Ich denke man versucht uns zu sagen,
das es einen Sinn macht, Hifi da stehen zu lassen wo es hingehört.
Zu Hause.
Ich hoffe ihr habt in eurem Forscherdrang auch daran gedacht, Ohrenstöpsel zu benutzen.
Ich denke man versucht uns zu sagen,
das es einen Sinn macht, Hifi da stehen zu lassen wo es hingehört.
Zu Hause.
Ich hoffe ihr habt in eurem Forscherdrang auch daran gedacht, Ohrenstöpsel zu benutzen.
lol...
Kehr ich meinte natürlich überfordert....
Diese 12" Kiste wird schon mitkommen, sie wird zwar nicht den meisten Output haben, aber das hat ein Arls ja auch nicht... von daher wird das schon wieder gehen....passt schon...
Alternativ kann man ja je nach Art der VA die Boxenaufstellung auch etwas varieren. Zum Beispiel 2 Arlse in der mitte, und nur ein 2er Stack aussen. Wobei dann die 12" Variante aussen zur Hauptbeschallung und innen als "Nearfill" ist.
Oder wenn es ein Kareee ist, Vierpunktbeschallung....
2 12" Tops nebeneinander fällt denke ich sowieso flach, ich wüsste nicht wie die auf einen Arls passen. Ich glaube das wird etwas eng oder?
Bei drei 15" Bässen würd ich eher zu der 12" Vaiante tendieren.
Ein 10" Top wird da wohl etwas unterfordert sein, wenn du auf maximalen Output gehst.
Naja, also zwischen Audio Zenit und Coda liegen bestimmt noch Gewisse Unterschiede....
Leider kenne ich die ND212 nicht, nur diese Ti12.
Daher möchte ich mich zu Audio Zenit nicht weiter äussern, und wenn diese schon in Betracht gezogen werden, ist das Argument "Coda kennt keiner" eher uninteressant. Und wenn, kennen mehr Veranstalter Coda, als AZ. Und wenn nicht, guckt man sich die Homepages an.
Man merkt schnell das Coda ein etwas größeres Unternehmen, mit etwas mehr know how ist, so macht es denn Anschein.
Die R40 lässt sich ohne Probleme mit 1,3kw ampen, manch einer packt auch mehr drauf... Dabei macht sie trotz ihres Outputs, der auch in hohen Tonlagen recht verzerrungsfrei spielt, ein schlankes Bild.
Noch dazu stellt man sie hin, richtet sie aus und das wars in der Regel schon. Selten muss zum Equalizer gegriffen werden.
Klanglich kann man sich die Box auch locker ins Wohnzimmer stellen.
Veranstaltungen mit bis zu 500 Gästen open Air (Chor, "leichtere" Bandmusik) oder kleinere Zeltgeschichten sind kein Problem, irgendwo sind natürlich Grenzen gesetzt und die Physik kann man auch nicht aushebeln. Aber ich würde mal behaupten das die "Physik" bei diesem Top mehr als gut genutzt wird um zu einem optimalen Hörerlebnis zu kommen.
Nachteilig ist die Anordnung und Art der Griffe. Da kann ich mich nicht mit anfreunden. Hätte man vielleicht anders lösen sollen, zumindest für mich.
Ich habe Weihnachten und Silvester an für sich keine großen Aufträge, das meiste Material ist im Lager, auch die Coda Anlage, also falls wer Interesse hat.....g*
Silvester gehen ein paar analog und digital Frequenzweichen sowie ram Audio Amps zur Vermietung raus....
zwischen Weihnachten und Silvester möchte ein Chor noch in einer Kirche samt Orchechster aufgenommen werden (bin mal gespannt...).
Ansonsten halte ich mich mit Kabel konfektionieren über Wasser. Kurz vor der 19% mwst Einführung hat sich der Umsatz quasi verdoppelt.
Hier noch ein XLR Kabel, da ein Multicore...Dort ein Hartingsatz....
Hallo,
Ja es ist richtig, das das symmetrische Signal verloren geht, wenn ein normaler Y Adapter verwendet wird, der auf Chinch runter adaptiert...
Bei kurzen Leitungswegen sollte das aber nicht tragisch sein.
Der Aussteuerungspegel ändert sich um ein paar db, aber auch das sollte nicht tragisch sein, da du eh nicht beide Amps voll aussteuern kannst, dafür sind die Amps mit Sicherheit zu unterschiedlich was die Eingangsempfindlichkeit angeht.
Wenn deine Amps einen "Dal Mono" oder ähnlich benannten Schalter besitzen, kannst du den Amp mit einem Kabel an beiden Kanälen ansteuern.
Möchtest du die Symmetri des einen Amps beibehalten, musst du dir galvanische Übertrager besorgen.
Natürlich bin ich gerne bereit, dir einen entsprechenden Verteiler oder Y-Adapter zu bauen, falls Interesse besteht, von der Stange wird es sowas nur selten und teuer geben, vermute ich.
g* das gute alte JackiCase...
Hatte ich letztes jahr überraschender Weise zu Weihnachten bekommen.
Seit dem ist es der Treue Begleiter auf jeder hochwertigen Veranstaltung.
Da freut sich dann auch der Veranstalter wenn alles gut geklappt hat, und man ihn noch zum Umtrunk einlädt.
- Sennheiser ew165 + 4 Rackkits
- 2 Stück BSS AR-133
- 1 ML-Case für Lightcommander 12/2
- 2 ML-Cases für die vier Funkstrecken
- ein paar hundert Meter Mikrofonkabel
- 2 SM58
mmh, also wenn bis zu 400€ für jede einzelne Box zur Verfügung stehen, würde ich von dem Kappa LF in welcher Form auch immer, die Finger von lassen.
Mag ja ein schönes Dingen sein für kleine Partys, aber fragt euch vorher wo ihr hin wollt. Der Kappa ist zwar billig, aber genau deswegen kommt man damit auch nicht weiter. Er frisst Platz und ganz so viel kommt da auch nicht raus.
Solltet ihr die Anlage bei 4 Bässen belassen, mag das so die Grenze sein, alles was darüber hinaus geht, würde ich eher mit anderen Chasis angehen. Ihr spart eine Menge Platz und Amping kostet auch Geld, dann lieber ein Chasis verwenden welches von Natur aus schon zwei Kappas locker ersetzt. Transpotier auch mal 4 Kappas als Arls durch die Gegend.. dann doch lieber zwei kleine Kisten die mehr bringen alla Achenbach..
Sollten Transportmöglochkeiten vorhanden sein, alla Sprinter, dann sind die California Hörner bestimmt einen Versuch wert, aber da würd ich dann auch glaub lieber ein größeres Top drüber stellen.
Aber sind halt recht große Trümmer...
Meine Empfehlung, ein vernünftiges 15" Chasis von BMS, B&C, RCF..., etwas bei dem man weiß was man hat. Vernünftig berrechnet machen die Kisten mit Sicherheit viel Freude.
....Gebraucht sind ew165er ohne Probleme in dieser Preis Liga zu bekommen....
ew165 von Sennheiser, ist durchaus mit positiven Meinungen bestückt.
Man hört wenig schlechtes.
Ich selber habe auch letztens eine solche Strecke angeschafft, somit die vierte Sennheiser Funkstrecke und bin sehr von diesen Geräten überzeugt.
Anmerkung:
Schmetterlingsgriffe sollten auch nicht das Problem darstellen...
Sehen in der tat aus wie bei Coda, nur das Coda die Schaale dahinter auch vernünftig in Schwarz kleiden kann, das sieht auf dem Bild etwas komisch aus.,..
Aber das wäre auch Äpfel mit Biernen verglichen...
Naja PS12 ist auch ein dehnbarer Begriff....
Gibt es von Sirius, American Audio, Selbstbau von AW Audio, oder doch von Nexo.....
Wenn das Top nicht ganz linear spielt, und dummerweise genau an der Frequenz an der die Rückkopplung entsteht einen größeren Buckel aufweist.....Dann denke ich kann auch das Top sich negativ auswirken.
Also ich denke mal das größte Problem ist erstmal die Anlage selber, die Lautsprecher und das Mikrofon....
Ist halt technisch nichts das allerfeinste...
Versuch den Strahlungswinkel der Boxen etwas aus der Richtung des Mikrofons zu nehmen. (z.B. Boxen leicht nach aussen drehen)
Guck dir mal das Datenblatt des Mikros an, und versuche das Mikro entsprechend auszurichten.
Stell die Tops so hoch wie möglich, das die Box eher ausserhalb der Achse auf das Mikro strahlt.
Baue eine Mauer zwischen Signalaufnahme/Signalwiedergabe auf.
Zum Beispiel indem der Redner zwischen Box und Mikro steht....
Versuch über das Mikro möglichst viel Pegel zu bekommen, sage dem Redner er soll laut und deutlich wie er es in der Grundschule gelernt hat, sprechen. Wenn möglich sollten zsss laute vermieden werden, weicher und wenn möglich leiser gesprochen werden.
Er soll Pegel ans Mikro bringen, also rann an den Mund aber nicht in den Mund, ungeübte Redner sprechen aus dem Bauch herraus......
Wenn es ein Hip- Hopper ist: Hau ihm eins hinter die Ohren wenn er den Mikrofonkorp zu hält, der Mikrofonkorp muss sichtbar bleiben.
Wenn das alles nichts bringt, dann ist das Problem schon heftig und sollte technisch gemindert werden.
Die üblichen:
Lowcut im Mikrofonweg setzen. Wenn dieser erstmal sitzt und es nur um Sprache geht, weg mit den Arlsen.. besser einen (bzw. zwei) definierte Schallgeber. Diese dann Fullrange laufen lassen....
Terzband oder parametrische Equalizer benutzen um gefährliche Frequenzen abzusenken.
Ein Gate benutzen das hin und wieder mal für defintive Ruhe sorgt.
Einen Kompressor rauswerfen, der hin und wieder für defintive Unruhe sorgt.
Im allegmeinen eh auf technischen Schnickschnack verzichten, wenn möglich.
Und zum guten Schluss: Wachsam am Mischpult stehen, und hin und wieder den Pegel selber bei einer Kopplung reduzieren. Dabei ist zwischen stehenden quasi unschönen aber ungefährlichen Schwebungen und aufschaukelnden Kopplungen zu unterscheiden. Leztere mindern.
Wenn das alles durchprobiert ist, muss es einfach gehen....
Wobei jedes System natürlich seine physikalischen Grenzen hat....
Aber wenn die abolsut erreicht sind, sind die Menschlichen Grenzen in Bezug auf Verständnis längst überschritten.....
Auch wenn ich die RCF Tops als mehr als brauchbar einstufe...
Ob das Top jetzt ein paar Dezibel mehr oder weniger hat...
Es reicht für genau so viele Leute wie jedes andere System in dieser Liga.
Ich denke es ist am einfachsten, du erzählt mal ganz lieb aus welcher Gegend du kommst, es findet sich bestimmt einer, der dir gerne bei deiner Problematik "live" hilft.
Ich wäre zumindest so einer....
Denn Rückkopplungen sind zwar recht schnell aufgebaut, das abbauen ist jedoch nicht ganz einfach, es ist einfacher vor Ort sowas zu lösen.
Eine schlechte Anlage macht da genauso viel aus, wie eine schlechte Aufstellung der Signalaufnehmer bzw. Wiedergeber.
Da das Problem mit Schall zu tun hat, wirken natürlich auch Raumvariablen darauf ein, also im Prinzip wirkt alles was du siehst und bedienst.
Um nun auch die erwartete Hilfe im Forum zu finden, schlage ich vor du erzählst erstmal genau, was für eine Anlage du auf dieser VA verwendest, machst eine Zeichnung inkl. metrischer Bemaßung der VA und eine Positionsangabe des/der Mikrofon(e) und aller Lautsprecher.
Nicht fehlen sollte eventuell eine Angabe über die Raumakkustik und die Beschaffenheit des Raumes. Hallig.. viel oder wenig Stoff/Teppich, open Air oder Schulaula.. was auch immer., alles was hilfreich erscheint, schreib.
Alternativ: Bücher kaufen, die Forumssuche benutzen oder einen Tontechniker bezahlen.
Ich emphele BSS AR-113,
hat schon immer gut funktioniert, ist quasi der Standart, das Gehäuse ist durchdacht und stabil....
Da gibt es nicht viel drann zu meckern, meiner Meinung nach.
Hallo Bene,
meld dich mal bei mir.
Du kommst ja aus Hamm.. ist nicht weit von mir.
Könnte dir Leihweise geben:
(Sofern mit den Büchern entsprechend umgegangen wird, ist klar...)
Lexikon Tontechnik - Wolfgang Schiffner
Handbuch der PA-Technik - Michael Ebner
das Mikrofonbuch - Andreas Ederhof
das P.A. Handbuch (finde ich besser als das vom Admin)
Hifi- Boxen Bausätze Technik Anleitungen - Ulrich Hilgefort u. Peter Röbke-Doerr
Der Versicherung reicht der Kostenvoranschlag nicht weil diese nur den Betrag an € zurückzahlt, den dein Material zum Zeitpunkt des Schadens besitzt. Wenn überhaupt....
Auf der Rechnung steht nunmal dein damaliger ek Preis sowie das Einkaufsdatum. Für Ware die nichts mehr Wert ist kann man halt noch eine Pauschale aushandeln.
Mein Tipp:
Telefoniere mit der Versicherung persöhnlich, benehme dich wie ein "Fimenunternehmer", halte die Summe künstlich hoch (Wirtschaftlicher Schaden, Folgeschäden...), Lass dir ein Angebot machen, das erhöhst du um ein paar Prozent und sagst dann du würdest dich damit ausnamsweise zufrieden geben....."Honig um den Mund schmier".....
Wenn du telefonisch auf einen Nenner kommst, mit dem beide Parteien zufrieden sind, kannste du dir eventuell den ganzen Briefweg und Rechnungskopienweg.. sparen.
Mein zweiter Tipp:
Wenn du folgendes nicht gemacht hast, mach es wenn möglich:
Gründe ein Kleinunternehmen, lass dir vernünftige AGBs aufsetzen die dein Kunde schriftlich akzeptiert und schreibe dort hinein;
....Schäden sind vollständig zu bezahlen bei Selbstverschulden....
mmh-...Also du hast bei Speakerplans einen Lautsprecher gefunden der dir gefällt-
schön. Sieht also gut aus, das Dingen...
Du hast keinen Plan, ausser das es günstig sein soll...
das auf jeden Fall, und das original Chasis ist viel zu teuer.....
Sorry aber dein Gedankenansatz führt doch zu nichts.
Dir gefällt das Gehäuse, vielleicht sogar der Messschrieb und das geht nunmal nur mit diesem Lautsprecher.
Da braucht man jetzt auch garnicht drüber diskutieren ob irgendwelche anderen Kombinationen annähernd zu diesem Ergebnis führen, denn auch diese kosten mehr wie 100€...
Mein Gedankenansatz:
Die Idee über den haufen werfen und Chasis von Ciare in verwertbaren, berrechneten Gehäusen verwerten.
Da sollte was zum Budet passen...
nähere Tips geben bestimmt unsere Foreninternen LS-Entwickler g*