1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. joachim krautwurst

Beiträge von joachim krautwurst

  • Erfahrung zu Eurolite NB-150 ICE Bodennebler?

    • joachim krautwurst
    • 10. März 2010 um 12:24

    Haben das Modell von HQ-Power, das sich von dem Eurolite nicht viel unterscheidet. Da is das so gemacht:
    Hinten hängt eine Standard-1,5kW-Nebelmaschine dran. Pumpe und Zusatzelektronik is da auch drin.
    Im "großen Würfel" vorne dran ist ein Trennblech gesetzt, an das zwei Siebe montiert sind. Das Hält die Eiswürfel "in der Schwebe". Das Trennblech reicht nicht ganz zum Deckel hoch. Der Nebeleintritt hinten im Würfel als auch der Nebelaustritt vorn sind nun unterhalb der Siebe angebracht. Der Nebel aus dem Verdampfer muss also einmal von unten durch das Eis, oben um das Trennblech herum und auf der anderen Seite noch mal durch Eis, bis er vorne herauskommt.

    Die Kühlakkus hätten bei Weitem nicht so viel Oberfläche wie die Eiswürfel, also fällt der Kühleffekt magerer aus. Weil die Siebkonstruktion bei Kühlakku-Betrieb entfällt(die ist nur dazu da das Wasser vom Eis zu trennen), muss noch ein System gefunden werden, wie man die am besten in den Würfel vorne rein stapelt, damit genügend Oberfläche übrig bleibt, an der der Nebel vorbei geht.

    Was deinen LKW-Kühler angeht:
    Ich würde da nicht lange fackeln und einen Vorsatz-Kühler selber bauen.
    Paar Bleche müsste man noch zusammen nieten, um einen Air-Duct für den Nebel herzubekommen.
    (Nebelmaschine steht ja immer eine Im Lager rum.) Ach ja, wir verwenden das schwere Fluid vom JEM. Das hat bei Tests im Wohnzimmer und Garten die besten Ergebnisse erzielt. Regular DJ geht auch noch so lala.

    Jo

  • Erfahrung zu Eurolite NB-150 ICE Bodennebler?

    • joachim krautwurst
    • 10. März 2010 um 11:50

    Hat das Teil eine Pumpe eingebaut? Hab hier in der GbR ein ähnliches Chinagerät im Verleih, der hat eine Pumpe. Die musste zunächst manuell bedient werden. Deswegen wurde eine Elektrische Füllstandserkennung eingebaut, die von selbst bei Überschreiten eines Gewissen Füllstandes die Pumpe aktiviert, bei Unterschreiten eines unteren Schwellwertes die Pumpe wieder abschaltet. Funktioniert und ist mit Abpump-Automatik auch über ca. 30-45 min wartungsfrei verwendbar, danach muss auf jedenfall Eis nachgefüllt werden. Dazu muss ein dicker Kanister neben der Maschine stehen, in den dann das Siffwasser rein kommt. Hatten das so schon auf einem Tanz-Ball in Verwendung. Nebel bleibt auch schön am Boden, man sieht aber schnell, wo Luftströmungen den Boden entlanggehen. Ohne Abpump-Automatik und ohne den Manuellen Pumpschalter zu drücken, läuft der Siff einfach vorne raus. Bääh.
    Mit Kühlakkus haben wir das Ding noch nicht getestet. Würde natürlich einige Sauerei ersparen.

    Jo

  • interne Kabel durchmesser

    • joachim krautwurst
    • 6. März 2010 um 13:44

    Kannst du sowas machen, Holger? Würde mich nämlich brennend interessieren. Ich löte nämlich auch gerne, da mir beim Pressen von Flachsteckern schon öfter die Ader aus der Hülse einfach wieder entgegen kam. oO Das kann doch niemals richtig Kontaktieren!
    =>Löten!

    Jo

    Edit: Ach ja, fast ganz vergessen:
    Löten hat ja auch fast eine spirituelle Note, wegen den Dämpfen und dem Geruch... :grin:

  • Zuwenig output aus Mischpult

    • joachim krautwurst
    • 6. März 2010 um 13:15
    Zitat von "treibsand"


    Wie jetze?
    Ist doch normal, dass man bei unsymmetrischer Verkabelung die "negative Halbwelle" des Signals abschneidet, indem man Sig- auf Masse legt... Wir verlieren also das halbe Signal...

    Alternativ könnte man das Signal zwischen Sig+ und Sig- legen und die Masse ignorieren. Damit fehlt aber die Schirmung und der eigentliche Bezugspunkt... :wink:

    Hilfe, so kann man das nicht stehen lassen!! Nein, unsymmetrisch werden da keine Halbwellen abgeschnitten.

    Bei symmetrischem Signal liegt an Pin 2 das Audiosignal MIT negativen und positiven Halbwellen. An Pin 3 liegt dasselbe Signal invertiert. Der dem Ausgang über ein Kabel folgende Eingang subtrahiert die beiden Signale voneinander, d.h. im Normalfall Störausblendung und doppelt so großes Signal, wie ein einzelnes vorhin hatte. Da sind deine -6dB zu suchen.
    Allerdings gibts auch echt symmetrierte "Sender", die nur dafür sorgen dass der Unterschied zwischen Hot(2) und Cold(3)
    dem Nutzsignal entspricht. Also kommt es darauf an wer und wie ein Signal ausgegeben wird.

    Ach noch was:
    Norm-Pegel im Professionellen Bereich(z.B. XLR-Line-Ausgang): +4dBu = 3,5 Vss
    Norm Pegel im Consumer-Bereich(z.B. Cinch-Ausgang): -10dbV = 0,9 Vss

    Ich hoffe nun, alle Klarheiten Beseitigt zu haben :grin:
    Jo

  • Martin Magnum 650 umrüsten

    • joachim krautwurst
    • 2. März 2010 um 02:15

    Ich kann auch nur zu Hennes Sites raten.
    Funzt alles 1A!
    Demux mit Halbleiterrelais den Flashbutton bedienen. Musst halt wissen wieviel Aufheizzeit du zwischen zwei -notfalls als Chaser programmierten- Nebelstößen brauchst. Kommt halt noch ein konventionelles Netzteil mit hinten rein in die Maschine und die Platine und ein Halbleiterrelais.

    Jo

  • Schaltplan MA Lightning 12/2

    • joachim krautwurst
    • 2. März 2010 um 02:09

    Hey Chris und Mike,

    Ist im originalen 12/2 der Spannungsregler für die 5V auch ans Gehäuse geschraubt?
    Mir sind in der Kopie von Ohringer (2412er) schon mehrere Exemplare mit losem, viel zu heißem
    Spannungsregler unter die Finger gekommen.

    Daraus lässt sich schließen, dass das Pult auch gehörig Strom aus den 5V benötigt.
    Auch Elkos mal ansehen, Dicke-Backen-Elkos müssen raus.

    Ich finde das 12/2 in der Bedienung gar nicht mal so schlecht. GLP ist nicht so mein Fall.
    Übrigens hat MA nichts mit Blitzen zu tun, doch eher mit Beleuchtung :wink: .

    Jo

  • Martin Lightcorder repartieren

    • joachim krautwurst
    • 23. Februar 2010 um 12:03

    Firmware im Eimer? Dann halte auf der Platine mal ausschau nach dem Prozessor oder einem Eprom. Eventuell reicht es, einen neuen Prozessor zu flashen oder ein neues Eprom zu brennen. Wenn allerdings irgendwas wie SRAM drauf ist, SMD, gelötet, kaputt, dann gute Nacht. Ach ja, wie speichert das Teil seinen Kram denn? RAM? Dann ist irgendwo eine Pufferbatterie. Tauschen oder testweise durch Batterien ersetzen.
    Jo

  • Schaummaschine selber bauen

    • joachim krautwurst
    • 23. Februar 2010 um 11:52

    [ot]Also Mike, wieviele Projekte liegen denn noch so rum? SCNR :lol: [/ot]

    Mich würde auch mal interessieren, wie so eine Professionelle Maschine von innen aussieht.
    Jo

  • passive Frequenzweiche pre Amp

    • joachim krautwurst
    • 22. Februar 2010 um 00:42

    Aus deinem 600Ω-Widerstand, der in Reihe zur Wechselspannungsquelle liegt, machst du eben 1kΩ. Zwischen "Out" und Ground kommt noch der Eingangswiderstand deiner Endstufe, also 10kΩ parallel zum Kondensator. Bitte in der realen Schaltung keinen Elko für C1 nehmen. Guter Folienkondi sollte es tun.
    LG Jo

  • Kabelbrücken

    • joachim krautwurst
    • 8. Februar 2010 um 11:37

    Wie viele Leitungen und wie dick sind die jeweils?

    Ich würde Dachlatten vorschlagen, die jeweils mit der breiten Seite an seitlich ein 30cm breites Brett gespaxt werden.
    Bis hier zweimal bauen. Die Dinger werden dann so hin gelegt, dass die Dachlatte oben ist. Ab und zu, so alle 50cm, kommt oben
    a) noch eine Dachlatte Quer hin. Dazu muss jeweils die längs liegende Dachlatte ab und zu eine Aussparung bekommen. Oder
    b) ein paar Metallstreben ausm Baumarkt("Flachgekloppte Winkel"). Die Aussparung baucht man dann nicht.
    Ganz oben drauf noch eine gewöhnliche Kabelmatte.

    Dein vorgesehenes Einsatzgebiet(Straße) zeigt mir allerdings, dass die Konstruktion wohl auch mal einem Auto stand halten muss.
    Ob das geht?
    Jo

  • Mischpult Empfehlung für 600-1200€ gebraucht

    • joachim krautwurst
    • 4. Februar 2010 um 23:01

    Dann scheint das bei allen Soundcraft-Pulten so zu sein, mit dem "Senkpegel".
    Letzte Woche einen Gig in einem kleinen Club hier in der Nähe gemischt, da hatten
    die ein Soundcraft Live 4Quadrat stehen, weil denen ihr Mackie, was sie sonst da haben,
    abgeraucht war. Ich dachte schon ich spinn, als ich den Master hoch zieh, und frag den
    Haustech, ob die irgendwas an der Verkabelung geändert haben und die Amps volle
    Kanne an sind. Hab dann auch nochmal selber nachgesehen an den Amps.
    Einfach geschätzte 10-15dB leiser gewesen. Am EQ Gas geben ?? Naja...
    Wenn du mit kleinem Signal in den EQ gehst und dessen Out höher drehst,
    hast du weniger Rauschabstand im EQ.
    Jo

  • Mischpult Empfehlung für 600-1200€ gebraucht

    • joachim krautwurst
    • 3. Februar 2010 um 02:03
    Zitat von "treibsand"

    (...)
    Beim GL2400 z.B. hast du wie von Thomas richtig erwähnt keine Stereoreturns, sondern nur Mono/Stereo Kombikanäle - d.H. du hast kein 24 Kanal Pult, sondern nur 22, bzw nur 14 statt 16(...)


    Ist beim 2200er auch so, hatte ich vergessen zu sagen. Mit den Returns meinte ich die Strips direkt links von der Master-Sektion. Die haben auch nicht den "vollen" EQ, sondern "festgenagelte" Hoch- und Tiefmitten.
    Was die asymmetrischen Aux-Outs des 2200ers betrifft: Symmetrisch kann man selber nachrüsten(6 ICs für paar Euro fuffzich an vorgesehene Stelle im Pult rein stecken und 12 Drahtbrücken rauszwicken. Fertig.)
    Mit den "kastrierten" Returns oben in der Master-Sektion ist tatsächlich recht wenig anzufangen.
    ^^Da oben auf dem Bild mit dem Einzelplatinendesign bin übrigens nicht Ich, das hab Ich nur so über die Google-Bildersuche gefunden.

    Ah ja, bisweilen benutz ich auch ein Spirit Live 4 (ohne "hoch2").
    Das liegt hier so rum und wird nicht mehr oft gebraucht.
    Bild beim Hersteller nicht mehr auffindbar. Klickmich
    Was mir dazu so einfällt:
    Pro:
    * Metering hat schön lange LED-Ketten für Groups 1-4 und LR
    * Wenn man ein Sound "fetter" machen will, einfach über ne Group schicken und am Kanalfader viel Gas geben.
    Nein, das kratzt nicht beim Übersteuern, wird nur fetter im Sound.
    * Sehr Wurstfingerkomatibel, man hat ein 16Kanal-Pult von der Breite eines gewöhnlichen 24ers und gaaanz viel Platz
    * EQ greift sehr schön, zwei halbparametrische Mitten
    * Nur 5 Auxe, davon Standardmäßig 2 Pre und 3 Post geschaltet("mein" Pult hat mal jemand den 3. Aux nach Pre gelötet)
    * Externes Netzteil, passiv gekühlt, taugt auch zum Kaffe warm halten :lol:
    * 16 echte Kanäle, Direct outs, Channel inserts, ganz normales Routing
    Contra:
    * Kein Padschalter, nur Umschalter auf "Line". Dann ist aber die XLR-Buchse abgeschaltet. Die Gains haben leider
    zuwenig Spielraum. Deswegen müssen immer ein paar XLR->Stereoklinken Adapter mit "auf Tour"
    * 48V entweder auf alles oder gar nicht. (Schon mal 48V in den Klinkenausgang eines Keyboards gejagt?? *duck und weg*)
    * ON-Schalter für jeden Kanal. Umgekehrte Logik ist nicht jedermanns Sache. (Aber nicht so wie bei kleinen den Yamaha-
    Pulten, wo trotz ausgeschaltetem ON die Pre-Fader Auxe noch an bleiben. Igitt)
    * Stereo-Returns ganz runterziehen, und das Signal ist immer noch nicht ganz weg(Elektronik-Designfehler??)
    * Verglichen mit anderen Pulten an selber Anlage bringt das Pult weniger Ausgangspegel, sowohl am Main, als auch an den Auxen. Das bei jeweils mit Sauber gepegelten Eingangssignalen und gleicher Faderstellung. Kann aber auch subjektiv sein.

    Jo

  • Mischpult Empfehlung für 600-1200€ gebraucht

    • joachim krautwurst
    • 1. Februar 2010 um 23:31

    Arbeite regelmäßig mit dem Ding seit 6 Jahren. Jede woche mindestens 1x in Gebrauch.
    Keine Ausfallerscheinungen, bis auf... siehe Contra.
    Das A&H GL2200:
    Pro:
    * Mini-LED-Metering einzeln bei den Kanälen(-20dB 0dB +6dB Peak)
    * Mini-LED-Metering auch bei Groups 1-4 und LR
    * EQ abschaltbar und zwei halbparametrische Mitten
    * Auxe 1-4 und 5+6 jeweils Pre/Post schaltbar
    * Phasendreher, Pad(-20dB), Channel inserts, Direct outs (außer 15/16)
    * 48V kanalweise schaltbar
    * Return-Kanäle auch halbwegs als normale Channelstrips benutzbar, wenn TB woanders steckt.
    * Standard Routing
    * Handballenauflage bietet Platz für dickes Beschriftungsband, So hat das Ordnung
    * Einzelplatinen-Design

    Contra:
    * Man kann nicht mit dem Zeigefinger über die Mutes fahren, da die Mute LEDs vorstehen. Ausfall der Mute LEDs teilweise, da das trotzdem immer wieder jemand probieren musste :evil:
    * Leichter Kinderfasching in Poti-Knopf-Farben :lol:
    * Für Leute die immer den dedicated-TB benutzen: hier MUSS ein Kanal geopfert werden (ch.16). Stereokanal 27/28 weiter benutzbar.
    * Outs der Auxe 1-6 nur auf Klinke asymmetrisch; symmetrisch kann man nachrüsten
    * Kanalfader sind leicht versetzt zur Mitte des jeweiligen Kanals. Im Eifer des Gefechts wird gern mal der falsche Kanal gezogen
    * internes Schaltnetzteil(!!) hat einen Lüfter(kaum hörbar, echt gut gemacht). Der kann aber verdrecken und das interne Netzteil den Hitzetod sterben. Pult musste deswegen mal zum Service.

    Jo

  • Behringer LC2412 besser erklärt

    • joachim krautwurst
    • 29. Januar 2010 um 21:00

    Sorry für späte Antwort.
    Ich hab meist immer auf nur einer Bank gearbeitet, da ich nur einen einzigen Chaser für Theaterstücke verwendet hab.

    Was du vorhast, geht folgendermaßen:
    Bank 1 anwählen, entsprechendes Memory hochziehen.
    Bank 2 anwählen, Fader wo das alte Memory war runter und das neue hochziehen.

    Siehe auch Seite 8 der Anleitung:
    UP/DOWN-Tasten: Mit diesen Tasten wählen Sie eine Speicherbank (0-9) aus oder wechseln in den Preset- Modus (P) Die Kontrollleuchten blinken, wenn Sie eine neue Speicherbank gewählt haben und noch Memories aus der vorherigen aktiv sind (Fader aufgezogen) Ziehen Sie den oder die Fader [...] nach unten, um das Memory auszublenden.
    Beim erneuten Aufziehen erscheint dann das Memory der neuen Speicherbank auf der Bühne.

    Brauchst du eine Speicherkarte für das Pult? Ich hab hier noch ein paar rum liegen und brauch die nicht(nein ehrlich, was will ich mit 4MB im PCMCIA-Slot??)

    LG Jo

  • Behringer LC2412 besser erklärt

    • joachim krautwurst
    • 20. Januar 2010 um 12:18

    Welche Presets werden in welches Memory genommen? Ich verstehe es gerade den Fehler nicht.
    Wenn du meinst, dass Kannen angehen, die nicht sollten: Vor dem Programmieren ist es besser,
    nochmal alle Fader ganz hoch und wieder ganz runter zu tun(auch einmal "Upper"). Es scheint, als hätte
    das Pult dann noch was "im Bauch". Könnte an einer alten Firmware liegen, ja.
    Jo

  • Drehencoder von Licon 1X

    • joachim krautwurst
    • 20. Januar 2010 um 11:38

    Aber mal zum Thema zurückzukommen:
    Die Panasonics finde ich in der Handhabung etwas hart. Lassen sich schwer drehen, was im Datenblatt auch als "high torque" angepriesen wird.

    Da finde ich den Encoder, den ich aus einer Videorecorder-Fernbedienung(!!) ausgeschlachtet habe, schon viel besser.
    Robuster scheint er auch zu sein, weil optisch abgetastet wird und nicht mechanisch wie bei den Panasonics.
    Komisch, dass sich der Fernbedienungs-Encoder im Design sehr stark an die Encoder vom Licon 1X anlehnt.
    Auf dem Encoder ist aber kein Firmenname und auch keine Teilenummer zu sehen.
    Der drehbare Ring außen am Encoder liefert übrigens einen Gray-Code mit an die 8 Stellungen, damit ließe sich auch was anfangen.
    Drück- also Knopffunktion gibts nicht, aber das erachte ich bei dem Encoder eh als Käse, man will ja drehen und nicht drücken.
    LG Jo

    Edit: Orthographie & Bild dazugetan

  • Drehencoder von Licon 1X

    • joachim krautwurst
    • 19. Januar 2010 um 22:42

    mike,
    gib mir sofort ne icq nummer oder sowas.
    ich hab ne knöppebox gebaut mit sechs panasonics.
    Und paar Knöppe noch.
    Geht am USB als MIDI controller.
    Wenn du das projekt haben willst gern. ich lade den kram mal hoch.
    Jo

  • Wireless DMX

    • joachim krautwurst
    • 19. Januar 2010 um 15:38

    Routinen zum Senden als auch Empfangen vom DMX über den UART stehen bereit.
    Das geht alles auch mit Hennes' Platinchen:
    Dann würde ich diese Funkmodule (von Pollin gibts die günstig) hernehmen.
    Die lassen sich über Mosi, Miso, SCK, Interruptleitung und ¬CS steuern.
    Das ist bis hier alles ist in Hardware gegossen, sogar bei einem alten Atmega 16.
    Die Startadresse der 32 zu übertragenden Kanäle wird über die DIP-Schalter am
    DMX-Empfänger-Funk-Sender eingestellt. Kanalumsetzung ist nicht schlimm, denke ich.
    Auch die größere Wiederholungsfreqenz beim Funk-Empfänger-DMX-Sender ist kein Problem,
    da ja ales gepuffert wird.
    btw: Ich bin auch Interessiert. :D
    LG, Jo

  • Automatikmodus über DMX

    • joachim krautwurst
    • 19. Januar 2010 um 15:07

    Hi,
    einmal programmieren und das Preset der Software zu jedem Gig/Auftritt
    neu laden und abspielen lassen. Oder fällt dir das mit den DIP-Switches
    schwer wegen der Adressierung oder der Komplexität der Software?

    Was du vorhast können eigentlich alle Geräte deren Hersteller was auf sich hält.
    Martin-Geräte werden von Verleihern zur Zeit rausgehauen (z.B. Martin Wizard(nicht Extreme) oder 518er Scanner).
    Da lässt sich teilweise sogar der Lüfter des Geräts herunterregeln.

    LG, Jo

  • Drehencoder von Licon 1X

    • joachim krautwurst
    • 19. Januar 2010 um 15:00

    Nun ich will gar keine Konsole reparieren, sondern diese Encoder
    wegen Optik und Haptik in einen MIDI-Controller einbauen.
    Damit soll dann eine Software am PC fernbedient werden(Freestyler oder PC-Dimmer).
    LG Jo

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™