1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ephraim hahn

Beiträge von ephraim hahn

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 3. Februar 2011 um 22:00

    Also den ganz tiefen Effektbass für Kinosachen lassen wir mal außen vor, da das Hauptaugenmerk da nicht wirklich drauf liegen wird.
    Was ist denn von den ZX3 oder ZX5 zu halten (12" bzw 15") sind die auch so HiFi tauglich wie die ZX1er?

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 3. Februar 2011 um 18:29

    Ich danke euch schonmal für die zahlreichen Vorschläge!

    Mein Plan sollte verhältnismäßig eigentlich hinkommen. Nur das obere Rechteck (hinter der Bühne) ist nicht mehr teil des Raumes.

    Das Monacore LineArray scheint zwar ein schönes Teil zu sein, allerdings dachte ich mir auch schon das die horizontahle Abstrahlung in dem Maße nicht wirklich nötig ist. Das hängt natürlich auch von der Raumhöhe ab, auf deren Angabe ich selbst noch warte.

    Die EV ZX1 gefallen mir spontan sehr gut (die 90 oder 100er version?). Mit der Installation siht es nämlich so aus: es wird auf jeden Fall etwas anständiges gefordert, aber mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das entsprechende Budget nicht auf einmal da. Deshalb sollen zunächst die Stereopaare für beide Einzelräume installiert werden, die dann nach und nach durch surroundlautsprecher ergänzt werden. Das ganze sollte aber schon von vorne herein geplant sein, um entsprechende Kabelkanäle und Wanddosen zu berücksichtigen.

    Dass ein 7.1 System nicht zur ordentlichen rundumsoundbeschallung für das breite Hörerfeld dieses langen Raumes taugt, leuchtet mir ein.
    Was ist also davon zu halten, als erstes zwei ZX1 Paare anzuschaffen und diese nachundnach durch center, sowie zwei oder drei weitere kleinere Lautsprecherpaare an den Seiten zu ergänzen? Es sollte doch surroundcontroller geben, die in der Lage sind 5.1 oder 7.1 Material auf so eine multiboxkonfiguration "zu strecken", oder?

    Was für einen Verstärker würdet ihr für die ZX1 empfehlen?
    @ Jens: Welche Subs würden deiner Meinung nach denn dazu passen?
    Das mit der flexiblen Installation hatte ich ohnehin schon angedacht, gute Idee mit den Monitoren!

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 31. Januar 2011 um 22:38

    Okay, also der Raum ist für eine Band in der Tat zu klein. Ich habe heute nochmal ausführlichere Daten bekommen und mal einen Plan Gezeichnet:

    hinter dem besagten Raum befindet sich ein weiterer, etwas kürzerer Raum, der mit einer Trannwand (gestrichelte Linie) seperiert ist, welche für Veranstaltungen natürlich geöffnet wird. Die Gesamtlänge beider Räume beträgt dann 18,6m.

    Ich dachte nun an die eingezeichnete Boxenaufstellung, welche in drei Konfigurationen betrieben werden soll:
    1. Normaler Wiedergabebetrieb: die hinteren beiden Lautsprecher liefern eine Stereobeschallung für den hinteren, abgetrennten Raum. Die restlichen werden im vorderen Raum ebenfalls seperat als Stereo- oder 5.1 System betrieben. (mittlere Boxen nach vorne eindrehen). Diese Konfiguration wird vorrangig Klassik wiedergeben.
    2. 7.1 System bei geöffneter Trennwand. Mittlere Boxen parallel zur Wand drehen. Den schraffierte Block links von der Trennwand stellt die Wand in offenem Zustand dar, weshalb alle linken Lautsorecher etwas weiter hinausgezogen sind.
    3. Veranstaltung: Mittleres Lautsprecherpaar nach hinten eindrehen und ggf. als Delayline schalten. Das ich auch bei dieser Raumgröße bei Veranstaltungen noch eine Mischung aus PA und Direktsound habe ist klar, damit muss man eben zurechtkommen, die PA dient da dann auch weniger der absoluten Lautstärke, als der gezielten Klangformung (solche sachen wie ein bisschen mehr Schub für die BD, Equalizing von Leadgitarren und Vocals, etc...)

    Das Controlling dieses Systems ist erstmal zweitrangig (ggf. mit selbstbau umschaltkomponenten). Primär geht es jetzt einmal um Lautsprecher (und dann auch Amps) die diesen Anforderungen gerecht werden. Noch ein Wort zum Amping: Ich dachte, die paare jeweils an einem Stereoverstärker zu betreiben, der dann je nach Konfiguration vom Surroundcontroller, etc. angefahren wird.

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 30. Januar 2011 um 13:44

    budgemäßige Limitierungen möchte ich erstmal keine ansetzen.

    konkreten Beschallungspegel kann ich jetzt schwer abschätzen. Aber eine Rockformation soll auch mal ordentlich druckvoll rüberkommen, wobei aber keine discomäßige Trommelfellakupunktur gewünscht wird. Auch die klassische Musikwiedergabe soll nicht leise dahersäuseln, sondern eine Bruckner Sinfonie halbwegs authentisch darstellen.

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 30. Januar 2011 um 12:48

    Nun, ich glaube ich habe das etwas missverständlich formuliert.

    Die Anlage soll eben nach möglichkeit PA und Hifi vereinen.
    Klassik braucht selbstverständlich live keinerlei Technik, vom Band wohl schon...
    Natürlich hab ich auch schon daran gedacht surroundmäßig ein paar mehr lautsprecher aufzustellen.

  • Kombilösung

    • ephraim hahn
    • 30. Januar 2011 um 12:09

    Hallo zusammen,

    ich brauche die eierlegende Wollmilchsau!
    Es geht um einen Raum, c.a. 8,30x10,70m groß (auf die höhenangabe warte ich selbst noch), welcher beschallt werden soll.
    Die Beschallungszweck ist zum Einen der reine Musikgenuss (HiFi wiedergabe), zum Anderen soll die Anlage aber auch mal für Filmvorführungen und als richtige PA für kleine Konzerte herhalten. Auch eine Sprachübertragung bei Vorträgen sollte drin sein.

    Mir ist klar, das man da in allen Bereichen Kompromisse eingehen muss. Meine spontane Idee war es, vor der Bühne (3m Tief über die volle kurze raumseite) zwei HK Premium Pro12 aufzuhängen. Je nach Veranstaltung könnte man dann noch zwei Bässe dazustellen.

    Liefert die Pro12 Box eine akzeptable Auflösung für die Wiedergabe klassischer Musik? Soll ich lieber zu den Pro15ern greifen? Habt ihr ganz andere Ideeen?

    Danke schonmal für ein paar Anregungen.

  • PA Anlage der Schule

    • ephraim hahn
    • 7. Oktober 2009 um 16:56

    Viele Dank euch allen, für die Erfahrungen und Denkanstöße.
    Ich hab die ganze angelegenheit wohl um einiges unterschätzt.

    Selbstbau ist bei uns so ne Sache... Im Moment bin ich selbst dabei eine neue Lichtsteuerung für unser 8 Kanal Dimmersystem der besagten kleinen Bühne des Musiksaals zu bauen. Aber ansonsten kenn ich nicht wirklich jemanden, der da außreichend Kenntnisse für solche Dinge hat, denn meine Zeit die ich da investieren kann ist leider nicht ganz unbegrenzt.

    Ich werde mich auf jeden Fall nochmal ausführlich mit den verantwortlichen unterhalten. Das ganze System sollte auch zukunftssicher (anpassbar) sein, da in den nächsten 2-3Jahren ein komplett neues Schulgebäude entsteht. Auch werde ich das Thema Sponsoren einmal in die Runde werfen.

    Das das angegebene Budget nicht ausreicht, und ich von dem Billigmarkt abstand nehmen sollte habe ich soweit aber verstanden.

    Zur Beurteilung des Raumes:
    ich werde morgen mal zwei skizzen der Grundrisse mit genauen maßen anfertigen. Das ganze dann trotzdem nochmal von einem Profi beurteilen zu lassen wäre eine Idee. Wohin kann man sich da wenden, ohne das der/diejenige mir gleich seine Produkte andrehen will? (Raum Pforzheim, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, falls da jemand was konkretes weis)
    Ich bin auch schon dabei mich auf dem gebrauchtmarkt zu orientieren.

    Zu den anderen Komponenten:
    Von den vorgeschlagenen Lavaliersystemen kommt preislich am ehesten Die AKG40PRO Serie in Frage. Nun haben die ja einen Fixkanal. Bekomme ich da Probleme wenn ich zwei simultan betreibe? Dann gibt es da einige untertypen: ISM1, ISM2, ISM3, EU62, EU62B, EU63 und EU63B. Wo ist da der Unterschied?

    Die Sommer und Klotz Multicores sind schon recht Teuer. Was ist denn von CORDIAL zu halten?

    Danke Euch nochmals fürs Öffnen der Augen. Sowas ist halt doch kein Studio ;)


    //EDIT: Noch ne Frage: Wie handhabt man das mit einem multicore und unsymmetrischen Klinkenleitungen z.B. von einem Keyboard?
    Bekomme ich da große einstreuungsprobleme wenn ich die per adapter einfach so ins multicore jage?

  • PA Anlage der Schule

    • ephraim hahn
    • 6. Oktober 2009 um 22:57

    ja, soll eine für beide räume sein.
    Okay, aber ein paar grobe anhaltspunkte nach WAS ich mich im gebrauchtmarkt umsehen sollte wär trotzdem nicht schlecht.

  • PA Anlage der Schule

    • ephraim hahn
    • 6. Oktober 2009 um 20:10

    Hallo liebe Experten,

    seit diesem Jahr bin ich an unserem Gymnasium hauptverantwortlicher für die PA Anlage, da ich der einzige war, der sich in diese Richtung gut auskennt.
    Nun ja, fast. Und das ist auch mein Problem: ich bin eigentlich eher im Bereich Recording hauptsächlich klassischer Musik 'zu Hause'.
    Umgehen kann ich mit den Sachen zweifelsfrei, das ist nicht das Problem.
    Nun ist die vorhandene Anlage 10 bis 15 Jahre alt, die Ausstattung recht Lückenhaft und alles nicht gerade in gutem Zustand.
    Hauptsächlich besteht alles aus einem 12 Kanal Power Mixer, zwei Boxen und drei Mikros.
    Die Boxen klingen schlecht, und der Mixer bringt nichtmehr wirklich genug Leistung. Also es muss einiges neues her.
    Angeschafft werden müsste meiner Meinung nach ein Multicore, Boxen/Amp, zwei Funk Lavaliermikros (wir haben doch recht viele Veranstaltungen mit Moderation oder sonstiger Sprache, und das kabelgestolper ist da einfach grausam). Das Mischpult würde ich vorübergehend zumindest durch eines aus meinem Privatbestand ersetzen.
    Und da ist auch schon der springende Punkt:
    Die Stadt/Schule hat kein großes Budget, also sollte alles so günstig wie möglich kommen.
    Am schwersten tu ich mich mit der Auswahl der Boxen/des Amps:
    Zu beschallen sind im wesentlichen zwei Orte: Der Musiksaal mit kleiner Bühne (100 - 150 Leute, Raum ist c.a. 5x12m und an der längsseite ist die kleine bühne in der mitte etwa 3,5m tief. Und eine Mittelgroße Sporthalle, 300 - 500 Leute, deren maße ich jetzt nicht gut abschätzen kann.
    Zu was greife ich da vom Prinzip? zwei Aktive fullranges oder passiv + Amp? Leistungsmäßig dachte ich da an so um die 500W. Reicht das aus?
    Bei Thoman habe ich solche Komplettsets gesehen, ist sowas empfehlenswert?
    Alles in allem sollte die Boxengeschichte nicht viel mehr wie 1000€ in Anspruch nehmen.

    Abgenommen werden fast ausschließlich kleine Bands + Gesang und Sprache. Die Mikros sind ganz ok, und werden bei bedarf aus meinem Bestand ergänzt.

    Beim Multicore hatte ich an dieses gedacht:
    http://www.thomann.de/de/the_sssnake_sk415-30_multicore.htm
    ist das brauchbar, und nicht gleich kaputt?

    nun noch zu den Lavalier funkanlagen:
    evtl zwei davon?
    http://www.thomann.de/de/the_tbone_t…rset_863mhz.htm
    wenn ja, welche frequenz?
    Ich weis das ist ne absolute Billiglösung, aber mehr als Sprache soll da auch nicht übertragen werden.

    Ist eigentlich garnicht meine Art, so das günstigste zu nehmen, aber ihr versteht die Situation hoffentlich.

  • ADAT Sync

    • ephraim hahn
    • 21. August 2008 um 15:59

    Ich bin derzeit auf der suche nach Informationen über das Protokoll der ADAT Sync schnittstelle, und wurde nirgents fündig.

    Hintergrund ist Folgender:
    Ich würde mir gerne auf basis eines microcontrollers ein Interface bauen, was es mir erlaubt meinen ALESIS HD24 direkt über einen Computer zu steuern, bzw dessen clock und Timecode zu empfangen.

    Deshalb meine Frage:
    Weis irgendwer genaueres über das ADAT Sync protokoll, oder kann mir evtl einen Tipp geben, wo ich dazu etwas finden könnte?

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 9. April 2008 um 20:28

    Hallo Christopher,

    Danke für deine Tipps!
    Als erstes mal wäre zu sagen, dass ich natürlich kein Professioneller Toningenieur bin, mich aber sehr für diesen bereich interessiere, und auch vorhabe das nach dem Abitur zu studieren.

    Was man im Web so über Mikrophonie liest, bezieht sich fast ausschließlich auf Unterhaltungsmusik aller arten, von daher bin ich da nicht übermässig bewandert, was klassik angeht.

    Bei den Konzerten die ich mitschneide (meist mach ich das just-for-fun, um für 'richtige' aufnahmen diverses auszuprobieren, und um erfahrung zu sammeln. hinterher kommt dann meist ein 'band' was für die künstler ganz nett und hilfreich ist bei raus) hab ich es meistens recht schwer, da ich weder den künstlern ein mikro vor die nase hängen, noch welche vor die bühne, oder in der Kirche auch vor den, ich nenne ihn mal 'voraltarraum', stellen kann.

    so versuch ich immer von raumakustisch günstigen orten aus aufzunehmen. (z.B. von der, in diesem fall nicht all zu weit entfernten Empore aus, oder seitlich hab ichs auch schon gemacht)
    Was empfielt denn der Profi für Klassisches als möglichst vielseitig einsetzbare Mikrophonie? oder auch konkret als mikrofon(art)(wie gesagt, bei mir meistens für raumakustik, nicht für direktabnahme).
    Ich haber schon gehört, das das Rode NT5, bzw die Rode Großmembranmikros recht beliebt seien!?

    Klar ist, das für Klassische Musik, die möglichst orginalgetreu wiedergegeben werden soll ein preamp nicht färben darf. Vom Klang her bin ich auch garnicht soo unzufireden mit den internen preamps und wandlern des DDX, allerdings rauschen die integrierten preamps und/oder wandler ziemlich, was definitif nicht an meinen mikros liegt, da ich diese schon an anderen preamps, bzw andere mikros, von Freunden schon an meinem pult hatte, und eigentlich immer das DDX ein rauschen verursachte, und auch vom klang her gegen 'richtige' preamps deutlich zu unterscheiden war.
    Deshalb überlege ich mir eben jetzt die anschaffung eines Octamic II.
    Ich denke da mach ich nichts falsch. Meine Mikros kann ich ja, dann jederzeit, sobald wieder geld da ist aufrüsten.

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 9. April 2008 um 15:24

    hmkay,...
    ich hab hier grad bei ebay was gefunden was tief genug wäre:
    http://cgi.ebay.ch/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=230240303138&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=013

    allerdings hat das ding keine aufstellbügel, und mit dem ddx flash zu arbeiten macht keinen spaß...
    meint ihr das ist noch stabil genug, wenn ich da solche extra bügel reinschraube, mit denen man das pult hochklappen kann? (dann wäre das pult draußen, und die kühlung auch gleich geregelt)

    ein anderes problem dabei ist, das ich aufgrund der gerungen einbautiefe des octamics durch die serviceklappe wohl kaum an die mikro eingänge rankomme. Ich dachte schon daran mir dafür ein kleines verlängerungspanel zu basteln. Geht das mit hochwertigen steckern/buchsen und guter verarbeitung ohne relevante qualitätsverluste?

    Da bräuchte ich dann aber wieder ein rack, das man hinten komplett auf machen kann, um von hinten sowas reinzuschrauben.

    ich such mal noch n bisschen...

    UPDATE: die besagten ebay racks kann ich auch vergessen, da ich grad nochmal nachgemessen hab, und allermindestens 58cm in der Tiefe brauche!

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 9. April 2008 um 14:29

    noch was:

    ich hatte mir auch schon überlegt ein etwas größeres winkelrack zu nehmen, wo ich dann oben mein Pult noch reinschrauben kann (hat ja extra 19" winkel dafür) aber das ist bisher daran gescheitert, dass ich keine racks mit den erforderlichen fast 60 cm einbautiefe gefunden hab.
    Gibts sowas überhaupt? hat da jemand eine anlaufstelle oder tipps?

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 8. April 2008 um 13:13

    hm, eigentlich ungern, da ich das ganze gerne möglichst kompakt haben möchte, da ich damit voallem aufnahmen von Klassischen konzerten an allerlei orten mache. Außerdem kann das ddx sowieso blos 16 spuren auf den HD packen, also müsste ich mit einem der octamics direkt in den HD.

    und da man bei nicht studio anwendungen (ich zumindest) sowieso selten mehr als 8 mikros hat, bleibe ich erstmal bei einem Octamic.

    und bei bedarf kann ich mir dann immernoch ein größeres rack holen.

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 7. April 2008 um 21:53

    Ok, ich denke dann werde ich mir auf jeden fall den Octamic II holen.

    ursprünglich wollte ich dann per AES in mein Pult, aber ich bin da derzeit noch auf der suche nach einem AES808 modul fürs Pult (siehe "Suche Geräte"). Aber dann werde ich das erstmal mit den 2 ADAT ausgängen machen. Das geht auch (noch) da ich momentan nicht mehr als 8 kanäle brauche (also in die eingänge 1-8 vom ADT1616 modul des pultes mit dem Octamic rein, und in 9-16 die rückspielwege vom HD24)


    Eine frage noch zu der anmerkung, vonwegen dass es der Octamic gern luftig mag:

    Ich hatte vor, ihn zusammen mit meinem HD24 in ein 4HE rack zu packen.
    Die abwärme vom HD hält sich ja ziemlich in grenzen (pustet sogut wie alles hinten raus). Aber dem nach sollte ich doch lieber ein 5HE rack nehmen?

    uncelsam:
    Allerdings wird der Octamic dann doch noch um einiges besser sein als der ADA8000, oder?

  • Octamic II

    • ephraim hahn
    • 5. April 2008 um 21:17

    hiho,

    Ich besitze ein Behringer DDX3216 Digitalpult und mach damit öfter, vorallem live mitschnitte auf einen ALESIS HD24.

    Nun sind die wandler und Preamps im Pult ja nicht all zu überzeugend, weshalb ich mir gerne da was externes zulegen würde.

    So 8 mikrofoneingänge sollten schon sein.

    Die ganzen röhren preamps will ich nicht, weil man die bei der kanalzahl ja kaum zahlen kann.

    jetzt bin ich auf den Octamic II von RME gestoßen, der ja qualitativ sehr gut sein soll.

    in dem bereich gibts ja auch noch mit enormem preislichem unterschied den Behringer AD8008, allerdings kann ich mir da dann keine verbesserung zum pult vorstellen, oder?

    was meint ihr denn dazu?
    bin ich mit dem Octamic da gut bedient?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™