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  2. WolfgangK

Beiträge von WolfgangK

  • Wer kennt ETEC oder ETEG-Boxen?

    • WolfgangK
    • 30. September 2005 um 11:39

    Hallo Kollegen,

    hat schon mal jemand etwas von dem Boxenhersteller ETEC oder ETEG gehört? Ich weiß nicht genau, wie der Hersteller geschrieben wird, sorry. Die Boxen sollen aus Italien kommen.

    Mit wurde eine F600 mit 12"/1" (ggf. auch 1,5")-Bestückung in Mufu-Bauweise mit Monitorwinkel angeboten. Die Chassis sollen von B&C sein - wird behauptet ...

  • 7% oder 16% Umsatzsteuer bei Musikern / DJ

    • WolfgangK
    • 21. September 2005 um 18:37

    ... das mag schon sein, aber die KSK ist dort, wo die Künstler engagiert werden - also i.d.R. beim Veranstalter und nicht beim PA-Verleih.

    Soweit meine Behauptung. Stimmt die auch :?:

  • Was ist ein Beyerdynamic M201N mit schwahnenhals wert?

    • WolfgangK
    • 19. September 2005 um 17:47

    Hi Thorsten,

    na ja, war ja auch mehr ironisch gemeint. Wenn ich solche Wunderwaffen hätte, würde ich sie auch (häufiger) einsetzen.

    btw: Die 201 habe ich nicht, bin aber gerade dabei, mir MC930 oder KM184 zu überlegen, ggf. noch dieses Jahr. Sind natürlich nicht unbedingt für Live gedacht, aber wenn du mal so was in der Liga brauchst ...

  • Was ist ein Beyerdynamic M201N mit schwahnenhals wert?

    • WolfgangK
    • 19. September 2005 um 13:09

    Hi Thorsten,

    wer nimmt denn ein 201 als Reserve mit auf Tour? Wäre froh, wenn ich so eins hätte :oops:

    ps: nochmals Danke für den Tipp mit dem 3216-Fx-Muten!

  • 7% oder 16% Umsatzsteuer bei Musikern / DJ

    • WolfgangK
    • 15. September 2005 um 12:14

    Hallo,

    habe gerade erst den Thread entdeckt. Meine Anmerkungen dazu:

    16% MWSt ist normal. Wer davon abweichen möchte, sollte das einfach mal mit seinem zuständigen Finanzamt klären. Man darf sich seine Grundbesteuerung ja nicht einfach aussuchen. Vermutlich ist ein Antrag zu stellen (bestenfalls mündlich), der dann entweder so oder anders entschieden wird. Und dann ist die Sache klar und auch ein Festwirt kann das ganze nicht anders behandeln.

    Wobei ich den anderen Postings Recht geben muss. Der Festwirt scheint seine Buchführung nicht wirklich zu durchschauen. Es ist doch üblich, über Netto-Beträge zu reden und diese zu vereinbaren. Die MWSt wird von dem einen gezahlt und dann dem Finanzamt wieder abgezogen und von dem anderen eingenommen und dann wieder an das Finanzamt abgeführt. Es ist also eine absolute Nullnummer. Sich darüber zu streiten erscheint mir wahrlich nicht sinnvoll.

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 14. September 2005 um 13:24

    Hallo Hausmeister,

    die Front-Wedges waren auf einer Linie entlang der Bühnenvorderkante verteilt, um die gesamte Bühnenfront gleichmäßig zu beschallen, da die Frontsänger(innen) dort die gesamte Fläche für ihre Performance benutzen.

  • Wer hat Tipps zur Boxenausstattung

    • WolfgangK
    • 14. September 2005 um 13:20

    ... wenn der Kunde nicht viel zahlen will ... (Thomas)
    ... mit fertigen Systemen werdet ihr bei dem Etat wohl nur schwer klar kommen ... (Sound-Klinik)

    Ja, da sind wir genau beim springenden Punkt. Klar könnte ich mir auch ganz andere Systeme vorstellen. Aber das bedeutet höhere Investition, größeres Lager- und Transportvolumen, mehr Auf- und Abbauaufwand und damit letzlich den höheren Preis für den Veranstalter bzw. für die Band. Aber wem erzähle ich das - oder bin nur ich von der ständigen Preisdrückerei betroffen? OK, ich will mal nicht vom eigentlichen Problem ablenken ...

    ... also suche ich weiterhin nach Alternativen und möchte deshalb die erste meiner drei Fragen erweitern. Vielleicht kann noch jemand etwas zu den einzelnen Fragen sagen:

    1) sind diese Systeme für die genannten Veranstaltungen tauglich (Erweiterung:) wenn wir 2 Tops und 2 Subs je Seite aufbauen, insgesamt also 4 Tops und 4 Subs der genannten Produktlinien z.B. in so ein Zelt stellen?

    2) Könnt Ihr mir bei der klanglichen Einschätzung helfen? Ist K&F wirklich soviel besser als das der Preis vermuten bzw. erwarten lässt?

    3) Wie sieht´s mit der Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit eines Controllers aus? (Nexo PS15 soll ja z.B. nur mit Controller gehen, ich hätte aber gerne ein System, dass auch ohne Controller schon mal gut klingt)

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 13. September 2005 um 14:53

    Hallo Seven,

    wir hatten 2 Monitorwege. Der eine lief vornehmlich mit Gesang auf 4 Wedges, die wir in je 1m Abstand gerade entlang der vorderen Bühnenkante verteilt hatten. Der zweite Monitorweg lief auf einen Keyfill für den Keyboarder (18" Sub plus 15" 3-Wege-Kombination passiv getrennt) und das gleiche Signal auf einen Kopfhörerverstärker -> Kopfhörer für den Drummer. Kopfhörerverstärker und Kopfhörer brachte der Drummer zum Auftritt mit. Da ich das nicht wusste, hatte ich vorsichtshalber als Drumfill die gleiche Kombination wie für den Keyboarder hingestellt. Den Drumfill habe ich dann natürlich ausgeschaltet ;)

    Hallo Loloverde,

    als ich auf der Bühne war und mal die Fläche für die Frontfrauen abgegangen bin, sahen die Monitore gut angewinkelt aus. Das Monitorsignal kam auf ca. 0°-Achse (gefühlsmäßig geschätzt, nicht gemessen) zu den Ohren. Am meisten wollte der zweite Keyboarder, dem wir kein Keyfill mehr hingestellt hatten, weil die Boxen für den Drummer vorgesehen waren, mehr Monitor. Ich denke, in dieser Besetzung werden wir also künftig dem Drummer einen Monitorweg schenken und den Sängerinnen vorne und den Keyboardern hinten auch einen Monitorweg.

    Kann es auch daran liegen, dass man den Monitor schlechter hört, wenn man selber singt?

  • Wer hat Tipps zur Boxenausstattung

    • WolfgangK
    • 13. September 2005 um 13:17

    Hallo Kollegen,

    ich suche eine Klein-PA für Tanz- und Showveranstaltungen, ggf. RnR, in Zelten bis 1000 Quadratmeter (wovon bis zu 10m*20m mit Druck zu beschallen sind - Druck bezüglich Tanz- und Show-VA, nicht Rock/Punk/...) bzw. OpenAir in gleicher Größe. Ich hatte mir folgende Auswahl vorgestellt:

    Seeburg A8 mit 15"-Sub
    GAE PS151TM mit 18"-Sub
    K&F CA1515-9 mit 18"-Sub

    Die Seeburg ist ja preislich die interessanteste und liegt inkl. Sub <2.000 Euro pro Seite (= 1*Top + 1*Sub), GAE und Kling und Freitag sind teurer (K&F > 4.000 Euro).

    Meine Fragen:

    1) sind diese Systeme für die genannten Veranstaltungen tauglich?
    2) Könnt Ihr mir bei der klanglichen Einschätzung helfen? Ist K&F wirklich soviel besser als das der Preis vermuten bzw. erwarten lässt?
    3) Wie sieht´s mit der Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit eines Controllers aus? (Nexo PS15 soll ja z.B. nur mit Controller gehen, ich hätte aber gerne ein System, dass auch ohne Controller schon mal gut klingt)

    Wäre schön, wenn Ihr mir ein paar Hinweise geben könntet. Denn das, was ich bislang hier im Forum gelesen habe (auch mit Suchfunktion), würde mich nun erstmal auf die Seeburg schließen lassen.

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 13. September 2005 um 11:43

    Hallo Kollegen,

    nun ist der Auftritt gewesen und ich wollte mich an dieser Stelle bei Euch allen für die Mithilfe bedanken. Wichtigste Erfahrung: Vorbereitung ist alles!

    Ich hatte mir im Vorfeld die Kanalbelegung überlegt, diese aufgeschrieben, ausgedruckt und während des Aufbaus, für den uns aufgrund der woh veranstaltaungsüblichen Zeitverschiebungen nur noch 1h zur Verfügung stand, an die Stagebox gelegt. Dadurch konnten alle weitestgehend selbstständig verkabeln. Den Bühnenaufbau hatte ich nach Euren Tipps optimiert und am Vortag mit der Band abgesprochen.

    Das Pult hatte ich weitestgehend voreingestellt, sowohl Dynamics als auch EQ, wobei die Dyn. zunächst auf Bypass blieben.

    Nach dem Linecheck ging´s also gleich zum Soundcheck mit Monitor einstellen. Das ist mit einem Digitalpult natürlich nicht ganz so einfach wie mit einem Analogpult, man muss schon sehr konzentriert sein. Nach den üblichen Anfangs-Feedbacks wurde das ganze aber recht stabil. Während sich die Musiker umzogen habe ich dann nochmal die beiden Monitorwege eingepfiffen. Dann war´s das aber auch für den Abend, die Anlage lief absolut stabil und ohne größere Probleme mit den Feedbacks. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich vor dem grundsätzlichen Einpfeiffen der beiden Monitorwege noch jedes Gesangsmikro für sich eingepfiffen - dank Digi-Pult habe ich dort ja auch noch 4 Bänder mit hoher Güte (wenn ich will).

    Ich bin dann, dank der stabil laufenden Anlage, sogar zwischendurch auf der Bühne gewesen und habe mir den Monitorsound angehört - ich fand ihn gut und die Musiker auf der Bühne waren auch zufrieden.

    Weil alles so stabil lief, habe ich dann noch zwei Sets mitgeschnitten. Auf den Gesangsmikro´s der beiden Frontsängerinnen konnte ich mir somit im Nachhinein nochmal anhören, was so alles auf die Mikro´s kam. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Monitor so laut war, dass die Stimmen der beiden Sängerinnen nur unwesentlich darüber lagen.

    ==> Frage: Ist das bei Euch ähnlich, oder sind die verwendeten Funkmikro´s von Beyerdynamic OPUS 281 (Niere) doch eher als Rückkopplungsanfällig bekannt, d.h. nehmen die viel umgebende Bühnengeräusche auf?

    Aber auch auf dem Overhead-Mikro, dass ca. 20cm über dem obersten Becken des Schlagzeugs positioniert war, waren die vorderen Monitore mit den Gesängen deutlich wahrnehmbar.

    Ich gehe erstmal davon aus, dass ich den Monitor in der Nähe der maximal möglichen Lautstärke betrieben habe. Denn wenn das Monitorsignal lauter als das Ursprungssignal wird, dürfte die Gesamtverstärkung größer 1 und damit die Rückkopplung vorprogrammiert sein. Stimmt Ihr mir da zu, oder habe ich da eine falsche Überlegung angestellt?

    Also nochmals vielen Dank für Eure Hilfe!

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 7. September 2005 um 11:21
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Wie sieht die Besetzung aus?
    ...
    Und wie stehen die Leute normal auf der Bühne verteilt?

    2*Keys mit Gesang (männlich) hinten links/rechts, 1*Gitarre mit Gesang (männlich) und Drums (ohne Gesang) hinten mitte, 2*Gesang vorne links/rechts (weiblich).

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 7. September 2005 um 09:51

    Hallo,

    schon mal Danke für die vielen Tipps!

    Noch zwei Anmerkungen, die ich in meinem eigentlichen Posting vergessen hatte:

    1) Der FoH-Platz besteht aus einem 01V96. Als EQ nutze ich die eingebauten 4-bändigen parametrischen EQ´s. Macht es Sinn, dass ich für diese VA zusätzliche Terzband-EQ´s für die Monitorwege dazuleihe?

    2) Ich werde mir leider keine Zeit nehmen können, die Technik vernünftig einzustellen. Wir haben sogar weniger Zeit als sonst für den Aufbau inkl. Soundcheck, weil auf der Bühne vorher noch anderes Programm läuft. Deshalb habe ich vor, meinen Analyser mitzunehmen, um die Koppelfrequenzen schneller erkennen und absenken zu können. Was könnte ich sonst noch tun?

  • Monitor vom FoH aus mischen

    • WolfgangK
    • 7. September 2005 um 07:47

    Hallo Leute,

    meine Band leistet sich am Wochenende einen Dummer mit Akustik-Set. Erfahrungen habe ich aber nur mit E-Kit. Nun habe ich von einem akustischen Schlagzeug einigen Respekt, weil ich annehme, dass dieses doch erheblich lauter als ein E-Kit sein wird, und dieses Auswirkungen auf den Bühnensound haben dürfte. Da ich den Monitor (es stehen nur 2 Wege zur Verfügung) vom FoH aus mitmische, habe ich deshalb ein paar Fragen:

    Wie würdet Ihr die beiden Monitorwege aufteilen? Ich habe derzeit vor, einen Weg mit 2 Wedges für die beiden Frontsängerinnen und den zweiten Weg mit zwei Sidefills (3-Wege, 15"-Fullrangekombination) rechts und links auf halber Bühnentiefe zu platzieren.

    Was sollte ich beim Soundcheck beachten?

    Wie kann ich am effektivsten Rückkopplungen vermeiden? (Die Frontsängerinnen nutzen Beyerdynamic-Funkmikro´s, die sich bislang als nicht ganz so feedbacksicher erwiesen haben)

    Wäre schön, wenn Ihr mir ein paar Tipps geben könntet. (Ich habe leider nicht so viele Erfahrungen wie ihr :oops: )

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • WolfgangK
    • 6. September 2005 um 14:48
    Zitat von &quot;LJKiki&quot;

    ... Aber andere Einsparmöglichkeit: Braucht ihr wirklich den Molton an der Seite? Oder reicht vll. nicht auch nur einfach hinten eine Truss mit Molton dran und 2 Bars vor der Bühne auf Stativen? Gruß

    Hallo LJKiki,
    ja, auch eine Idee. Natürlich ist´s mit seitlichem Molton schöner, aber auch aufwändiger (Zeit, Geld, ...). Also vielen Dank für die Idee!

    Viele Grüße

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • WolfgangK
    • 5. September 2005 um 13:08

    Ich hatte gerade folgenden Einfall:

    Mal nehme mal an, wir würden 4 Stative (VMB, Work oder sonstige) an den Bühnenecken aufstellen und 6er Bars daran hängen. Was wäre dann mit dem Molton? Gibt´s einen Möglichkeit, den Molton ohne Traversen aufzuhängen? Ich vermute mal nicht, denn der Molton würde eine seitliche Kraft auf die Lifte ausüben und spätestens wenn jemand ins Molton fällt (betrunken oder einfach nur gestolpert bzw. Gast oder Musiker sei mal dahingestellt), reißt er die Lichtstative um. Oder geht´s doch?

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • WolfgangK
    • 5. September 2005 um 06:59

    Hallo Kollegen,

    aufgrund der Nachfragen noch ein paar Info´s:

    Zitat

    Ein Paar wird groß geschrieben und sind immer 2 (zwei)... :oops:

    ...

    Dazu müsstest du schon genauer spezifizieren, was für "ein paar 6er Bars" und vieviel wieschweren Molton du hängen hast.

    Ich hatte "paar" klein geschrieben und meine damit normal vier und max. sechs 6er Bars und dem üblichchen flammenhemmenden B1-Molton mit 300g/m², wobei die maximal zu umspannende Fläche eine Größe von 8m Breite und 4m Tiefe hat. Höhe in Zelten max. 4m, in Räumen auch schon mal 5m, was ich aber nicht für unbedingt notwendig halte. In Räumen reichen auch 4m, damit kriegen wir die PAR´s schon hoch genug.

    Zitat

    Ansonsten ist hier alles Tontaubenschiessen und es kommen Himweise wie: "Versuchs mal mit nem Schlangenbeschwörer - vielleicht bringt der den Molton zum Senkrechtstehen..." :oops:

    Auch nicht schlecht, bringt mich auf die Idee mit diesem Medikament, wie heißt das noch gleich ... via... Hat zufällig jemand Erfahrungen,

    Zitat

    vielleicht bringt der den Molton zum Senkrechtstehen..." :D

    :wink:

    Wackler und Leute, die damit umgehen können, haben wir bislang nie gehabt Es bleibt also erstmal bei den genannten PAR64 :oops:

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • WolfgangK
    • 4. September 2005 um 20:50

    Hallo Kater,

    was sind denn "ein paar Wackler"?

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • WolfgangK
    • 2. September 2005 um 13:26

    Hallo Kollegen,

    ich mache die Tontechnik für eine Band, die meist in Zelten aber auch (seltener) in Hallen spielt. Der Bühnenaufbau (Truss, Licht, ...) kommt von einem Verleih. Es wird meist ein U mit 6*3 oder 8*4m aufgebaut. Der aktuelle Verleih arbeitet sogar mit Towern. Das sieht natürlich alles ganz toll aus, ich empfinde es aber trotzdem als ganz schön aufwändig (Arbeitszeit, Material, ...). So kam ich zu der Überlegung, ob es auch weniger aufwändige Möglichkeiten gibt, Molton in U-Form um eine Bühne zu bringen und ein paar 6er Bars aufzuhängen, ohne die Vorschriften zu verletzen.

    Hat jemand eine Idee?

  • Celestion-PA - was taugt die?

    • WolfgangK
    • 14. August 2005 um 08:53

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die Antworten, auch wenn Celestion nicht ganz so häufig vertreten ist. Ich glaube auch nicht, dass es sich um eine TOP-Anlage handelt. Aber ich sehe meine Aufgabe auch darin, auf Nicht-Top-Anlagen einen möglichst guten Sound bringen zu können. Klar, man kann Klang nicht mit Watt und EQ machen, aber dennoch versuche ich, dass beste daraus zu holen. In diesem Sinne folgende Anmerkungen und Fragen:

    @ mhurn: Ich werde mal versuchen, den Bastian zu kontaktieren. Mal sehen, was der mir zu der Anlage noch an Tipps geben kann.

    @ f8274: Hey, Luftpumpe ist ein schönes Wort, so ein Dingen habe ich auch zu Hause :wink: Aber bei einigen Veranstaltungen fängt der Limiter des Controllers im Bassbereich tatsächlich an zu limitieren, ohne das das Zelt bebt o.ä. Wobei nach Aussage des Verleihers dieses bei Disco-Veranstaltungen (also mit DJ statt Kapelle) völlig anders sein soll. Hast Du dafür irgendeine Erklärung? Und noch ein Effekt: Trotz direktstrahlender Bässe ergeben sich in Zelten schnell Druckmaxima und -minima. (Maxima meist vorne) Meine Idee war, die Tops mal nicht auf die Subs zu stellen, sondern die Subs einigermaßen gleichmäßig vor der Bühne her zu verteilen. Das habe ich auch schon einmal gemacht und war mit der Bassverteilung zufriedener. Ist das allgemeingültig, d.h. funktioniert das immer?

    @ wora: Die Anlage klingt in dieser Kombination eher nicht rund. (Also Bestätigung der Kommentare der anderen Kollegen inkl. deiner Anmerkung)

    @ Music-Concept: Das mit den fehlenden Mitten scheint keine allgemeingültige Sache zu sein. Die 10"er scheinen bei den oberen Mitten mehr zu bündeln als bei unteren Frequenzen. Ggf. ist es aber auch einfach der üblicherweise geringere Wirkungsgrad im unteren Bereich der 10"er. Ich habe die Polardiagramme der Boxen angefordert, hoffentlich sind sie frequenzselektiv, damit ich mal gucken kann, ob diese Annahmen stimmen.

  • Celestion-PA - was taugt die?

    • WolfgangK
    • 1. August 2005 um 13:16

    Oh, oh, keine Meinungen? Dann möchte ich hiermit meine Frage erweitern.

    ==> Hat denn irgendjemand Erfahrungen mit irgendeiner Celestion-PA? Wenigstens ein paar Erfahrungen sollten doch bei irgendjemandem vorliegen, oder ist das eine so seltene PA?

    (Ich bin doch hier nicht der einzige, der auf Celestion mischt, oder? :oops: )

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