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  2. Tonguru

Beiträge von Tonguru

  • I don't need that, 2.0

    • Tonguru
    • 5. Mai 2008 um 09:01
    Zitat von "djobi"

    ...über Ebay Raubkopien andrehen...

    Scheint ja momentan schwer in Mode zu sein.

    Meine Überweisung ging nach England, Verkäufer erhielt einige Tage später Bewertung eines anderen Käufers, daß er mit Raubkopien handelt; ich sofort versucht, den Kauf rückgänging zu machen, aber Überweisung war schon gelaufen.

    Verkäufer ist mittlerweile kein Mitglied mehr bei ebay, und natürlich auch per angegebener Mail nicht erreichbar...
    Habe dennoch Meldung bei ebay gemacht, und heute Mittag gibt's eine Anzeige.

    Ob ich meine Kohle je wiedersehe?
    Software auf ebay von Privat - nie wieder!!!

  • Liege ich mit meiner Kalkulation denn so daneben?

    • Tonguru
    • 16. April 2008 um 14:16

    Erst mal Danke für die Anteilnahme! :wink:
    Sehe mich zum Glück in meiner Meinung und Preisgestaltung bestätigt, aber es hätte tatsächlich sein können, daß ich daneben lag - weil solche VAs eben nicht zu meinem Standard-Repertoire gehören. Aber dachte mir schon, daß da was nicht stimmen kann, wenn ich für eine kleine Sprachbeschallung oder Party unterm Strich mehr habe (weil ich mich da nicht noch den ganzen Tag dazu stellen muß)...

    timotimo
    Ob Du da mitmachst musst Du selbst wissen. NEIN, Du sollst nicht! (wenn du schon fragst) :?
    Meine Frage war eigentlich, ob DU es machen würdest für den Kurs, aber die Frage ist ausreichend beantwortet. :D

    yamaha4711
    Die 550,-- Euro wären meine Schmerzgrenze gewesen.
    800,-- Euro sind dem Veranstalter für 5 Stunden Musik (die er letztendlich aus seiner Sicht bekommt) sicherlich zu happig und u.U. mehr als das, was die Band bekommt (bei 3 Musikern gar nicht so unrealistisch). Und für einen recht unkomplizierten Job wären die 550,-- schon in Ordnung gegangen. Aber nur mit beide Augen zudrücken.
    Mein Kollege - das ist ja das Unverständliche - hat wirklich Material vom Feinsten, ohne Namen nennen zu wollen. Bislang konnte er auch anspruchsvolle Rider ohne Zumietung erfüllen. Und seine Preisgestaltung hat normalerweise keineswegs mit Dumping zu tun, noch vor kurzem hatte ich ein Angebot bei ihm eingeholt für eine Anfrage, die bei mir einging, die ich aber nicht erfüllen konnte. Und das war alles andere als Dumping...

    Insofern kann ich mir diesen Fall nur mit den Mitbewerbern in seinem Umfeld und der besonderen Situation erklären: Es ist ein Stammkunde, und es ist bei ihm vor der Tür.
    Und - wie erwähnt - für weniger als 300,-- hätte die Band auch gerne ihre eigene Technik aufgebaut - eine ebenfalls zunehmende "Unsitte", teils allerdings auch verständlich, wenn ich sehe, was manches Mal - trotz Rider - hingestellt wird.
    Aber dann bitteschön zu einem fairen Preis - ich meine damit fair für die örtlichen Verleiher.
    Aber vielleicht gehört das zur Taktik und Absicherung der Band, daß sie auch den billigsten Dumper unterbieten möchten, um sicher sein zu können, daß was ordentliches dasteht.
    In deren eigenem Interesse.
    Frei nach TV Kaiser - "...ein Teufelskreis!". Zumal die Band das über die Musikergagen ausgleichen kann - Mischkalkulation eben.

    Meine Reaktion darauf war, er soll die Band ihr Gerödel selbst mitbringen lassen, dann hat er keinem Mitbewerber zugespielt und ruhigen Gewissens Zeit für den anderen Job.
    Wenn ich natürlich - wie oft bei Stadtfesten - sowieso den ganzen Tag da stehe, um von der Hintergrundmusik über die Programmhinweise bis zum abendlichen Showact den Support zu stellen, ist das was anderes. Dann kann ich dem Veranstalter auch klar machen, daß die Technik der Band nun mal nur abends da ist und danach auch sofort wieder abgebaut wird - und dann bestimme ich den Preis.

    mringhoff
    Er macht das nicht hauptberuflich - aber schon professionell im Sinne von sehr ordentlich, und es kommt auch sicher einiges 'rein. Gerade deshalb verstehe ich nicht, daß er meinte, diesen Job für diesen Kurs machen zu müssen, zumal die Band sich angeboten hat und die Technik nur für diesen Abend benötigt wird.
    Wenn ich das als Hobby mache, wie auch immer, suche ich mir meine Kunden doch eher noch mehr aus als wenn ich davon leben muß...
    Wie gesagt, es ist anscheinend eine Ausnahme. Brachte mich dennoch ins Grübeln.

    Gebiet ist Rheinland-Pfalz, zwischen Koblenz und Bonn.
    Und ja, es sitzen hier im Raum ein Dutzend Großverleiher, die allerdings für solchen "Kleinkram" gar keine Zeit hätten und über diesen Kurs lachen würden, dafür in jedem Dorf mindestens ein Dutzend aufstrebende "Veranstaltungstechniker".

    Leider rechnen manche Leute aber so:
    Anlage steht im Lager: 0,- EUR
    Techniker liegt auf der Couch: 0,- EUR
    Anlage und Techniker für 300,- EUR bringt also 300,- EUR mehr ein als sonst. Und 300,- EUR haben oder nicht haben ist so eine Sache...

    Nicht nachvollziehbar, wenn man nicht davon leben muß.
    Und auch nicht nachvollziehbar, wenn man davon leben muß (wie ich).
    Dank kurzfristiger Buchungen (eigener Thread) kann / darf / muß ich damit rechnen, daß in der Woche vorher noch ein anderer Auftrag 'reinkommt - und der ist dann mit Sicherheit bei gleichem Aufwand besser bezahlt (denn schlechter geht nicht mehr) oder ähnlich bezahlt, aber bei deutlich weniger Eigeneinsatz. Und u.U. kann ich sogar an diesem Tag 2 kleine Anlagen aufstellen - und habe mein Einkommen damit verdoppelt...

    Und wenn tatsächlich gar nichts mehr anliegt - so ein freies WE hat auch was für sich.
    Auf jeden Fall die Gewißheit, keine Mitschuld am Preisverfall zu haben. :D
    Wenn nur ein Treiber ausfällt oder ein Amp danach in die Werkstatt muß, hätte ich doch Geld mitgebracht...
    Ein Auftrag muß definitiv mehr einbringen, als der aktuelle Zinssatz auf mein Anlagevermögen, sonst hätte ich ja einfach nur sparen brauchen... :lol:

  • Liege ich mit meiner Kalkulation denn so daneben?

    • Tonguru
    • 15. April 2008 um 20:48

    Treffer!

    Zwischen 500,-- und 800,-- Euro lag auch meine Kalkulation bzw. mein Angebot, und das des Kollegen - aufgrund des Preisdrucks in seinem Umfeld und einem Angebot der Band, die Technik selbst zu stellen - bei etwa 300,--.

    Bleibt die Frage:
    Soll man / Würdest du es zu diesem Kurs machen?
    Bei jeder Partybeschallung bleibt mehr hängen.
    Und bei einem solchen Tagesjob ist kein zusätzlicher Auftrag mehr drin, der das kompensieren könnte.

    Auftrag annehmen zu jedem Preis?
    Ist nicht mein Ding, auch wenn ich dem Kollegen gerne geholfen hätte.
    Und es gibt dann wirklich "Mitbewerber", die das für noch weniger machen?
    Das WILL ich nicht glauben, aber es scheint Realität zu sein.

    Kenne DJs, die für 150,-- den ganzen Abend "auflegen" (nennen wir es beim Namen: Die ihre "getauschten" MP3s in eine Playlist hacken), inklusive PA und Licht.
    Das ist schon krass genug.
    Aber für eine Band braucht es mehr als ein Laptop, einen Battle-Mixer und einen 3,5-Klinke-Cinch-Adapter...

  • Liege ich mit meiner Kalkulation denn so daneben?

    • Tonguru
    • 15. April 2008 um 12:38

    Liebe Forengemeinde,

    ich hätte nie gedacht, mal so einen "Was kann ich dafür nehmen"-Thread zu eröffnen, die i.d.R. hier von Einsteigern gestellt werden, aber ich bin heute aus aktuellem Grund etwas ins Grübeln gekommen.

    Ein Kollege wollte mir einen Auftrag abgeben, weil er an dem Tag nun eine zweite Anfrage hat, und mit meinen technischen Mitteln der erste von ihm angenommene Auftrag von mir zu bewältigen wäre.
    Natürlich hatte er schon ein Angebot dafür abgegeben, das mir aber - betriebswirtschftlich - sehr unrealistisch vorkommt. Es ist ein von mir sehr geschätzter Kollege, mit namhaftem Material und langjähriger Erfahrung; umso erstaunter war ich über sein genanntes Angebot.
    Darauf angesprochen, meinte er, es gibt alleine in seinem Umkreis genug, die es noch für die Hälfte machen würden...

    Ich orientiere mich an einer gesunden Kalkulation, sowie an dem, was meine Kunden zu zahlen bereit sind (ist natürlich auch nicht immer das, was ich gerne hätte, aber meist noch im Rahmen) sowie an Preislisten von Kollegen, die im Netz zahlreich zu finden sind, und die Preise decken sich mit meinen Vorstellungen, egal aus welcher Region - ohne die jetzt absichtlich unterbieten zu wollen, denn ich möchte Geld verdienen.

    Nun frage ich mich einfach nur, ob ich den Bezug zur Realität verloren habe, wenn ich etwa das Doppelte veranschlage von dem, was der Kollege angesetzt hat, oder ob es mit den Dumpern immer schlimmer wird (ok, so einen Thread haben wir schon, aber vielleicht liege ich tatsächlich so daneben...)?

    Die Anfrage:
    Kleines Stadtfest, auf einer Bühne 6m x 5m (nicht im Angebot enthalten) 3 Musiker, Mikrofonierung Drumset, Bass, Gitarre, 3 Vocals (1x drahtlos), 3 Monitorwege (vom FOH aus), PA für etwa 500 Besucher. Hall, Delay.
    Musik Pop-Rock-Cover. Keine besonderen Anforderungen, unkomplizierter Rider. Tagesjob (inkl. Auf- und Abbau), Showtime ca. 5 Std.

    Was würdet ihr etwa als Mindestsatz dafür veranschlagen, unter dem ihr keinesfalls das Lager aufmacht?

    Danke im Voraus,
    Tonguru
    (der eigentlich selten Bands mischt und sich aufgrund dieses Angebots auch gar nicht darum reißt)

  • Einbauschale 18 x 13 gesucht

    • Tonguru
    • 7. April 2008 um 21:30

    Das sind anscheinend die gleichen, die auch T+S im Programm hat.

    Leider ist der Ausschnitt aber nicht 14 x 9 (wo steht das eigentlich - habe nur eine englische Site von Elcom finden können?), sondern knapp 15 x 10 (lt. Datenblatt).
    Die 1482 sieht dafür ganz gut aus - glaube aber kaum, daß die mir nur 2 Schälchen liefern...

    Danke euch für die Hinweise,
    liebe Grüße,
    Tonguru

  • Einbauschale 18 x 13 gesucht

    • Tonguru
    • 6. April 2008 um 23:34

    Hi und Danke,

    die Einbauschalen bei T+S hatte ich schon entdeckt - leider paßt keine vom Ausschnittsmaß.
    :(

    Hatte gehofft, daß es ohne nachträgliches Feilen und Sägen geht.
    Aber wäre wohl zu einfach gewesen...
    :?

    LG,
    Tonguru

  • Einbauschale 18 x 13 gesucht

    • Tonguru
    • 19. März 2008 um 18:39

    Hallo Forengemeinde, liebe Bastelfreunde,

    suche als Ersatzteile für Zeck-LS Einbauschalen (Anschlußterminals) ohne Bohrung, in der Größe 18 x 13 cm Außenmaß bzw. etwa 14 x 9 cm Ausschnittsmaß.

    Habe jetzt das gesamte Internet links gemacht :lol: , weder Adam Hall noch Monacor noch Thomann noch alle über Google gefundenen PA-Shops und Casebauer haben so ein Teil im Angebot.

    Weiß jemand eine Bezugsquelle oder hat wer noch was rumliegen?

    Liebe Grüße,
    Tonguru

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Tonguru
    • 14. März 2008 um 12:03

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320228013679

    "Biete euch hier einen 18" supwoffer an das Teil ist Porno im Auto oder im Profi musik bereich Täglich power kein Thema der Preis,so eines Lautsprechers lag woll mal bei um die Dreitausend DM ist ein spitzen produckt der Firma Elecktro Voice die Firma mit dem logo (hund vor den Grammophone) kenner wissen aber die Jahrzehntelange tradition zu würdigen"

    Von der hervorragenden Rechtschreibung mal abgesehen:

    ...3000 DM??? :shock:
    ...EV, die Firma mit dem Hund vor dem Grammophon??? :P
    (das war u.a. die Deutsche Grammophon, später EMI http://de.wikipedia.org/wiki/Nipper )

    Habe eben fast meinen Kaffee verschluckt. :D

    Der Startpreis ist ja auch nicht zu verachten.
    Mal schauen, ob er die 3000,-- DM wieder 'rein bekommt... :wink:

  • Wie_MP3_die_Qualitaet_der_Musik_zerstoert_hat .. wie war

    • Tonguru
    • 7. März 2008 um 12:12

    DANKE für diesen Link, er spricht mir aus der Seele!
    Wollte schon lange einen solchen Thread eröffnen.

    Leider scheinen einige nicht zu verstehen, worum es hier geht; sicher ist der - vom Artikel übernommene - Threadtitel auch etwas unglücklich gewählt.


    Meine Meinung zum Thema MP3 (unabhängig davon, ob der Threadtitel zum Artikel paßt oder der Verfasser Frust ablassen wollte oder ihr MP3 für euch - wie auch immer - nutzt):

    MP3 an sich kann natürlich nichts für schlechte Musik (gibt es die denn überhaupt, oder ist das nicht Geschmacksache?), wohl aber für die Unsitte, sich seine Titel "mal eben" aus dem Netz zu ziehen, in aller Regel illegal, und in 95% der Fälle in einer "Qualität", daß mir die Ohren abfallen (die Worte MP3 und Qualität - im landläufigen positiven Sinn - zusammen gehen gar nicht; wenn ich in der Werbung höre "herunterladen in MP3-Qualität", zeigt das doch beeindruckend, wo wir stehen!).

    Es müßte eigentlich heißen, "wie MP3 die Musikproduktion zerstört hat", denn nicht zu überhören ist der Trend - wie hier auch angesprochen -, daß auf Dynamik und sauberes Mastering bei vielen Produktionen mittlerweile anscheinend kein Wert mehr gelegt wird, was ich u.a. durchaus auf die Hörgewohnheiten der jetzigen Generation zurückführe.
    Wer sich bspw. einmal Nelly Furtados "Say it right" auf einer ordentlichen (!) Abhöre antut, der glaubt, seine Lautsprecher wären defekt, so sehr clippt und zerrt es. Auch von Dynamik keine Spur mehr. Es gibt da noch einige Beispiele mehr aus den aktuellen Charts, und es enttäuscht einen schon sehr, wenn man Geld in CDs investiert, und dann letztendlich MP3-Qualität (Qualität im negativen Sinn) erhält.


    Wenn ich - insbesondere alle Jahre wieder vor Karneval - Musik für Tanzgruppen zusammen basteln darf, und die hier ganz stolz mit ihren über irgendwelche Netzwerke "getauschten" MP3s ankommen, die klingen, als wären sie ein Cassettenmitschnitt einer Hitparade auf der Mittelwelle, habe ich schon keine Lust mehr, da Arbeit zu investieren.
    Und wenn ich weiß, daß diese Musik später mal über meine vermietete Anlage läuft, tut mir das noch mehr weh, denn wozu investiert man in teures Equipment, wenn man das Material genauso gut mit einer Omnidröhnbox wiedergeben könnte?

    Die Steigerung ist dann, diverse Titel kombinieren zu müssen, jeder selbstverständlich in einer anderen "Qualität". Habt ihr mal versucht, ein MP3 nachzubearbeiten? Wo wenig (klangliches) Material ist, gibt es nicht viel zu bearbeiten. Eine Anpassung der Lautstärken und des Frequenzgangs der diversen Titel untereinander ist meist unmöglich (im Sinne von nicht zumutbar).

    Gäbe es kein MP3, müßten die alle brav ihre CDs kaufen gehen (oder wegen mir auch kopieren - ganz legal zur Sicherung, versteht sich).
    Aber sich die Titel aus dem Netz zu ziehen, ist ja so viel einfacher.
    Leute, ihr gebt ein Vermögen für die Kostüme aus - da muß doch eine Original-CD noch gehen, oder?


    Und wenn wieder der DJ zum FOH kommt, seinen Laptop aus dem letzten Geiz-ist-geil-Angebot auspackt, mit 20000 MP3s, und mich nach dem Miniklinkenstecker fragt, möchte ich ihn am liebsten nach Hause schicken, seine Original-CDs holen, die er ja "natürlich" alle besitzt.
    Wenn dann unter 200 Hz und über 10 kHz nichts aus der Anlage kommt, die Mitten ein einziger Matsch sind (vom gleich gratis dazu mitgelieferten Brummen und Pfeifen des Netzteils mal ganz abgesehen), und der Veranstalter mich fragt, was denn da kaputt ist, dann lege ich eine CD ein und die Sonne geht auf.
    "Getauschte" MP3s in Verbindung mit On-Board-Soundkarten von Billig-Laptops - I don't need that!!!

    Und ich frage mich natürlich, ob das denn außer mir niemand hört - die Mädels aus der Tanzgruppe, denen man das Stück mal von CD vorspielen muß, um ungläubige Zweifel an meiner Kritik einem Staunen in den Gesichtern weichen zu lassen; der DJ, der "schon Dutzend mal damit Musik gemacht" hat; und vor allem die Gäste, denen das vorgesetzt wird (und es ist ja anscheinend schon ein Dutzend mal gut gegangen).


    In einigen wenigen Fällen hat MP3 seine Daseinsberechtigung - zum Vorhören im Netz, zum Verschicken der Rohfassung eines Mixes per email. Punkt.
    Ich würde mir niemals Musik im Netz downloaden, nicht illegal, auch nicht legal, denn ich bekomme keine Musik, sondern ein schlechtes Abbild davon, vergleichbar mit der 5. Cassettenkopie, nur ohne Rauschen.
    Und wenn ich mir dann den Preis dafür ansehe...
    Wer auf Qualität, auf Frequenzgang, auf Dynamik keinen Wert legt - zum privaten Zweck, bitteschön.
    In der professionellen Liga haben MP3s nichts verloren.

    Natürlich ist es praktisch, 1000 Titel durch Kompression in ein Kästchen zu bekommen, das in die Hosentasche paßt.
    Für unterwegs, mit Ohrstöpseln, die sowieso einen Frequenzgang jenseits von Gut und Böse haben - warum nicht.


    Mich regt halt auf, daß

    a) anscheinend viele Leute den Unterschied nicht mehr hören, und daran ist MP3 sicher nicht ganz unschuldig, denn MP3-Titel sind schnell und oft kostenlos zu bekommen und prägen damit den aktuellen Musikkonsum.

    b) die aktuelle Junggeneration vielleicht gar nicht mehr weiß, wie eine CD, Schallplatte, wie Musik an sich klingt - ohne Kompression.

    c) die Industrie auf den Zug aufspringt und die Titel oft schon so gemischt / gemastered werden, daß sie kaum noch Dynamik haben, und auch auf Qualität kein großer Wert mehr gelegt wird.

    d) MP3s sich mittlerweile schon derart als Standard etabliert zu haben scheinen, daß ich mich in der letzten Karnevals-Session bereits damit konfrontiert sah, ein MP3 von CD abspielen zu müssen (natürlich ohne Vorwarnung) - und hätte ich nicht zufällig den neuen (MP3-fähigen, weil leider immer öfter verlangt) CD-Player dabei gehabt, wäre das in die Hose gegangen... freue mich schon auf die nächste Session... muß ich jetzt alle meine Player austauschen?


    Und insofern - um endlich zum Abschluß zu kommen - halte ich MP3 schon für das grundlegende Übel der Misere.
    Der Kompressionswahn an sich hat sicher noch andere Ursachen (Durchsetzbarkeit), aber wenn ich überwiegend MP3s konsumiere, kenne ich es doch gar nicht mehr anders.

    Schlußwort:
    Mir ist klar, daß es die Möglichkeit gibt, ordentliche MP3s zu erstellen.
    Aber was tummelt sich im Netz, womit werden wir im Studio und auf Veranstaltungen immer wieder konfrontiert?
    Wer von den Jugendlichen (und vielen DJs!) macht sich die Arbeit, MP3s zu erstellen (dafür muß ich ja erstmal die CD haben...)?


    Das mußte ich einfach mal loswerden.
    Und jetzt erschlagt einen "Ewiggestrigen" (Fortschritt hört für mich da auf, wo die Qualität leidet)! :)

    Liebe Grüße,
    Tonguru

  • Das "Wünsch-Dir-Was" Brett

    • Tonguru
    • 6. März 2008 um 17:54

    Höchste Zeit, daß endlich jemand das Mikrofonstativ erfindet, das ich vom Mischpult aus in Höhe und Neigung fernjustieren kann (bei wechselnden Rednern).

    Lautsprecherstative, auf denen man die manchmal mühsam ausgerichtete Box nicht mehr verdrehen kann (einen Ansatz gibt es da jetzt von K&M, werde das demnächst mal testen).

    http://www.k-m.de/Boxenstativ.3+M5b36ff6647e.0.html

    Und apropos Funkmikrofone - Funkmikrofone OHNE SCHALTER!!!
    Batterie nach Gebrauch entnehmen ist eher das kleinere Problem, aber es vergeht kaum eine Veranstaltung, wo nicht irgendjemand an dem Schalter fummelt, und sei er noch so klein.

    Was macht jeder, der eine Funke in der Hand hat, als erstes, wenn er mit seinem Part fertig ist?
    Genau! Den Schalter suchen!

    Von den ferngesteuerten Gitarrenamps hätte ich dann auch gerne welche...
    :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • Tonguru
    • 22. Januar 2008 um 22:31

    Eben über das Kontaktformular meiner HP eingetrudelt:

    'gute tag ,
    XXX XXXXX meine name ich bräuchte evtl. bis samstag einen 2*240 watt an 4 ohm verstärker und ein dazu passendes mischpult !
    bitte um direkte antwort .'

    Das wirft gleich mehrere Fragen auf:

    - Braucht er es oder nur "eventuell"?
    - Braucht er es AM Samstag oder BIS Samstag?
    - Woher soll ich so einen kleinen Verstärker nehmen, und was will er denn daran anschließen?
    - Welches Mischpult paßt denn zu einem 2x 240 W / 4 Ohm Amp? :shock:
    -"Direkte Antwort" - Hey, wir sind im Karneval und damit im Ausnahmezustand - und auf welche Frage denn???

    Ich liebe diese Anfragen... :lol:

    Voriges Jahr um diese Zeit:

    "Brauche für heute abend zwei Boxen mit Klemmanschlüssen, keine professionellen Buchsen"

    "Brauchen eine Anlage, was kostet das bei Ihnen?"

    ja nee, is klar! :roll:

  • was würdet ihr berechnen, Rider von Extrabreit ?

    • Tonguru
    • 16. November 2007 um 10:58

    Zum Thema Horngeladen; vielleicht das hier hin stellen, sollte wohl passen:

    ebay.de/PA-Boxen-P-A-Bass-Lautsprecher-von-der-Band-EXTRABREIT

    :D

  • Welches Gaffa Tape???

    • Tonguru
    • 23. Oktober 2007 um 10:26

    Das Gerband 250 hatten wir vor einigen Monaten mal testweise bestellt, in der Hoffnung, uns vom Advance, das doch schon mal Rückstände hinterließ (besonders nach langer Sonneneinstrahlung), steigern zu können.

    Um es kurz zu machen: Vergiß es!
    Kleben tut es gut, und Rückstände hinterläßt es keine (wobei zum Testen unter Sonneneinwirkung dieses Jahr wenig Gelegenheit war), das geht in Ordnung.
    Aber das Tape läßt sich nicht sauber reißen, man hat meist ein "Treppchen".
    Sieht unschön aus, und nervt beim Verlegen, wenn man mit einer Hand noch was anderes halten muß.

    Die nächste Bestellung ist daher wieder Advance - oder das 258 von Gerband (matt), das reißt man sauber durch.

    Hoffe geholfen zu haben,
    Tonguru

  • Computer werden gebührenpflichtig.

    • Tonguru
    • 24. August 2007 um 11:50

    Zum Thema Pressefreiheit in Deutschland in Bezug auf den von mir oben geposteten Link zur Website der Akademie.de:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,501730,00.html

  • Gage für deutsche "Künstler"

    • Tonguru
    • 9. Juli 2007 um 18:01

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-493290,00.html

    Michael Wendler:
    "Er nimmt 4200 Euro für eine halbe Stunde."
    :shock:

    Andrea Berg:
    "Sie kann inzwischen bis zu 30 000 Euro pro Auftritt nehmen."
    :roll:

    Wir machen doch alle etwas falsch...

  • Computer werden gebührenpflichtig.

    • Tonguru
    • 26. Juni 2007 um 15:28

    Nicht einschüchtern lassen!

    Dieses Verwaltungszwangverfahren wurde m.W. noch nie eingeleitet, rechnet sich für die auch gar nicht.

    Hier lesen bildet ungemein:
    akademie.de

    Anmerkung: 1.000 Euro Bußgeld?

    Auf dieser Infoseite fällt zunächst links ein großes schwarzes Gebilde ins Auge. Dessen inverse Weißschrift will mit einer falschen Behauptung potenzielle Schwarzseher verscheuchen. Sie lautet:

    "Wer nach dem Abmelden weiterhin Rundfunkgeräte zum Empfang bereit hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von 1.000 Euro geahndet wird."

    Nun besteht nach Art. 4, § 9 RGebStV zwar rein theoretisch die Möglichkeit einer Geldbuße. Die Chance, dass ein solches Bußgeld tatsächlich verhängt wird, sind aber kaum größer als die, von einem Meteoriten getroffen zu werden. In den letzten Jahrzehnten wurde jedenfalls kein einziger Fall der Verhängung eines solchen Bußgeldes wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren öffentlich bekannt: Diese Ordnungswidrigkeiten werden in der Praxis eben gerade nicht mit Bußgeld geahndet!

    Das Bußgeldverfahren ist kompliziert und darf weder von der GEZ noch von den Rundfunkanstalten, sondern nur von bestimmten Landesbehörden verhängt werden. Dazu muss die jeweilige Rundfunkanstalt die zu verhängende Geldbuße beantragen, der belastete Bürger kann dagegen Widerspruch einlegen und bei Abweisung seines Widerspruchs Klage beim Verwaltungsgericht erheben usw. Kurz und gut: Der gesamte Verwaltungsaufwand für das Eintreiben eines Bußgelds lohnt sich offenbar nicht - es passiert in dieser Hinsicht rein gar nichts.

    Entgegen der Formulierung der GEZ stellen die angeblichen 1.000 Euro Bußgeld übrigens auch keineswegs eine Art "Festbetrag", sondern nur den theoretisch möglichen Höchstbetrag dar. Eine an der Wahrheit orientierte Version des oben zitierten Satzes müsste eher so lauten:

    "Wer nach dem Abmelden weiterhin Rundfunkgeräte zum Empfang bereit hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit, für die theoretisch maximal 1.000 Euro Bußgeld verhängt werden könnten. Trotz jährlich massenhaft festgesteller Ordnungswidrigkeiten hat jedoch noch kein Mensch ein solches Bußgeld bezahlen müssen, der ordnungswidrig Rundfunkgeräte unangemeldet zum Empfang bereit gehalten hat."

    Mit dieser Erläuterung wollen wir keineswegs zum Schwarzsehen motivieren. Hier finden wir aber das erste Beispiel dafür, dass beim derzeitigen System des Gebühreneinzugs, auch und besonders bei der Abmeldeprozedur, getrickst wird, was das Zeug hält.


    Gesonderte Hör- und Sehstellen sind der absolute Witz, das gibt es tatsächlich. Gemeint ist jeder externe, an ein Radiogerät angeschlossene Lautsprecher, in einem anderen Raum als das eigentliche Empfangsteil.

    Die Website der GEZ meint hierzu:

    Wir haben in unserem Unternehmen eine Rundfunkempfangsanlage. Daran sind mehrere Monitore / Lautsprecher angeschlossen. Wie viele Rundfunkgeräte müssen von uns angemeldet werden?

    Es besteht Gebührenpflicht für die Rundfunkempfangsanlage und zusätzlich für die an Radios und Fernsehgeräte angeschlossenen Lautsprecher und Monitore, wenn sie als gesonderte Hör- oder Sehstelle betrieben werden.

    Selbstständige Bedeutung haben Lautsprecher, die in verschiedenen Räumen installiert sind - z. B. im Falle von mehreren Kantinenräumen -, da die Reichweite der Lautsprecher auf die einzelnen Räume beschränkt ist. In einem Raum können jedoch auch mehrere Lautsprecher eine selbständige Bedeutung haben, wenn z.B. nur dadurch eine angemessene Beschallung des gesamten Raumes erreicht werden kann. In diesen Fällen ist jeder Lautsprecher einzeln gebührenpflichtig.

    Allerdings gelten mehrere Lautsprecher nur dann als ein einziges Rundfunkgerät, wenn sie zur Verbesserung oder Verstärkung des Empfangs einander zugeordnet sind und damit eine einheitliche Hörstelle bilden (z. B. Stereoanlage).

    Also mußt du nicht für jeden PA-Lautsprecher im Lager zahlen, wenn überhaupt erst dann, wenn du damit auf einer Veranstaltung an mehreren Stellen Radioprogramm überträgst - und dann ist es Sache des Veranstalters, die entspr. Genehmigung einzuholen.

    Und was die GEZ natürlich in ihren Schreiben gerne verschweigt:

    Nur wer ein Rundfunkgerät besitzt, ist auch zur Auskunft verpflichtet!
    Den Link hat mringhoff gerade schon gepostet und mir das Suchen erspart :wink:

  • Computer werden gebührenpflichtig.

    • Tonguru
    • 24. Mai 2007 um 17:34

    Ähm, was sollte dann die Frage?

    Kein KFZ, kein Autoradio - is klar!

    Allerdings, so unrecht hast du nicht, der GEZ traue ich zu, daß sie einem Selbständigen per se ein KFZ - natürlich mit Radio ;) - unterstellt...

    Es gibt ja auch keine Bürger ohne Fernseher, oder warum werde ich jedes Jahr gebeten, ihn endlich anzumelden?
    :roll:

  • Computer werden gebührenpflichtig.

    • Tonguru
    • 24. Mai 2007 um 17:07

    Das ist leider tatsächlich deren Ernst.

    Wenn du deinen PKW - ob gewerblich angemeldet und in der Buchführung erfaßt oder nicht, spielt für die keine Rolle - auch nur einmal gewerblich nutzt (und sei es nur, um ein Mikrofon zum Veranstaltungsort zu bringen), gilt das als generelle gewerbliche Nutzung des Fahrzeugs und - voilá, das eingebaute Radio muß separat angemeldet werden.

    Nachzulesen im Rundfunkgebührenstaatsvertrag (was ein Wort)!

    Hatte das Problem schon vor über 10 Jahren (die freundliche Nachbarschaft hatte - ohne mir etwas zu wollen - dem GEZ-Hausierer erklärt, daß ich damit meine Geräte durch die Gegend fahre) und danach sofort das Radio ausgebaut.

    Der GEZ-Website entnommen:

    Wie ist es, wenn ich als Selbständiger / Freiberufler / Arbeitnehmer mein Privatfahrzeug gelegentlich nutze, um zu Kunden oder anderen wichtigen Terminen zu fahren?
    Als Selbständiger/Freiberufler müssen Sie die Rundfunkgeräte in ihrem Kfz zusätzlich anmelden. Auch als Arbeitnehmer müssen Sie in der Regel die Rundfunkgeräte in Ihrem Kraftfahrzeug anmelden.

    Muss ich mein Rundfunkgerät im Geschäftswagen anmelden?
    Ja. Sie müssen Ihr Rundfunkgerät (Radio oder Navigationsgerät mit Rundfunkempfang) im Geschäftswagen anmelden. Dies gilt auch dann, wenn Sie bereits Rundfunkgeräte im Privathaushalt angemeldet haben.

    Den Unterschied zum privaten KFZ-Nutzer sehe ich auch nicht, aber es ist leider so - mein Rat: Ausbauen!

    Gruß,
    Tonguru

  • Kurzfristige Buchungen

    • Tonguru
    • 28. April 2007 um 14:18

    Nachdem ich dieses Thema vor fast 2 Jahren aus einer Frustsitutaion heraus eröffnete, möchte ich, diesmal eher verärgert, das Ganze aus aktueller Sicht noch einmal ins Gespräch bringen.

    Wie schon damals, ist es weiterhin selbstverständlich, Technik eine Woche oder weniger vor der VA zu buchen.
    Mein Terminkalender zeigt ab Juni noch viele leere Felder, der Mai hat sich erst vor kurzem einigermaßen gefüllt.

    Höhepunkte der letzten Tage waren:
    - eine Neufahrzeugpräsentation eines großen Autohauses, die 2 Wochen vorher rein kam (übliche Vorlaufzeit sonst 3 Monate), noch dazu auf einer absolut unüblichen Location und mit Anforderungen, die unsererseits das Einholen von Angeboten erforderte (was auch Zeit in Anspruch nimmt)
    - Donnerstags Anfrage für eine Studioaufnahme - 3 Tage vor dem Geburtstag, an dem sie als Geschenk fertig sein sollte! Ok, es war terminlich gerade noch machbar, aber ein Studio auf den letzten Drücker buchen, noch dazu am WE? Der Über-Hammer ist, die CD liegt jetzt hier und wird nicht abgeholt... :shock:
    - und (mich ärger!) die Buchung für ein HEUTE stattfindendes Schützenfest, Technik für eine Live-Band und das übliche Drumherum, Anruf und Besichtigung vor einer Woche, Angebot, mündliche Zusage, Vertrag raus, vorgestern (!) Anruf, "wir müssen nochmal über den Preis reden"... HALLO???
    Und gestern abend dann die Absage, ein Mitbewerber macht es günstiger - ich habe kein Problem mit Mitbewerbern, schon gar nicht mit denen, die es "günstiger" machen ;) - aber erst kurz vor der VA buchen, mündlich zusagen, ich verschiebe extra einen Studiotermin, und dann sorry, wir holen 1 Tag vor der VA noch ein weiteres Angebot ein??? :evil:

    Hat das evtl. mit den derzeitig hohen Temperaturen zu tun? :D

    Was meine Erfahrung der letzten Jahre bestätigt:
    Kurzfristige Buchung = ÄRGER! (siehe Themeneröffnung)
    Die Fahrzeugpräsentation mal ausgenommen, da wir den Kunden, seine Erwartungen und die Vorgaben seit Jahren kennen und auch ohne Zeit für ein offizielles Angebot / Vertrag wissen, daß das Geld ohne Diskussion kommt.
    Ok, neue Formel:
    Kurzfristige Buchung durch Neukunde = ÄRGER!

    Ein arbeitsreiches WE wünscht
    Tonguru

  • I don´t need THAT!!!

    • Tonguru
    • 5. März 2007 um 20:35

    Auja, Thema Deko-Tanten... ich hab' auch einen!!! :D

    Den Licht- und Tontechnikern vorschreiben, daß sie ihren FOH gefälligst HINTER der Bühne aufzubauen haben (quasi ein Back Of House), damit man sie nicht sieht - "bei mir hat noch nie jemand vor der Bühne aufgebaut, das kommt nicht in Frage". :shock:

    Habe es von einem Lichtkollegen erzählt bekommen, der dort war; zum Glück hatte ich an dem WE schon eine andere VA, sonst hätte es mich erwischt.
    Der Ton der dort auftretenden Band (!) war an dem Abend natürlich entsprechend, auch wenn der durchführende Tontech meinte, das wäre bei Industriejobs normal... :?:

    Warte jetzt darauf, daß die Tante mir mal auf einer meiner VA in die Quere kommt - werde ihr dann vorschreiben, wie sie zu dekorieren hat. :wink:

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