Zitat von "Jonnytrance"
Man könnte versuchen bei 50Hz Lowcut zu setzen, aber bitte nicht mit 12dB/Okt.
Du kennst das besteck?
Zitat von "Jonnytrance"
Man könnte versuchen bei 50Hz Lowcut zu setzen, aber bitte nicht mit 12dB/Okt.
Du kennst das besteck?
... auch der wirkungsgrad dürfte nicht deutlich über nem 2"er liegen, eher darunter (wenn ich mal an DH1A denke)
is aber auch leiser, weil wehniger belastbar, oder?
ne einfache analog aktivweiche währe kein großer fortschritt, da in den stufen ja bereits aktivfilter drinn sind und die bereits auch genutzt werden, wenn ich dich richtig verstanden habe.
meine empfehlung: amps + boxen behalten, 2 weitere yamaha-bässe dazukaufen (dann hast du erstmal genug membranfläche ohne die gefahr von phasenschweinereien bei verschiedenen bassystemen)
Und, ganz wichtig leg dir einen Digitalcontroller zu den behringer Ultradrive gibts ab 239,- von DAP gibts bei ebay immer mal den 2in4 controller für 199,-
1.damit würde ich ausm bauch raus die bässe erstmal lowcutten 50Hz 12dB/okt. Das dürfte den sound schon deutlich straffer machen.
2.trennung zwischen tops und bässen höher legen 120-140Hz 24dB/okt.
3.wenns immernoch zu wehnig "knackt" versuch den gewünschten bereich mit dem integrierten eq etwas mehr zu betonen (bei techno ist es eventuell sinnvoll 500Hz mit geringer güte, also weich bzw. breit im topteilweg um 3-5 dB reinzudrehen, klingt deutlich druckvoller und kompakter
Zitat von "Henne"Diese Frage taucht alle 2-4Wochen auf...
Funzt die Suche eigentlich wieder?
Grüße, Hendrik
sorry, hab gerade erst die suche bemüht und bin jetzt auch(zumindest ansatzweise) schlauer.
EDIT: ganz kurz noch: wie stehts mit den e27 energiespar UV-lämpchen?
Hallo!
Wo liegen die vor bzw. nachteile der UV-kolbenlampen (e27,e40 usw.) gegenüber der klassischen UV-Röhre?
Sind die Kolbenlampen in der lage wirkliches UV-Licht mit hoher intensität zu produzieren? Hab da mit den e27 100w haushalts-UV-birnen eher schlechte erfahrungen gemacht. Röhren hingegen sind imho wiederum recht sperrig.
Eine e40 mit 400w ist da schon etwas handlicher.
Wie sind eure erfahrungen diesbezüglich?
wir hatten einen ähnlichen vergleich mit dap mission 1500 (baugleich mit der alto) gegen amptec2.0 an 2,6 ohm stereo.
Auch da machte die amptec reichlich mehr ballett, war aber eben auch die 2.0.
das die alto mit der 1.5 immernoch nicht mitkommt verwundert mich etwas da sich diese endstufe bei uns doch recht wacker geschlagen hat.
Wird wohl was dran sein: was nix kostet is auch nix ![]()
die meisten goa-sachen haben eine sehr markannte "knackige" bassline.
wie siehts mit dem wirkungsgrad dieser Kenford-treiber aus?
Würde sie ganz gern an einem 60x60 Horn mit nem emi alpha8 kombinieren, das müßten sie doch packen?
Hat jemand mal nen direktvergleich (pegelmäßig) gegen apt150 oder die conrad treiberchen gemacht?
danke für die infos,
tobias
Wenn es eventuell aber um möglichst hohen maximalpegel geht ist eine klassische 15/3 (trotz ihrer nachteile) eventuell doch im vorteil gegenüber ner sub/sat kombi, gerade wenn nur eine endstufe da ist.
in der 15/3 (trennung sagen wir mal 600Hz zum 8er und 4kHz zum apt) spielt der mitteltöner wesentlich stressfreier, da die lowmids noch vom 15er gemacht werden. bei ner sub/sat kombi wird der 8er zwangsläufig über einen weiten frequenzbereich genutzt, was am ende dann pegel kostet (aufgrund der viel kleineren membranfläche ist er einfach nicht in der lage z.b. bei 200hz den gleichen pegel zu machen wie der 15er das könnte)
tobias
die meisten leute -auch auf techno-va's- bevorzugen wackelköpfe. und die bekommen sie dann natürlich auch von uns.
mir personlich gefallen scanner aber eben besser (bei solcher musik) und wenn nicht konkret mh's gefordert werden oder wir selbst was organisieren verwende ich bei techno halt lieber meine scanner.
zurück zum sound:
Gebrauchtmaterial ist schonmal ne gute idee, aber pass auf das chassis und treiber in vernünftigem zustand sind das nicht gleich nach der ersten va das große reconen bzw spulenwechseln losgeht.
Ihr habt da oben in brandenburg ja soundtechnisch allgemein ein recht hohes niveau. Wenn ich da an die brandenburg allstars denke, da wird (wurde?, ich war lang nicht mehr auf ner party von denen) ja ganz gut span gefahren.
ot:
da ist halt wieder die diskrepanz: movinghead's sind halt zur zeit "in" sehen aber für techno scheiße aus bzw. es ist sehr schwer für diese musik ordentliche chaser zu machen da sie sich zu langsam bewegen (imho)
wird sowas nun lauter als eine normale 15/2" ?
mit lucas wird das echt nix.
wenn wir mal bei hk-aktivsystemen bleiben wollen: 2x projektor (je ein stack pro ecke im einfachsen fall) darfs schon sein bei dem raum.
jetzt wird mir sicher der kopf abgerissen wie scheiße doch die projektor sei, aber ich fänd 'se für solche musik/ anwendung garnicht sooo verkehrt.
2,1 sind ja brechreizverursachend! 0,21 hingegen währen immernoch ein sehr guter wert, trau ich dem ls aber wie gesagt nicht so wirklich zu (imho).
ZitatDer Kappa LF ist zwar ein BR Speaker, allerdings einer, der ziehmlich viel Volumen braucht. Das macht ihn nicht gerade Ideal. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem BR tauglichen Speaker, der in dem SK Horn einigermaßen funktioniert (ich weiß dass das auf dauer keine Lösung ist, aber im Moment reicht mein Budget nicht für 4 15XB600)
ein br-fähiger ls der mit wenig volumen klarkommt besitzt dann aber eigentlich schon die parameter eines horntauglichen ls. ![]()
Ich hab bisher weder die sk-kiste gebaut noch einen kappa lf in was anderem als br gehört, daher kann ich an der stelle auch nicht weiterhelfen. nur am rande noch: auch ein 15b450 tut schon ausgezeichnet es muß nicht gleich der xb600 sein.
wo trennt das c7? wie kommt dann da die mittenwiedergabe zustande?
Hallo!
Es geht mir konkret um die cpa11 von ks http://www.ks-audio.de/products/cpa_serie/cpa11main1.html
Wenn ich diese konstruktion ungehört beurteilen müßte würde ich meinen hier wurde so ziemlich jeder fehler begangen, den man bei einem horntop begehen kann. :roll: Oder ist das garkein horntop? :idea:
-der hornpfad ist recht kurz (horn lädt bei den lowmids noch nicht)
-halsöffnung zu groß (tp wirkung weit unterhalb des elektrischen übergangs zum 2"
mutmaßung bzw. schlussfolgerung: Das ding ist ein bandpass der eventuell die 500-600 Hz pusht, der rest bleibt unbeeinflusst bzw. wird negativ beienflusst.
wo liegt der vorteil gegenüber einer normalen 15/2?
Zitat von "race01"Hatte die Teile bei 4kHz 12dB getrennt (3-Wege), die haben eine Gesamtleistung vom 500W locker ausgehalten.
wirkungsgradschwacher mitteltöner ergo pegelabsenkung? :grin:
nee, mal im ernst: naturlich spielen da viele faktoren eine rolle, aber tendentiell reagiert ein so kleiner treiber sehr empfindlich auf unsanfte behandlung. Ich schlafe einfach ruhiger bei steilflakiger trennung. wenn es akustisch notwendig ist kann man sich mit der trennfrequenz so eventuell auch etwas näher an die reso des treibers herannwagen.
tobias
ein so geringes qts ist bei einem 15"er sehr schwer realisierbar, erst recht wenn er preisoptimiert ist.
diese güte lässt sich nur durch hohe antriebskraft und geringe bewegte masse (also leichte membran und eben auch kurze spule) erreichen.
Das wiederum macht ein hohes x-max (Polplattendicke minus wickelhöhe der vc) schwierig.
wie manfred bei dem bauplan irgewo selbst schreibt "geeignet für br-ls" würd ichs mal mit kappa15lf probieren. Sicher ist es möglich, das auch der conrad speaker brauchbar ist, aber ich persönlich finde die daten unglaubwürdig und kaufe ungern die katze im sack.
EDIT: bei "günstiger" bestückung ala kappa-lf usw. würde ich aber von monterstacks absehen, max. 2-3 kisten pro seite.
qts von 0,186???
ich weiß nich. hast du nachgemessen?