Ich würde es anders ausdrücken: Es sind die Hersteller, die den System- und Skalierungsgedanken am besten weiter entwickelt haben.
Ich würde es komplett anders ausdrücken, es sind die Hersteller, deren Marketing am besten funktioniert.
Ich würde es anders ausdrücken: Es sind die Hersteller, die den System- und Skalierungsgedanken am besten weiter entwickelt haben.
Ich würde es komplett anders ausdrücken, es sind die Hersteller, deren Marketing am besten funktioniert.
mich stört etwas das voodoo gehype um die Marke Coda.
Ernsthaft?
Das gehype von d&b, L'Acoustics, Meyer Sound und Martin Audio stört dich nicht?
Nein, dass ist auch nicht wichtig wenn man 18er Bässe von Coda hat. Denn da macht 1 x 18 Coda grundsätzlich immer 2 St. 1 x 18 anderer Firmen platt.
Das ist aber schon sehr Pauschal gesagt.
Bei den Sensor-Bässen mag das halbwegs hinkommen. Das ist dann mechanisch aber auch etwas anderes als ein 18" Bass von anderen Herstellern.
Das heißt Coda kocht mit Champagner, während andere nur mit Wasser kochen?
Nee, goldenes Wasser, so wie Meyer oder d&b.
Ich denke, diese Distanzstange bleibt die Methode der Wahl.
Funktioniert bei VRX ohne irgendwelche zusätzlichen Dinge.
Bei Coda gibt es für das N-APS und APS Montageplatten mit Hochständerflansch, die ein Winkeln ermöglichen.
Für das T10 von d&b gibt es einen Bügel um wenige T10 im Array auf ein Stativ zu montieren.
Warum der französische Hersteller mit dem braunen Zeug das nicht gebacken kriegt, weiß ich auch nicht.
Ein universeller Ansatz wäre etwas zum Fliegen für unter 5m.
Bodenplatte mit senkrechter (schwarzer) Traverse und Umlenkrollen, sowas in der Art.
D8+ Motoren in klein gibt es ja inzwischen auch in ausreichender Menge am Markt.
1-2 Bassboxen als Ballast, machen das dann auch optisch unauffälliger.
Man kann aber auch die Management-Lösungen von Audio-Technica oder Sennheiser oder, oder nehmen...
Sowas gibt es inzwischen in mehreren Varianten.
https://de-de.sennheiser.com/service-suppor…systems-manager
https://wisycom.com/usa/product/wisycom-manager/
Patchfelder mit Durchschliff?
Wenn es günstig sein soll, dann kannst du auch das t.bone headmike D (dynamische Kapsel) probieren, geht erstaunlich gut.
Das D steht für Directional (gerichtet) nicht für dynamische Kapsel.
Bei den Anwendungen bei denen Nieren Headsets zum Einsatz kommen mussten, bin ich mit allen DPA Nieren sehr gut gefahren. Es gab je nach Baureihe unterschiedliches Fehlerpotential bei der Anwendung. Bei einem Direktvergleich im Rahmen einer großen Produktion mit HSP4 fiel die Entscheidung aufgrund der klanglichen Eigenschaften und GBF eindeutig zu Gunsten von DPA aus.
Ich würde auch das dpa vorziehen.
wobei man die auch in Lizenz selber implementieren könnte.
Und was macht es dann besser?
Man braucht immer noch FPGA's dafür die auch nicht in riesigen Mengen lieferbar sind.
Siehe Allen & Heath dLive Dante Karten.
Jetzt müssten doch schon ein paar von den Dingern verkauft worden sein. Also von denen ohne Bildschirm. Die mit scheint es ja noch nicht zu geben.
Sag mal, woher nimmst du nur immer deine Infos? Glaskugel?
wora sucht seine schon ein Weilchen...
Ich weiß nicht, ob ich auf so einem Teil (oder auch die Pendants der anderen Hersteller) tatsächlich Bands udgl. mischen möchte.
Kommt sehr auf die Band an.
Kann der montierte TV Zapfen durch was kürzeres ersetzt werden?
Der TV Zapfen ist ein Teil der Befestigung, wenn man eine andere Befestigung wählt, dann bestimmt.
Das ist ein bisschen merkwürdig gemacht in dem Ding.
Wie Swag schrieb, musst du erst das Firmwarefile laden, dann sucht das Ding die passenden Geräte für das File.
Damit will man wahrscheinlich verhindern, dass der Anwender eine falsche Firmware irgendwo aufspielt.
Hab mich auch bis Level3 bei Audinate zertifiziert, aber ohne regelmäßige Praxis ist das auch nur ein Zertifikat. Zusätzlich läuft ja ein weiteres Gerät 24/7, verbraucht Strom und kostet 1000€ + Hardware.
Ja, die Übung macht den Meister, hat meine Oma immer gesagt.
Der Domain Manager kann auch in einer VM laufen. Steht in der Einführung vom Benutzerhandbuch ...
und die Benutzeroberfläche ist doch ein beliebiger Webbrowser.
Mit knapp 15 Dante Devices wäre mal ein DDM sinnvoll.
Ich hatte schon dreimal was zum DDM geschrieben, es aber immer wieder aus den Posts rausgeworfen, weil ich vermutete, dass es euch zu aufwändig sein könnte.
15 Devices ist aber noch ohne machbar. Das Problem bei euch ist eher die heterogene Natur der Devices.
An den Pulten sitzen immer wieder ehrenamtliche um lauter/leiser zu machen mit einem gesunden Entdeckergeist....
Aber dafür gibt es doch Benutzer mit eingeschränkten Rechten. ![]()
In der Zeit könnte das QL1 eingeschaltet worden sein.
Dann hat das QL1 seinen Patch gesetzt. Das sollte man abschalten. Sonst passiert das immer wieder.
Es sollte nur eine Stelle geben, in der gepatcht wird. Falls man das nicht sicherstellen kann, muß man den Patch halt immer in allen Geräten nachziehen.
Es wurde der Name des TF3 Pults geändert,
Wo? Im Pult? Waren dann alle Verbindungen weg?
Beim Wiedereinschalten lief definitiv kein Dante Controller.
Audinate ist da ein bisschen schwammig. Die Pulte sind dann ein Dante Controller. Es gibt im einfachen Dante Netzwerk keine richtige (eindeutige) zentrale Stelle, die alles regelt. Dafür gibt es den Dante Domain Manager.
Das Netzwerk soll möglichst selbst funktionieren. Dafür werden Informationen in den Geräten gespeichert.
Die Pulte setzen beim Einschalten dann aber konsequent ihren Patch um (wenn man das nicht abschaltet), wegen der Betriebssicherheit in einfachen Setups.
Die Yamaha ID könnte dabei auch noch eine Rolle spielen. Das müsste man aber mal nachsehen.