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  2. janos buttgereit

Beiträge von janos buttgereit

  • Wie Frequenzen für Installation in Schule wählen/beantragen?

    • janos buttgereit
    • 26. April 2012 um 23:52

    Hallo zusammen,

    ich arbeite im Normalfall nur mit schon vorhandenen Funkstrecken, deshalb habe ich mich noch nie mit der Anmelde- und Frequenzprozedur auseinandersetzen müssen. Nun habe ich aber eine Anfrage von einer Schule die in ihrer Festinstallation 4 neue Sennheiser Funkstrecken haben möchte. Wenn ich die Infos auf der Sennheiser Website richtig verstehe, ordne ich diese Anwendung unter "Ortsgebundene Nutzung" also 470 - 606 MHz und 614 - 790 MHz ein. Frage für mich an der Stelle: Kann ich einfach die Funkstrecken in einem der Bereiche kaufen und beantrage dann dafür eine Zuteilung oder muss ich erst die Zuteilung beantragen und erfahre dann in welchem Bereich ich die bekomme? Wenn erstes zutrifft, würdet ihr mir zustimmen bei der Überlegung z.B. Strecken im G-Band zu kaufen, da diese nicht sehr verbreitet sind und somit die Hausanlage wahrscheinlich Frequenzmäßig nie mit Mikrofonen von Fremd-Produktionen in die Quere kommen wird?

    Danke für eure Hilfe ;)

  • 01V96 Sendet beim Szenenrecall scheinbar kein Midi - Lösung?

    • janos buttgereit
    • 11. März 2012 um 22:18

    An sich schon mal ein guter Ansatz... Danke! Nur ist es so dass man diesen Data Request, wenn ich es richtig lese, manuell auslösen müsste nachdem die Szene Recallt wurde und das durch eine bestimmte Tastenkombination von Tastern die eigentlich aus gutem Grund von der Bedienoberfläche verschwunden sind... Aber ich verfolge die Idee noch mal, vielleicht entwächst daraus noch eine sinnvolle Lösung :wink:

  • 01V96 Sendet beim Szenenrecall scheinbar kein Midi - Lösung?

    • janos buttgereit
    • 11. März 2012 um 15:48

    Ok, um die Situation um die es geht noch mal etwas zu konkretisieren:
    Eine Schulaula in der - hinter für Laienbediener verschlossenen Türen - ein 01V96 seinen Dienst tut und normalerweise eine Hand voll Funkmikros und Zuspieler zusammenmischt, alle für den "Universalredner" halbwegs passend eingestellt. Dieses Setup ist in einer Szene gespeichert. Der Laienbediener hat jetzt zugang zu einem BCF 2000 bzw. dessen Technik hinter einer Frontplatte versteckt und auf die wichtigsten Bedienelemente reduziert damit man nur Lautstärken regeln kann und die Mikros muten. Da aber versiertere Bediener sich über den Studiomanager auch noch Zugang beschaffen können und an Einstellungen drehen können wenn es nötig ist und sie wissen was sie tun, kann es sein dass der Laienbediener ein paar tage später ankommt, sein Mikro aufziehen möchte und es plötzlich ganz anders klingt, weil der vorbenutzer natürlich nach seiner Arbeit einfach gegangen ist. Darum gibt es jetzt eine Taste auf der Bedienoberfläche mit der man die entsprechende Normalszene recallt und somit wieder den ausgangszustand herstellt. Die Szene ist zur Sicherheit mit komplett heruntergezogenen Kanalfadern gespeichert - wenn jetzt aber beim Reset auf der Bedienoberfläche die Fader stehen bleiben sehe ich schnell die ersten ankommen und sagen dass die Anlage kaputt ist, der Regler sei ja oben und es würde gar nichts kommen...
    Dafür suche ich halt irgendeine Lösung/ein Workarround, im Endeffekt müssten eigentlich nur der Status der entsprechenden 8 Fader und eines On-Buttons an das Behringer Teil zurückgemeldet werden...

    Zitat von "djvomght"

    Eine mögliche Lösung wäre, auf den Szenenwechsel zu verzichten und alle zu ändernden Parameter komplett von außen zu steuern (bei Yamaha kann man alles, was man recallen kann, auch über MIDI steuern), z.B. mit meiner Lieblingssoftware. Da sicher niemand Lust hat, stundenlang Tabellen zu wälzen und ellenlange SysEx Messages abzutippen, gibts dort eine Capture- Funktion dafür

    Sachen wie SCS oder ähnliches sind zwar cool für Theater oder ähnliches, aber in solch einem Setup nicht wirklich zielführend :(

  • 01V96 Sendet beim Szenenrecall scheinbar kein Midi - Lösung?

    • janos buttgereit
    • 8. März 2012 um 22:25

    Hallo zusammen,

    lange keine Zeit mehr gehabt rein zu schauen... aber jetzt hätte ich mal wieder ne Frage für Yamaha Experten:

    Folgender Aufbau: 01V96 wird in Grundfunktionen über ein Behringer BCF 2000 ferngesteuert, das funktioniert auch erst mal super, 01V96 und BCF 2000 sprechen in beiden Richtungen miteinander, also Änderungen am Pult werden direkt vom BCF 2000 mitgemacht und umgekehrt.

    Nur bei einem Szenenrecall bekommt der Behringer scheinbar nichts von den am Pult geschehenen Änderungen mit. Sprich, die Fader am BCF 2000 bleiben z.B. erst einmal stehen und bewegen sich erst in die richtige Position wenn man die Pultfader kurz antippt. Was ist der Fehler? Aktualisiert das 01V96 beim Recall die Einstellungen nicht via Midi, oder überfordern vielleicht die vielen gleichzeitig gesendeten Datenpakete bei einem Recall bei dem ja alle Parameter aktualisiert werden das Behringer Gerät? Hat jemand damit Erfahrungen oder Lösungsideen?

    Leider kann ich eventuelle Vorschläge auch erst nächstes Wochenende ausprobieren, zur Zeit hab ich auf das 01V96 keinen Zugriff...

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • janos buttgereit
    • 12. Oktober 2011 um 20:48

    Ich würde wenns preislich nicht den Rahmen Sprengt auch zu 2 500er Stufenlinsen mit Handdimmer fürs Hell machen + 4 gute LED Pars in Floor-Version (evtl zusätzlich noch 4 Superclamps mit ins Set, damit kann man die Lampen dann auch je nach Veranstaltungort sehr flexibel irgendwo dran schrauben) nehmen. Ich hab für solche Anwendungen auch schon wirklich gute Erfahrungen mit Expolite Tourleds gemacht, damit kann man sogar z.B. bei kleinen Nummern wo ein Songwriter in ner Kneipe in einer Ecke steht bedingt Frontlicht mit machen (2 etwas gelblicher/orange und 2 etwas hellblau sieht in Entsprechender Umgebung sogar ganz ansprechend aus). Schön ist halt, dass man hier direkt an den Scheinwerfern sich Fixfarben "zusammenmischen" kann. Damit wär man halt strommäßig im Rahmen und trotzdem mit den Lampen sehr variabel und spontan für kreative Einfälle.

  • Traglastangaben bei Anschlagmitteln

    • janos buttgereit
    • 10. Oktober 2011 um 23:53

    Danke Dominik, deine Auflistung war sehr hilfreich!

    Wie ist das denn nun üblicherweise in der VA-Technik Branche, wenn da ein 1T Steel im Lager liegt, sind dann 1T nach Industrienorm oder 1T nach VT-Norm gemeint?

  • Traglastangaben bei Anschlagmitteln

    • janos buttgereit
    • 10. Oktober 2011 um 19:07

    Hallo zusammen,

    bin jetzt schon seit einiger Zeit in der Veranstaltungstechnik unterwegs aber habe bisher mich noch nie aktiv mit dem Thema Rigging auseinandergesetzt. Deshalb eine wahrscheinlich völlig simpel zu Beantwortende Frage: Beziehen sich bei in der Veranstaltungstechnik eingesetzten Anschlagmitteln wie Stahlseile, Rundschlingen und Schäkel und auch Motoren die Angaben zur Traglast immer auf das was man damit unter Einhaltung aller Sicherheitsfaktoren legal heben darf oder sind das Maximallastangaben, welche noch durch entsprechende Faktoren geteilt werden müssen?

    Sprich ganz Praktisch: Darf ich z.B. mit einem 500KG D8+ Motor und einem 500KG Steel eine 500KG schwere Last über Publikum auf meiner Veranstaltung aufhängen, natürlich unter der Bedingung dass die Hängepunkte für die Entsprechende Last ausgelegt sind?

    Gruß
    Janos

  • Kondenswasser in der Steckdose

    • janos buttgereit
    • 4. Juli 2011 um 12:13

    Ok, bei Zelten hab ich so etwas auch schon gesehen. Dort hat man bei entsprechendem unterschied von Außen- zu Innentemperatur ja auch eine enorme Fläche an der Kondenswasser entstehen kann. Mich wundert es nur dass dafür auch ein gewöhnlicher Lüftungssauslass reicht, die Fläche an der da Wasser kondensiert ist ja vergleichsweise klein.

  • Kondenswasser in der Steckdose

    • janos buttgereit
    • 3. Juli 2011 um 18:30

    Nabend,

    gestern Nacht ist mitten im Betrieb bei einem sehr gut gefülltem Abiball der FI für die Stromversorgung der meisten Lampen des temporär aufgebauten Riggs geflogen. Der Fehler konnte erst heute beim Abbau in form von Wasser in einer Verteilersteckdose gefunden werden. Da es auszuschließen ist dass dort jemand hochgeklettert ist um da sein Getränk reinzuschütten kommt nur Kondenswasser in Frage. Die Steckdose befand sich direkt unter einer Lüftung mit kalter Luft an der sich wohl das Kondenswasser gebildet hat und dann direkt in die Steckdose getropft sein muss.

    Jetzt die Frage an euch: Ist ähnliches schon anderen passiert, bzw. wie schätzt ihr das Gefahrenpotential von einem Verteiler im Rigg der sich gerade zufällig unter einer Lüftung in einer Halle mit 500 tanzenden Leuten befindet ein? Hatten wir da einfach nur ziemliches Pech oder ist das etwas auf das man besser aus Erfahrung immer achten sollte?


    Edit: Rechtschreibfehler beseitigt

  • 22m mit Alutraverse überspannen

    • janos buttgereit
    • 28. Juni 2011 um 19:04

    Ich glaube es könnte günstiger sein einige gute Profiler zu mieten und diese hinter der Tribüne aufzubauen als solch ein Traversensystem System outdoortauglich für PARs direkt vor der Bühne bauen zu lassen.

  • Sehr kurzfristig Projektor gesucht

    • janos buttgereit
    • 28. Juni 2011 um 00:11

    Projektionsfläche wär so 3m breit. Dachfläche abdecken fällt glaube ich raus, da macht sicher spätestens die Stadt als Halleninhaber einen Strich durch die Rechnung. Aber ist auch ok, es ist nicht meine Verantwortung, nicht meine Veranstaltung und im Endeffekt habe ich so wie so seltenst was ernsthaftes mit Video am Hut. Ich denke der Drops ist gelutscht und die werden das ohne Videoprojektion hinbekommen (müssen). Gute Technik darf Geld kosten und wo das nicht da ist darf man sich auch keine illusionen über irgendwelche Professionelle Lösungen zu kleinem Kurs machen finde ich.

    Aber danke dass ich jetzt auch mal ein Gefühl für Projektorpreise bekommen habe :D

  • Sehr kurzfristig Projektor gesucht

    • janos buttgereit
    • 27. Juni 2011 um 08:06

    Ich hatte es schon fast vermutet ;)

    Mal anders herum gefragt: Was bezahlt man für ein dieser Anforderung gewachsenem Gerät?

  • Sehr kurzfristig Projektor gesucht

    • janos buttgereit
    • 27. Juni 2011 um 00:09

    Nabend, ich soll mich für bekannte schlau machen, die am Mittwochmorgen bei einer Veranstaltung in einer größeren Turnhalle bei normalen durch die Dachfenster einfallendem Tageslicht etwas projezieren wollen und nun gemerkt haben dass man mit nen Büro-Beamer da nicht weit kommt. Freies Budget liegt noch bei 100€.

    Ich bin absolut kein Videomensch und kann deswegen nicht gut einschätzen was man für den Preis bekommen kann. Wenn da irgendwas halbwegs vernünftiges zu dem Preis zu bekommen ist werden sie sich sicher freuen, wenn nicht hab zumindest ich da volles verständnis für, vor allem so kurzfristig...

    Danke für entweder ein kurzfristiges Angebot oder auch einfach nur der Ansage dass gewünschtes, so wie ich es fast vermute, nicht in der Preisliga zu bekommen ist ;)

  • Antenne falsch herum montieren - Wären Probleme zu erwarten?

    • janos buttgereit
    • 13. Juni 2011 um 18:54

    Ja ok, in der Achse wäre ich mich so wie so sicher gewesen ;)

  • Installationskonzept für eine Schulaula - mögliche Geräte

    • janos buttgereit
    • 8. Juni 2011 um 17:35

    Genau das habe ich jetzt ca. 1 1/2 Jahre lang gemacht. Und ich bin genau so auch dazu gekommen jetzt den Beruf des Versanstaltungstechnikers zu erlernen. Und glaub mir, die Schüler sind nicht wirklich das Problem, die bekommen das hin. Nicht immer perfekt, aber hey, das hab ich in meinen Anfängen auch nicht gemacht. Und ich würde es auch schade finden diesen Schülern durch

    Zitat von "DirkB"

    Tüdel den Ela-Verstärker da wieder ran, die Dinger sind zumeist hinreichend unkompliziert.

    der bisherigen Möglichkeiten die auch ganz ordentlich ausgenutzt wurden komplett zu berauben. Ganz davon abgesehen dass das Gerät schon vor meiner wirklich Aktiven Zeit als Techniker den Weg zum Elektroschrott gefunden hat.

    Das Problem sind vor allem Lehrer und irgendwelche Leute die die Aula von der Stadt für ihre Veranstaltung vermietet bekommen haben. Und da kann ich wirklich nicht erwarten dass da mehrmals in der Woche immer ein Schüler die Anlage betreut, vor allem für Informations-Veranstaltungen der Schule die während seiner Unterrichtszeiten stattfinden. Ich mach das inzwischen gegen Rechnung für nicht-Schulische Veranstaltungen... da sitzt man schon mal 3 Stunden lang rum und hört sich ein Orchester an und bedient dann nur für 3x 1min Moderationsansage das Mischpult, aber auch solche Jobs gehn nicht wenn man dem Veranstalter keine Rechnung schreiben kann und genau so wenig, wenn noch nicht ein mindestmaß an Professionalität vorhanden ist. Darum finde ich die Betreuung solch einer Installation durch Schüler mehr als bedenkenswert und fände eine Lösung bei der auch die Freundin des Veranstalters die Technik bedienen kann deutlich schöner. Klar, wenn höhere Ansprüche gestellt werden kommt meistens so wie so ein eigener Techniker mit bzw. es wird anhand einer Bühnenanweisung durch die Stadtagentur bzw. den Veranstalter einer gebucht.

    Nebenbei bin ich zur Zeit der Einzige der wirklich durch die Installation durchblick, sie wurde damals durch einem lokalen HiFi-Händler ausgeführt, der wirklich hochwertige HiFi Anlagen verkauft und bei Kunden installiert - nur leider hatte er wenig Ahnung von einer professionellen PA-Installation. Es läuft zwar alles, aber wehe irgendwer zieht ein paar Stecker raus, dann darf man rätseln welches der 5 verknoteten orangenen XLR Kabel in welche der 10 unbeschrifteten Anschlüsse in der Rack-Blende gehört. Dieses Wirrwarr würde ich im Zuge einer Neugestaltung der Bedienung der Anlage gerne gleich mit in Angriff nehmen - am Liebsten so dass irgendein Kollege in 5 Jahren sich das anschaut und nach kurzer Zeit die Installation verstanden hat.

  • Antenne falsch herum montieren - Wären Probleme zu erwarten?

    • janos buttgereit
    • 8. Juni 2011 um 14:04

    Danke für die Info, hatte es schon fast so vermutet ;)

  • Antenne falsch herum montieren - Wären Probleme zu erwarten?

    • janos buttgereit
    • 8. Juni 2011 um 12:32

    Guten Morgen zusammen,

    ich hab ne schnelle Frage, nämlich ist irgendein Performance-Verlust zu erwarten wenn man UHF-Richtantennen wie die Sennheiser A2003 falsch herum, also statt mit dem Gewinde nach unten auf einem Mikroständer mit dem Gewinde nach oben mit einer Superclamp von einer relativ niedrigen Deckenkonstruktion herunterhängen lässt? Hab das bisher nirgendwo so gesehen, aber rein optisch scheint die Antenne ja zumindest in dieser Achse symmetrisch zu sein.

    Gruß
    Janos

  • Installationskonzept für eine Schulaula - mögliche Geräte

    • janos buttgereit
    • 8. Juni 2011 um 11:47
    Zitat von "freeze"

    Warum machst du dir eigentlich da drum Gedanken?
    Bekommst du Geld dafür?

    Sagen wir es so, ich gehe jetzt von dieser Schule und sehe wie dort 1. alles herunterkommt weil niemand, abgesehen von den technikbegeisterten Schülern die sich um Theater AG's und ähnliches kümmern, mit den vielen Reglern am Mischpult klar kommt und ich 2. genau aus diesem Grund in regelmäßiger Häufigkeit zu allen Tages und Nachtzeiten angerufen werde weil mal gerade irgendwas wieder nicht so läuft wie es soll. Meistens hat dann jemand im guten willen versucht selbst Hand an zu legen und es kommen so Sachen raus wie ein fettes Input Delay auf einem Controller Eingang, vertauschte Stecker, usw.

    Jedenfalls glaube ich behaupten zu können nach vielen Jahren an der Schule die durchschnittlichen Benutzer und ihre Ansprüche sehr gut einschätzen zu können. Und oben beschriebene Lösung kam als Quintessenz bei einem Gespräch mit Schulamt, Schulleitern und Stadtagentur, die die Aula auch für nicht-schulische Veranstaltungen vermarkten, heraus.

    In zwischen verdiene ich aber auch etwas Geld als Techniker und würde bevor ich diese Stadt zwecks Ausbildung verlasse und in diesem Zusammenhang auch mein Gewerbe abmelden werde denen da gerne eine Anlage hinzimmern die ich mit gutem Gewissen sich selbst überlassen kann wenn sichergestellt ist das da viele Knöpfe für Otto Normalbenutzer weg gesperrt werden. Natürlich verdiene ich dann auch Geld damit, aber das ist sicher nicht meine primäre Motivation dafür. Und ich werde diese Anlage auch nicht verkaufen ohne jemanden an der Hand zu haben der die Geräte kennt und im Fehlerfall sich darum fachgerecht kümmern kann.

  • Installationskonzept für eine Schulaula - mögliche Geräte

    • janos buttgereit
    • 7. Juni 2011 um 22:42

    Danke für eure Zahlreichen Antworten ;)

    Erst einmal möchte ich sagen dass die Praxis leider genau das Gegenteil von

    Zitat von "madmax"


    Also echt; ein Kleinmischpult kann jeder bedienen; ein studierter Pädagoge oder ein begabter Schüler sollte doch wohl vor Ort zu kriegen sein. :D


    gezeigt hat. Deswegen bin ich eigentlich auf eine Lösung scharf die diesen Benutzern nicht mehr als Lautstärkeregler und evtl. An/Aus Schalter für die Quelle bietet.

    Dann zu:

    Zitat von "yamaha4711"

    -> ergo dürfen es 9999€ sein.
    Sehr guter Budgetrahmen und dann gleich die Einschränkung auf am besten 1000€.


    Sollte im Grunde nur bedeuten dass es auch nicht unbedingt notwendig ist sich eine Lösung für 9999€ zu suchen weil ich mir sicher bin dass günstigere Lösungen auch ihren Zweck erfüllen

    Ich möchte mich entschuldigen dass ich dich mit

    Zitat von "yamaha4711"


    Das macht dann 4 Inputs.


    Ja wie denn nun? Das verwirrt mich nun.


    verwirrt habe. Es ist halt so dass die Installation wie sie ist zumindest aus den genannten Quellen, welche aufsummiert 10 Inputs ergeben besteht und auch in dieser hinsicht nicht zurück gebaut werden soll. Es gibt dann halt mal ne VA mit Kabelmikro, mal eine mit Funkmikro, mal eine mit Headset. Mal kommt noch Musik vom schon vorhandenen Doppel CD-Player, mal stöpselt wer seinen iPod an. Insgesamt sind aber bei den meisten Veranstaltungen nicht mehr als 2-3 dieser Quellen aktiv. In welcher Kombination dann auch immer... jedenfalls bräuchte man schon Regelmöglichkeiten für alle diese Quellen. Sprich vielleicht 7 Kanalfader und evtl. noch ein Master Regler.

    Die Sache mit den EQ's, Kompressoren, usw. im Signalweg bei gleichzeitigem wegsperren der Regler sehe ich jetzt auch nicht als Widerspruch an. Die Parameter werden einmal so eingestellt, dass ein durchschnittlicher Sprecher gut klingt, dass man beim reinpusten und schreien in das Mikro nicht direkt das Publikum taub macht und dann hat der normale Benutzer sich auch gar nicht mehr dafür zu interessieren was da im Signalweg hängt. Der Normalbenutzer sieht nur sein Faderboard mit den paar voll Lautstärkereglern. Die Einstellungen werden an Punkten vorgenommen wo er niemals hinkommt.

    Zu:

    Zitat von "DirkB"

    Erstaunlich ist, wie man früher damit zurechtkam. Da stand dann eine Tischzentrale mit zwei Mikrofon- und zwei Hochpegeleingängen sowie einer Summenklangregelung.
    Das Beste ist: das geht heute noch genauso gut!


    kann ich nur sagen, dass das früher der Stand der Dinge war und auf Bestreben der Schule und Stadt um einen besseren Klang, bessere Sprachverständlichkeit, usw. zu erlangen ausgetauscht wurde. Und ab und zu kommt es auch noch mal vor dass Musikprojekte oder ähnliches mit mehr Anspruch die Anlage benutzen wollen und dann ist es gut wenn es da eine Grundlage gibt um mit zugemieteten Komponenten und vorhandenem Equipment zusammen eine Anlage an der Hand zu haben die auch in der Situation angemessen spielt.

    Und als letztes möchte ich

    Zitat von "madmax"

    Mein Reden.
    Manche Schulen scheinen's fett zu haben. Hier is man froh, wenn die Klopapierration für den Monat reicht.
    Und was is als PA vorgesehen? Ein schickes M'elodie?


    in so fern kommentieren als dass eine PA so wie so schon da ist, deshalb hier auch nicht zur diskussion steht. Sie sieht so aus, dass dort kleine EV Lautsprecher + ein Sub unter der Decke verteilt hängen und angesteuert werden von einem EV DC-One. Das befriedigt so gut wie alle Anwendungen, wenn mal ein Rockkonzert da ist wird halt ne andere PA hinzugeholt und an sonsten hat dieses System gerade in Puncto Sprachverständlichkeit sehr viel Lob bekommen als es vor 4 Jahren 2 alte, von einem ELA Mischverstärker angesteuerte Plastikboxen ersetzt hat.

    Also ich fasse noch mal zusammen: Es geht mir wirklich nicht darum möglichst viel Geld aus dem Fenster zu werfen. Es geht mir aber darum eine möglichst professionelle Klangbearbeitung an der Hand zu haben, die sich mit einem Idiotensicheren User-Interface bedienen lässt.

  • Installationskonzept für eine Schulaula - mögliche Geräte

    • janos buttgereit
    • 7. Juni 2011 um 17:09

    Ich spiele jetzt den ganzen Tag lang immer wieder die verschiedenen Möglichkeiten im Kopf durch und inzwischen finde ich vom Preis/Leistungs Verhältnis die Lösung mit einem verdeckt eingebauten 01V96 welches über Midi mit ein Paar Fader ferngesteuert wird immer besser, vor allem vom Preis/Leistungs Verhältnis und dem Fakt dass damit ein eingewiesener Techniker wenns mal gebraucht wird sogar noch mehr mit anfangen kann. Vor allem weil man im Grunde 10 Inputs verwalten müsste (2 Funkmikros, 2 Kabelmikros, 2 CD-Player (jeweils Stereo, also 4 Kanäle), 1 "Aux in" (auch Stereo) was bei den DBX und A&H Lösungen schon das jeweils "größere" Gerät benötigt, welche sich dann preislich auch von der Lösung mit einem 01V96 unterbieten lassen würden.

    Jetzt stellt sich mir die Frage: Gibt es irgendwo Midi-Controller mit 4-8 Fadern und sonst nichts mehr? Also ein Gerät was ich vorprogrammiere und an dem danach keiner mehr durch Knöpfchen drücken irgendetwas verstellen kann? Ein Behringer BCF 2000 wär mir in der Umgebung z.B. schon fast wieder zu riskant... Oder kann man bei dem Gerät vielleicht einfach nur die Frontplatte mit den Fadern drin abschrauben, diese dann in eine Holzkonsole einbauen und das restliche Gerät dahinter verschwinden lassen?

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