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Beiträge von MRspeaker

  • Ton- oder Lichtoperator mit Pult buchen?

    • MRspeaker
    • 20. April 2022 um 20:16

    Das Thema Backup oder Redundanz ist doch hinfällig...

    Entweder es wird bezahlt oder eben nicht....

    Nur weil ich etwas miete, kaufe ich da von keine 100% Funktion ein.

    Ein Pult wird entweder vermietet oder ist Bestandteil des Tagessatzes welcher dann höher ausfällt.

    So wie ein Elektriker nunmal auch sein Werkeug mitbringt und die Arbeitsausstattung anteilig auf den Stundensatz legt.

    Als Elektriker nimmt man gern 2Stk. 3mm Schraubdreher mit auf eine Baustelle aber keine zwei Autos oder Hiltis...

    In der Realität behilft man sich, in dem alle an einem Strang ziehen.- Der Dienstleiser hat für kleine Jobs im Auto vielleicht einen Node mit Lappi oder ein Soundcraft UI16....

    Jeder hat sein Handy mit Telefonnummern... Oder man baut flux etwas um... Not macht erfinderisch...

    Kleine Jobs sind da schnell gerettet. Große vielleicht eher weniger. Aber trotzdem bleibt es beim Geldbeutel des Kunden.

  • Regenschutzes für Lautsprecher

    • MRspeaker
    • 9. April 2022 um 09:44

    Bei Coda Audio gibt es Transportschutzhüllen die bereits ein Flies eingearbeitet haben.

    Also Box auf Stativ packen, die Front eben abkletten und seitlich ankletten- fertig.

    Also vielleicht mal den Hersteller fragen, ob er vielleicht was im Portfolio hat.

  • "Altholz-Sammlung" noch tauglich / sinnvoll

    • MRspeaker
    • 5. April 2022 um 19:45

    mmh...

    Ja kommt drauf an....

    Wenn man bewusst ein gut gepflegtes System holt, original Controller usw. dann ist das vielleicht Soundtechnisch etwas oldscool aber das heißt ja nicht, das man garnicht damit arbeiten kann.

    Wichtig ist halt, dass man durchdacht kauft, ein klares Konzept und eine vernünftige Linie fährt.

    Die PA muss halt zur Location passen. Auf keinen Fall irgendwas aus der Bucht kaufen, weil ein toller Name drauf steht und es gerade günstig zu bekommen war....

    Denn Fremdtechs sollen sich ja wohl fühlen auf dem System.

    Aktuell ist zum Beispiel Coda LA5 und diverse SCP/F Subs bei gebrauchte Veranstatungstechnik.

    Rockt doch... So als Beispiel...

    Weiterhin würde ich darauf achten, dass es noch Ersatzteile gibt.

    Gerade in Festinstallationen soll die PA ja möglichst lange rentabel arbeiten.

    Die Endstufen sollten nicht zu alt sein, der Kondensatoren wegen.

  • Prüfung und Prüfprotokoll für VDE 0100-600

    • MRspeaker
    • 4. April 2022 um 19:38

    Du wirst auch in der VDE keine große Antwort bekommen.

    Denn die Funktion des örtlichen Potentialausgleichleiters hängt eben auch von seiner Länge und seiner Funktion ab.

    Was macht ihr denn da in der Berufsschule wenn nicht genau das hier lernen? - Der Querschnitt wird errechnet. Und ja, dafür benötigt man die Länge.

    Normal kommen die technischen Schulen doch kostenlos an die VDE Normen dran, kannst du nicht nachsehen? Das wäre doch perfekt, du wirst aber keine Tabelle finden, bin ich mir sicher.

    Aber irren ist ja menschlich.

    Ihr könnte doch nicht als VT-Fachkräfte mit dem Fluke durch die gegend rennen, ohne grundlegende Elektrotechnische Kenntnisse. Das ist doch lebensgefährlich.

    Der hauptsächliche Sinn des Potentialausgleichleiters liegt darin, Metallteile auf ein gleiches Potential zu bekommen. Ab einer Spannung von 50V haben wir keine Schutzkleinspannung mehr und es wird lebensgefährlich. Also darf der Potentialunterschied maximal 50V betragen. Das ist das primäre Ziel. Mehr nicht.

    Ein Schutzorgan muss auslösen können , also müssen auch hier die Impedanzen des PAs passen.

    -> Formel.. ausrechnen... Kabelzuleitungsquerschnitte rechnet ihr doch auch aus bevor ihr 100m Kabel in ein Rigg nagelt und der C16 Automat Däumchen dreht....

    Für die zusätzliche Funktion Blitzschutz müssen natürlich sehr große Querschnitte herhalten. Hier definitiv 16mm² aufwärts. Dafür braucht es jedoch im engerem Sinne einen Blitzschutzbeauftragten der sich mit der Materie und vor allem mit dem Raum vor Ort auskennt. Das ist nochmal ein ganz anderes Gebiet....

    Für Hauptpotentialausgleichsleiter gilt nach VDE100 / Teil 540 folgendes:

    Querschnitt Zuleitung / Querschnitt PA

    10/ 6

    16/ 10

    25/ 10

    35/ 10

    50/ 16

    70/ 25

    95/ 25

  • Prüfung und Prüfprotokoll für VDE 0100-600

    • MRspeaker
    • 4. April 2022 um 15:44

    Man kann Excel auch mit VBA entsprechend programmieren, so das neue Zeilen auf Knopfdruck hinzugefügt werden.

    Oder man legt eine Kopf und eine Fußzeile an, dann würde der Hauptpart nur in seiner genutzten Größe gedruckt werden.

    Möglichkeiten gibt es in Excel genug.

  • Prüfung und Prüfprotokoll für VDE 0100-600

    • MRspeaker
    • 2. April 2022 um 22:55

    Ja, sind zwei verschiedenen Welten.-

    Das die 16mm² gerne genommen werden, rührt meiner Meinung nach daher, dass damit quasi alles bis 50mm² Aussenleiter erschlagen wird (der Querschnitt darf ja reduziert werden....).

    Auch ist bei diesem Querschnitt die Länge der Leitung nicht mehr so wichtig....

    Bis zur Bühne oder einem Trussaufbau sind es locker 50m und mehr. Auch mechanisch lassen sich die 16mm² gut händeln. Man packt sich einfach ein paar GT310 mit 16mm2 ins Lager und dann passt das schon....

    Folglich passt 16mm2 quasi immer bis 63er Unterverteilung.

    Nächste Stufe wäre 25mm² und dann ist Ende... Man muss es mal so betrachten, welche Geräte überhaupt einen Schaden verursachen können.

    Wenn ich eine 125er Verteilung habe, und auf die Bühne nur ein 16A Schuko-Kabel führt...

    Dann werden die 25mm² nur bis zum Hauptotentialausgleich geführt....

    Der örtliche Ausgleich fällt entsprechend kleiner aus.

    Haben wir nun eine Open-Air Bühne ist die Betrachtung wieder eine andere. Dann wird ein Blitzschutz-Potentialausgleich benötigt, der darf dann wieder 16mm2 Aufwärts haben.

    Aber muss dann auch wieder nur sein, wenn der Blitz überhaupt gefährden kann. Steht die Bühne neben einer Kirche siehts wieder anders aus....

    Ein Potentialausgleich ist heutzutage auch nicht wirklich problematisch. Es wird mittlerweile so viel geerdet, dass die Werte eigentlich immer in akzeptablen Bereichen liegen ausser es liegt wirklich was im Argen.

    Für Traversensteher zum Beispiel haben wir PE-Adapter auf Schuko, die kommen einfach mit in die Steckdosenleiste oder in den Powerconausgang.

    Die Gesamtsituation ist zu betrachten.

    Ein Kabel kann sich zum Beispiel mit der Phase an einem R-Clip der Traverse aufreißen und diese unter Strom setzen. Pulver beschichtete Flugbügel der Lampen können dafür sorgen, dass die Traverse nicht geerdet ist.

    Der Potentialausgleich muss hier keine 16mm2 haben um seiner Funktion gerecht zu werden, ein Potential auszugleichen, ausser man legt vielleicht ein Drehstromkabel durch die Truss....

  • Prüfung und Prüfprotokoll für VDE 0100-600

    • MRspeaker
    • 2. April 2022 um 17:22

    test

    Die Messung einer temporären elektrischen Einrichtung und die Messung nach DGUV sind zwei verschiedenen paar Schuhe.

    Natürlich müssen alle Kabel und Geräte komplett geprüft sein.


    Jedoch wird eine temporäre Niederspannungsanlage errichtet, und diese ist separat zu Messen.

    Denn niemand kann doch sagen, ob 5Stk. hintereinander gehangene Kabeltrommeln die einzeln für sich geprüft sind, je einen RCD fliegen lassen, oder eine Sicherung... Würde ich hier lokal auf Veranstaltungen messen, würde ich zu 99% beim messen bemerken, das ganz zufällig genau heute die Veranstaltungsfirma es ausnamsweise mal vergessen hat, die Truss zu erden. g****

  • Prüfung und Prüfprotokoll für VDE 0100-600

    • MRspeaker
    • 2. April 2022 um 17:06

    Also, lange Wegstrecken sind natürlich sehr häufig anzutreffen, und wir lösen das wie folgt:

    1. Die Messsonde wird mit eigenen Kabeln verlängert.

    Bei der Messung des Potentialausgleichs geht es um Niederohmigkeit und Durchgängigkeit des Systems.

    Erhöhte Werte der Messung sind insoweit kein Problem, wenn die Prüfung gut ist.

    2. Aufteilen des Systems in Teilbereiche.

    Man kann auch erst bis zum Potentialausgleich messen, und ab diesem eine Niederohmigkeit bis zur nächsten mechanisch leitenden Struktur fest stellen.

    Es gibt für den Potentialausgleich keine wirklichen Grenzwerte. Das ganze System muss in sich betrachtet stimmig funktionieren. Wenn der Widerstand ungewöhnlich hoch ist, kann etwas nicht passen. In der Regel kennt man den Querschnitt und die grobe Länge und kann erahnen ob die Werte ok sind.

    Bei Traversen und Bühnen messen wir die entfernteste Stelle des mechanischen Gewerks zu Ihrer Einspeisung. Um die Werte zu verbessern, schlagen wir den Potentialausgleich möglichst mittig der Konstuktion an. Es kann schon mal vorkommen, das der Potentialausgleich zweiseitig angeschlagen wird, oder Brückenkabel gelegt werden.

  • IEM-Ähnliches System über wlan+Handy

    • MRspeaker
    • 10. März 2022 um 19:33

    mmh- Vielleicht ist Skype eine Option?

    Ein Lokaler PC spielt den Ton ein, die Teilnehmer loggen sich per Handy ein?

  • 4 Kanal Endstufe Empfehlung

    • MRspeaker
    • 8. März 2022 um 18:35

    Wir haben noch ein paar Camco Q Power 14

    Das sind richige Arbeitstiere. Sind per USB bezüglich Eingangsstrom parametrierbar.

    Entsprechend ist die Stufe in der Lage den Strom zu liefern der benötigt wird.

  • Aktive Monitore mit FIR-Technik => Latenz

    • MRspeaker
    • 19. Februar 2022 um 15:51

    Bei Coda Audio parametriert man die Lautsprecher über die Linus Control Software.

    Hier kann man verschiedene Presets für die Lautsprecher laden und selbst entscheiden, welche Latenz für die jeweilige Anwendung die richtige ist.

    Es gibt 3 Arten von FIR Filtern.

    - MIN DS-FIR --> 2,5 ms, • Phase-Linear ab 1.000 Hz

    - HALF DS-FIR --> 6 ms • Phase-Linear ab 250 Hz

    - FULL DS-FIR --> 12 ms • Phase-Linear ab 40 Hz

  • Rauschen bei Adaption XLR auf Stereoklinke

    • MRspeaker
    • 15. Februar 2022 um 18:42

    Das Störsignal kann auch durch defekte Kabel entstehen, auch ein nicht richtig kontaktierter 3,5mm Klinkestecker kann schnell für Theater sorgen.

    Das Dämpfungsglied besteht lediglich aus Widerständen die sich direkt in den XLR löten lassen sollten.

    Das assymetrische Mono-Signal des Mischpults muss gedämpft und asymetrisch an der Kamera ankommen.

    Da verlieren sich 6db und somit fallen Störungen natürlich auch unangenehmer auf.

    Auf keinen Fall würde ich das Kabel zu lang wählen. Assymetrischer Mic-Pegel ist nicht gerade das goldene vom Ei.

  • Labelprinter

    • MRspeaker
    • 13. Februar 2022 um 22:04

    Für Kabel nehme ich auch gerne Brother PT-P950NW bzw. bei uns der Vorgänger.

    Die P-Touch Streifen kommen dann in die Klarsichtringe der XLRs oder auch als Barcodestreifen für Kunden unter Klarsichtschrumpfschlauch.

    Auch IT-Geräte versehen wir mit P-Touchaufklebern für Netzadressen, Artikelnummern usw...

    Also zum mal eben Flux beschriften mit Schriftbändern eignen sich der Bother sehr gut.

    Der Thermotransferdrucker von Weidmüller ebenso wenn es um richtige Etiketten geht.

    Der Printjet ist nur was für dauerhafte Nutzung. Die Tintenpatronen trocknen sonst ein, aktuelle Geräte haben daher schon Reinigungsstationen eingebaut bekommen bzw. die alten sind umgerüstet worden.

    Ansonsten ein Top Gerät, die Farbe wird mit Hitze eingebrannt, das hält richtig gut.

  • Labelprinter

    • MRspeaker
    • 13. Februar 2022 um 02:48

    Weidmüller PrintJet CONNECT, druckt auf Kunststoff und Alu.

    Weidmüller THM MULTIMARK druckt Etiketten, Schrumpfschläuche...

    Ich bin ganz zufrieden mit den Geräten. Gerade die Alu-Schilder sind abriebfest und resistent gegen Öl usw. Ideal um Cases zu beschriften.

  • Kaufberatung PA Anlage

    • MRspeaker
    • 12. Februar 2022 um 18:31

    Warum so ein schmächtiges Budget für Hochzeiten, Firmenfeiern und Club-Gigs?

    Wer profesionelle Arbeit leisten will, holt sich auch ein profesionelles System.

    Die Anfrage nach einem "kleinen" System ist doch maßlich mit dem China-Krempel überhaupt nicht realisierbar. Das Zeug ist schwer, klobig, klingt grauenvoll und nach wenigen Jahren gibt es keine Ersatzteile mehr da die Serien schnell abgekündigt werden. Also für eine gewerbliche Nutzung gänzlich quatsch sich sowas anzuschaffen.


    Pack noch mal 10000€ drauf, invesiere in ein System das der Verleiher um die Ecke hat und erweitere es bei Bedarf.

    Alles andere ist doch quatsch wenn man ernsthaft hinter einer Sache steht.

    Möchtest du Musik machen oder leiden?

  • Erfahrungen mit db technologies flexsys f212 und ig3t

    • MRspeaker
    • 9. Februar 2022 um 18:20

    Er fühlt sich aus folgendem Grund verarscht:

    - Der Kauf von einem Line-Array für 1000 Leute wurde ausgeschlossen

    -> Die DVA Serie ist ausschließlich aus Line Arrays + Bässe bestehend

    - Line Arrays fallen aufgrund von Controlling und fliegen nicht in Betracht...

    -> Gekauft werden Bässe die Per RDnet parametriert werden und, Fluggeschirr im Portfolio haben....

    - Ein Line Array ist zu teuer....

    -> 10K€ planlos in Bässe investieren ohne eine Expertise von Großeranstaltungen zu haben, und nun zu merken, dass die Systembedingt notwendigen Tops / Arrays weder in das Budget noch zum nötigen Fachwissen noch zum angedachten Einsatzzweck passen (fliegen) ist preislich aktraktiv?

    Wie sollen denn die Tops der Zukunft bezüglich Time Alignment an die Bässe angekoppelt werden, sowie sinnvolle Trennfrequenzen und alle anderen Parameter angepasst werden?

    Wenn man kein Fachwissen hat, holt man sich doch ein in sich passendes, stimmiges System aber doch nicht irgendwelche Einzelklamotten für 10K und mehr und fragt dann im einem Forum was man damit anstellen soll?

    Vielleicht ist es sinnvoll bei db technologies anzurufen, nach in Frage kommenden Tops zu fragen und dann eine Schulung beim Erwerb der Tops zu buchen in der erklärt wird,m wie RD Net usw. funktioniert.

    Oder man kauft eine Mess-Software und nimmt sich so ein Jährchen Zeit zum probieren und messen...Oder man bezahlt jemanden dafür...


    Oder man kauft wie bei den Bässen einfach irgendwas, stapelt es auf die Bässe, wirft einen Spanngurt drum und macht Party bis die Hochtöner fliegen.

  • Erfahrungen mit db technologies flexsys f212 und ig3t

    • MRspeaker
    • 8. Februar 2022 um 18:47

    Man darf halt keine Wunder erwarten....

    Ist halt günstiges Einsteigerzeug.

    Das wäre bei allen anderen Herstellern auch so...

    Schon mal den Verleiher gefragt warum er es überhaupt abgeben will...?

    Hast du denn überhaupt schon einmal 1000 Leute wirklich richtig beschallt?

    Ich denke da fehlt einiges an Erfahrung.

    Und wie gesagt braucht ma da noch eine ganze Stange mehr... Nearfills, ordentliche Bässe, vernünftiges Systemcontrolling, Monitore..- Denn je billiger und durchmischter der ganze Krempel ist, je mehr Aufwand wird es, die Anlage halbwegs passabel ans laufen zu bekommen.

    Also was ist denn bei euch überhaupt auf Lager? Ist es überhaupt sinnvoll kombinierbar, gibt es aus der Serie schon einen Materialbestand,...

    Das sind doch viel wichtigere Fragen, als die ob irgendein Topteil für 1000 Leute reicht, was es deinitiv nicht Ansatzweise tut....

  • Erfahrungen mit db technologies flexsys f212 und ig3t

    • MRspeaker
    • 7. Februar 2022 um 20:41

    Naja.. mit einem 2x12" Topteil der untersten Preisliga... Vielleicht 500 Leuts...

    Der Abstrahlwinkel zeigt doch schon die Kompromisse....

    1000 wäre dann doch etwas hoch gegriffen wenn es ordentlich sein soll.

    Das mit dem Clustern... ich zweifel da dran...

    Es wird in der Anleitung zwar erwähnt aber weder mechanisch noch Controllertechnisch wird das Thema aufgegriffen.

  • Ummantellung mehrerer Einzeladern

    • MRspeaker
    • 6. Februar 2022 um 18:23

    Die Überlegungen hatte ich auch erst bezüglich dem Split.

    Das Problem liegt jedoch im Durchmesser der abgehenden Stränge.

    Lapp Skintop geht bis 6mm mit etwas würgen auch mehr....

    Der chinesische Y-Verteiler ist auch kein galanter Bursche, aber es geht noch.

    Beim Split wollte ich noch mit diversen Schrumpfschläuchen experimentieren.

    Es gibt von Hellermann Y Schläuche mit 2 und 4 Abgängen und Innenkleber.

    Aus alten Zeiten mit ABB-Robotern weiß ich, das diese Schläuche wenn sie einmal geschrumpft und verhärtet sind, unglaublich fest sind.

    Preislich natürlich ein ganz eine andere Liga...Mal schauen ob es sich lohnt.

  • Daslight 4 Massive Softwareproblem

    • MRspeaker
    • 6. Februar 2022 um 14:21

    Probier es mal in der Facebook Gruppe.

    Bert Gering von der Nicolaudiegroup ist dort und hilft vielleicht weiter.

    daslight @ work - German
    Deutschsprachige Plattform für : -Fragen -Anregungen -Ideen & -Erfahrungsaustausch zu Daslight DVC2 , DVC3 und DVC4.
    www.facebook.com

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