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  2. jakob gebel

Beiträge von jakob gebel

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 23. Mai 2007 um 00:19

    In dem Schaltplan von Manuela sind beide OPs als nicht invertierende Verstärker geschaltet. Das bedeutet, wenn man z.B. ein Eingangssignal mit +5V hat und der Verstärkungsfaktor 2 ist, dann hat man am Ausgang +10V. Ein solcher Verstärker kann nur Faktoren >=1 verstärken. Wenn man nun einen invertierenden Verstärker baut, dann wird das Eingangssignal invertiert, z.B. +5V rein, -10V raus. Bei einem invertierenden Verstärker sind nun beliebige Verstärkungen möglich, eben auch <1.

    Schau dir mal diese Seite an:
    http://batronix.com/elektronik/know-how/op-amp.shtml

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 21. Mai 2007 um 22:02

    Nein ich meine das Signal zuerst durch einen invertierenden OP Verstärker jagen. Da wären dann auch, wie schon gesagt Verstärkungen <1 möglich.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 19. Mai 2007 um 13:04

    So, nochma kleines Update..

    47pF Kondensatoren aus Bastelkiste genommen und an Schaltung angebracht --> Rauschen weg und imho auch etwas verbesserter Klang.

    Jetzt kommen noch zwei weitere Kanäle auf die Platine und dann kommt die Anzeige dran.

    Noch eine kleine Sache: Meiner Meinung nach ist der Gain zu groß. Man könnte das 470k Poti vllt. durch ein 100k ersetzen. Vielleicht würde es sich sogar anbieten das Signal zu invertieren, weil man dann auch Verstärkungen <1 erreichen könnte. Dann müsste das Signal natürlich am Ende wieder zurück invertiert werden... Bedeutet zwar ein OP pro Kanal mehr, dafür aber auch mehr Komfort.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 18. Mai 2007 um 22:25

    So, nicht das ihr denkt, ich hätte schon aufgegeben oder so ;)

    Also, habe heute zwei Kanäle mit dem LM324 fertiggestellt und getestet. Zunächst einmal das Positive: Beide laufen und tun das, was sie sollen :) Zumindest sieht es für mich im Oszi so aus, als ob es funktioniert. Eine Sinuskurve wird ab einem bestimmten Pegel oben und unten angeschnitten, sodass dieser Pegel nicht überschritten wird...

    Nun gibt es allerdings zwei "Probleme" mit denen ich noch zu kämpfen habe:

    1. Aus irgendwelchen Gründen haben ich ein Rauschen, was irgendwo in der Schaltung entsteht. Teilweise kann ich sogar Radio von der Mittelwelle empfangen, sehr seltsam... In einem vorherigen Testaufbau ist dieser Effekt nie aufgetreten. Da muss ich mal suchen, habe aber im Moment echt keine Idee, wo dieses Rauschen her kommt.

    2. Wenn ich Musik über die Platine laufen lasse, dann kommt mir der Klang etwas "matschig" vor. Ohne die Platine habe ich an meinen kleinen Monitoren astreinen klaren Klang, mit der Platine wird es wie schon gesagt alles etwas "matschiger". Der Effekt ist jetzt nicht wirklich extrem stark, aber irgendwie nervt es mich schon. Kann das evtl. an dem verwendeten OP liegen?

    Ich hab mal noch zwei Fotos einer Sinuskurve gemacht, einmal @1kHz und einmal @20kHz. Eingang oben, Ausgang unten. Auf dem Eingangssignal kann man auch schon schön das aufmodulierte Rauschen sehen. Das Rauschen ist übrigens von der Quelle des Tons unabhängig (auch schon mit MP3 Player getestet, also ohne jede Erdung).

    1kHz:

    20kHz:

    Achso noch eine kleine Info zur verwendeten Schaltung:

    - Habe nur eine Spannung, +20V --> Schaltung ist entsprechend angepasst
    - Am Ausgang sowie am Eingang wurden 2,2µF Kondensatoren verwendet
    - Der Koppel-C am Ausgang des 2. OPs hat 47nF
    - Der C der hinter den Dioden sitzt hat 0,1µF
    - Als Dioden haben ich mangels besserer 4148 genommen
    - OPs sind ein LM324

    Vielleicht kann mir ja noch jemand helfen ;)

    Achja: Der komische gelbstich auf den Bildern kommt von der Beleuchtung, die ist wirklich so..

  • Suche Soundinterface IC USB

    • jakob gebel
    • 17. Mai 2007 um 09:43

    Oha, die kenn ich garnicht. Die sind aber wirklich cool.
    Ich hab mich sowieso schon immer gefragt, wie die in der Lage sind solche winzigen Soundkarten zu verkaufen, die fast nicht größer als ein USB Stick sind.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 16. Mai 2007 um 21:54

    Ich hab mal noch eine Frage zu dem Schaltplan: Wie groß sollte der C am Ausgang des zweiten OPs in etwa sein?

  • Suche Soundinterface IC USB

    • jakob gebel
    • 15. Mai 2007 um 15:39

    Ich fürchte, dass das nicht so einfach sein wird. Ich glaube kaum, dass es ein einzelnes IC gibt, welches eine USB Verbindung hat und gleichzeitig noch Ein- und Ausgänge bereitstellt. Eine gangbare Lösung wäre wohl ein Mikrocontroller mit USB-Interface + 2 D/As und 2 A/Ds sowie restliche Beschaltung. Dann musst du allerdings immernoch einen eigenen Treiber entwickeln, der Aufwand ist also nicht sonderlich klein.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 15. Mai 2007 um 09:05
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    339 heb mal auf für den Dimmer 8)

    Jaja, das hab ich schon durch.. ;) Ich habe mich früher mal ziemlich intensiv mit solchen Sachen beschäftigt. Hauptsächlich DMX, aber auch schonmal 0-10V. Wenn also jemand zufällig TCA785s braucht, ich hab noch welche.

    Ich werd mal heute den Laden aufsuchen und mir einen 324 holen, ich hab bei mir sogar noch einen einzelnen TL071 gefunden, den werde ich dann mal mit verbauen.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • jakob gebel
    • 14. Mai 2007 um 12:23

    Hi,

    hab diesen Thread durch Zufall nun auch mal gefunden und hab mir überlegt, dass ich das Ganze mal zum Testen nachbauen könnte. Ich hab fast alles da, nur die OPs fehlen mir. Im lokalen Elektronikladen haben sie nun nur LM324, LM741, LM339 und dann halt noch LM358. Die sind meiner Meinung nach aber alle zu langsam, oder?

    Ich frage mich, wo ich die OPs herbekommen soll, weil wegen 1€ oder so bei Reichelt zu bestellen hat irgendwie keinen Sinn...

    edit: den LM339 hab ich da noch gefunden (wobei das ein Komperator ist, wie ich grad beim Nachschauen rausgefunden hab).

  • 2x 30W (@8Ohm) stereo Verstärker gesucht

    • jakob gebel
    • 1. April 2007 um 19:55

    Hi,

    ich suche einen möglichst kleinen und natürlich billigen (;)) stereo Verstärker für 2x 30W RMS bei 8Ohm.

    Hab auch schon an Selbstbau gedacht, würde mich grob 50-60€ kosten (wenn ich TDA7294 o.ä. als Verstärker benutzen würde; dann halt noch Trafo, Siebung, Gleichrichter, etc...). Dazu käme dann natürlich auch noch das Gehäuse, etc..

    Frage ich mich: Geht das preiswerter?

    Es handelt sich im Prinzip um eine kleine Stereo-Anlage zum Anschließen an einen PC an dem nur Musik gespielt wid. Als Boxen sollen zwei t.box Total Control 1 dienen...

    Hat jemand einen Tipp?

  • Günstiger 21" für PPA, Club und HiFi

    • jakob gebel
    • 23. Februar 2007 um 11:26

    Hi,

    ich wollte eben mal mein Projekt in die Runde werfen. In einem andern Thread hatte mir ja jemand das Chassis mal empfohlen und daraufhin hab ich mir eins davon zugelegt und mir mal testweise einen Subwoofer (Bassreflex) gebaut. Also hier ist mal ein Bild von dem Ding:


    Innenmaße sind 700*600*500, macht also 210l und der Port ist 600*60 bei 250 Tiefe.

    Das Gehäuse ist aus 19mm MDF, bis auf die Platte in der das Chassis drin ist, die hab ich aus 18mm Multiplex gemacht. Subjektiv hört sich der Subwoofer gut an, nur hab ich leider keine Möglichkeit objektiv irgendwas zu testen.

  • Amp für Bass

    • jakob gebel
    • 11. Februar 2007 um 21:17

    Also ihr habt mich irgendwie grad ins Schludern gebracht ;)
    Aber egal...

    Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen den DAP Palladium Endstufen und den T.amps? Von hinten sehen sie nämlich erstaunlich gleich aus.

    Bedenkt bitte, ich bin immernoch Schüler, auch wenn ich durch das Schreiben von verschiedener Software ganz gut nebenbei Leben kann ;) Mein Buget ist doch stark limitiert.

    Kann ich denn mit einem T.amp für den Bass für den Anfang erstmal leben, oder muss wirklich was besseres her?

  • Amp für Bass

    • jakob gebel
    • 11. Februar 2007 um 16:06

    Hi,

    da ich ja nun anfange mir meine eigenen Bässe zu bauen, brauche ich auch eine passende Endstufe dafür.

    Was würde sich am ehesten dafür eignen? Ich bräuchte ja bei 500W RMS pro Bass (8Ohm) dann auch einen Verstärker, der mir das auf jedem Kanal liefern kann, oder zumindest in der Brücke bei 4 Ohm.

    Ergo ich benötige einen Verstärker, der 2 Ohm stabil ist und mir 1000W gebrückt liefern kann, oder einen Verstärker der mir 500W RMS bei 8 Ohm auf jedem Kanal liefert.

    Stellt sich mir die Frage, was sinnvoller ist? Bisher hatte ich den t.amp 2400 ins Auge gefasst, nur hab ich da doch eine Menge ungenutzte Leistung. Ein 1000W @ 4Ohm Mono Verstärker wäre doch, sofern überhaupt beschaffbar, sicherlich preiswerter, oder?

  • Eminence Kilomax oder Omega?

    • jakob gebel
    • 10. Februar 2007 um 14:06
    Zitat

    SRAM hat noilich mal einen 21"er vorgestellt. vllt suchst du mal danach. ist noch garnicht lange her. vllt ist ja auch sowas was für dich. aber Erfahrungen usw wird dir warscheinlich Sram nur persönlich geben können da mein Bandpass dami noch nicht fertig ist

    Ich glaub, diese werde ich mir mal näher ansehen.
    Davon könnte ich mir eventuell gleich zwei Bässe bauen. Welchen Gehäustyp würdet ihr denn dafür empfehlen?

  • Eminence Kilomax oder Omega?

    • jakob gebel
    • 9. Februar 2007 um 19:26

    Naja... 250€ ist doch irgendwo schon die Schmerzgrenze, es wäre besser wenn ich drunter bliebe.

    Was ist z.B. mit diesen The Box Chassis?:

    http://www.thomann.de/de/the_box_speaker_185008a.htm

    Da könnte ich dann sogar schon zwei von einbauen.


    Im Allgemeinen mal gefragt: Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Baureihen von Eminence? Sigma, Omega, Kilomax, etc. sagt mir jetzt nicht so viel...

  • Eminence Kilomax oder Omega?

    • jakob gebel
    • 9. Februar 2007 um 17:43
    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;

    Was anderes, setz mal ne Preisgrenze für nen CHassis.

    Also 250€ würde ich im Moment als Grenze setzen. Ich würde auch zwei einzel Chassis einsetzen, falls das preislich günstiger ist. ;) Ich wollte mich bei der Konstruktion der Box sowieso nach dem Chassis richten.

  • Eminence Kilomax oder Omega?

    • jakob gebel
    • 9. Februar 2007 um 16:00

    Hi,

    ich plane im Moment mir einen Bass (18") selbst zu bauen und bin zunächst mal auf der Suche nach geeigneten Chassis. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Eminence Kilomax und das Eminence Omega Chassis preislich fast nichts nehmen, das Eminence Kilomax allerdings mit 1250W RMS deutlich stärker ist. Könnt ihr mir das Eminence Kilomax Chassis empfehlen, oder sollte ich lieber ein anderes nehmen?

  • Beschallung eines Abiballs

    • jakob gebel
    • 16. September 2006 um 17:09

    Naja, erst mal zum "Ball". Also am Anfang ist das schon etwas Ball-mäßig, aber nach 10 wird eh kein Standart mehr getanzt, sondern mehr House, R&B, etc. Da kann es dann auch ruhig schon mal lauter sein. ;)

    Ich komm aus Solingen, also Köln und Düsseldorf und diese Umgebung ist wunderbar erreichbar.

    Vom Buget her sollte es eigentlich ehr so sein, dass ihr mir sagt, was ich brauche und was das kostet, und dann werde ich das eben entsprechend in die Kostenplanung mit einbeziehen. ;)

    Aber überzogen sollte das Ganze natürlich nicht sein. Ich würde ungerne mehr Geld als nötig in der Hinsicht ausgeben, aber soviel Geld wie sein muss, muss sein....

    Zumal auch noch ein DJ bezahlt werden muss, weil ich das eigentlich nur ungerne jemanden in der Stufe machen lassen will (schließlich ist das unser Abschlussball...).

    Was wir an Licht haben, mag ja vielleicht auch noch einige interessieren: Auf der Bühne befinden sich 3 Traversen mit Pars, 24x Farbe 300W, 4x weiß 1000W und 4x weiß 500W. Zusätzlich haben wir noch eine Traverse, die über dem Ende der Bühne hängt. Da sind nochmal 32 Par 56 mit je 300W Leuchtmittel drin. Zusätzlich haben wir da noch ne Discokugel, sowie einen Eurolite 150-TS, sowie zwei Robe Scan 1200XT :mrgreen:

  • Beschallung eines Abiballs

    • jakob gebel
    • 16. September 2006 um 11:17

    Hi,

    ich muss nächstes Jahr mit meiner Stufe unseren Abiball beschallen. Da wir im Moment schon daran sind die Kosten zu kalkulieren, stellt sich die Frage, wie groß die Anlage sein muss.

    Der Ball findet jedes Jahr in unserer Aula statt. Der Raum ist ca. 25*50m groß. Wir haben uns vorgestellt, dass wir eine Trennung zwischen Sitzbereich (zum Essen) und einer Tanzfläche machen werden. Die Tanzfläche wird ca. 65-75m² groß sein, und sich direkt vor unserer Bühne befinden (Die Aula wird recht häufig für Theaterzwecke benutzt, daher ist auch schon genug Licht vorhanden). Auf der Bühne wird in der Regel auch die Technik inkl. DJ aufgebaut.

    Was bisher in der Schule an Ton vorhanden ist, ist folgendes: 4x 400W RMS 3-Wege Lautsprecher von Bell (glaub ich), sowie ein Mischpult + Endstufe. Aus praktischen Erfahrungen von früheren Schülergenerationen weiß ich, dass das auf keinen Fall ausreicht.

    Nun stellt sich die Frage: Was brauchen wir noch? Der Sitzbereich soll ja nur noch mit lauter Hintergrundmusik beschallt werden, aber auf der Tanzfläche sollte schon Disco-Lautstärke herrschen. Gespielt wird am Anfang wohl noch Tanzmusik, hinterher ist das auch egal.

    Ach ja, vielleicht noch wichtig: Auf dem Ball kann man so mit 400-500 Leuten rechnen.

  • Welche Fullrange-Tops? (S-300 oder E 1220 Eurolive)

    • jakob gebel
    • 13. September 2006 um 20:39
    Zitat von &quot;Sunshine Sound&quot;

    Woher kommst du?

    Aus Solingen, also nen Stück weit weg von dir.... ;)

    vb-scripter: Den Test hab ich schon gesehen, aber trotzdem danke.

    Im Test stand ja, dass der S-300 etwas schwach im unteren Frequenzbereich ist, eignet der sich denn trotzdem als Fullrange?

    Ich bin immernoch unschlüssig welche der Boxen ich nehmen soll... Angeblich hat der Sirius ja einen ziemlichen Schalldruck (100dB 1W/1m) im Vergleich zum Behringer (93dB 1W/1m), aber inwiefern man diesen Angaben trauen kann ist ja sowieso immer die Frage.

Anstehende Termine

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