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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 22:03

    Hallo alle,

    also digital kann man tatsächlich (bitte mich nicht gleich erschlagen) auch die Behringer DEQ 2496 empfehlen. Da jammern nicht mal mehr große Fremdtechniker (außer die anfängliche "Bitte kein Behringer" Aussage). Im berüchtigten Grafik EQ Fred gibt es irgendwo auf Seite 10 oder später auch den passenden Messergebnislink des deutlich schlechteren Vorgängers. Der gewinnt ja sogar eine Vergleichskathegorie. Also die Teile sind wirklich gut. Einziger mir bekannter Nachteil: auffällige Ausfallquote! aber noch nicht katastrophal.
    Dafür können die aber einfach alles (Grafik EQ, parametrischer EQ, Feedbackfilter, Stereobasisbearbeitung, Delay, Gate, Compressor, Limiter, Analyzer, Auto EQ, Dynamischer EQ, Lautstärkemessung, Kaffekochen, Gemüse schälen.
    Natürlich hinkt der Vergleich zu einem TC ein bißchen.

    und: JA! ich hätte die Zeit auch nutzen können um meine Mikrofonungereimtheiten zu klären (OT).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 200 Personen Mass-Choir

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 21:48

    Hallo Leute

    Also nur um wieder mal so was in den Raum zu werfen, obwohl ich selbst nicht weiß, ob das hier wirklich sinnvoll ist:
    Ich habe in großen Chören schon manchmal lauter BILLIGST- (also pervers billig) Mikrofone benutzt, wie z.B. JTS TK-280 oder Nova DM-58 (was soll uns diese 58 wohl sagen). Da hat dann jeder direkt reingesungen. Damit es billig bleibt, wurden diese in ebenso extrem billigen Mixern zusammengefasst (zum Beispiel in den bösen "B" Mixern). Alle Gains und Klangregelung waren gleich eingestellt (Die Menschen im Chor werden im Akustikfall ja auch nicht einzeln geregelt). Die gleiche Gains sind leider bei Billigmikros und Mixern ein kleines Manko, da dann nicht genau das Gleiche nicht überall rauskommt, jedoch spielte das außer bei den Solisten keine Rolle.

    Ergebnis: Das klingt brachial geil, was bei diesen Produktionen wichtig war. Der direkte Besprechungsvorteil hat die Schwächen gegenüber guten Mikros mit Abstand mehr als wettgemacht.
    Nachteile: Aufwand, Handhabung (da wurde der Chor dazu erzogen, sein Mikro selbst zu holen und einzustöpseln), Optik.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Countryman E6 omni oder directional

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 21:37

    Hallo,

    möchte mich der Meinung von cheesy anschließen. Nur wenn der User wirklich peinlich darauf achtet, wo sein Mikro sitzt, hat man mit der niere vorteile. Da hatte ich aber schon so oft Ärger, daß ich eigentlich immer die Kugel benutze.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Headsets

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 21:33

    Hallo,

    da kann ich Klaus erstmal nur Recht geben. Übrigens: das AKG 520 würde ich nochmals "nachprobieren", es klingt zwar erstmal wirklich komisch, hat aber ziemlich gute Nebengeräuschdämpfungseigenschaften und wenig "Zisch" und "Plopp". Wenn man das gehörig mit dem EQ verbiegt, ist es am Drumset sicher nützlicher als ein HSP-4. Ansonsten wirst Du vermultich mit jeder Superniere sinnvolle Ergebnisse erzielen. Allerweltsklassiker wäre das Beta-58.
    Beste Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkstrecke im Stadion

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 21:24

    Also nur mal um das Ganze zu vereinfachen:

    Ich denke, daß Du mit 2 stinknormalen Sennheiser A1031 U Rundstrahlern ohne großes Rumprobieren astreine Ergebnisse hast.
    Folgendes beachten:
    - die 2 Antennen 90 Grad zueinander gedreht aufstellen
    - freie Sichtlinie durch hohes Stativ gewährleisten
    - extrem kurze Kabel verwenden (1 Meter!), was meißtens nicht geht, dann Dämpfung der Kabellänge erfragen und Booster vorschalten (braucht dann aber Spannung und darf nicht überdimensioniert sein).
    - Alternativ extrem dämpfungsarmes Kabel nehmen, dann sind auch mal 5 Meter mit nur 3 dB machbar, was noch garkein problem darstellt.

    Antenne Paarpreis 222,- Euro.
    Kabel je nach Qualität auch nicht billig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Vocalmikro dringend gesucht

    • tobias kammerer
    • 29. Oktober 2008 um 21:16

    Hallo Leute,

    ich habe da schon ein paarmal mit dem Shure KSM-9 was verbessern können. Das Mikro bringt erstmal eher wenig Bass (also beim Sprechen schon mal gut), klingt dann aber trotzdem nicht so fies, wenn es grell wird. Der Vorteil stellte sich eigentlich immer erst im Einsatz mit Band raus. Beim "Alleingang" waren die Unterschiede zu anderen Mikros nicht nennenswert.
    Nachteil: Gemein teuer!
    Auch das AKG C 5900 (obwohl ich viele Jahre AKG Gesangsmikrofonhasser war) ist auch so ein Ding, daß eigentlich immer gut (und somit auch in Deinen 2 Fällen) klingt.

    Ansonsten sind die oben genannten Tips sicher praxisgerecht (frequenzselektive Dynamics, 2 Kanäle, Deesser, Gesangsunterricht (ich hoffe Du bist größer als der Sänger, wenn Du es ihm sagst :wink: )...).

    Viele Spaß
    Tobias Kammerer

  • Günstige Overheads

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 12:30

    Und schon wieder:

    die sachlichen Antworten kommen noch. Ich sitze gerade nicht nonstop vor dem Rechner sondern poste immer in zwei freien Minuten. Meine Antwort wird ein paar Seiten lang sein, das geht nicht in 2 Minuten. Also bitte haltet euch bis dahin halt noch ein wenig zurück. Die Antwort von mir zu "terrine" sollte übrigens nicht frech sein, sondern ich wollte Dir damit wirklich Respekt zollen. Du warst mir vorher nicht im Forum bewußt, der Klauston hingegen schon. Also nochmals ohne frechen Unterton: Du scheinst zu wissen, von was Du redest, deswegen respektiere ich auf jeden Fall Deine Meinung.
    Viele Grüße und bis irgendwann
    Tobias Kammerer

  • Presets, Audio Zenit PW18H

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 11:13

    Bestimmt, wenn man ein wenig wild durch die Gegend mißt! :wink:

  • Günstige Overheads

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 11:10

    Hallo,

    wie gesagt, die begründung kommt ja noch. Der XLR Stecker für die Sennheiser Mikros kostet etwa 12,- Euro. ich kenne den genauen EK, werde ihn aber hier nicht nennen (versteht sich). Den kann man selber einlöten! Oft wird bei Sennheiser jedoch die Variante mit der Filterschaltung geliefert (Musik/Sprache). Diese ist SEHR teuer. Leider wissen die Vertriebler garnicht, daß es da zweierlei Teile gibt. Die Ersatzteilnummer für das filterlose Teil ist 033294. Ich denke der Filter wird in den meißten Fällen nicht benötigt.
    Somit nochmals: gebrauchtes MD-441 für 170,- Euro+ 12,- Euro für Filter ist unter dem Maximalpreis (200,- Euro) des Threadstarters. Ich persönlich würde das dem NT-5 vorziehen. Da kannst Du gerne anderer Meinung sein, denn wenigstens zeigen nun deine Hinweise auf diverse Mikrotypen, daß Du auch weist von was Du sprichst. Das war vorher auch nicht klar.

    Auch noch als schnippische Bemerkung:
    Ich behaupte jetzt mal: Die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe
    --> Soll ich das nun wirklich beweisen oder darf ich einfach mal das so in den Raum stellen mit der weiteren Behauptung: Glaubt mir, ich könnte es beweisen, habe nun aber keine Zeit (und Lust).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstige Overheads

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:45

    Hallo Leute:

    erstens: sleepingbear
    Endlich macht auch mal jemand anderes unorthodoxe Anstrengungen. Natürlich kann man das machen, wobei ich das M3 selbst noch nicht probiert habe, also kein Kommentar zu Deinem Ergebnis.

    An alle anderen (vor allem alte Forumhasen):
    Ihr kritisiert ja alle wieder sehr schön an meinem Beitrag. Ich kann da noch nicht ausführlich darauf antworten (derzeit zu viele Jobs!), aber: Coming soon! Mit Vielem, das NICHT aus der Luft gegriffen ist. Also haltet euch mal fairerweise den Thread noch auf dem Schirm. Gleich vorweg: genau zu diesem Preis ist das NT-5 sicher kein Fehler, mir wäre es jedoch zu schlecht und ich würde mehr Geld ausgeben.

    @Threadstarter und Christopher Hafer
    Den Hinweis auf gebrauchte Sennheiser MD-441 halte ich für sehr wertvoll. Warum die nicht in Ebay kaufen? Keine Angst vor großem Alter, die Dinger sind praktisch unzerstörbar. Man kann alle billig auf XLR- Stecker umrüsten. Es ist kein Adapterkabel notwendig. Somit kann man ruhig gemischt in Ebay einkaufen mit Tuchel-, Renk-, Din-, oder XLR-Stecker. Die Mikros sind für ungeübte Anwender sicher ein Segen und auch ich liebe die nach wie vor für Vieles abgöttisch.

    Preis je ungefähr 170,- Euro.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LS9-32: Fader assign ergibt leichte Wellenlinie?

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:35

    Hallo Leute,

    nur um mal Entwarnung zu geben, wenn sich einer Sorgen macht. Der umgesetzte Pegelwert entspricht dem, was gespeichert ist. Die Faderstellung ist streng genommen völlig egal. Änderungen am Fader werden dann relativ übernommen. Somit ist das eigentlich kein Problem, daß hier billige Fader verbaut werden. Es ist wirklich nur "unschön".
    Die meißten wissen das wahrscheinlich, aber vielleicht ist jetzt auch der ein oder andere erleichtert, der sich Sorgen um seinen Mix macht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:31

    Hallo,

    auch Peavey Eq-s sind günstig und gut. Auch hier gibt es die Feedback- (/Sinus-) anzeige. Generell würde ich mir als Einsteiger evtl. auch eine 15-Band Version überlegen. Wenn man nicht das Letzte rauskitzeln will, reicht das sicher und man wird schneller sicherer beim hingreifen.

    An unsere Messfreunde:
    Die Maße meiner Monitorbox ändern sich doch nicht jeden Job! Außer das bißchen Lack, das jedesmal abgeht. Deswegen immer gleich den Meterstab rauszuziehen halte ich für übertrieben :D (Smile nicht vergessen, sonst wird das wieder ernst genommen!)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktive Mittelklasse: JBL PRX vs. RCF Art 7xx vs db-Tech. DVX

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:21

    Hallo,

    die 700er Serie müßte lauter sein als Deine JBL (Vergleich AB nicht gemacht, kenne jedoch beide). Klanglich finde ich die 700er komischerweise keine Erleuchtung, denn die kostet ja nicht wenig, aber trotzdem: Die gemachten AB-Vergleiche zeigen, daß die Box auffällig laut ist in dieser Klasse und somit hat Sie sicher Berechtigung. Die Verarbeitung wirkt vorbildlich, ich kenne auch keine nennenswerten probleme mit der 300er Serie. Das gewicht ist auch toll.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welchen Controler für K2 / B1801

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:16

    Hallo,

    ich bin großer Fan von den EV Controllern. Der neue DC One ist auch noch sehr günstig.
    Meine Argumente: Ich finde, die klingen exzelllent. Der Limiter arbeitet extrem unhörbar und trotzdem zuverlässig, dadurch kannst Du die Anlage auch im völligen Anschlag noch gutklingend und ungefährlich betreiben.

    Nachteile DC-One:
    - Keine Input Trimmregler (kann mit dem ein oder anderen DJ problematisch sein).
    - Grafischer EQ noch nicht fertig, obwohl als Kaufargument beworben.

    Auch der Große Bruder DX-38 macht nach wie vor Sinn:
    Vorteile:
    - mehrere Geräte im Stack kontrollierbar
    - zusätzlich zum Limiter ein separater Kompressor.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Presets, Audio Zenit PW18H

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 09:11

    Hallo,

    ja die Trennung macht bei 120 Hz Probleme und zwar immer dann, wenn z.B. nur ein Topteil oben drauf steht. Der Abfall in dem Bereich wird dann hörbar. Das hängt aber sicher vom Anspruch der Veranstaltung ab, ob das relevant ist (ich sage mal: Konserve: völlig wurst, Rock: meißtens auch egal, ab hohem Niveau in der Rock/ Pop Musik: schwierig, Klassik/ Jazz: sehr bedenklich).
    ABER: sobald man mehrere Horntops benutzt, schließt sich dieses Loch von alleine, da hier große Additionen stattfinden. Die Hörner haben in der Regel bei 120 Hz keine Wirkung (sonst wäre die Box ziemlich groß), somit arbeiten die Mitteltöner als Direktstrahler, bei der großen Wellenlänge addieren sich gestackte Boxen nahezu zu 100%, wodurch das loch schnell auf- oft sogar überfüllt wird.
    Also: Oft ist das Ergebnis mit zwei Direktstrahlern besser als mit einem vergkleichbar lautem Horntop. Das Horntop punktet dann nur noch mit Reichweite und besserer Feedbackabschirmung auf die Bühne. Zum TSE Sub brauche ich nicht das Gleiche schreiben wie mein Bruder (siehe oben), aber ich empfehle ihn auf jeden Fall sehr, egal ob einzeln oder im Rudel.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Summen-EQ

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2008 um 08:36

    Hallo Leute,

    jetzt macht der Thread wieder Spaß, da schaffen wir bestimmt noch 10 Seiten. Schade ist, daß man selten Gelegenheit hat am Stück alles mögliche zu vergleichen. Gerade bei der Beurteilung von Klangeigenschaften kommmt man um einen direkten AB-Vergleich selten umher. So die grobe Richtung kann man sicher auch direkt hören, aber da habe ich auch tagesformabhängig schon Fehlentscheidungen getroffen. Ich möchte auch nochmals den Behringer DSP 8024 ansprechen. Den benutze ich zwar selbst nicht mehr (User Interface???!!! Igitt!), aber man sieht schon, daß das Gerät völlig zu Unrecht audiomäßig diskreditiert wird. Diese Pauschalaussagen: "Alles von Behringer ist Schrott", sind schon erstmal nur Gelaber. Natürlich hat Behringer an seinem Negativruf selbst Schuld, aber zur Startzeit als Garagenfirma, hatten die echt gute Analoggeräte. Hier kann ich keine Unterschiede zu gängigen "gehobene Mittelklasse" Geräten feststellen. Ein alter Composer z.B. klingt absolut vergleichbar wie ein Drawmer Kompressor. Die Digitalgeräte von Heute finde ich auch durchwegs OK, größtes Manko ist da sicher die Unzuverlässigkeit, wobei man immerhin gut abgewickelte Garantien hat.

    Viel Spaß und Ideenreichtum weiterhin
    Tobias Kammerer

  • Summen-EQ

    • tobias kammerer
    • 27. Oktober 2008 um 13:55

    Hallo nocghmal alle,

    wollte nochmal auf den Link von Christian Tepfer hinweisen:

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

    hier sieht man wirklich schön, weshalb ich Digital Eq-s mag. Das Ganze ist ja schön gemessen und sachlich dargestellt. Aber bestimmt ist das alles wieder frei erfunden (wie man mir gerne unterstellt). Die Digitaleq-s die ja angeblich genau das gleiche machen wie Analog Eq-s, zeigen eine deutlich andere Art, die Bänder zu addieren. Selbt der Behringer DSP-8024 reagiert hier schon sauberer als ein Klark DN-360. Sowohl in der Amplitude, als auch in der Phase ist das was völlig Anderes. Aber das Meyersoundseminar hat doch ganz was anderes gesagt???!!!Wahrscheinlich ist dieser Artikel halt wirklich frei erfunden. Das war bestimmt so ein querdenker wie ich. Denn Meyersound ist schließlich direkter Nachbar vom lieben Gott, wenn nicht sogar dessen rechte Hand
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstige Overheads

    • tobias kammerer
    • 24. Oktober 2008 um 12:24

    Hallo Leute nochmal,

    also Eure Überlegungen sind durchaus alle richtig, ich hätte auch keinen einheiltichen Lobgesang erwartet.
    Vielleicht nochmal genauer:
    Ja: in genau dieser Preisklasse sind andere Mikros auch nicht bessr als das Rode. Also hier meine ich wirklich nur im Vergleich zu teurem (oder zum MBHO, aber auch das ist teurer)
    Ja: Die Milab fand ich in diesem Vergleich auch nicht gut!

    Sennheiser E-865: Ich weiß, daß das unorthodox ist, aber gerade im Bass neigt das Ding wirklich nicht zu Rückkoppelungen, weshalb man wirklich auf große Entfernung noch einen satten Sound hinbringt. Mit Nahbesprechung hat das Teil sowieso nahezu unerträglich viel Bass. Auch hier kann ich nur sagen: ausprobieren statt über die Theorie (Superniere/ Gesangsmikro) falsche Rückschlüsse zu ziehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstige Overheads

    • tobias kammerer
    • 24. Oktober 2008 um 10:58

    Hallo klauston,

    das Polarpattern des NT-5 ist überhaupt nicht in Ordnung und speziell über den gesamten Frequenzbereich sehr unregelmäßig. Generell ist die Richtwirkung bei vielen teureren Mikros deutlicher ausgeprägter. Bei Overheadanwendung z.B. klingt deswegen das NT-5 sehr schnell sehr schön (weil räumlich). Immer dann, wenn es knifflig wird wegen Rückkopplungen, ist es aber kein sehr guter Partner. Natürlich würde man das nur bemerken, wenn man hier AB Vergleiche macht (das habe ich bereits mehrmals sehr ausführlich) oder entsprechend ähnliche Situationen schon mit verschiedenen Mikros erlebt hat. Der AB Vergleich sagt sicher mehr aus, wenn man sich nix einbilden will. Wie gesagt: Das Klangargument lasse ich hier mal völlig außen vor, denn da kann man sicher wieder endlos diskutieren - auch über meine vorgeschlagenen MBHO-s.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • In Ear LS9 in Kombination FOH Sound ! Eilt

    • tobias kammerer
    • 24. Oktober 2008 um 10:23

    Hoppla,

    an den LS-9 habe ich garnicht mehr gedacht. Klar ist da Summen EQ drin
    Danke
    Tobias

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