Alles klar. Danke
Beiträge von matthias falke
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Ich meine jetzt nach oben, zum Hochton.
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Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
ich glaub du siehst schräg: ftp://tamaris.ftpaccess.cc/Pics/Bauplae ... %20001.jpg
Wo trennst Du obenrum? -
Noch etwas Hochton dazu, und das Top ist fertig.
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Was mich an den Bars stört, das die DMX Buchsen dreipolig ausgeführt sind, aber viele gerade der etwas bessern LED Pars haben fünfpolige Ein und Ausgänge.
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Zitat von "madmax"
...habe in meiner Jugend mal 'nen russischen Farbfernseher auseinandergenommen..
Das Teil hieß Raduga, nach einigen Wohnungbränden war man bei der Reparatur verpflichtet, die brennbaren Rückwände :shock: gegen nichtbrennbare zu tauschen. Den Stromschlag könntest Du durch eine noch aufgeladen Bildröhre (24kV) erhalten haben. Die Ladung hält ewigt. Also immer Bildröhre entladen, mit zwei Schraubenzieher, gibt einen lustigen Knall
http://katalog.nordelektrik.de/Media/Shop/raduga706inbetrieb.jpg
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.rw6ase.narod.ru/r/raduga/raduga704_1.jpg&imgrefurl=http://www.rw6ase.narod.ru/r/raduga/raduga703_704.html&h=584&w=791&sz=108&tbnid=JlQ8N5wV-Sp-XM:&tbnh=106&tbnw=143&prev=/images%3Fq%3DRaduga&hl=de&usg=__bwZHj-mGHFPn0rLM7mWaGwWyRYs=&ei=gXyeS7fOLoXHsgak2NCtBQ&sa=X&oi=image_result&resnum=7&ct=image&ved=0CBQQ9QEwBgZum Thema, ob da ein Endstörkondensator reicht? Wie groß sind die, so um die 0,22µ? Müsste mal jemand einen Selbstversuch machen. Was war das eigentlich für eine Endstufe, welche Art von Netzteil?
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Zitat von "DirkB"
das in diesem Thread Gelesene bringt mich zu der Frage: Warum tut man sich das an und bezieht Boxen mit Filz?
Strapazierfähig sind filzbezogene Boxen schon, aber ab einem gewissen Verschmutzungsgrad hilft sicher nur noch neu beziehen. Hilft auch gegen den Geruch, irgendwie müffelt der Filz ab einen gewissen Zeit immer.PS:Was natürlich auch hilft, wöchentlich ein rohes Ei füttern, dann soll das Fell auch wieder glänzen :grin:
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Zitat von "Jan Boehm"
Ich kann jetzt kein Unterschied zu der hier sehen. Übersehe ich was?
http://www.americandj.eu/product_info.php?cPath=46_126&products_id=1514 -
Zitat von "Eliminator"
Warum bauen die die Anschlüsse für die Zuleitung nicht in die Mitte über den TV-Zapfen? Wie sieht das denn aus, wenn die Leitungen schräg von der Außenkante zum Stativ hängen?
Macht schon Sinn möchte man von Bar zu Bar stöpseln. -
Hier gibt es die Teile auch.
http://www.americandj.eu/product_info.php?cPath=46_126&products_id=1513
http://www.americandj.eu/product_info.php?cPath=46_126&products_id=1514Warum bauen die die Anschlüsse für die Zuleitung nicht in die Mitte über den TV-Zapfen? Wie sieht das denn aus, wenn die Leitungen schräg von der Außenkante zum Stativ hängen?
Dafür gibt es dann die Dinger :wink:
http://www.americandj.eu/product_info.php?cPath=45_76&products_id=863 -
Wenn die Resonanzfrequenz das Problem ist hilft wirklich kein 70µ.
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Zitat von "DJheini"
Liegt preislich bei 20-25 € pro Chassis.
Ist aber günstig, die Sicken liegen alleine so bei 17 Euro. -
Zitat von "bernd häusler"
Durchführung, durch welchen Stoff? I
An der Klebestelle zwischen Spider und Membran (Pfeil) gehen die Kabel vom LP Anschluss zur Schwingspule durch. Und genau an dieser Stelle ist die Unterbrechung. Ist schon der dritte BGS wo dies zu beobachten war. Ansonsten war bei diesen und den beiden anderen von außen nichts zu erkennen. Nulllage war OK und auch keine Geräusche der Schwingspule wenn man die
Membran mechanisch bewegte. -
Das geht mir jetzt einfach bloß um Messungen, also der Kondensator soll sicherheitshalber in des Lautsprecherkabel für MESSUNGEN am Hochtontreiber, und so teuer sind die drei parallel geschalten Elkos auch nicht. Im Moment spiele ich mit dem Gedanken ein großen Mitteltonhorn, so ca.75cm tief und so ca.0,8 Quadratmeter Mundfläche zu bauen. Einfach bloß mal so zum experimentieren. Ich denke das ich da im Hochtonbereich ziemlich tief runter muss. Deshalb wollte ich den Kondensator so groß wie möglich zu wählen, um Messverfälschungen durch den Kondensator zu vermeiden.
Bei der Gelegenheit ist gleich mal eine Möglichkeit mit der Sperrholz Styroporgeschichte zu spielen. Deine Idee mit den Alu Winkeln ist da gar nicht so schlecht. -
Der Lautsprecher ist der BGS 40, und steckte in einen Horn, das wiederum in einer Festinstallation diverse DJs ertragen musste. Irgendwelches Material zum Lautsprecherschutz ist dort nicht verbaut. Also vom Mischpult, zu einem Behringen EQ
welcher gleichzeitig als Frequenzweiche fungiert und dann zu einer betagten aber kräftigen Endstufe. Am EQ werden von den DJs natürlich sehr interessante Einstellungen vorgenommen. Es ist dort sicher die Regel das die Lautsprecher eher mit Rechtecksignalen gefüttert werden.
http://www.visaton.de/de/chassis_zub…on/bgs40_8.html
PS:Was ich bei diesem Lautsprecher noch nie hatte, ist eine total verbrannte Schwingspule. Manchmal habe ich den Verdacht das Visaton dort eine Art Sollbruchstelle eingebaut hat. Die Unterbrechung ist immer an der gleichen Stelle, dort wo der Draht
der Schingspule durch das Gewebe geführt wird. -
Hallo.
In welcher Größenordnung dimensioniert Ihr den Kondensator zum Schutz des Treibers bei Hochtonmessungen? Ich habe mal etwas rumprobiert, und bin so auf einen Wert um die 70µ gekommen. Bis zu diesem Wert sind die Frequenzgänge so einigermaßen identisch, möchte man so bis 400-500Hz messen.
Wie gesagt, was nehmt Ihr so?
Gruß Matthias -
Hallo.
An Deiner Stelle würde ich die Weichen ausbauen, und die Bauteile darauf bei irgendeinen Fernsehtechniker oder ähnliches durchmessen lassen. Alles andere wird ein Ratespiel.
Gruß Matthias
PS: sicher das die Lautsprecher Ok. sind? -
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Zitat von "audionrg"
Hält das generell wenn man so einen Steg nur aus 15mm macht?
Kannst Dir ja mal den Spaß machen und versuche ein Stück Sperrholz in der Stegstärke und Länge zu zerbrechen. Da musst Du schon rohe Gewalt anwenden.
Wenn Du wirklich Zweifel hast, kannst Du ja vor dem runden noch mal ein Stück in Stegbreite von unten auf die Seitenwand leimen. Dann hast dann doppelte Stärke.