Wenn ich das richtig sehe kommt man beim gemischtem Betrieb von IEM und Drahtlosmikrofonen in verschiedenen Frequenzbändern um einen externen Scanner garnicht herum, wenn man die Frequenzen komplett mit Software rechnen lassen will, oder übersehe ich da was?
Guten Morgen pfeiffe ,
mir ist Eure Diskussion hier aufgefallen, da möchte ich die Information nicht vorenthalten:
In Deinem Setup kannst Du die Mikrofonstrecken wie gewohnt direkt aus der Software scannen, die IEM-Strecken kannst Du über den Taschenempfänger scannen und das Ergebnis via Infrarot an den IEM-Sender übertragen. Der Sender überträgt dann die Scan-Daten per Netzwerk in den Computer.
So liegen Dir dann beide Frequenzbereiche in der Manager Software zur Koordination vor, ohne dass Du externe Geräte benötigst.
Schöne Grüße,
Jan