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Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

  • markos daroglou
  • 13. Februar 2013 um 11:15
  • tufkaklto
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    • 14. Februar 2013 um 16:21
    • #21
    Zitat von "wora"

    ich halte nichts von "no go" aussagen zu automatikmischern, gates, expandern oder kompressoren.
    entscheidend für den einsatz dieser komponenten ist wie immer einzig und allein die situation - und der fachgerechte umgang damit!

    Ich im Normalfall auch wenig.
    bei gates habe ich aber von allen Anwendungen bei Kollegen nur Sachen erlebt, die es für mich zu einem 100% NoGo machen.

    Ich sitze jetzt gerade in einer Location und mache einen Kongress.
    2 ( getrennte ) Rednerpultmics, 4 Mics am Präsidium ( Rednerpultmics ) , 7 Anstecker und ein paar Handfunks.

    Podiumsdiskussionen usw.

    Da ist in Wahrheit kein Vodoo dabei.

    Mein Tip:
    Mit einem Grafischen EQ ( auch mit parametrischen ) nimmt man sich ganz viel Energie aus der ANlage, wenn man zuviel oder falsch EQt
    Man sollte wirklich darauf achten, das man die richtigen Frequenzen trifft und genau zieht, so bleibt viel Energie erhalten.

    Da halte ich es auch nicht für verpönt, wenn man mit einem Analyzer mal lernt.

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  • guma
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    • 14. Februar 2013 um 16:59
    • #22

    Ja, die Kunst des EQens bestand schon immer darin, Messungen richtig zu interpretieren und den Punkt zu erkennen , an dem mehr EQ mehr Pegelverlust bedeutet.

    Eine sehr sinnvolle Geschichte für das o.g. Problem waren wie Wolfgang erwähnte, schon in den 80ern die Produkte der Firma IRP Knowles, später AVM IRP, die einen sehr gut funktionierenden Automatikmischer für solche Situationen bauten, bis der deutsche Käufer dieser amerikanischen Firma unerwartet früh verstarb. Das Prinzip bestand darin, aus einer Summe von mehreren Mikrofonen nach einer Art gleitender Priorität einen besten Pegel für die jeweilig lauteste Quelle zu erzeugen, so, als wäre dabei nur ein Mikrofon offen. Dabei sinkt sowohl die Rückkopplungsgefahr als auch der Störpegel der Umgebungsgeräusche so, als würde tatsächlich NOM=X auf NOM=1 sinken. Der Prozeß lief unhörbar und ohne Gates.

    Ein ähnliches Prinzip arbeitet in den Atomatikmixern von Dan Dugan, einem netten älteren Herrn, der sein Leben diesem Thema gewidmet hat. Dieses super funktionierende Ding gibt es inzwischen als Dugan Karte für die YGDAI Slots der Yamaha Pulte. Das ist zwar nicht ganz billig, aber sehr viel billiger als die Knowles Geräte waren und ist in Amerika Pflicht für alle hochkarätigen Diskussionsrunden in live Sendungen.

  • WolfgangK
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    • 14. Februar 2013 um 17:52
    • #23

    Hallo Kollegen,

    ihr weist mehrfach darauf hin, dass ein exakter und steilflankiger EQ-Einsatz viel GbF und wenig Klangbeeinflussung bringt.

    Sind automatische Rückkopplungsvermeider (AFS & Co, z.B. Sabine SM, SL, AFS, ...) nicht durch hohe Güten und "intelligente", meist DSP-gestützte Frequenzbestimmung prädestiniert für solche Anwendungen?

    ... zumindest für den Anteil der sogenannten "fixen" Frequenzen?

    Hat jemand entsprechende Erfahrungen mit AFS & Co zu Ansteckern oder Rednerpultmics?

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

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  • madmax
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    • 14. Februar 2013 um 20:54
    • #24
    Zitat von "klauston"

    Da halte ich es auch nicht für verpönt, wenn man mit einem Analyzer mal lernt.

    Was heißt verpönt; meiner Meinung nach sollte man sich generell aller Hilfsmittel bedienen, welche sich anbieten.

    Never stop a running System

  • andy006
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    • 14. Februar 2013 um 21:16
    • #25

    natürlich....solange der Erfolg greifbarer wird.

    Auch ich mach ne Menge dieser Jobs (zum Glück :lol: ) und hab vor EQ Schraubereien immer einen Koffer verschiedener Kapseln welche immer in jedem Raum anders gehen. Manche Lavallierköpfe funzen heute so geil und sind morgen so bescheiden. Wenn alle Köpfe nur bescheiden sind dann droht mieser Tag mit dicken Fingern weil viel schrauben und schieben. Der parametrische EQ gibt manchmal nur Besserung und keine Erlösung :cry: :cry:
    Auf Automatik jeglicher Richtung kann ich gern verzichten - ein Peaklimiter ausgenommen weil der ist oftmals ganz hübsch.

    Grüße der Andy

    P.S. Nicht die teuren Köpfe sind immer besser :idea: Gern versuche ich auf Clip-OnEar zu beraten. Klappt oftmals sehr gut weil sowas sieht man im Fernsehen....

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • tufkaklto
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    • 14. Februar 2013 um 21:37
    • #26
    Zitat von "WolfgangK"

    Hallo Kollegen,

    ihr weist mehrfach darauf hin, dass ein exakter und steilflankiger EQ-Einsatz viel GbF und wenig Klangbeeinflussung bringt.

    Sind automatische Rückkopplungsvermeider (AFS & Co, z.B. Sabine SM, SL, AFS, ...) nicht durch hohe Güten und "intelligente", meist DSP-gestützte Frequenzbestimmung prädestiniert für solche Anwendungen?

    ... zumindest für den Anteil der sogenannten "fixen" Frequenzen?

    Hat jemand entsprechende Erfahrungen mit AFS & Co zu Ansteckern oder Rednerpultmics?

    Ich hab im Konkreten 4 kanäle auf Gruppen geinsertet.
    Das ist vom haus Setup so vorgesehen.
    hab die aber Großteils weggeroutet, weil die den Klang sehr verändern.
    Und eigentlich sehr ungünstig.
    Klingt dann sehr nach Nase.
    Und gehen im AB Vergleich auch nicht zwingend lauter.

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  • niggles
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    • 14. Februar 2013 um 23:56
    • #27
    Zitat von "WolfgangK"


    Sind automatische Rückkopplungsvermeider (AFS & Co, z.B. Sabine SM, SL, AFS, ...) nicht durch hohe Güten und "intelligente", meist DSP-gestützte Frequenzbestimmung prädestiniert für solche Anwendungen?
    Hat jemand entsprechende Erfahrungen mit AFS & Co zu Ansteckern oder Rednerpultmics?


    Die Frau Sabine (so jung ist die ja auch nicht mehr) reagiert leider im dynamischen Betrieb viel zu spät (da pfeifts schon ordentlich bis mal eine LED an geht) und statisch sind die Bänder so extrem steilflankig dass spätestens wenn sich die Leute auf der Bühne doch nicht so hinsetzen wie das mal vorgesehen war nix mehr stimmt. Am Pult kann ich in der Situation temporär den entsprechenden Filter "breit" ziehen, ein wenig nach Gehör mit der Mittenfrequenz hin und her spielen und den Notch sauber neu setzen ohne erst in die Feedbackschleife zu gehen. Das können AFS prinzipbedingt einfach nicht.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • gemini
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    • 16. Februar 2013 um 11:19
    • #28

    Hallo Miteinander

    Genau dafür gibts den Dugan (wie im Link vorher aber nicht die Yamaha Karte sondern das Standalone Gerät).
    Damit kannst du eigentlich alle Fader auf Null schieben und warten bis es vorbei ist. Der Dugan hält den Pegel konstant bei 1 Mikrofon (d.h. wenn zwei Gleichzeitig reden (was per se blöd ist) macht er beide miks minus 3 db.
    Das Funktioniert auch im Broadcast (wird da auch verwendet). Die Atmo bleibt konsant bei einem Offenen Mikro.


    Gruss

  • tufkaklto
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    • 16. Februar 2013 um 11:31
    • #29

    Jetzt mußt DU nur hoffen, das ein Verleiher für den Du arbeitest das auch hat.
    Ich habe das in meinem ganzen Technikerleben noch NIE bei einem Verleiher gesehen.

    Dann kannst Du natürlich das auch für Dein Geld kaufen und gratis hinstellen zum Arbeiten, denn auch hier wird Dir das ein Verleiher nicht zahlen.
    Im Gegenteil, wenn man meint ohne sowas nicht arbeiten zu können wird vermutlich eher wer gebucht, der das auch ohne kann.

    Und ich will das nicht schlechtmachen, das ist sicher super.

    Nur wir reden über praktikable Lösungen, wie sie in der Praxis vorkommen.
    Und da geht das ganz gut auch Ohne
    Mit den oben beschriebenen bewährten Konzepten

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  • guma
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    • 16. Februar 2013 um 12:13
    • #30

    ...wobei ich denke, dass sich in Zukunft die Yamaha-Dugan-Karte schon beim einen oder anderen größeren Verleiher finden wird, vor allem wenn er viel Industrie macht. Die Dugan Geräte gibt's schon ewig, die Karte ist jedoch noch ziemlich neu.

  • SebastianJaeger
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    • 16. Februar 2013 um 12:40
    • #31

    Also ich mache auch überwiegend Industrie und sehe da ehrlich gesagt das Problem nicht so richtig.
    Ich versuche grundsätzlich dem Redner ein Headset zu verkaufen.
    Gerade bei ungeübten Rednern, die während der Präsentation über die Schulter auf die Leinwand schauen, anstatt zwischendurch mal auf den Präentationsmonitor ist bei Lavalier schnell die Grenze des machbaren erreicht.
    Ansonsten ein sauberes Equing, dem zweck angepasste Beschallung mit sinnvoller Aufstellung.
    Kann einer der Punkte nicht erfüllt werden, warum auch immer muss man halt Abstriche im maximal erreichbaren Pegel machen.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • WolfgangK
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    • 16. Februar 2013 um 13:47
    • #32
    Zitat von "niggles"


    Die Frau Sabine ... reagiert leider im dynamischen Betrieb viel zu spät ... und statisch sind die Bänder so extrem steilflankig, dass spätestens, wenn sich die Leute auf der Bühne doch nicht so hinsetzen, wie das mal vorgesehen war, nix mehr stimmt. Am Pult kann ich in der Situation temporär den entsprechenden Filter "breit" ziehen, ein wenig nach Gehör mit der Mittenfrequenz hin und her spielen und den Notch sauber neu setzen ohne erst in die Feedbackschleife zu gehen. Das können AFS prinzipbedingt einfach nicht.

    Hi Niggles,

    habe einen dbx driverack in meiner Anlage, das AFS jedoch standardmäßig aus. Bei einer VA bekam ich nicht genug GbF. Habe dann sicherheitshalber den AFS aktiviert und dabei keine schlimmeren klanglichen Beeinträchtigungen festgestellt, als ich sie über den Terzband nicht sowieso schon eingestellt hatte. Habe dann Terzband wieder gerade gestellt, AFS rein und 2 Filter als "Live-Filter" offen gelassen.

    Bei der VA ging dann der Redner ganz spontan an die Seite, stellte sich mit ca. 1m Abstand direkt vor den Top. Als dann die Rückkopplung kam, erschrank er, dreht sich um und stand dann mit Mikro genau in Richtung Box. Habe mich in der Situation sehr gefreut, dass das AFS die Kopplung schneller raus hatte als ich den Fader unten. (... und falls jetzt jemand schreiben möchte, dass ich da wohl geschlafen habe: nein, habe ich nicht, auch ich nehme während längerer Reden schon mal die Augen von den Lippen des Vortragenden - sind ja doch meist Männer 8) )

    Als sich der Redner dann wieder zurück gedreht hatte und weiter sprach, schob ich den Fader einfach wieder hoch. Alles gut, der Live-Filter saß bereits. Brauchte keinen Eingriff am Terzband und konnte deshalb die ganze Zeit die Bühnenaktivitäten im Auge behalten. Fand ich nicht wirklich übel.

    Trotzdem steht der AFS bei mir normalerweise auf "off". Aber es bleibt immer das Gefühl, dass ein AFS schneller sein kann, als ich. Deshalb frage ich mich schon, wieso ich solche Systeme nicht konsequenter einsetze.

    btw:

    Zitat von "hunterstudios"

    ... Ich versuche grundsätzlich dem Redner ein Headset zu verkaufen. Gruß Sebastian


    sehe ich genauso, aber nicht jeder will mit einem Headset herumlaufen. Einige haben lieber eine Funke in der Hand, andere lieber das Lavalier. Insbesondere Banken, Versicherungen & Co bevorzugen bei mir Lavalier.

    Zitat von "klauston"

    Ich mach genau sowas oft mit 01v96 ... Micros über Gruppe routen, dann hat man da 4 EQ, am Master nochmal ... sind schon mal 8 parametrische Bänder ... Dann noch der Kanal EQ zur Klangregelung. Das Pult hat alles was man benötigt.


    kleine Nachfrage an Klauston: ... und wie machst du die Monitorwege?

    Viele Grüße
    Wolfgang

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  • wora
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    • 16. Februar 2013 um 15:34
    • #33

    automatikmixer sehe ich auch eher für beschallungsaufgaben, die komplett ohne personal auskommen müssen. ein (guter) techniker kann unter livebedingungen immer mehr herausholen als das beste elektronische gerät, weil er flexibel reagieren und entstehende probleme erkennen kann, bevor sie für das publikum hörbar werden.

    bei feedbackkillern sehe ich das anders. ich nutze sowas auch in festinstallationen nicht, hier ist IMHO eine sinnvolle auswahl der mikros und positionierung der lautsprecher und deren einmessung wesentlich sinnvoller. wenn das nicht gut gemacht ist, hilft auch so ein feedbacksucher nicht wirklich weiter.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 16. Februar 2013 um 15:34
    • #34
    Zitat von "guma"

    ...wobei ich denke, dass sich in Zukunft die Yamaha-Dugan-Karte schon beim einen oder anderen größeren Verleiher finden wird, vor allem wenn er viel Industrie macht. Die Dugan Geräte gibt's schon ewig, die Karte ist jedoch noch ziemlich neu.

    Wenn man denn Yamaha Pulte hat

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  • tufkaklto
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    • 16. Februar 2013 um 15:37
    • #35

    An wolfgangK:

    ganz normal, über Aux Wege.

    Bei Ansteckern oder Headsets benötigt eher immer der jeweils Andere das im Monitor, Also Rednerpult -> Präsidium zB und umgekehrt.
    Und selbst Kugel kann man durchaus ausreichend in den Monitor geben.

    Habe damit kein Problem.

    Was die Thematik Redner vor Boxen angeht:
    Ich rechne immer damit und hab das im Vorfeld so ausprobiert das ich weiß was geht.

    Ein Beispiel:
    Eine Location die ich betreue, da ist das so das viele Veranstaltungen VOR der PA passieren.
    Das geht aus diversen Gründen nicht anders.
    Weil der Kunde das optisch so will, uswusw.

    Aber es funktioniert.
    Es wurden gerade neue Headsets und Anstecker angeschafft.
    Auf mein Anraten sogar Kugel, weil ich hier mehr Vor als Nachteile sehe.

    Es gibt keine Automixer oder sonstwas an Feedbackkillern.
    Weil es einfach so ist.
    Auch kein Yamahapult.

    Und trotzdem funktioniert das ohne Probleme.
    Wie oft glaubst Du rennen die mit den Headsets auf den Stufen 50 cm an der PA vorbei?
    Täglich bei einer VA

    Wie gesagt, das ist alles kein Vodoo, einfach EQ benutzen und gut ist es.
    Im Konkreten hab ich nicht mal viel EQing, auch keine Busse, wo die drüberlaufen. Nur so nebenbei

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  • guma
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    • 17. Februar 2013 um 07:35
    • #36
    Zitat von "klauston"

    Wenn man denn Yamaha Pulte hat

    ... wobei es sich dabei ja so verhält, dass ein 01V96 oder LS9-16 im AV/Konferenz Bereich kein selten anzutreffendes Gerät ist ( zumindest hier in Baden-Württemberg ) ... und auch die haben einen Kartenslot .... :wink:

  • tufkaklto
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    • 17. Februar 2013 um 08:37
    • #37

    Das mag sein, wobei ich bezweifle, das jemand, der sic ein 01V für Konferenzen zulegt ( die man wirklich viel sieht und die ja auch funktionieren ) dann eine Karte für über 2500 Euro zulegt
    Da bekommt er ja noch ein 01V drum :D

    Darum sage ich, ist nett, wird nur in der Praxis wenig vorkommen, ausser bei großen Firmen, da ist aber auch die Qualität der Techniker dann sicher hoch.

    Und es muß auch so gehen ( tut es ja auch )

    Ich sehe die Karte als nettes Teil, aber wenig nützlich im Alltag wenn nicht vorhanden.

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  • guma
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    • 17. Februar 2013 um 10:21
    • #38
    Zitat von "klauston"

    Das mag sein, wobei ich bezweifle, das jemand, der sic ein 01V für Konferenzen zulegt ( die man wirklich viel sieht und die ja auch funktionieren ) dann eine Karte für über 2500 Euro zulegt
    Da bekommt er ja noch ein 01V drum :D

    Darum sage ich, ist nett, wird nur in der Praxis wenig vorkommen, ausser bei großen Firmen, da ist aber auch die Qualität der Techniker dann sicher hoch.

    Und es muß auch so gehen ( tut es ja auch )

    Ich sehe die Karte als nettes Teil, aber wenig nützlich im Alltag wenn nicht vorhanden.

    ... wobei man die Karte von dem größeren Verleiher seines Vertrauens leihen und für den Kongress XY in besagte Pültchen schieben kann. :wink: wobei ich Dir recht gebe: das Teil ersetzt eben nicht sachkundiges Personal !

    Es gibt in dem Zusammenhang aus meiner Sicht schon Geräte, die nützlich sind, wenn sie nicht vorhanden sind:
    Dazu gehören sämmtliche Feedbackkiller/suppressoren u.s.w. :D:D

  • niggles
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    • 17. Februar 2013 um 12:52
    • #39
    Zitat von "WolfgangK"


    Bei der VA ging dann der Redner ganz spontan an die Seite, stellte sich mit ca. 1m Abstand direkt vor den Top. Als dann die Rückkopplung kam


    ...war der Folgeauftrag weg. Genau für diese Situation braucht es einen Menschen am Pult der agiert (nicht reagiert!) bevor es eng wird. Automatiksysteme sind da prinzipiell im Nachteil weil sie nun mal keine Augen haben.

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  • guma
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    • 17. Februar 2013 um 13:14
    • #40
    Zitat von "niggles"


    ...war der Folgeauftrag weg. Genau für diese Situation braucht es einen Menschen am Pult der agiert (nicht reagiert!) bevor es eng wird. Automatiksysteme sind da prinzipiell im Nachteil weil sie nun mal keine Augen haben.

    - Es gibt gut und schlecht funktionierende "Automatikmischer"
    - Automatikmischer sind keine "Feedbackkiller"
    - Es gibt Aufgaben, die Menschen ( sofern sie sachkundig, leistungsbereit und präsent sind ) besser machen als Automatikmischer
    - Es gibt Aufgaben, die Automatikmischer besser machen als Menschen, weil Menschen mit einem Mischpult manuell diese Aufgaben definitiv überhaupt nicht erledigen können.

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