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Beiträge von stefankoch

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • stefankoch
    • 27. März 2009 um 01:45

    Hi Jens

    Na nicht so ganz. Die NX Extension Cai o. ES ist Grundvoraussetzung um FIR gefilterte Presets spielen zu lassen.
    ( ob Cai o. ES Version ist hierbei egal, es geht um die Verdopplung der DSP Power )

    Der 241 kann auch mit der Cai Karte ( nicht aber der ES Karte) bestückt werden, um z.B. Controlerfernüberwachung
    per Laptop zu betreiben, nur leider kann man dann immer noch keine S 12 / D/ RS Presets spielen lassen, weil die Plattform 241 nicht mehr unterstützt wird, d.h. keine Presets für die S12/RS/D/D Sub mehr geschrieben werden.

    Grüße

    Stefan

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • stefankoch
    • 27. März 2009 um 00:59

    Hallo

    Wichtigster Unterschied für die Praxis: für den NX 241 sind keine Geo S12/ RS15 und keine Geo D Presets erhältlich.
    Alle älteren Serien PS , Alpha, Geo S + Geo T, CD 18 sind darin noch enthalten. Presets für neue Produkte
    werden wohl für den NX 241 nicht mehr erscheinen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß sich die Qualität der Wandler von den ersten NX 241 bis zum aktuellen 242
    deutlich verbessert hat ( vermindertes Grundrauschen).

    Grüße

    Stefan Koch

  • Nightwish

    • stefankoch
    • 16. März 2009 um 10:27

    Hi
    Nightwish dürfte nach wie vor Go Audio machen. Die besagten Bässe sind EM Quakes von Norbert Wessel.

    Grüße

    Stefan

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • stefankoch
    • 28. Januar 2009 um 17:46

    Hi

    Oli, sind halt direktstrahlende 12er, nicht mehr nicht weniger.

    Die Abstimmunfg tendiert mehr zu Hifi, als Rockn Roll, da geb ich Dir natürlich gerne Recht.

    Trennung von 80 ist für das System ausserdem etwas zu tief, 100 hz mit
    nicht alzu steilen Filtern ist da ne ganz gute Wahl.

    Grüße

    Setfan Koch

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • stefankoch
    • 28. Januar 2009 um 14:59

    Hi allerseits

    Wenn man mit GE0 s 12 rocken will ( was durchaus geht ) sollte
    man wirklich drauf achten, daß das ganze auch sinnvoll angetrieben wird.
    GEO S 12 ist ne 16 Ohm passiv Box mit nen Impedanzminimum um die 12 Ohm, entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Leistung. Wie beim Geo D auch nehme ich meist nur 2-3 Boxen auf einen Amp, dann stimmt auch die Leistung und der Headroom der Amps, für das was man antreiben möchte.
    Man kann zwar, wenn man gern knausert, auch 12- 14 S 12 an eine Vortex 6 hängen, aber die Lautsprecher dürften dann kaum die Leistung kriegen die sie könnten. Siehe auch Nexo Datenblatt.
    6 x s 12 LF 3300 - 6000 KW 2 Ohm.

    2 x RS 15 ist natürlich quatsch, 8 stck sollte man schon dahinstellen.


    monithor

    "wie, eigene Subs und keine Eier" :P

    Grüße

    Stefan

  • MA Scancommander incl. Case

    • stefankoch
    • 22. Januar 2009 um 12:41

    Suche s. oben nur in tadellosem techn. Zustand.
    GGF auch tausch gegen MA Lightcommander 24 incl. Case möglich.


    Wer was anzubieten hat, oder an einem Tauschgeschäft interessiert ist

    bitte info an sonic-art@gmx.de o. 0172/2637062

    Stefan Koch
    Sonic Art Gbr

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 18. Januar 2009 um 17:46

    Hi Wora

    hier bin ich jetzt ein bisschen verwirrt: mit meinem file ändere ich doch nicht die grundsätzlichen eigenschaften des pultes!?

    das war auch nur ein Späßchen bezogen auf Live/Festvalsituation und manchmal etwas " schwimmende" Pultbetreuer.

    Grüße

    Stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 18. Januar 2009 um 11:30

    wora

    "doch ich sehe für A&H hier recht gute chancen, nicht vom markt zu verschwinden. für meinen geschmack haben sie eine sehr clevere modellpolitik gewählt.
    man muss sich nur mal umschauen: bei allen anderen muss man sich für eine bestimmte pultgrösse entscheiden. es gibt zwar mittlerweile auch bei anderen die möglichkeit, ihre pulte aufzurüsten, aber kein anderer bietet eine flexibilität bei den oberflächen! und schon garnicht zu diesen preisen. "

    Das stimmt, aber dennoch denke ich Allen und Heath hätte besser erst ein Produkt für ihren angestammten Markt v. kleineren und mittleren
    Verleihern auf den Markt gebracht, als das grosse I live.
    Ich denke hier hat man viel Zeit verschenkt.
    Allein von der Ankündigung des Pultes bis zum Auftauchen erster Pulte
    am Markt verging viel zuviel Zeit. Wenn man es geschafft hätte,
    die jetzt vorgestellte Pultrange letztes Jahr zur Messe zu präsentieren, hätte man wirklich was bewegen können.

    Ein weiteres, für mich sehr maßgebliches Problem einer mittleren Tonbutze mit hohem Freelanceranteil:

    wie sorge ich dafür, daß alle Techniker die Pulte im Schlaf beherrschen,
    und ich nicht gezwungen werde mich erst zu vergewisseren, wer was kann
    und ob er das neue Pult auch wirklich draufhat.
    Faktisch hieß das für mich bisher ich musste die Pulte meist deutlich vor der Saison kaufen, mich selbst ersteinmal einarbeiten und dann das Pult
    über Wochen stehen zu lassen um allen ein Chance zu geben sich mit dem Pult auseinanderzusetzen. Bei Pulten wie m7 + LS 9 ist das nun soch
    sehr einfach gewesen, weil vergleichbares Bedienkonzept und z.B. im Vergleich zum PM 5 D deutlich geingere Anzahl von Optionen.
    Und kaum sind alle auf der Konsole halbwegs sicher kommst du mit deinem File :D

    Beste Grüße

    Stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 18. Januar 2009 um 00:32

    Hallo Gemeinde

    Ich denke, daß zum gegenwertigen Zeitpunkt kein Konkurrent die gegenwärtigen Platzhirsche M7 o. LS 9 vertreiben wird. Weder das Roland noch das Allen und Heath. Viele Verleiher ( so wie ich auch ) habe sich mit diesen Pulten bei der Umstellung in den letzten 2-3 Jahren weitestgehend eingedeckt. Yamaha war hier immer mit ca. 2 Jahren im Vorsprung, und hat so massig Pulte in den Markt geschoben und viele Anwender haben sich darauf eingeschossen und können diese bedienen.
    Ferner sind diese Pulte in Mengen verfügbar, so daß es auch Sinn macht diese in Ridern zu erwähnen.
    Kaufinteressenten müssen sich daher entscheiden, ob sie ein bis dato
    neues Pult mit mehr Features kaufen, allerings einen Markt vorfinden
    der quasi seine Operator/Verleihkundschaft erst noch finden muss
    ( was in der regel 1-2 J dauern kann ) oder auf den "Klassenstandart"
    zurückgreifen, auch wenn der unter Umständen etwas bieder daher kommt.
    Ich sehe die besten Chancen für Pulte wie Roland/Allen+Heath im Top 40
    oder Verleihgeschäft was nicht unbedingt Rider o. Dry Hire im Sinn hat.
    Hier zählen Features und Preis mehr als im reinen Vermietpark, wo es mehr um Verbreitung und Bekanntheit ( im Sinne von Sicherer Bedienung) der Produkte geht.
    Ich habe mich mit meheren durchaus namhaften Acts nach Shows unterhalten, warum sie z.B. 2 x M7 in die BA schreiben, obwohl es unbestritten bessere Pulte gibt, bzw sie auch klassenhöhrere hätten
    verlangen können, der Grund war ganz einfach " wir haben Files dafür und man kann sicher sein, daß diese Pulte weder am Budget, noch an der Verfügbarkeit scheitern."

    In der Preisklasse um die 10.000 € und wieder (deutlich) unterhalb vom LS 9 sehe ich noch Chancen für neu Digitalpulte, wenn man es schafft,
    sich vor Yamaha Pulte in diesen Klassen zu etablieren, und vor allem sie
    auch vor Yamaha spielfertig, nahezu fehlerfrei und in passender Stückzahl "am Start" zu haben ( incl. allem was man so braucht)

    Beste Grüße

    Stefan

  • Mischpult für Coverband? (DDA, Soundcraft od Midas)

    • stefankoch
    • 15. Januar 2009 um 23:16

    Hallo Harry

    K2 bessere Features als das Venice, aber:

    Ich habe selten ein K 2 gesehen an dem alles funktionierte, häufig sind die Inserts defekt ( es gab für das Pult später mal einen anderen Inserbuchsentyp). Ferner gibts es auch haüfig Probleme beim Busrouting.
    Klanglich nicht mein Liebling aber ok.

    Venice: wenig Features, guter Sound, bei mir gute Zuverlässigkeit
    Guter Service in Straubing

    DDA gibst es ja nun seit etlichen Jahren nicht mehr, aber seinerzeit bauten sie hochwertige Pulte. Qualitativ womöglich das beste Pult, aber auch schon sehr alt. Ersatzteilsituation ?

    Wenn dir die Features/ Auxwege des Venice reichen würde ich es nehmen.
    DAS K2 ggf. wenn du gut mit dem Lötkolben umgehen kannst.

    Grüße

    Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 14. Januar 2009 um 08:14

    Moin Jens

    Ach so du vertreibst Amps.

    Na gut, da war ich vielleicht etwas naiv.

    Ich bin nur Anwender
    ( im übrigen nutze ich nur fanzösische, sondern auch gern amerikanische und deutsche Produkte, so wie ich grad Lust und Laune habe ). Das was
    mir gerade am besten gefällt!

    Schwamm drüber

    Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 14. Januar 2009 um 02:00

    Hallo Jens

    Jetzt mal im Ernst, ich habe mich ( obwohl ich sonst kein Streithansel bin )
    nur folgenden Gründen zu Wort gemeldet.

    Situation ( und damit sind wir ausnahmsweise mal bei Thema )

    Der Autor hat ein Problem, (und offensichtlich ein Setuproblem
    oder einen Defekt) so bald das Wort "Vortex" dabei vorkommt bist du halt am Start und Singst das "Vortex ist an allem Schuld Lied aufs neue",
    mich persönlich nervts aus folgenden Gründen

    a. Weils so häufig von den selben Leuten so laut gesungen wird

    b. aber noch vielmehr, weil ein unerfahrenerer Benutzer als
    der Autor womöglich das macht was Du ihm sagst, der Moderator
    macht auch noch mit und wenn der das sagt, wird das schon so sein.
    Meineserachtens Marktbeeinflussung pur. Ob kalkuliert, oder weil einem ne Vortex mal auf den Fuß gefalen ist spielt dabei keine Rolle.

    c. Der Autor hat das Problem gefunden ( aha Setupproblem ) trotzdem
    geht das Thema weiter, obwohl ich in meinem ersten Posting nur schrieb
    das man das auch anders sehen kann, und es durchaus die Möglichkeit gibt das du in bestimmten Situationen recht haben könntest.

    d. du Sachen wie "3 db" leiser einfach undiffernziert in den Raum stellst.

    Da wollte ich nur ein wenig gegen halten, sorry

    Jetzt noch mal sachlich zum letzten Punkt "Dicke Amps"

    Ich halte dickere Amps als 6 Kw Amps einfach für unwirtschaftlich,
    Sind in der Regel teurer, die Stromanforderungen an die Veranstalter
    steigen. Ich muss diesen Amp auf einmal 150 mal, statt 100 mal vermieten, und weil er so teuer ist kann mir auch nicht mehr nen paar auf Tasche mitnehmen.
    Ich will lautere Boxen, keinen dickeren Amps, dann kann ich kleine Amps nehmen und spar ne Menge Geld, der Veranstalter braucht weniger Geld auszugeben und wenn alles gut geht, habe ich mehr Geld in der Tasche.
    Ach ja du hast Recht 2 Ohm Betrieb? Nur über meine Leiche
    :D
    Der Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 13. Januar 2009 um 22:26

    "Nun, 2 Ohm sehe ich so und so nicht als sinnvolen Betrieb für diese Amps. Wenn mal Not am Mann ist ok...
    Zudem, mit realem Netz auf der Veranstaltung könnte es wieder anders aussehen"

    Nun ja Jens so ist das nunmal mit Vergleichen, es hängt halt davon ab, was man beweisen will. :D

    Ganz ehrlich ich kann mir nicht sinnvolleres Vorstellen als in der nächsten Open Air Saison bei mittelgrossen Festivals, (vieleicht noch mit Aggregatstrom ) mit 20 Amps aufzulaufen die alle Drehstrom brauchen,
    man üblichweise vielleicht nen 63er für Ton vorgesehen hat, mit Glück vielleicht nochmal 32 dazu für Backline etc., um als Resultat vieleicht noch 1 db mehr aus den Bässen rauszuquetschen.
    Für sinnvoll im allgemeinen halte ich Stufen, die man in ne Schukodose stecken kann. ( Fabrikat egal) :D Man vielleicht 2, besser noch 3 davon unter normalen Bedingungen auch zusammen an einer Phase betreiben kann.
    Und morgen möchte ich vielleicht ner Coverband noch 2 Stufen fürn nen Kneipengig mitgeben, das muss auch gehen, unter allen Umständen.
    Ach ja und wieviel Geld bekommt man noch mal für nen Amp im Verleih....?? :oops:

    Beste Grüße nach Hessisch Sibirien

    Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 13. Januar 2009 um 02:20

    Jau Jens

    den Test habe ich auch gemacht,

    die FP 6400 gewinnt an 4 Ohm , verliert dann aber bei leider
    bei 2 Ohm.
    Aber lass uns damit aufhören, ist schon spät jetzt.


    Tööö

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 13. Januar 2009 um 01:39

    Hi Jens,

    da wir nun vermeintlich schon off topic sind, nur 2 Sachen

    Nachfolgender Satz von Dir hatte den Charakter von unumstößlicher Wahrheit, ich hielt ihn schlicht für falsch:

    " Naja, ob je nach Signal messbare 3dB bei sauberem Stromnetz eine Nuance sind, darüber lässt sich streiten."

    "Der Vergleichsttest an einer PS15 zeigt, dass die Vortex 6 bei gleichem Pegel (meßtechnisch erwiesen) schlanker klingt als an der DL3000"

    Hier könnte man glaube ich belibige Schaltnetzteile und Ringkerntrafoamps vergleichbarer Leistung gegen einander antreten lassen. Macrotec VZ 5000 gegen 1 Tech 6000, alte qsc MX Amps gegen PLXe whatever. ich denke bei stark komprimiertem Signal, klingt die das Eisenschwein trotz geringerer Peakleistung immer kräftiger als Schaltnetzteil. Meine Überraschung darüber würde sich jedenfalls in Grenzen halten.

    Grüße

    der Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 13. Januar 2009 um 01:00

    Hi Jens

    1. Miss doch selber mal nach, ich bin sicher du kommst auf andere Ergebnisse ( insbesondere bei sauberem Netz 230 V )

    2. Ich habe die DL 3000 ( ohne 2 P ) und die Vortex mindestens 6-7 Jahre
    Parallel im Verleih gehabt, faktisch sind mir 2 Sachen in Erinnerung geblieben. Bei eher dynamischen Material, unkomprimierter Live Musik hatte die Vortex die Nase immer vorn, bei eher stark komprimierter Disse
    hätte ich ggf. DL bevorzugt.

    3. Der Nexo Controller steuert ja uber die Ausgangsspannung der Amps
    auch z.B. die LF protektion, würde die DL bei gleichem Eingangspegel
    tatsächlich den doppelten Output machen ( du sprachst ja von 3 DB), würde z.B bei Bässen an der V 6 der NX Controller LF Protect gar nicht oder später auslösen, was aber nicht der Fall ist. Beide Amps verhalten sich insofern absolut gleich.

    4. Beim abgleichen der Contoller zu den Amps habe ich festgestellt,
    daß die DL s im Schnitt eine um 1-1,5 db höhrere Eingangsempfindlichkeit haben
    ( warum? - keine Ahnung ), allerdings kann man den Unterschied im direkten Vergleich schon wahrnehmen.

    Einzig das Thema Strom ist nicht von der Hand zu weisen. Vortex bei 190 V ist nicht so schön :)

    Beste Grüße in meine Ex Heimat

    Der Stefan

  • Probleme mit Coda Audio PW418 + RX 40 pro

    • stefankoch
    • 12. Januar 2009 um 23:12
    Zitat von "Jens Droessler"

    Naja, ob je nach Signal messbare 3dB bei sauberem Stromnetz eine Nuance sind, darüber lässt sich streiten. Von dem üblichen Strom, auf den man bei Veranstaltungen in der Größenordnung trifft, will ich nichtmal reden. Ich sage nur, dass einige Leute da schon überascht wurden.

    Wenn der Threadersteller sich sicher ist, dass die Phasen stimmen und die Boxen "in erster Hand" sind, gibts nur zwei Möglichkeiten: Die Amps sind schuld, oder der Threadersteller erwartet einen anderen Sound als das System liefern kann. Z.B. kann man bei den Subs nicht sooo sehr mit Punch rechnen, die Box geht wohl eher Richtung Infra.

    Hi Jens

    wie kommst du auf 3 db?

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan Koch

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • stefankoch
    • 16. August 2008 um 18:16

    Hi Thorsten

    Ich denke für ein Rockfestival sagen wir 2000 Leute brauchst du mehr Bässe ( x 2) und vieleicht noch 2 Tops mehr pro Seite. Dann geht das


    Vor ein Paar monaten habe ich ein System aus 12 Tops pro Seite
    und 12 CD 18 als Systemtechniker betreut und hier wurden knapp
    8000 Leute mit Rockmusik versorgt und fand den erzielbaren
    Pegel absolut adäquat.

    Wenn du den "Druck" von z.B Horngeladen PA s suchst, dann wirst du ihn bei direktabstrahlenden Linearrays ( vor allem in der Kompaktklasse )
    vermutlich vergeblich suchen. Bei 5 - 6 Böxchen pro Seite und entsprechend kleiner Membranfläche ist da nicht viel mit "Balls".
    Gerade im Nahbereich bis 20 Meter ist der Pegel von einer gestackten Horn PA der Touringklasse schwer zu toppen.

    Klanglich würde ich allerdings das S 12 den meisten Rock-Horn PA s vorziehen, vor allem wenn es um etwas anspruchsvollere Musik geht.

    Fazit: mehr hinhängen/stellen

    Beste Grüße

    Stefan

  • LS9 Line Eingänge

    • stefankoch
    • 4. Juni 2008 um 00:00

    Hallo Chris

    ich bin mir sicher, daß der Att hinter dem Preamp und vor dem EQ sitzt.

    Mit Zerren hatte ich bei Linesignalen noch kein Problem, allerdings
    wenn ich z. Bsp einen Tascam MD player XLR out benutze, ist der Kanal
    bei zugedrehtem HA nahe 0. Da man üblicherweise Mikrofone so nicht aussteuern würde, dämpfe ich über den ATT meist ca. 10 db um wieder etwas mehr Regelweg am Fader zu haben, bzw um auch in der DSP Kette
    wieder etwas Luft für Anhebungen zu haben, falls erwünscht.
    Das gleiche mache ich auch mit dem eingebautem USB Player.
    Wenn man das Signal nicht "ATTET" krebst man mit dem Fader in Bereichen schnell mal bei - 30, und dann verliert man etwas das Gefühl
    beim Mischen oder zuspielen von Signalen.

    Gruß

    Stefan

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • stefankoch
    • 3. Juni 2008 um 23:03

    qo ton

    stefankoch: Die Idee mit MIDI ist nicht schlecht, allerdings sind das ja Sysex Daten, ob die sich übertragen lassen weiss ich nicht ... oder sind auch die Controller etc. identisch?[/quote]

    Als wir das M7 neu hatten, hatten wir uns mal die Mühe gemacht, eine BRC 2000 so zu programmieren, daß der "B-Controller" z. B. die GEQs
    bzw. die Hallparameter steuert, die dafür benötigten Parameter hatte ich
    aus der Midiimplementationstabelle übernommen.
    Als ich diesen Thread gesehen habe, habe ich mich gefragt, ob die BRC settings ohne Änderung auch am LS 9 funktionieren würden.
    (Im Prinzip ist die BRC genial, was wir allerdings nicht hinbekommen haben
    ist das syncen der BRC Layer, die gerade nicht auf der Oberfläche zu sehen sind. Egal)
    Ich werde das im Lager nächste Woche mal ausprobieren ob z.B. das für das M7 Effektrack angefertigte Layer der BRC die gleichen Parameter im LS 9 bedient.

    Gruß

    Stefan

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