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  2. joachim krautwurst

Beiträge von joachim krautwurst

  • Bester Duftnebel??

    • joachim krautwurst
    • 30. Oktober 2009 um 13:20

    Müssen tust du gar nichts. Wir können dir höchstens Tipps oder Empfehlungen geben.

    An der Magnum könnte man die Verdampfungstemperatur reduzieren. Wenn die elektronisch nachgeregelt wird, hast du schlechte Karten. Bei einer billigen Maschine kann man den Temperaturschalter austauschen. Was allerdings bei der Magnum passieren kann, wenn die Temperatur niedriger ist, dass die Ausstoßweite reduziert wird und sie darüberhinaus weniger effizient ist.

    Was wir immer tun: "Durchspülen" der Maschine nach Betrieb mit destiliertem oder demineralisiertem Wasser.
    Dadurch werden eventuelle Ablagerungen gelöst. Leitungswasser verkalkt die Mühle.
    Dauerbetrieb mit Wasser und Billigfluid ist nicht zu empfehlen.

    Gibt es vielleicht auch Temperaturfeste Duftstoffe?
    LG, Jo

  • 0 HE Rackleuchte (in Worten: NULL)

    • joachim krautwurst
    • 28. Oktober 2009 um 22:31

    andi: Hast du einen Wackelkontakt, dann läuft der Inverter im Leerlauf, zumindest sporadisch.
    Gebrochene Röhren habe ich IN diversen Modding-PCs auch schon gesehen. Röhre putt=>auch Leerlauf.
    Weil die Zuleitungen zur Röhre meist kurz ausgelegt sind, reichen sie dann u.U. nicht an die Vorderseite des Racks. Bitte nicht auf die Idee kommen, zu Verlängern(eine Fehlerquelle mehr).

    Alles was nicht in einem Gehäuse untergebracht ist und Hochspannung erzeugen könnte, kommt mir jedenfalls nicht ins Rack. Darüberhinaus will ich auch keinen dazu ermutigen, mit sowas herumzuexperimentieren.
    Bin natürlich für neue Ideen offen.
    Jo

    PS: Ein Smilie mit Blitzen oder sowas ähnlichem wäre gut :grin:

  • Wer kann mein Martin 2208/2308 Controller updaten?

    • joachim krautwurst
    • 21. Oktober 2009 um 14:32

    Hallo mottex!
    Hätte da eikn paar Fragen:
    Schon mal das Gehäuse aufgemacht?
    Was ist denn da für ein Prozessor drin?
    Oder muss eventuell nur ein (E)EPROM getauscht werden?
    Gruß, Jo

  • USB to DMX low budget

    • joachim krautwurst
    • 21. Oktober 2009 um 14:24

    Update! Habe eine auflistung angefertigt und in einen Schwesterthread ausgelagert.
    Viel Spaß, Jo

  • kleiner USB-Interface-Vergleich

    • joachim krautwurst
    • 21. Oktober 2009 um 00:55

    Version 0.13
    Alle Interfaces liegen preislich unter 150€.
    100% Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht garantieren.

    Wer einen kleinen Überblick haben will: :D
    USB-DMX-Vergleich als PDF

    Wer was hinzufügen will oder Verbessern: :idea:
    ZIP-File mit Bildern und XLS-Sheet

    Was noch fehlt:
    -evtl. Testberichte, wobei hier im Forum schon viel zu finden
    -...

    Viel Spaß, Jo

    Version Log 0.13:
    :arrow: Eurolite...

  • USB to DMX low budget

    • joachim krautwurst
    • 20. Oktober 2009 um 15:36
    Zitat von "Midi-Rakete"

    [...] hat einen eingenen Prozessor der fortlaufend DMX sendet und nur bei Änderungen vom PC Daten bekommt.[...]/ger/ctrl.htm[/url]


    Hat das Digital Enlightenment auch.

    Ein Wichtiger Punkt für mich wäre, einen DMX-Input zu haben.
    Wenn man Kannen und Wackellampen gleichzeitig betreibt, kann man ein eventuell vorhandenes DMX-Pult auch als Fader-Wing für die Kannen und zum steuern der Master- oder Gruppen-Helligkeit der intelligenten Lampen benutzen.

    Ich werde mal eine Liste mit verfügbaren Interfaces zusammenstellen, um alle gut vergleichen zu können.
    Gruß, Jo

  • 0 HE Rackleuchte (in Worten: NULL)

    • joachim krautwurst
    • 20. Oktober 2009 um 15:25

    Auch eine gute Idee, Mc, aber einer Kaltkathodenröhre würde ich eher einen zweiten Platz zuweisen. Die sind nämlich meist trotz Kunststoff-Verrohrung auch nicht besonders stabil. Mit einem Kaltkathoden-Inverter kann man im Leerlauf gut 5-7mm Funkenstrecke erzeugen, ein paar kV dürften das schon sein. Wackelkontakte könnten hier größeren Schaden nach sich ziehen. Im regulären Betrieb kann das erzeugte elektromagnetische Feld u.U. auf Signalleitungen einstreuen.

  • 0 HE Rackleuchte (in Worten: NULL)

    • joachim krautwurst
    • 19. Oktober 2009 um 21:38

    Hallo und Danke für das Lob an alle.

    Daniel, wenn du einen Link oder ein Bild von diesen LIDL-Leuchten hast, dann poste den bitte. Dann haben am Ende alle was davon. Sind bestimmt günstiger zu erwerben als die IKEA-Viecher.

    So nun diese versprochenen Bilder. Eine Leiste ist auch schon an besagtem Siderack befestigt, was ich auch noch ablichten muss.
    Strahlende Aussichten:

    Rally-Style-Lack(auf der Dose stand matt, wieso glänzt das wie Klavier!?) und Detailbild Langloch:

    Verbaufertig:

    Daniels LIDL-Version möchte ich dann auch mal sehen.
    Jo

    PS: Habe die Verbindung von Netzteil zur Leuchte nun nicht gelötet, sondern mit Wago-Leuchtenklemmen(Serie 224) gemacht. So lassen sich auch nicht-originale Netzteile beim Einbau von der Leuchte trennen. Am Netzteil habe ich Aderendhülsen aufgequetscht und in die schwarzen Klemmen auf der "festen" Seite eingesteckt. So ist man da auch noch Variabel. Sieht man vielleicht auch ein wenig auf dem letzten Bild. Die 222er Serie(orangene Hebel) ist auch sehr gut geeignet und man spart sich die Aderendhülsen. Wie man mag...

  • 0 HE Rackleuchte (in Worten: NULL)

    • joachim krautwurst
    • 24. September 2009 um 21:55

    Wer kennt das Phänomen nicht, das Siderack ist soweit vollgestopft, dass nichts mehr reinpasst. So geschehenes Fallbeispiel:
    Man mischt ein kleines Openair. Abends wird es Dunkel. Um den FOH nicht zum krassen Glanzlicht-Gegenpol der viel zu kleinen und zu schlecht ausgeleuchteten Bühne werden zu lassen, nimmt man auch nur eine dezente Schreibtischleuchte mit oder lässt die Pultleuchten ihren Dienst verrichten. Problem: Das Siderack steht neben dem Tisch und die kleinen Funzeln am Pult sorgen besonders im unteren Bereich des Sideracks nicht einmal für einen dunklen Schimmer. Nach Gefühl könnte man seine Geräte noch bedienen, nur bei der Beschriftung wäre es auch gut, wenn man die noch lesen könnte.

    Die Lösung: die NULL-HE-Rackleuchte

    Zum Bau von vier Leuchten wird benötigt:
    1x Beliebiges 19"-Gerät(wird nicht beschädigt und kann nachher weiterverwendet werden!)
    1x IKEA Lichtleisten "Dioder" in weiß(bunt kostet zu viel)
    2m Aluwinkel 15mm * 30mm (1-1,5mm stark reicht locker)
    8x Kunststoff-Unterlegscheiben, die bei den Rack-Schrauben dabei sind
    0x-3x 1€-Netzteile von Pollin, die 12V= bei 30mA/Leuchte hergeben
    evtl. wenige cm Schrumpfschlauch
    evtl. Mattschwarzen Lack, Schleifpapier

    Werkzeuge:
    Laubsäge/Stichsäge o.ä.
    Metallfeile, runde Schlüsselfeile
    Hammer, Körner, Bohrmaschine, 6-7mm Metallbohrer
    evtl. Multimeter, Lötkolben, Seitenschneider, Ader-Abmantler/Messer etc.

    Bauanleitung:
    1. Die 2m Aluwinkel werden in handliche 48,26cm-Stücke gesägt. Zum Abmessen kann man sehr gut das beliebige 19"-Gerät nehmen.

    2. Die Winkelstücke bekommen nun an der kürzeren Winkelseite von rechts und von links je 3cm angetragen, was in der Mitte zwischen den Markierungen ist, muss weg. Wer will kann noch einen 3-5mm Steg zur Stabilität stehenlassen, die praxis hat gezeigt, dass es nicht unbedingt sein muss. Die Kante wird mit der Feile ein wenig versäubert.

    3. Die kurzen "Stoppel" werden nun gemäß dem beliebigen 19"-Gerät mit Löchern versehen. Wer will, kann mit der Schlüsselfeile Langlöcher machen. Versäubert werden die Löcher mit der Feile aber auch, bitte. Dann wird nochmal die Metallfeile ausgepackt und nach belieben die vorderen Ecken abgerundet.

    4. Nach belieben Lackieren und dann mit den dem Leuchtenset beiliegenden Klebepads eine Leiste fixieren. Fertig! Die Leuchte wird dann mit der Leuchtenden Seite nach unten an günstiger Stelle im Rack mit den Beilagscheiben an ein Gerät mit fixiert. Die Leitung zum Trafo kann man zwischen zwei Geräten durchführen, von denen das obere seine Gummifüße noch besitzt. ansonsten muss ein Loch nach drinnen gebohrt werden. Auf dem Bild ist die Unterseite zu sehen:

    Wer weniger als 4 Leuchten in ein Rack packen will, muss sich weitere Netzteile aus den 1€-Netzteilen und den bestehenden Anschlusskabeln machen. Dazu die Polarität mit dem Multimeter prüfen. Lötstellen bitte auch gut verschrumpfen oder sonstwie gut isolieren!

    Viel Spaß, euer Kraudi

    PS: "Live-Bilder" Folgen noch!

  • 9,5'' Leergehäuse

    • joachim krautwurst
    • 20. April 2009 um 23:42

    Hallo,
    Du meinst Metallgehäuse für Geräte?
    Ich würde ein 19" Leergehäuse nehmen, und zwar so eines, wo der Boden von unten und der Deckel von oben, sowie die Front von Vorne und das Hinterteil von hinten angeschraubt sind. Die Seitenteile besitzen also die Gewindelöcher und die nötigen Kanten. Dann kannst du Deckel, Boden, Front und Hinterteil absägen, da rein ein paar neue Löcher bohren und das Ganze wieder zusammenschrauben. und nun ist es nur noch halb so breit(stimmt bei der Front nicht ganz).
    Jo

  • Tipps "innenausbau" meines PS12 Case

    • joachim krautwurst
    • 20. April 2009 um 23:20

    Hallo, mit dem "Schaumstoff" für das case meint ihr sicher http://www.Regeln-lesen.de (nur mal so als Beispiel). Wo kann man das günstig in kleineren Mengen kaufen, wenns geht auch ruhig dicker?
    Jo

  • DAC-Lichtorgel

    • joachim krautwurst
    • 13. Juli 2008 um 22:16

    Hallo!
    Willste deine (12V) Halogen-Brennerchen in einem Partykeller installieren? Kommt Die Musik sowieso aus einem PC? dann schau dir mal http://discolitez.com/ an. Da gehst du aus dem Druckerport raus und kannst mit wenig Aufwand bis zu 32 Lichtlein steuern. :idea:

    wenn du kein Winamp benutzt, aber trotzdem den PC; man kann den Analog-Input der Soundkarte auch als Eigang für winamp benutzen, dafür muss nur als eine datei in der Playlist linein:// eingetragen sein, steht aber in der Hilfe drin. Nun reagieren die Visuellen Plugins alle auf das was vom LineIn oder Mikrofoneingang der Soundkarte kommt.

    Hab' damit schon mal ein Pseudo-Analog-VU-Meter in meinen ersten PC rein gefrickelt :D sah lustig aus!
    Kraudi

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • joachim krautwurst
    • 29. Juni 2008 um 15:53

    zu "meinem Gig" noch n nachtrag:Ich war bloß Gastmischer, also Auf-und Abbau hat alles ne amtliche Firma gemacht. Ich fand es auch nicht so schön, dass die Mukker sich in den Pars verheddern können. Ist zum Glück nicht passiert. Es war ja vom Verleih ein amtliches Bühnendach geplant gewesen, aber aus Budgetmangel kamen dann die viel zu niedrigen Pavillons zum Einsatz.
    seitlich von der bühne 2 manfrottos-kurbelstative, auf denen die truss.
    Wer sich die bilder genau anschaut, ja die bühne ist T-Förmig gewesen. Der schlagzeuger hockte hinten auf einem eigenen 2mx2m Podest, ebenfalls unter nem Pavillon. Der hätte abstürzen können, allerdings war die Bühne auch nur auf 60cm Höhe.
    Mir hat der Verleiher gesagt, es wäre nicht sein Problem, wenn der Kunde unbedingt auf die Pavillonlösung besteht...weil im Vertrag stand salopp gesagt: "auf-und abbau, kurze einweisung im Preis inbegriffen; was während der VA passiert ist nicht unser bier."
    klar war der bühnenboden nass, allerdings stand das amping&dimming unter festen vordächern unter. kleinere feuchtigkeitsquellen auf der bühne wurden mit Gaffa und müllsäcken abgedichtet. jeder denke sich seinen teil. Die PARs haben zum Glück kein Wasser abbekommen. :shock: Das wär sicher nicht so toll gewesen. Der Baustromverteiler hatte nen 30mA-RCD drin, was aber auch keine Überlebensgarantie ist.

    Insgesamt fand ich es aber sicherheitstechnisch hmm so lala, da muss ich euch recht geben. Blöd wenn das begrenzte budget auch noch die Sicherheit begrenzt. Wer ist im Falle eines Falles Schuld?
    Kraudi

    edit: PS Jonas: sieht gut aus, wusste gar nicht dass floorspots auch außen an gebäuden gut ankommen.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • joachim krautwurst
    • 29. Juni 2008 um 00:18

    Hallo!
    So, als dauernder anonymer Mitleser bin ich euch bestimmt auch was schuldig.
    Rahmen: Erlangen, Studentenwohnheimparty am 4.6.'08, von 150-200pax nur wenige am abgehen, da Dauerregen :cry:
    Zugemietetes Material
    Licht: 4x 4er Bars, 500er Raylight(geflogen ist etwas übertrieben ausgedrückt, siehe Bilder), MA LiCo 24/6
    Ton: d&b irgendwas Tops(nicht auf der Webseite gefunden), d&b B2-Subs,
    d&b MAX monitore, d&b D12 Systemendstufen
    Yamaha 02R, kein externes EQing und keine outboard Effekte, diverse Mikrofone




    Motorfader sind was schönes :grin:
    LG Kraudi

    Edit sagt, Ich habe den Denon wasweißich CD-Player vergessen und es soll mich bitte jemand über die Tops aufklären.

  • GLP Lightoperator 24 Nebelmaschine

    • joachim krautwurst
    • 20. April 2008 um 20:40

    Danke!

  • GLP Lightoperator 24 Nebelmaschine

    • joachim krautwurst
    • 20. April 2008 um 20:20

    Hallo.
    Ich hab einen GLP Lightoperator24, der hat hinten so einen 5poligen DIN-Anschluss für ne Nebelmaschine. Weiß jemand wie der belegt ist?
    Welche Spannungen werden verwendet? Werden die LEDn, die oben neben dem Fog-Knopf sind, von extern oder intern versorgt?In der Anleitung steht nämlich nix drin, außer dass es diesen Anschluss gibt, aber soviel sehe ich auch :P

    Danke schonmal im Voraus, Kraudi

  • Intercom-Bauprojekt

    • joachim krautwurst
    • 11. April 2008 um 22:57

    Hallo!
    Ich hätte auch Interesse an 2-3 Platinen.
    PA-Peter, du machst jetz die Elrad-Schaltung im Original, oder?
    LG Kraudi

  • Mischpult Vordrucke, Changeover, Multiband-Gigs

    • joachim krautwurst
    • 10. Oktober 2007 um 00:19

    Kleiner gig am Wochenende (80leut). Ich benutz des Pult nie mehr für sowas, auch wenns nur kleinere Geschichten sind. Mute gibts nicht, das heißt wenn der monitor offen ist und man macht den on schalter aus dann is der kanal bloß vom LR weg. was mir auch noch mies aufgefallen ist: es gibt keinen pad schalter. hab bei den vocals ständig die rote peak led gesehen. bei der bassdrum sowieso. Keine zweifachen parametrischen mitten, bei kanal 1-8 nur einfach, ab kanal 9/10 bis 15/16 gibts nur noch ein festgenagelten low mid und hi mid.
    außerdem ist das pult schon sehr früh am "kotzen", dh der headroom vom LR war mir am Ende doch etwas zu knapp. Und des eingebaute effektgerät taugt im vergleich zum Lexicon MPX1, was ich sonst bedien, nur bedingt. Fürn proberaum aber ideal. Und wenn ich daran denk womit ich in meiner ehemaligen schule getan hab... Gruß Kraudi

  • Mischpult Vordrucke, Changeover, Multiband-Gigs

    • joachim krautwurst
    • 30. September 2007 um 22:20

    Hallo!
    Ja ich weiß, dass es im Schwesterforum eine Seite mit einem Mischpult-Vordruck gibt, die kann man aber nicht für kleinere Mischpulte verwenden. Wer muss z.B. bei einem 19"-Pult schon 8 Aux-Wege zum beschriften haben. Zu unübersichtlich, wenn ein Changeover in knapp bemessener Zeit vor sich gehen soll. Da ist es besser einen zum Mischpult passenden Vordruck zu haben.
    Deswegen mach ich hier mal mit einem Yamaha MG16-6FX
    den Anfang. Geht auch für das gleich aussehende ohne eingebautes Effektgerät. Vordruck als PDF:http://rapidshare.com/files/59364508/YAMAHA_MG16-6FX.pdf
    Faderstellung wird in Zahlen in den leeren Quadraten unter dem Kanalzug notiert.
    Allen&Heath GL2200 wird auch demnächst folgen, allerdings mehrseitig.
    Wär schön wenn sich hier eine kleine Sammlung bilden würde.
    Gruß Kraudi

  • Frage zur Kühlung starker LEDs auf kleinem Raum

    • joachim krautwurst
    • 5. September 2007 um 12:30

    Guten mittag!

    Zitat

    mit kühlermaßen von 80*80 sinds ohne zwangsbelüftung irgendwas im die 75-100 grad im dauerbetrieb (freie konvektion vorrausgesetzt), klingt doch schon ganz angenehm und ist immernoch handlich


    wo sind die 75-100grad? am KüKö? oder Tj?
    Dass man die 60W abführen kann ist kein problem, nur wie heiß wird der chip dann? ich weiß ja nicht ob Manu jeder LED eine eigene Stromregelung spendieren will, wenn da eine LED "plötzlich nimmer so mag" dann geht die hälfte vom blinder aus :( . Und wer hat das argument gebracht, der Blinder muss immer nur kurz an gehen? oft werden die dinger auch als putzlicht mißbraucht, d.h. dauerbetrieb sollten sie schon abkönnen. oder man regelt bei längerer betriebsdauer den strom runter. nicht elegant.
    noch was anderes: ein normaler blinder mit temperaturstrahlern hat ja ein weicheres einschaltverhalten. deswegen bekommt der led blinder 2 DMX-Kanäle, einer für die helligkeit und der zweite für fading speed(gibts da auch n deutsches wort dafür :P )
    Kraudi

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