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  2. janos buttgereit

Beiträge von janos buttgereit

  • Verschiedene KM-Mikros auf verschiedene Quellen verteilen

    • janos buttgereit
    • 4. März 2011 um 14:43

    Hallo,

    für eine Veranstaltung mit einem sehr breitem Programmspektrum hab ich für verschiedene Anwendungen verschiedene Kleinmembran Kondensatoren zur Verfügung und bin noch etwas unschlüssig wie ich die verteilen möchte. Bis vor kurzem war nur Chor und Schlagzeug geplant, da hätte ich aus Erfahrung zwei Rode NT 5 als Overhead für die Drums genommen und 2 Neumann KM 184 für den kleinen Chor. Nun ist ein Flügel mit hinzugekommen, die einzigen noch verfügbaren Kleinmembraner die ich dazu bekommen könnte wären 2 AT Pro37. Ohne es jetzt ausprobiert zu haben würde ich die aber ungerne in den Flügel packen.

    Habt ihr auf Erfahrungen mit den genannten Mikros basierende Vorschläge, wie ihr die 3 Mikropärchen also NT 5, KM 184 und Pro37 auf die 3 Quellen also Overheads, Chor und Flügel verteilen würdet?

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • janos buttgereit
    • 4. März 2011 um 13:00

    Also es wundert mich schon sehr stark dass die Brummlautstärke mit der angeschlossenen Lampe zu tun hat - Ich meine es ist doch immer nur ein Draht der durch den Strom zum glühen gebracht wird - in welcher Bauform oder hinter welcher Linse er sitzt kann doch eigentlich für den Dimmer elektrisch keinen Unterschied darstellen. Etwas anderes ist das rasseln des Leuchtmittels beim Dimmen wie man es vor allem von PARs aber auch z.T. von Halogenbrennstäben kennt, das hängt dann auch von der Dimmkurve und der Form der vom Dimmer ausgegebenen Spannung ab. Bist du dir sicher dass dir nicht dieses Geräusch aufgefallen ist?

    Zu guten Flutern möchte ich zu Selecon raten. Nach schlechten erfahrungen mit billig-Flutern bzgl. Lichtausbeute und gleichmäßigkeit des abgegebenen Lichts haben wir uns zu erst Strand-Fluter geliehen, sind dann später beim Kauf aus Kostengründen aber zu Selecon gegangen. Und hier brauchten wir gegenüber den Strand Lampen noch weniger Scheinwerfer für das gleiche Ergebnis. Nebenbei halten die Folien echt lange, die Verarbeitung ist gut und sehr durchdacht. Einzig die Bleche vor den kleinen Schaltern die das Leuchtmittel vom Stromkreis abtrennen wenn man die Frontscheibe abklappt können ab und zu verbiegen, was dazu führt dass das entsprechende Leuchtmittel nicht mehr an geht. Wenn man aber weis wo man drauf achten muss, ist das auch kein Problem.

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • janos buttgereit
    • 26. Februar 2011 um 13:30

    Ok, die LEDs hatte ich in der Fragestellung glatt übersehen... wenn die nicht alle gleich angesteuert werden sollen oder vielleicht als 2 verschiedene Gruppen stimmt es natürlich was Michael da einwendet. PC Lösung ist eine möglichkeit, aber wenn es drum geht eine gute Oberfläche für den nicht so versierten Benutzer zur Verfügung zu stellen finde ich ein Hardwarepult sinnvoller. Wo wir eben bei Zero88 waren fällt mir da vieller das Jester TLxtra ein. Das kann genug konventionelles wie auch LED und auch Movingheads bedienen, hat einen dicken gelb leuchtenden GO Button um die Szenen weiterzuschalten, Pfeiltasten um zwischen den Szenen hin und her zu springen und man kann einen Bildschirm anschließen auf dem dann eine Liste der einzelnen Lichtszenen zu finden sind, die man großzügig mit Stichwörtern, Szenennummern oder sonstigem beschriften kann. Nur programmieren sollte das jemand der sich etwas eingearbeitet hat in das Gerät.

    Aber ich weis jetzt nicht wie/ob das in eure Budgetvorstellungen passt.

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • janos buttgereit
    • 26. Februar 2011 um 13:02

    Ich glaube das aktuelle Pendant ist dann das Zero88 Jester. Das hat in der ML Ausführung dann auch das ETC bei uns abgelöst, ist auch ein gutes Pult, nach diversen Softwareupdates läuft es auch richtig stabil, das war anfangs nicht so und mit jedem Update kommen auch schöne neue Features hinzu. So gesehen auch ein tolles Pult mit vielen Möglichkeiten, aber definitiv nicht so einfach zu verstehen wie das Smartfade. Ich würde das Jester eher in die Theater-Ecke einordnen und das Smartfade eher als Pult das auch für kleine Rock'n Roll sachen konzipiert wurde. Aber das ist nur eine ganz grobe Richtung, die können beide auch das jeweils andere.

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • janos buttgereit
    • 25. Februar 2011 um 15:08

    Also wie gesagt ich habe das Pult das letzte mal vor 1 1/2 Jahren vor mir gehabt aber ich habe es wirklich geliebt. Wie das genau mit dem Stack aussah auf dem Display weis ich nicht mehr so genau aber ich bin mir doch ziemlich sicher dass es angezeigt hatte in welchem step man sich befand. Man kann beim Hochfahren übrigens den Modus auswählen, da kann man auch einen Wählen bei dem der Benutzer nur abrufen und nicht selbst in die Programmierung oder den Patch fuschen kann.

    Warum überall der LC gelobt wird? Nun ja, das teil ist halt irgendwie Industriestandard und alleine vom Gehäuse nicht kaputt zu bekommen, läuft zuverlässig in vielen Locations seit Jahren. Da haben sich natürlich viele Leute dran gewöhnt. Aber wie du schon sagst, die Bedienungsanleitung ist von 1995, und das Gerät gibt es auch halt schon ewig. Seitdem hat sich aber so einiges in der Technik getan und da ist das ETC Pult einfach moderner. Das erklärt auch die größere Anzahl an Seiten, es kann definitiv mehr. Aber es kann dabei meiner Meinung nach auch viel intuitiver. Ich steh nicht so oft an einem LC und wenn ich dann mal wieder an einem stehe muss ich mir bestimmte sachen immer wieder vorher noch mal durchlesen in der Anleitung, beim ETC hab ich mir einmal die Anleitung reingezogen und das war es. Und du hast halt wie gesagt den Vorteil der verschiedenen Modi und des Stacks, das hat der LC gar nicht. Und der Layer wechsel ging so weit ich es weis auch mit einem einfach beschrifteten Knopf.

    Aber bitte probier doch die Pulte selbst aus. Eine Entscheidung "per Forum" kann im Endeffekt wie ich erfahren musste auch zu nicht so befriedigenden ergebnissen führen. Ich weis nicht, vielleicht gibt es ja einen Vertrieb der beide Produkte im Portfolio hat (ich meine bei Lightpower hat man ETC und MA), schau sie dir an, fass sie an und was dir besser erscheint kannst du kaufen.

    Zu dem Thema Dimmer mit CEE an Schuko: Da kann man einen Adapter bauen, der sollte dann aber auf keinen Fall in falsche Hände geraten...

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • janos buttgereit
    • 24. Februar 2011 um 20:08

    Also ich würde sagen das Smartfade ist dem Lightcommander in sachen Laienbedienbarkeit aber auch in sonstigen Möglichkeiten haushoch überlegen. Man kann nun entweder halt ein Stack programmieren oder - viel einfacher wenn Laien dran sitzen - wichtige Szenen auf Fader speichern und dann nur zeigen: Wenn der Regler hoch kommt diese Lichtszene. So hab ich das früher als ich noch ein Smartfade hatte oft gemacht und es hat wirklich jeder auf Anhieb verstanden. Sogar das programmieren bringe ich einem in 5min darauf bei.

    Zu der Frage nach hochwertigen 4 Kanal Dimmer kann ich dich direkt auch auf ETC hinweisen, schau dir da mal die Smartpack Module an. Die Firma hat wirklich gute Produkte, zum teil viel zu wenig verbreitet meiner Ansicht nach.

  • Frage Spezialapplikation ILive-System

    • janos buttgereit
    • 24. Februar 2011 um 20:03

    Ne andere Lösung da Anschlüsse über Cat 5 hin zu verlegen wären vielleicht eine Rocknet oder Ethersound Karte im iDR 16 und dann ein entsprechendes Interface am Zielort. Wäre aber für 6 Inputs auch relativ teuer...

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • janos buttgereit
    • 23. Februar 2011 um 17:30

    Mir fällt doch schon auf dass einige sachen auch heutzutage durchaus nicht unerheblich Stereo produziert werden. Hab mir vor einiger Zeit mal einige Lieder vom letzten Red Hot Chili Peppers Album auf nur einem Kopfhörer angehört und zum Teil ist das Lied nicht wiederzuerkennen. Wie das jetzt bei elektronischen Chart geschichten und so ist kann ich nicht beurteilen, das höre ich dafür zu wenig, aber bei moderner und auch massentauglicher hangemachter Musik fällt mir oft auf wie stark da doch was verteilt ist.

  • Wo bis zum Wochenende kleine menge LEE-Filter besorgen?

    • janos buttgereit
    • 23. Februar 2011 um 17:25

    Hallo,

    ich würd am Wochenende für ein Konzert in einer kleinen Location gerne ein wenig neue Wege beim Licht gehen und mal die Lampen anders als 0815 filtern. Sprich ich bräuchte bis zum Wochenende eine Hand voll spezieller LEE Filter und davon am besten auch nicht direkt ne ganze Rolle sondern jeweils 4-6 im PAR 64 Format. Gibt es da eine gut sortierte Adresse in der Umgebung (Meine PLZ: 45721)? War bisher noch nie in der Position die Filter zu besorgen sondern hatte sie immer zum arbeiten da ;) Und die größeren bekannten Internethändler werden wohl nicht schnell genug mit der Lieferung sein...

    Gruß

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • janos buttgereit
    • 21. Februar 2011 um 19:41

    Ich würde die Ausführung von Cordial nehmen, ist kein großer Preisunterschied, sind aber etwas langlebiger und der miniklinkenstecker passt auch in Geräte mit wenig Platz am Anschluss (wie z.B. so einige Handys)

    Die hier meine ich: http://www.thomann.de/de/cordial_cfy_3_wpp.htm

  • Suche ein "webradio"

    • janos buttgereit
    • 14. Februar 2011 um 21:45
    Zitat von "djvomght"


    Was das Downloadvolumen angeht...Flat ist Flat :)

    Grundsätzlich stimmt das so nicht, ich hab selbst von einem Telekom-Mitarbeiter gehört dass bei zu hohen dauerhaften Datendurchsätzen entweder die Geschwindigkeit runtergesetzt wird oder auch mal die Leitung bis zum Monatsende abgeschaltet wird. Aber das wird bei den Datenmengen die ein Webradio zieht längst nicht kritisch sein, da geht es um ganz andere Datenmengen ;)

  • iLive System mit PL-6 als Lichtsteuerung?

    • janos buttgereit
    • 14. Februar 2011 um 17:38

    Dachte es gäb vielleicht Geräte die MIDI Befehle in DMX Werte umwandeln, gibt ja z.B. auch Demuxe die am Eingang DMX wie auch MIDI verarbeiten können, wie gesagt hab mich noch nie eingehend mit MIDI beschäftigt. Aber ich bin in zwischen schon wieder von der Idee weg, ich glaub es könnte schon wieder verwirrend sein wenn auf einem Panel Regler für Ton und Licht sind.

  • iLive System mit PL-6 als Lichtsteuerung?

    • janos buttgereit
    • 13. Februar 2011 um 22:13

    Abgesehen davon dass ich keine Ahnung hätte wie ich da eine Midi-Programmierung machen könnte: Mit welchem Gerät kann ich denn MIDI in DMX umwandeln. Oder alternativ auch: Mit welchem Gerät könnte man die Switch-Signale in voreingestellte DMX Werte ausgeben?

  • iLive System mit PL-6 als Lichtsteuerung?

    • janos buttgereit
    • 13. Februar 2011 um 17:10

    Hallo,
    ich bin heute über einen Satz auf der Allen&Heath Website gestolpert

    Zitat

    PL-6 can also act as a basic lighting controller via MIDI/DMX

    Nun überlege ich wie das gemeint ist und ob das mit einem iLive System geht. Konkret denke ich nämlich drüber nach, für eine Veranstaltungsstätte an der Technik nötig ist, die einerseits vom Hausmeister und andererseits vom Profi benutzt werden soll, an ein iLive System, dass mit ein oder 2 PL-6 ein verständliches Benutzerinterface für den Laien und mit angeschlossenem Surface oder Laptop ein gut benutzbares System für den Profi bietet. Wenn jetzt noch das Licht darüber laufen könnte (4 Regler für 4 Verschiedene Gruppen Bühnenscheinwerfer, 3 Knöpfe für die Verschiedenen Saal-Licht Zonen) wär es quasi perfekt. Ich kenne das System aber nicht so genau. Also die Frage an die Allen&Heath Experten: Ist diese spontane Idee damit umsetzbar und wenn ja, was brauche ich um DMX aus diesem System heraus zu bekommen?

  • SENNHEISER MKE2-1053 an Funke

    • janos buttgereit
    • 8. Februar 2011 um 15:36
    Zitat von "bemi"


    Seite ist gut aber Sennheiser hat Micsignal auf Ring. Also:

    XLR 1 ground -> sleeve
    XLR 2 audio -> ring
    XLR 3 DC -> tip


    VG bemi

    Da muss ich wiedersprechen, hab vom Sennheiser Support ein Beschaltungs-Datenblatt für EW Sender bekommen und dort steht definitiv Mic+Bias auf Tip und Line auf Ring. Der jeweils nicht benutzte Kontakt wird dann im Stecker auf die Masse gelegt. Hier gehts aber um das Mikro, welches schon den Stecker hat, insofern wird das Signal wenns richtig gemacht wurde auf Tip liegen.

  • I don't need that, 2.0

    • janos buttgereit
    • 7. Februar 2011 um 20:19
    Zitat von "toadie"


    Mein Fazit:

    Nie wieder Jugendzentrum...

    Also es gibt auch gut ausgestattete Jugendzentren mit kompetenten Leuten. In dem wo ich mischen gelernt habe ist das einzige Behringer Gerät im Rack die Rackbeleuchtung, man mischt auf einem Midas Tisch und die PA ist auch hochwertig, genau so wie Multicore und Verkablung.

    Aber vielleicht ist das auch eher die Ausnahme als die Regel...

  • SENNHEISER MKE2-1053 an Funke

    • janos buttgereit
    • 7. Februar 2011 um 20:09

    Vielleicht hilft dir diese Info:
    http://www.akg.com/site/product_t…anguage,DE.html

    Sennheiser mikros mit Miniklinke (also für ew Sender) erwarten die Speisespannung auf Tip, der Ring bleibt frei. Also Speisespannung vom AKG-Pack mit auf die Mic In Leitung legen wie im Verlinkten Datenblatt beschrieben. Wär zumindest ein Versuch wert. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass auch für die Gitarrenstrecken die gleichen Beltpacks verwendet werden wie für Headsets.

  • Lemo-Stecker Pinbelegung bei Sennheiser SK50 Sender

    • janos buttgereit
    • 2. Februar 2011 um 15:53

    Ich würde mal Sennheiser anmailen, die schicken dir sehr unkompliziert Datenblätter, Steckerbelegungspläne etc. zu und geben dir auch gerne mal ein Tip am Telefon wie ich es sehr positiv erfahren habe.

  • AKG c519 an Sennheiser Beltpackk

    • janos buttgereit
    • 2. Februar 2011 um 15:43

    Gestern habe ich den Adapter gebaut, mit folgender Belegung:

    Schaft --> Mini XLR 1 (Ground)
    Ring --> Mini XLR 2 (Signal, bei Sennheiser Line In)
    Tip --> Mini XLR 3 (Bias, bei Sennheiser gleichzeitig Mic In)

    Die Daten dazu habe ich aus Sennheiser und AKG Datenblättern übernommen. Dann hab ich Kabel und Mikro heute mitgenommen und mal an die Anlage (Festinstallation) angeschlossen, wo ich ein dauerhaftes, in der Lautstärke schwankendes Störgeräusch hatte. Kein üblichen Rauschen oder Brummen, sondern eher ein sich in der Lautstärke immer wieder veränderndes Quitschen. Übrigens mit angeschlossenem Mikrofon wie auch nur mit dem neu gebauten Adapterkabel. Dazu kam unabhängig von der gewählten Padstufe und auch bei sehr niedrig gepegelten Gains an alles Stellen ein dauerhaftes Verzerren des Signals.
    In der Absicht das zu dokumentieren hab ich nun Sender und Empfänger mit nach Hause genommen und kurz an den Computer angeschlossen um das Störgeräusch und den verzerrten Klang aufzunehmen und hier zur Diskussion zu stellen. Nur "leider" funktioniert jetzt hier alles einwandfrei, mit gewohntem Klang und ohne jegliches Störgeräusch.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich das interpretieren soll, da auch am gleichen Ort schon die selben Funkstrecken einwandfrei funktioniert haben, mit Headsets und anderen Adapterkabeln dran, ein generelles Störfeld hätte ich jetzt erstmal ausgeschlossen, zumal das zumindest meiner logik nach auch nicht eine Verzerrung erklärt hätte.

    Hat irgendjemand eine Idee?

  • suche MADI zu AES/EBU Konverter

    • janos buttgereit
    • 28. Januar 2011 um 13:01

    Das hier ist wahrscheinlich etwas oversized, oder? --> http://www.rme-audio.de/products_adi_642.php

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