und zweitens könnte man es im Dante-Controller sehen.
Nee, nicht alle Dante Probleme werden im Controller als solche angezeigt.
und zweitens könnte man es im Dante-Controller sehen.
Nee, nicht alle Dante Probleme werden im Controller als solche angezeigt.
Aus deiner Beschreibung werde ich jetzt nicht ganz schlau. Das Gerät steckt nicht im Netzwerk und es knistert trotzdem?
Die geben da Steuergelder aus? Ernsthaft?
Das kann man denen schon mal erklären.
Ich habe in den letzten 10+ Jahren nur eine kleine handvoll Mischer gesehen, die ihre eigenen Rechner für Waves verwendet hatten.
Ich habe in den letzten 10+ Jahren nur eine handvoll Mischer gesehen, die nicht ihre eigenen Rechner für Waves verwendet haben.
Bei mir auch auf demnächst verschoben.
Wenn es um interne Effekte geht, würde ich die AVID Konsolen erwähnen. Das ist schon ein sehr gutes Konzept, das qualitativ kaum Wünsche offen lässt. Kostet aber auch etwas.
Zur Ausgangsfrage: Ich bevorzuge Pultinterne Effekte, hauptsächlich wegen der schon angesprochenen Vorteile. Integration, Bedienbarkeit, Speicherbarkeit.
Falls mir für eine Show das Angebot im Pult nicht genügt, versuche ich es mit einem Live-Professor Setup.
Selten hätte ich das Bedürfnis, einen richtigen Hardware Effekt benutzen zu wollen, hab aber auch noch ein D-TWO.
By the way, kennt jemand ein ganz normales VST2/64 Player Plugin
So auf Anhieb nicht.
Gute Adresse ist immer KvR.
Ich glaube, es müssten erst Treiber vorhanden sein, dass der VM-Host auf die Audio-Hardware zugreifen kann. Das gibt es meines Wissens nach nur für Milan und Ravenna.
Wenn man nicht möglichst genau die Anforderungen definiert, wird man immer weit über das Ziel hinaus schießen oder wichtige Funktionen gar nicht abbilden können.
Und bei euch wird es dann immer Gebastel bleiben.
Der IP-4 wird euch nicht helfen, ohne ein Konzept.
Der Stecker im festen Speiseadapter (beim ca. 20 Jahre alten Modell) ist mit winzigen Madenschrauben fixiert, wenn die locker sind, kracht es oft.
Bei mir sind welche abhandengekommen, das war furchtbar.
Der Service hat mir ein Tütchen mit Schrauben geschickt, danach hatte ich eine ganze Weile Ruhe.
Und genau deswegen traue ich mich meine GLF anzubieten. Die kann das alles
Nein, die kann das nicht alles. Es war von weiteren Steuermöglichkeiten die Rede.
hr. haart
ihr solltet am Anfang unbedingt von einem konkreten Produkt Abstand halten, wirklich ein Pflichtenheft mit Gewichtung und nur Funktionalität erstellen und erst dann, wenn das alles solide definiert ist, die Produkte suchen. Sonst bleibt man zu sehr im Bastelmodus.
Ich bin mir sicher, dass hier im Forum die Empfehlungen besser werden, je mehr Informationen wir haben.
Nee, den Wettbewerb „wie verteile Funktion auf eine begrenzte Anzahl von Encodern in einem Budget-Pültchen“ gewinnt A&H auch unter Berücksichtigung der Zielgruppen mit der Qu Neuauflage nicht.
Ich glaube, die haben nicht versucht, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.
Und du bist sowas von gar nicht die Zielgruppe für dieses Pult.
Das ist natürlich mal wieder nur ein Teil der Wahrheit.
Man kann ja diese Outputs frei patchen, das heißt es ist das regelbar, was dahin gepatcht ist.
Der "default" ist wahrscheinlich die Matrix.
ich finde die Idee auch gut, aber könnten wir das in einen extra Faden auslagern?
Fände ich schöner.
schreibst du auch noch rein welches Pult du steuerst oder hab ich das überlesen?
Der Vorteil der Verknüpfung von dLive und AHM von A&H via IP4 Controller ist ja scheinbar der, dass ich mit der dLive Oberfläche meine Parameter in dem AHM Matrixmixer justieren kann.
Also mit der dLive Oberfläche, geht das nicht so einfach.
Custom Control ist ein eigenes Produkt. Es kann dLive, AHM und Avantis steuern und zusätzliche Geräte über TCP/IP oder MIDI.
Allerdings kann jeder IP Controller auch Funktionen der Pulte direkt steuern. Dafür gibt es entsprechende Integrationen in den Pulten.
Was man benutzt, hängt aber maßgeblich davon ab, was man eigentlich machen möchte.
wobei hier schon einige getestet sind, muss die Liste noch aktualisieren)
Ich könnte nächste Woche mal schauen wegen der ganzen Sennheiser Dinger...
Ich hatte kurz befürchtet, es gibt ne Fortsetzung davon...
Bitte nicht!
Ich verstehe nicht, was der Rider mit der Definition von Backline zu tun haben sollte. Es ist doch vollkommen egal, wo etwas herkommt und wer dafür verantwortlich ist. Es geht um Funktionen.
Eigentlich ist die Definition ziemlich klar: Backline sind Musikinstrumente, also alles womit Musiker direkt interagieren. Schlagzeug, Gitarre + Gitarrenamp + Lautsprecher + Stressbrett + Klinkenkabel, DJ-Pult und Player, Keyboard, B3, Leslie, Rhodes, Vocoder, Flügel...
Das ist dann halt nicht ganz richtig. Es würden auch alle weiteren Sachen dazu gehören, die für den sinnvollen Betrieb dieser Musikinstrumente nötig oder hilfreich sind. Ein Keyboardständer oder ein Percussion-Table ist laut deiner Definition keine Backline.
Das Wort Backline definiert doch eigentlich schon worum es geht, alles was hinten steht... das kann eben auch mal ein Funkmikro oder etwas anderes aus dem Bereich der Technik sein.
Bei der Erklärung im Buch sollte man das auch so beschreiben.
Für Instrumentenkunde gibt es genug andere Quellen.