe keine Vorurteile... ;)

    Evtl. hat er auch den EQ bis jetzt noch nicht gefunden - so ein Digitalpult kann schon verwirrend sein.

    Naja, auf jeden Fall schade. Da ich den Boss zuletzt vor ca. 10 Jahren in München-Riem gesehen habe und er damals mit S4 unterwegs war bleibt mir ein Springsteen-Konzert mit gutem Sound bis dato verwehrt.

    Der Gruß, Kalle

  • Welchen Feedbackdestroyer?

    • DerKalle
    • 18. März 2003 um 17:14

    Hihi.
    Ein Beta87 "fiept" schneller als ein SM58 - OK.
    Aber mit einem Beta87 kann ich einen Redner auch mit einem halben Meter Abstand zum Mikro noch verständlich über eine PA bringen - mit dem SM58 dürfte das schwieriger werden.

    Is´ ja egal, kauf´ Dir Deinen Behringer... ;)

    Der Gruß, Kalle

  • Welchen Feedbackdestroyer?

    • DerKalle
    • 18. März 2003 um 14:07

    Nimm keinen Feedbackdestroyer, sondern ein Beta 87...

    Vorher die Redner / den Moderator briefen...

    Unter solchen Extrembedingungen wird Dir ein Feedbackdestroyer dann auch nichts nutzen - der zieht nämlich erst, wenn es ordentlich koppelt. Da bin ich manuell schneller. Im Übrigen wäre hier ein Gerät gegen Dummheit (beim Redner) sinnvoller, aber das ist AFAIK noch nicht erfunden...

    Der Gruß, Kalle

  • Welchen Feedbackdestroyer?

    • DerKalle
    • 18. März 2003 um 13:26

    Das wäre kein Kompromiss, sondern *meine* Meinung zum Thema ;)

    Aber es ging ja um (automatische) "FeedbackDESTROYER"...

    Der Gruß, Kalle

  • Welchen Feedbackdestroyer?

    • DerKalle
    • 18. März 2003 um 12:30
    Zitat von "Wurst Werner"

    [...] Mit einem Feedback Ferret oder einer "Sabine" ist das dagegen vollkommen unkompliziert.

    Genau. Unkompliziert. Sprich, wenn man nicht das richtige Mikrofon (passend aufgestellt/angebracht), die richtige PA (zweckdienlich aufgestellt) und einen richtigen Techniker dabei hat.

    Wenn ich einzelne Frequenzen um 40dB ziehen muß dann läuft irgendwas grundlegend falsch...

    Ebenfalls nix für ungut ;)

    Das einzige Mal, daß ich in den letzten zehn Jahren einen Sabine eingesetzt habe war für einen Messestand (Verkauf), den der Kunde anschliessend selbst bedienen wollte. Dafür ist das Teil dann auch wunderbar geeignet. Ansonsten setze ich meine Filter lieber selbst ;)

    Is´ aber wohl eine Frage der Philosophie (wie schreibt man das eigentlich derzeit?), da können wir noch lange diskutieren...

    Der Gruß, Kalle

  • d&b M12

    • DerKalle
    • 18. März 2003 um 11:51

    Hm. Die CaCom, die ich kenne sind aus Metall, die 4poligen an den M12 sind Plastik.
    Funktionsprinzip ist dasselbe, vielleicht sinds also "billig-" CaCom ;)

    Der Gruß, Kalle

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™