Zitat von "Sound-Klinik"... wenn Du den Zeitversatz kompensierst (kannst Du sowas messen ?) - die Wege gleichphasig ansteuerst (im Übernahmebereich dann jeweils -6 dB bei der Trennfrequenz) - DANN kann es gelingen, den Arbeitsbereich ("winkelmässig") etwas auszudehnen, was besonders bei Monitoren empfehlenswert ist.
Und wenn Du nicht verstehst, was ich meine, dann solltest Du sowas (Eimessen ...) nicht selbst versuchen ... oder zuerst ein wenig über Filterquarakteristiken lesen ...
Sicher läßt sich der Zeitversatz nur in der Impulsantwort (eventuell im resultierenden Wasserfall) eindeutig darstellen. Wenn ich mir aber die 1,6kHz am analyser anschaue und am controller das delay in echtzeit durchsweepe, ergeben sich ja delayzeiten (strecken) , bei denen sich der pegel der quellen addiert und eben bereiche bei denen sich die quellen auslöschen. Mit dem Zollstock kann ich ja vorher grob messen, in welchem Bereich sich das Delay bewegen müßte.
Wenn aber eine der Quellen bei der Messfrequenz nicht phasenrichtig (sprich 0°) arbeitet, was ja schon wegen der Filter sehr warscheinlich ist, stimmt mein Delay natürlich nicht genau (+/- Fehler im bereich der wellenlänge von 1,6kHz-> immerhin irgendwas um die 21cm)
War das gemeint?
Natürlich ändert sich die Laufzeitdifferenz unter verschiedenen meßwinkeln, das hab ich vernachlässigt (je weiter ich mich von der Achse entferne, desto kleiner wird ja der enfernungsunterschied MT-HT gegenüber messposition). Danke für den Hinweis Fossi.
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