experimente 10nf, 22nF, 47nF , 0,1uF und höher, MP
etwas Theorie über einfache ALC
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dann dank ich dir erstmal, erfahrungsbericht gibts morgen (hoff ich).
asymetrische versorgungsspannung ändert das ganze so ab, dass ich die tl071 mit dem spannungsteiler versorge (10k reichen, oder ?) und den mittelabgriff als masse nehme. dazu noch an ein und ausgang koppelkondensatoren, um den dc-versatz wegzubekommen.
richtig ?
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Ich nun auch mal:
Wenn man den Gleichrichter nicht nach dem Regelverstärker anbaut, sollte sich das Ganze noch etwas effektiver machen lassen.
Dann könnte man die Regelspannung auch so gestalten, daß das Signal bei steigendem Pegel wieder leiser wird...MfG
DirkB
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du meinst den Eingang vom Regelverstärker parallel zum Signalverstärker ankoppeln.
Der Gleichrichter erfüllt noch eine Schutzfunktion: es schmeckt dem FET nämlich nicht besonders wenn er positive Halbwellen ans Gitter bekommt, das unterdrückt die Diode ja völlig.Es gibt noch viele lustige Bastelvarianten dazu... zB kann man sich die Regelspannung auch aus den Ausgängen eines 3915 generieren, oder auch völlig separat und über ein (Mess-) Mikrofon.
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Zitat von "18TBX46"
Das geht schnell

genauso schnell gehen sie auch wieder.
Vielleicht wars doch zu kompliziert :lol:Versuchen wirs mal mit einer Ein-Transistor-Schaltung ?
Derartige Sachen sind ideal geeignet um das Interesse an Selbstbauprojekten auszuloten. Es gibt Foren da kannst du eine randvolle Class D Kiste mit 400 Teilen layouten im ruhigen Gewissen daß ein par Wochen später etliche muntere Baustellen offen sind, so machts dann auch Spaß :wink: Wenn wir das nun mal übertragen auf unser Thema "Selbstbau Endstufen" dann ist das Ergebnis hier doch sehr eindeutig, alle wissen viel, einige wissen alles besser, und keiner macht eine. Ich komm somit zum Ergebnis: wir legen das ad acta und probieren nächstes Jahr nochmal ob sich bis dahin was verändert hat. Party-PA hat eine Selbstbau-Dackellähmung :grin:
lG Manu
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Tach Manu,
finde es ganz nett, dass du dir mühe gibst und sinvolle Bauvorschläge, Anleitungen, Tips,... postest. Daher finde ich es schon schade, dass das Thema hier nicht wirklich mehr auf Resonanz stößt.
Aber ehrlich gesagt, hab ich letzte Woche versucht, ein universelles Layout für den ALC zu basteln. Ist noch nicht ganz fertig und auch noch nicht ausprobiert. Ok, ich hab auch noch einige Probleme mit Eagle.
Das ganze wird dann ne kleine SMD-Platine.
Ausserdem brauche ich dann aber noch ne VU-Platine, wo einmal der Ausgangspegel und einmal die Kompression angezeigt wird. (jeweils villeicht 5 LEDs)Gruß Simon
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da gibts ein japaner IC für, das lebt in den kleinen Stereogeräten, es kann 2x5 led. ich muß mal den Typ ermitteln, wär ideal.
Käm aber wieder auf nen Versuch an ob besser log. oder lin auflösend... andernfalls LM 3914 / 15 nehmen. -
also, der Japan-IC wär genial. den LM 3914/5 finde ich etwas teuer.
ich glaube, log. Auflösung ist besser geeignet. Oder doch lieber linear??
Wäre gut, wenn du den Typ bald herausfinden kannst. ich muss nämlich heute oder morgen noch bei Reichelt bestellen.Gruß Simon
PS: hab leider grad meinen Billig-Saufparty-Mixer verborgt. Sonst könnte ich selbst nach dem Typ schauen.
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mir sind bei sowas kleine VU Meterchen lieber

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wieso ... schaltung läuft und erfreut sich bester gesundheit
, dass ich etwas zu hätte schreiben sollenkönnenmüssentuentäte weiß ich, folgt demnächst, wenn ich mal ein wochenende unter 25 arbeitsstunden habe.Edith:
aber ne schnelle kleine präsentation schadet ja nie:linke seite ist der Vorverstärker, bekommt momentan nur testsignale, mikro kommt ran, wenn mal wieder zeit ist. rechts hinter den kondensatoren versteckt sich ein TA1562. über den hör ich momentan musik (dran hängen 2 pressspan "superbassboom" bestückt mit nem mac-audio 165 mm carhifi koax.) klingt trotzdem halbwegs vernünftig.
versorgt wird das teil recht zuverlässig von nem 7,2 Ah Bleigelakku. damit wird das ganze sogar Party-im-Grünen tauglich und macht für das gewicht und die kosten durchaus annehmbaren krach (und das auch einige std)
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Also, Zeiger-VU-Meter sind auch kein Problem. Brauchst nur nen kleinen Vorverstärker dranzuhängen. Das VU kommt eh auf ne eigene Platine. Genauso wie die symmetrischen Ein- und Ausgänge. Wird also ein schön modulares System.
Ich muss aber mal schauen, dass ich mit meiner Zeit hinkomme. (Fahrschule, Boxenbau, Verstärkerreparaturen, Schule, ...)
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Abend,
tut mir leid, dass ich mal wieder was schreiben muss, obwohl nix mehr vorwärts gegangen ist.
Die Bauelemente sind zwar da, aber ich hab irgendwie keine Zeit, was drann zu machen. Villeicht wirds dann nach Himmelfahrt besser. Es kann auch seien, dass ich erst nach den Sommerferien was fertig bekomme.Als VU-IC hab ich den LB 1403 herausgesucht (hat aber nur 1x 5LEDs). Die OPVs sind TL072.
Die VCA-Platine ist soweit fertig geroutet aber noch nicht geätzt und auch nicht getestet. Bestückung ist größtenteils grob SMD.
Es fehlen jetzt noch die Symmetrischen Ein- und Ausgänge. Ausserdem wäre eine Frequenzweichen-Platine sinnvoll, die es dann auch ermöglicht, Bässe und Tops in 1he 19" einzeln zu limiten. (Dann muss ich für mich auch nicht so viele Symmetrischen Ein- und Ausgänge zusammenlöten und keine zusätzliche Weiche bauen)Für Manus Drehspuleninstrumente wird auch noch ne kleine Platine gebastelt. (Hab selber noch 2 Zeiger-Instrumente im Keller liegen)
Nebenbei bemerkt finde ich es wirklich schade, dass an der ganzen Sache so wenig Interesse besteht.
MFG Simon
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Hallo,
und sorry, dass ich mir schon wieder selbst antworte, aber hat jemand ne Idee, wo ich den LB 1403B bei Eagle finde??
Ich finde den Bauelementedialog sowas von unübersichtlich. Und die Suche hat bei mir auch noch nie funktioniert.
Aber leider gibt es Target-Layout nicht für Linux.Gruß Simon
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Hi,
hab diesen Thread durch Zufall nun auch mal gefunden und hab mir überlegt, dass ich das Ganze mal zum Testen nachbauen könnte. Ich hab fast alles da, nur die OPs fehlen mir. Im lokalen Elektronikladen haben sie nun nur LM324, LM741, LM339 und dann halt noch LM358. Die sind meiner Meinung nach aber alle zu langsam, oder?
Ich frage mich, wo ich die OPs herbekommen soll, weil wegen 1€ oder so bei Reichelt zu bestellen hat irgendwie keinen Sinn...
edit: den LM339 hab ich da noch gefunden (wobei das ein Komperator ist, wie ich grad beim Nachschauen rausgefunden hab).
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339 heb mal auf für den Dimmer

lm324 tut das. Die anderen gewiß auch, nur eben je nach Qualität etwas rauschiger. Zum Testen ist das extrem unkritisch, später kann man ja was besseres verwenden.
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Zitat von "Manuela"
339 heb mal auf für den Dimmer

Jaja, das hab ich schon durch..
Ich habe mich früher mal ziemlich intensiv mit solchen Sachen beschäftigt. Hauptsächlich DMX, aber auch schonmal 0-10V. Wenn also jemand zufällig TCA785s braucht, ich hab noch welche.Ich werd mal heute den Laden aufsuchen und mir einen 324 holen, ich hab bei mir sogar noch einen einzelnen TL071 gefunden, den werde ich dann mal mit verbauen.
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Ich hab mal noch eine Frage zu dem Schaltplan: Wie groß sollte der C am Ausgang des zweiten OPs in etwa sein?
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wenn er sich bei jedem Bass ducken soll nehm einfach 0.1uF, und je höher die untere Grenzfrequenz sein soll, desto niedriger den C. Da darf rumprobiert werden :wink:
Die ganze Schaltung ist ein Experimentierfeld, je mehr man ändert desto interessanter wirds. -
So, nicht das ihr denkt, ich hätte schon aufgegeben oder so

Also, habe heute zwei Kanäle mit dem LM324 fertiggestellt und getestet. Zunächst einmal das Positive: Beide laufen und tun das, was sie sollen
Zumindest sieht es für mich im Oszi so aus, als ob es funktioniert. Eine Sinuskurve wird ab einem bestimmten Pegel oben und unten angeschnitten, sodass dieser Pegel nicht überschritten wird...Nun gibt es allerdings zwei "Probleme" mit denen ich noch zu kämpfen habe:
1. Aus irgendwelchen Gründen haben ich ein Rauschen, was irgendwo in der Schaltung entsteht. Teilweise kann ich sogar Radio von der Mittelwelle empfangen, sehr seltsam... In einem vorherigen Testaufbau ist dieser Effekt nie aufgetreten. Da muss ich mal suchen, habe aber im Moment echt keine Idee, wo dieses Rauschen her kommt.
2. Wenn ich Musik über die Platine laufen lasse, dann kommt mir der Klang etwas "matschig" vor. Ohne die Platine habe ich an meinen kleinen Monitoren astreinen klaren Klang, mit der Platine wird es wie schon gesagt alles etwas "matschiger". Der Effekt ist jetzt nicht wirklich extrem stark, aber irgendwie nervt es mich schon. Kann das evtl. an dem verwendeten OP liegen?
Ich hab mal noch zwei Fotos einer Sinuskurve gemacht, einmal @1kHz und einmal @20kHz. Eingang oben, Ausgang unten. Auf dem Eingangssignal kann man auch schon schön das aufmodulierte Rauschen sehen. Das Rauschen ist übrigens von der Quelle des Tons unabhängig (auch schon mit MP3 Player getestet, also ohne jede Erdung).
1kHz:
20kHz:
Achso noch eine kleine Info zur verwendeten Schaltung:
- Habe nur eine Spannung, +20V --> Schaltung ist entsprechend angepasst
- Am Ausgang sowie am Eingang wurden 2,2µF Kondensatoren verwendet
- Der Koppel-C am Ausgang des 2. OPs hat 47nF
- Der C der hinter den Dioden sitzt hat 0,1µF
- Als Dioden haben ich mangels besserer 4148 genommen
- OPs sind ein LM324Vielleicht kann mir ja noch jemand helfen

Achja: Der komische gelbstich auf den Bildern kommt von der Beleuchtung, die ist wirklich so..
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