Das dPack ist ein zusätzliches Paket an Features. Umfasst nicht nur den Dyn8, sondern alle DEEP Plugins.
16-Dyn-EQ Packet
Und das gibt es so nicht. Die Produktbezeichnung wäre Dyn8.
Das dPack ist ein zusätzliches Paket an Features. Umfasst nicht nur den Dyn8, sondern alle DEEP Plugins.
16-Dyn-EQ Packet
Und das gibt es so nicht. Die Produktbezeichnung wäre Dyn8.
Mit dem 2.0 Update ist der Unterschied zwischen Avantis und dLive ein gutes Stück kleiner geworden.
* 96 vs 128 - Inputs
* 56 vs 64 - Busses
* 12+8 vs 16+8 - FX+UFX
* 24 vs 64 - Dyn8
Das ist alles dPack Zeugs, ist in der nackten Avantis nicht drin. Oder? Das stand doch so in der Ankündigung.
Zugegeben das dPack kostet dafür dann jetzt auch nicht mehr so unverhältnismäßig viel.
etz hat er extra noch ein leuchtendes Grün für den PAD genommen...
Über dem Eingabefeld steht auch noch -20 - +40dB, hmmm
ca. 2,5k€ Listenpreis, bei der dLive gab es eine Rabatt-Aktion, mit attraktiven Preisen für bestehende dLive Systeme. Es lohnt sich bestimmt den eigenen Händler zu fragen.
je nach Vertrieb.
Das verstehe ich nicht. Vertrieb in D ist Audio Technica. Sonst niemand. Meintest du Händler?
Aber gut finde ich, das der Betreiber offenbar den Brandschutz auch ohne Kontrollen ernst genommen hat. So sollte es doch eigentlich auch sein.
warum es in keiner Hardwarekonstellation möglich ist an einem DX port 32 In 32 Out gleichzeitig zu fahren
Es gibt keine Geräte, die es unterstützen würden. 32 Inputs oder 32 Outputs an der DX32 sind das Maximum.
Scheint eine Besonderheit der kaskadierten DX168 zu sein.
Es ist eine Besonderheit des DX Protokolls. Die DX164, DX88P und DX012 verhalten sich ähnlich.
Eine DX012 kann bei entsprechender Konfiguration 16 Signale ausgeben. Eine kaskadierte DX012 dann die restlichen 16, also 17 bis 32.
Wie weiter oben schon mal erwähnt, hat das was mit der ursprünglichen DX Box zu tun, die DX-32 hat über die 4 Slots die Position im Routing definiert.
Ob sich daran irgendwann etwas ändert, wage ich zu bezweifeln.
Ich finde den Ton des Artikels merkwürdig, sehr verallgemeinert alles.
Und ja, es gibt solche Situationen immer noch. Man hört immer mal wieder davon.
Aber die Regel wie noch vor 25 Jahren ist das nicht mehr.
Das kann man, wenn man es weiß, durchaus bei der Vorbereitung berücksichtigen.
Aber ich gebe dir recht, das könnte in der Software besser gelöst werden.
Zum Beispiel so wie im dlive Director.
Also ich hab das schon ein paar mal gemacht, aber aktuell eher nicht.
Die aktuellen Shows mit der SQ sind jetzt nicht sonderlich vorbereitbar...
Nur bei der DX012 und der DX32.
Eine DX168 belegt 16 Inputs und 16 Outputs.
Die GX verwendet ein anderes Protokoll, GigaACE. Die hat mit der DX Belegung recht wenig zu tun.
Erst am DX Port spielt das dann wieder eine Rolle, der verhält sich aber dann genauso wie alle anderen DX Ports.
Es ist seit dem Jahr 2015 mit erheblichen Anstrengungen verbunden, um einen hörbar (!) schlechteren Preamp oder ADC zu bauen.
Es muss ja nicht zwingend so viel schlechter sein. Mit der Fehlerkorrektur und allem könnte es sein das man es am Ende doch hört, aber eben nur im direkten Vergleich.
Genauso sind hörbare Klangunterschiede bei einer modernen digitalen Sendestrecke nicht möglich. Dafür muss das Signal aktiv irgendwo bearbeitet werden.
Das da Wandlertechnik in mehreren Stufen verbaut ist, macht es schon interessant welche Technik in welcher Ausführung da drin steckt.
Die Kapseln sind auch in digitalen Funkstrecken noch analog. Die Klangunterschiede entstehen dann eben bei der Wandlung oder Encodierung. Falls es gleiche Kapseln sind.
Ist, glaube ich dieselbe Software.
Aber wenigstens gibt es die Neutrinos noch/wieder. Fand das schon merkwürdig, damals bei Xilica.
Machen alles mal von heute auf morgen 50% teurer und stellen auf ein neues Vertriebskonzept um.
Bei mir sind die jedenfalls aus allen Planungen raus. Wenn die meinen sich elitär zu geben, sollen sie mal ohne mich machen.
Der eigentliche Hersteller der Hardware sah sich ermutigt, die Legacy-Hardware unter eigenem Branding wieder anzubieten.
Ich persönlich würde keine Lösung mehr kaufen die einen PC braucht, sondern eine native Hardwarelösung nehmen. Dann bleibt eigentlich nur noch Fourier Audio oder Waves Soundgrid übrig.
Nun ja, beide Systeme sind optimierte PC's und keine DSP Hardware.
Das Problem sind die Betriebssysteme.
Da ist zu viel im Weg um auf sehr geringe Latenzen zu kommen.
Darum haben Fourier und Waves eigene Betriebssysteme gebaut. Da liegt das eigentliche Know-how.
Blut, Schweiß und Tränen. Alles für die Ehre.
Mir ist nicht klar, warum man mit Digico und Allen&Heath zwei Mischpultspezialisten,
Da gehören SSL, Calrec und Harrison auch noch dazu.
Au weia... das sieht gar nicht gut aus.
Wenn die das alle überleben haben die echt Glück gehabt.