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  2. WolfgangK

Beiträge von WolfgangK

  • Was tun wenn Band nicht mit Technical Rider rausrückt???

    • WolfgangK
    • 11. Juli 2013 um 14:39

    Man kann das auch anders angehen:

    1) Angebot an Stadtfestveranstalter
    2) Auftrag von STadtfestveranstalter
    3) Stadtfestdurchführung

    Den Auftrag hat man auf Basis eines Angebotes erhalten. Dahinter steht ein Preis mit einem bestimmten Leistungsumfang. Auf dieser Angebots-/Vertragsbasis kann man eine Info für alle Künstler erstellen und an diese senden, bzw. über den Veranstalter senden lassen. Wenn jemand der auftretenden Künstler mit dieser Ausstattung nicht zurecht kommt, kann er sich melden. Damit haben wir die Möglichkeit, dem Veranstalter auch zu begründen, wieso mehr Material an den Start muss ... und dann auch etwas mehr kosten wird (von Kleinigkeiten natürlich mal abgesehen).

    ... auch ein Weg.

  • BMS 18N830 Sound?

    • WolfgangK
    • 8. Juli 2013 um 07:14

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin mal wieder mit meinen Subs unzufrieden. Mir ist der Bass zu undifferenziert, schwammig, ... Ich weiß nicht genau, wie ich das beschreiben soll. Richtig gefallen haben mir die Subs bislang eh noch nicht, für Schlager und Co gehts aber problemlos. Ich nutze aktuell die LD Sub18, in denen die preiswerten Eminence Sigma Pro 18 mit 650W eingebaut sind.

    Auf der Suche nach anderen Subs bin ich auf folgende zwei Ideen gekommen:

    1. Idee: ich kaufe mir was vernünftiges
    Heißt in meinem Fall K&F SW115/225E oder ggf. auch die 18"-Varianten dazu. Würde sicher gut mit den sowieso schon vorhandenen CA1215-Tops zusammen passen. Die Subs sind aber gebraucht nicht so häufig zu haben. Außerdem hat mich mal wieder mein Spieltrieb gepackt, weshalb ich auf die zweite Idee gekommen bin:

    2. Idee: ich behalte die LD-Gehäuse und tausche die Lautsprecher
    Die Gehäuse gefallen mir bezüglich Abmessungen und Gewicht ganz gut, sind eh da, und mit enem vernünftigen und passenden Bass sollten die genau so zum Klingen zu bringen sein, wie fertige Boxen. Behaupte ich jetzt mal - wie gesagt: mein Spieltrieb :)

    Meine Fragen in diesem Thread beziehen sich alle auf die 2. Idee mit dem Lautsprechertausch, da die Vorgehensweise bei der 1. Idee mit dem Kauf fertiger Systeme ja klar ist.

    Auf Basis der gegebenen Gehäuseabmessungen einschl. BR-Tunnel kann ich über Thiele-Small zumindest theoretisch herausfinden, ob ein Lautsprecher zum Gehäuse passt. Geht das wirklich so einfach?

    Bei der Lautsprechersuche ist mir der BMS 18N830 aufgefallen, der nach THiele-Small ins Gehäuse passen sollte. Leistung ist ja heute eh nicht mehr das Problem. Sehr wohl aber der Klang. Wie klingen denn die 18N830? Weiß das zufällig jemand? Oder gibts allgemeine Aussagen zum Klang der BMS Lautsprecher? Bei JBL zum Beispiel weiß man ja auch grob, worauf man sich einlässt, auch wenn man den speziellen Lautsprecher zuvor nie gehört hat.

    ... und die dritte Frage: Wie ist denn die Qualität bei BMS einzuordnen?

  • Sammlung IPad Apps

    • WolfgangK
    • 28. Juni 2013 um 10:07

    ... gibt's auch eine App, um das (2,4- oder 5GHz-)WLAN-Band und ggf. sogar verschiedene Funkmikrofon-/LTE-Frequenzbeiche zu scannen?

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • WolfgangK
    • 25. Juni 2013 um 14:44
    Zitat von "Wurst Werner"

    Kannste (aber nur via Ethernet)... Ich hoffe, Du bist jetzt einigermaßen verwirrt:-) LG WW

    Hi WW,
    Danke für die Verwirrungen :oops:
    Da ich schon 01V96i mit Studiomanager, PC, Laptop, Router und iPad nutze, ist bei mir alles klar 8)
    Viele Grüße
    Wolfgang

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • WolfgangK
    • 25. Juni 2013 um 14:00

    @ Zegi & WW bezüglich ökonomischer Ausgestaltung einer Havarielösung: kann ich auf einem X32Core via Laptop mit kurzer (wenige Meter) Ethernet- oder USB-Kabelanbindung mischen?

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • WolfgangK
    • 25. Juni 2013 um 08:14
    Zitat von "wora"

    wer auf nummer sicher gehen will oder muss, sollte zwingend auf redundante systeme setzen.
    vielleicht sogar ein zweites X32? das kostet ja wirklich nicht die welt ;)

    ... so sehe ich das auch. Aktuell noch Yamaha-User mit nicht redundantem 01V96. Und wenn ich mich bei meinem nächsten Pult zu einem Budgetpult entscheiden sollte, dann mit Ersatzpult im Fahrzeug. Das wiederum bringt mich auf eine ganz andere Überlegung:

    Budgetpult gedoppelt, z.B. 2*X32 + 3*S16 = ca. 8k€ (inkl. Cases, grob gerundet)
    "Marken-"Pult, z.B. GLD80 +AR2412 + AR84 = ca. 8k€ inkl. Cases, grob gerundet)

    Das Markenpult habe ich mal in "" gesetzt, weil auch Ohr eine Marke ist. Ich meine hier aber mehr eine Qualitätsmarke, keine Budgetmarke.

    Der Vergleich hinkt natürlich etwas. Die Pulte sind nicht ganz miteinander zu vergleichen. Aber die Idee dieses Vergleiches wird vielleicht klar: Es geht in Richtung Entscheidung, ob zweimal etwas preiswertes, oder einmal ein höherwertiges Produkt die bessere Wahl/Arbeit ermöglicht.
    Letztlich kostet ein gedoppeltes Budgetsystem ähnlich viel, wie ein einfaches Qualitätssystem.

    Ich bin mir gerade nicht im Klaren, was mir heute wichtiger wäre: Die Redundanz oder die Qualität. Falls das Geld egal ist, würde ich natürlich lieber die gedoppelte GLD112 (oder andere Pulte) nehmen.

    Andererseits ist mir meine bisherigen 01V noch nie ausgefallen. Auch nicht auf der VA, wo ich mitten in der Sonne gestanden habe. Ich habe mir einen möglichst großen Hut aufgesetzt, um irgendwie Schatten auf das Pult zu bringen. Trotzdem konnte ich die Frontplatte kaum noch anfassen. Ich war nach der VA sowas von froh, dass mir das Pult nicht ausgestiegen ist ...

    ... ich weiß deshalb nicht, ob ich mich heute zu einem redundanten Budgetsystem oder einem einfachen Qualitätssystem entscheiden würde. (Ich muss mich aber auch nicht entscheiden, mein Pult ist erst 1 Jahr alt und muss deshalb noch etwas laufen. Bis dahin werden die Qualitätshersteller wohl auf die X32-Ansage reagiert und sich der Markt sowieso weiterentwickelt haben.)

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 22. Februar 2013 um 08:58
    Zitat von "guma"

    ... Zwei Mikros in nur 2-4 cm Abstand, wie man das manchmal sieht, ist dafür Mumpitz, ... Das ist dann lediglich eine 'Havariemikro-Anordnung ...

    ... um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich meinte keine 2-4 cm oder auch keine 17-17,5 cm Anordnungen, auch nicht auf Stereoschienen, sondern ein Mikro, dass von vorne links und ein zweites, natürlich baugleiches, dass von vorne rechts aufs Rednerpult kommt. Dabei ging es mich auch nicht um einen Stereoeffekt, sondern m die Vermeidung/Rrduzierung von Interferenzen auf der Summenschiene.

    Also ähnlich, wie man eine (Mono-)Gitarre mit zwei (ggf. unterschiedlichen, möglicherweise aber auch gleichen) Mikrofonen abnehmen kann. Habe da schon Kombinationen von MD421 mit SM57 mit unterschiedlicher Ausrichtung bis hin zweimal KM184auf kleiner Stereoschiene gesehen. Und diese Kombinationen gefielen mir für den jeweiligen Übertragungszweck ganz gut. Hat Spaß gemacht. btw: Danke an die Kollegen, die mich dazu mal mitgenommen haben.

    ... aber jetzt wirds völlig offtopic. Deshalb bitte meinen Ausflug in die Gitarrenwelt nicht falsch verstehen: Ich wollte nur versuchen, mit Worten zu beschreiben, was mir gerade bildlich zu Rednerpultmikros vor den Augen herumschwebt.

    @ mringhoff: ja, mit Delay bekommt man kein FB weg. Die Überlegung war auch mehr so gemeint, wie ich einen Kunden zufrieden stellen könnte, wenn dieser, aus welchen Gründen auch immer, auf eine Doppelmikrolfonierung am Rednerpult besteht, ich aber keinen automatischen Mischer habe. Für genau diesen Fall suche ich eine Lösung, die über die Variante, ein Mic einfach auszulassen, hinausgeht.

    btw: dabei fällt mir gerade die 1:3-Regel vom Eberhard S. aus B ein: Wenn der Abstand zweier Mikros von einer Quelle sich min. im Verhältnis 3:1 unterscheidet, sind im praktischen Alltag keine Interferenzen mehr wahrzunehmen. 3:1 bedeutet ja nichts anderes als -9,5 dB. wenn ich also das zweite Mic nicht ganz ausmachen will, reicht es, ein Mic 10dB leiser zu lassen. Dann hätte ich es nicht ausgemacht und trotzdem keine Interferenzen - und auch keine erhöhte Rückkopplungsgefahr.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 21. Februar 2013 um 23:20

    Vielen Dank!
    bin gerade vom Job wieder zu Hause: hat alles gereicht, Kunde zufrieden, immer gerne wieder, ...
    Das Lob gehört Euch für die vielen Tipps. Habe einiges sowieso schon gemacht, ist ja klar, aber z.B. das Subgrp-Routing mit 4 zusätzlichen steilflankigen parametrischen EQs je Mic bei Verzicht auf den Terzband in der Summe hat auf jeden Fall zum Erfolg beigetragen.

    btw: Ich glaube, wora und guma hatten das Thema "doppelte Rednerpultmics" aufgeworfen. Was haltet ihr dazu von folgenden Ideen:

    a) die beiden Mics als Stereoanordnung ganz nach links und rechts zu pannen. Damit würde es zu keinen Interferenzen und Kammfiltern auf der Stereosumme kommen. Quasi wie eine Laufzeitanordnung, nur mit gerichteten Mics und auch nicht parallel zueinander ausgerichtet.

    b) die beiden Mics mono auf die Summe geben, aber eines der beiden Mics um 20 - 30 ms verzögern, um die Interferenzen auf der Summe zu vermeiden. Dürfte sich dann wie eine Verdopplung anhören, ggf. nicht ganz astrein, dafür aber mit dem zusätzlichen Vorteil, die Stimme zu doppeln und damit auch mehr GbF zu bekommen.

    Beides sind Ideen, die ich noch nicht ausprobiert habe. Habe ich dabei etwas übersehen? Oder lohnt ein Probieren? Was meint ihr?

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 20. Februar 2013 um 19:16

    mringhoff & klauston & alle anderen

    danke für die weiteren tipps!!! mal sehen,wie weit ich damit noch komme. an der Qualität der verwendeten Technik sollte es bei mir aber nicht unbedingt liegen 8)

    eine frage habe ich aber noch: habe ich die Koppelfrequenzen mit -4 bis -6 dB bei Q=10 hinreichend abgesenkt, oder war ich da vielleicht etwas arg vorsichtig? ggf kommt das "breitbandige" Nachklingen ja daher??? Ich kenne Kollegen, die bei Rückkopplungen unter -6 dB gar nicht erst anfangen, abzusenken.

    @ klauston: wenn compressor, dann eher ein "leichter" z.b. mit ratio = 2, oder eher die Variante "Limiter" mit Ratio größer 8?

    ps: bitte um Nachsicht wegen Rechtschreibfehler, bin gerade unterwegs und deshalb nur mobil online.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 20. Februar 2013 um 12:31

    leicht off topic, passt aber den Vorschlägen:
    habe hestern für eine VA aufgebaut, pultmikro einschl. Ausrichtung/Aufbau so optimiert, dass wenig Feedbacks kommen. Ausstattung: km184 am pult, Beyer Headset und Handfunken, CA1001 von K&F als Tops, Subs nur zur Vermeidung ausladender Lautsprecherstative. Ca. 100 Gäste. Feedbakcs habe ich dann noch zusätzlich im 01v96i inder Subgruppe mit Q=10 mit -4 bis -6 dB bei mehren Frequenzen reduziert. Am Schluss blieb nur noch ein "Nachklingen" übrig, bei dem ich das Gefühl hatte, jetzt fängt ein ganzer Frequenzbereich an, aufzuschwingen. Wie kann man denn damit umgehen? Oder habe ich dann zuvor schon alles mögliche getan?
    Meine Angst ist, dass ich bei Absenkung größerer Bereiche zuviel Kraft und Klang aus dem Signal herausnehme.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 16. Februar 2013 um 13:47
    Zitat von "niggles"


    Die Frau Sabine ... reagiert leider im dynamischen Betrieb viel zu spät ... und statisch sind die Bänder so extrem steilflankig, dass spätestens, wenn sich die Leute auf der Bühne doch nicht so hinsetzen, wie das mal vorgesehen war, nix mehr stimmt. Am Pult kann ich in der Situation temporär den entsprechenden Filter "breit" ziehen, ein wenig nach Gehör mit der Mittenfrequenz hin und her spielen und den Notch sauber neu setzen ohne erst in die Feedbackschleife zu gehen. Das können AFS prinzipbedingt einfach nicht.

    Hi Niggles,

    habe einen dbx driverack in meiner Anlage, das AFS jedoch standardmäßig aus. Bei einer VA bekam ich nicht genug GbF. Habe dann sicherheitshalber den AFS aktiviert und dabei keine schlimmeren klanglichen Beeinträchtigungen festgestellt, als ich sie über den Terzband nicht sowieso schon eingestellt hatte. Habe dann Terzband wieder gerade gestellt, AFS rein und 2 Filter als "Live-Filter" offen gelassen.

    Bei der VA ging dann der Redner ganz spontan an die Seite, stellte sich mit ca. 1m Abstand direkt vor den Top. Als dann die Rückkopplung kam, erschrank er, dreht sich um und stand dann mit Mikro genau in Richtung Box. Habe mich in der Situation sehr gefreut, dass das AFS die Kopplung schneller raus hatte als ich den Fader unten. (... und falls jetzt jemand schreiben möchte, dass ich da wohl geschlafen habe: nein, habe ich nicht, auch ich nehme während längerer Reden schon mal die Augen von den Lippen des Vortragenden - sind ja doch meist Männer 8) )

    Als sich der Redner dann wieder zurück gedreht hatte und weiter sprach, schob ich den Fader einfach wieder hoch. Alles gut, der Live-Filter saß bereits. Brauchte keinen Eingriff am Terzband und konnte deshalb die ganze Zeit die Bühnenaktivitäten im Auge behalten. Fand ich nicht wirklich übel.

    Trotzdem steht der AFS bei mir normalerweise auf "off". Aber es bleibt immer das Gefühl, dass ein AFS schneller sein kann, als ich. Deshalb frage ich mich schon, wieso ich solche Systeme nicht konsequenter einsetze.

    btw:

    Zitat von "hunterstudios"

    ... Ich versuche grundsätzlich dem Redner ein Headset zu verkaufen. Gruß Sebastian


    sehe ich genauso, aber nicht jeder will mit einem Headset herumlaufen. Einige haben lieber eine Funke in der Hand, andere lieber das Lavalier. Insbesondere Banken, Versicherungen & Co bevorzugen bei mir Lavalier.

    Zitat von "klauston"

    Ich mach genau sowas oft mit 01v96 ... Micros über Gruppe routen, dann hat man da 4 EQ, am Master nochmal ... sind schon mal 8 parametrische Bänder ... Dann noch der Kanal EQ zur Klangregelung. Das Pult hat alles was man benötigt.


    kleine Nachfrage an Klauston: ... und wie machst du die Monitorwege?

  • Öfter Softwareabsturz bei 01v96i - hat jemand ähnliche Probs

    • WolfgangK
    • 15. Februar 2013 um 14:30

    Hi Sebastian, bei Problemen einfach mal kurz vorbei schauen. Habe das gleiche Pult und bediene es fast ausschließlich über den Studiomanager mit 01v96i-Editor. Wolfgang.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • WolfgangK
    • 14. Februar 2013 um 17:52

    Hallo Kollegen,

    ihr weist mehrfach darauf hin, dass ein exakter und steilflankiger EQ-Einsatz viel GbF und wenig Klangbeeinflussung bringt.

    Sind automatische Rückkopplungsvermeider (AFS & Co, z.B. Sabine SM, SL, AFS, ...) nicht durch hohe Güten und "intelligente", meist DSP-gestützte Frequenzbestimmung prädestiniert für solche Anwendungen?

    ... zumindest für den Anteil der sogenannten "fixen" Frequenzen?

    Hat jemand entsprechende Erfahrungen mit AFS & Co zu Ansteckern oder Rednerpultmics?

  • 18"-Subs LD Systems Sub18 zu verkaufen

    • WolfgangK
    • 6. Januar 2013 um 14:36

    Verkaufe LD Systems Sub 18 mit 800W/8Ohm

    Alter: knapp 3 Jahre, wenig gebraucht, optisch deshalb gut in Ordnung

    ab 35Hz einsetzbar (ich habe den LowCut immer auf 40Hz gestellt)

    Jeder Sub wird inkl. 4er Rollensatz (Blue Wheels) und Schutzhülle verkauft

    Neupreis: ca. 640 € je Sub inkl. Rollen und Schutzhülle

    Gebrauchtangebot: 320€ VHB pro Stück, MWSt ausweisbar.

    PN erwünscht.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • WolfgangK
    • 19. September 2012 um 14:26

    Hallo liebe Kollegen,

    ich bin auf der Suche nach einer Anlage, mit der ich open air sowohl einen breiten als auch einen tiefen bereich abdecken kann.

    Hintergrund: Ich kann nicht immer vorher zu den Veranstaltungsorten fahren und dann überlegen, mit welchem Material ich am besten zurecht komme. Mal sind die VEranstaltungen halt am Straßenrand, so dass ich nicht in die Tiefe aber gut in die Breite beschallen muss. Andererseits gibt's Veranstaltungen, wo ich keinen breiten Abstrahlwinkel brauche, sondern einfach nur Reichweite.

    Bislang löse ich das PRoblem durch Zumietung einer K&F in der BEstückung 2*LIne212-6 und 3*SW215E pro SEite. d.h., ich habe je Seite 2 Tops mit 2*12"+Hochtonhorn mit je 60° Abstrahlwinkel. Dadurch habe ich sowohl bis zu 120° Abstrahlwinkel und durch die (kleine ;-)) Hornladung auch ziemlich viel Druck. Sind halt ziemlich gute Lautsprecher.

    Auf der Suche nach alternativen bin ich bislang ziemlich erfolglos. 2*12"/1" oder 2*15"/1,x"-Top (+Subs) je Seite ist einfach zu wenig. Und viele Hersteller bieten darüber hinaus nur viel größere Anlagen an. Insofern bin ich mit der LIne212+Sub ziemlich gut zufrieden. Die scheint eine gute Zwischengröße abzudecken.

    Deshalb ist meine zentrale Frage: Gibt's von anderen Herstellern auch Anlagen, die zwischen den 12"/15"-Tops und größeren Cluster- oder Linearray-Systemen liegen?

    Muss ja nicht in der gleichen Preisklasse wie K&F liegen, vernünftig sollte es aber schon sein.

    Danke für Eure Empfehlungen!

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Yamaha 01V96i - USB-Funktionen und Silex

    • WolfgangK
    • 15. Februar 2012 um 07:27

    Hallo Kollegen,

    Aufgrund einiger "merkwürdiger" Effekte beim Abreißen der WLAN-Verbindung, die schon anfangs von einigen Kollegen berichtet wurden, hatte ich meine USB-Fernsteuerung auch beim 01V96V2 schon über einen Laptop "gepuffert". Also die 2-Rechnerkonfiguration. Vor dem Kauf des 01V96i hatte ich deshalb auch überlegt, das LS9 zu kaufen. Ist mit der ganzen zusätzlichen Ausstattung nämlich gar Nicht so viel teurer.

    ... Graphik EQs beim 01V96, ... Mitgerechnet

    Mit 2 Rechnern läuft auch das i sehr konstant und sicher.

    Soll heißen, letztlich ist es doch wieder das 01v und nicht das ls geworden . :shock:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • WolfgangK
    • 2. Februar 2012 um 20:18

    Hallo,

    ich komme eher aus der klassischen Ecke, also Chöre, Orchester, Ensembles, Solisten (Klavier+Gesang, Orgel, ...) und startete mit einem Studio. Inzwischen bin ich auch live unterwegs, weil man mich nach Aufnahmen mehrfach fragte, wieso es denn nicht möglich sei, auch akustische Konzerte zu übertragen. Damit arbeite ich aber unter anderen Voraussetzungen als die meisten andern ...

    + es ist meist leise (sowohl Quellen, Publikum, Räume als auch die Erwartungshaltung des Publikum - "muss das denn so laut sein?" ;-))
    + es wird fast immer eine "unsichtbare" Technik gefordert (keine Mikrofone oder Kabel sichtbar, ...)
    + die Technik unterstützt, beschallt aber in der Regel nicht alleine (viel Direktschall, auch in großen Konzertsälen)

    Unter diesen Voraussetzungen habe ich keine Probleme mit der "klassischen" "Überkopfmikrofone", also ein paar Kleinmembran auch vorne am Bühnenrand und in den hinteren Gefielden. Das Standard-Hauptmikrofon gebe ich aber meist nicht auf die PA, das ist dann nur für den Mitschnitt gedacht. Das Hauptmirkrofon fehlt aber auch nicht wirklich, da ich ja genügend Direktschall habe. Ich nehme aber meist Nieren anstelle von Kugeln und setze dann eher ein zweites kleines "ab" näher am Publikum, damit ich das Ambiente des Bühnen- und Zuschauerbereichs separat mischen kann.

    :arrow: Fazit: Ich arbeite Live fast unter Studiobedingungen.
    Die Einschränkung "fast" musste sein, weil auch ich natürlich ein wenig aufpassen muss, dass ich keine Rückkopplungen bekomme, ...

    Einige Beispiele:

    Chorkonzert eines Sängerbundes: 1 Konzert mit 14 Chören á 20 Min in unterschiedlicher Besetzung, Größe, ... in einer staubtrockenen 3-fach Turnhalle, keine Umbaupausen erlaubt
    Anforderung: hier brauchte ich aussergewöhnlich viel "Direktschall" über die PA, aber auch ganz viel "Raum" aus dem Hallgerät, um die Stimmen besser "zu tragen".
    Realisierung: Äquivalenz-Hauptmikrofon mit 2 KM184 und 2 DI-Boxen am E-Piano zuzüglich einiger Funken für die Moderationen, PCM90 und 2 K&F CA1001 für die PA (ohne Subs)

    Gemeinschaftskonzert Chor und Blasorchester:
    Anforderung: Nur Chor musste gestützt werden, das Orchester so gut wie nicht. Die Moderation lief natürlich voll über die Anlage.
    Realisierung: kleines "ab" am Pult, also im Veranstaltungsraum, für Live-Mitschnitt (Ambiente, keine Live-Übertragung), Einzelmikrofone (KMxxx, C414, ...) auf der Bühne für Chor und Orchester, Funken für die Moderation, kleines ferngesteuertes Digitalpult um im Publikum sitzen und mischen zu können, Tops und Subs (ohne Druck), fertig.

    Ein drittes Beispiel

    Der Chor wird von einem Flügel begleitet. Im Halbdunkel links und rechts stehen die Tops auf Ständern. Die zwei kleinen Dreiecke links und rechts des Dirigenten sind die Monitore für das Halbplayback des "Special Guest" mit volkstümlicher Musik zum Mitschunkeln und Mitsingen ;) der rund 500 Gäste im Zuschauerbereich. Die Monitore waren aus Zuschauersicht übrigens vollständig von den Blumen am Bühnenrand verdeckt. Auf dem Foto kann man die Monitore nur deshalb sehen, weil ich das Foto von oben gemacht habe.

    btw: Ich habe neben den klassischen und volkstümlichen Veranstaltungen auch eine Rockband zum Mischen (selbstverständlich akustisch ;-)). Aber zu Rock & Co wurde ja schon viel geschrieben ... deshalb hier mein kleiner Ausflug in die "klassische" Variante.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • WolfgangK
    • 21. Januar 2012 um 08:11

    Hallo liebe Kollegen,

    die Ursache ist erkannt, das USB-Kabel war zu lang!!!

    Deshalb folgender Tipp:

    ==> Wer mit dem 01V96i via Midi over USB -> 01V96i-Editor -> Studio Manager arbeiten will, sollte kein allzulanges USB-Kabel zum Anschluss verwenden. Bei mir war das 01V96i gerade frisch aus dem Paket, weshalb ich es noch nicht fertig eingebaut hatte aber trotzdem schon mal ausprobieren wollte 8). Zum Anschluss nutze ich eine Kombination aus ca. 3m langem USB-Kabel und 3m USB-Verlängerung. Zusammen also etwa 6m USB-Kabel. Nach den Fehlern kam mir dann die Idee, dass es ja auch an der Kabellänge liegen könnte. Also entfernte ich die 3m-USB-Verlängerung und das Pult wurde sofort einwandfrei erkannt.

    3m USB-Kabel hat bei mir also funktioniert, 6m waren zu viel. Wo genau die Grenze liegt, weiß ich damit natürlich noch nicht. Aufgrund der höheren Übertragungsgeschwindigkeit des USB2.0-Ports des 01V96i gegenüber dem alten USB 1.x-Port der 01V96/V2/VCM-Reihen könnte der Einfluss von USB-Kabelqualität und -länge beim 01V96i größer geworden sein.

    Viele Grüße ...
    ... und einweiterhin schönes Wochenende
    Wolfgang

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • WolfgangK
    • 20. Januar 2012 um 19:45
    Zitat von "mellotron"


    ...
    2. Als USB-MIDI-Treiber braucht es zwingend den "Yamaha Steinberg USB Driver", der bei Yamaha heruntergeladen werden kann (steht direkt beim 01V96i).
    ...

    Hallo Mellotron,

    habe den Yamaha Steinberg USB-Driver installiert, das 01V96i wird aber trotzdem nicht erkannt. Komisch. Hast du vielleicht noch einen Tipp?

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Suche Yamaha MY16AT

    • WolfgangK
    • 6. Januar 2012 um 19:03

    Hallo liebe Techniker,

    ich suche eine MY16AT zur Erweiterung eines Yamaha-Digitalpult um 2 ADAT-IN und 2 ADAT-OUT.

    Wer kann mir eine solche Karte neu oder gebraucht anbieten?

    Freue mich auf Eure Nachrichten, gerne per PN mit einer ersten Preisvorstellung.

    :D

    Viele Grüße
    Wolfgang

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