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Beiträge von tobias kammerer

  • 60's Sound

    • tobias kammerer
    • 4. November 2007 um 11:15

    Hallo,

    ehrlich gesagt, kann man einen 60s Sound nicht immitieren. Tatsächlich gehören alle Faktoren des damalig schlechten Equipments zum Endergebnis. Mich haben schon viele Bands mit uraltem Krempel verblüftt. Selbst wenn auf diesem Equipment nach heutiger Auffassung gut gemischt wurde, klingt zum Schluß alles nach 60s. Das hängt garnicht mit der Überbetonung einzelner Frequenzen zusammen. Die Kombi alte Amps, alte Mikros, altes Mischpult, alte Verstärker und (sehr wichtig) alte Boxen ist mit heutigem Euqipment nicht simulierbar. Einige PC Plugins beschäftigen sich sehr ernsthaft mit der Simulation von Nostalgiesound. Diese sind wohl noch die Beste Idee um in diese Richtung zu kommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Phase umkehren an einen stereo signal

    • tobias kammerer
    • 4. November 2007 um 11:08

    Hallo,

    übrigens ganz allgenmein, jede Art von Veränderung des Signals bewirkt, daß man es ein zweites Mal orten kann. Somit geht z.B. auch einfach anders equalizen. Vorteil dieser Methode ist, daß Sie die monokompatibelste ist. Man kann auch sämtliche Vorschläge kombinieren und auf mehreren Kanälen mit unterschiedlichen Panoramapositionen verteilen. Übrigens auch noch wichtig: Die Monokompatibilität braucht mich zwar im eigentlichen Sinne Live nicht stören, jedoch hängt unmittelbar mit Ihr der gehörte "Druck" zusammen, das heißt, je weniger monokompatibel dein Endresultat ist, desto weniger wird man die Gitarre auch spüren. Sie verliert zunehmend an Präsenz und rückt in den Hintergrund. So und nun auch noch ein kleines Problem: Bei der Variante mit Delay 30 ms erscheint das unverzögerte Signal lauter (Das kommt uns so vor, da wir auch zeitlich genau orten, das erste Signal hat Recht!). Man hört deswegen die Gitarre immer von der unverzögerten Seite mehr. Das kann sehr störend sein. Der Effekt reduziert sich bei kleineren Delayzeiten. 5 bis 7ms reichen oft schon aus.
    Viel Spaß beim Tüfteln
    Tobias Kammerer

  • Effektgerät oder neuen Mixer?

    • tobias kammerer
    • 4. November 2007 um 10:58

    Hallo,

    wie der Kollege schon sagte, gibt es hier genau die neuen Soundcraft MFX und MPM... Mixer. Diese sind richtig klein und klingen sehr gut. Der Preamp stammt aus einer MH-2 Konsole, diese kostet immerhin 14000,- Euro. In dieser Baugröße kenne ich momentan qualitativ keinen vergleichbaren Mixer mit eingebautem Effekt. Was Yamaha, Behringer, Phonic... das so zu bieten haben ist klanglich garkein Vergleich. Der Hall selbst ist ganz nett, entspricht meines Wissens nach einem Lexicon MX 200. Soll der Hall richtig hochwertig sein, so bleibt nichts anderes, als ein zweites Gerät zu kaufen. Der Nanoverb ist aber sicher kein Beweggrund dafür, da auch dieser ja nur die Einstiegsklasse abdeckt. Übrigens gibt es eigentlich kein Pult mehr, daß nennenswert rauscht, klanglich gibt es aber sehrwohl noch gigantische Unterschiede.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • DBX 166XL VERSUS DBX 160A

    • tobias kammerer
    • 4. November 2007 um 10:52

    Hallo,

    da man den 160 auch manchmal günstig gebraucht bekommt, gibt das meiner Meinung nach schon Sinn. Das kommt auf jeden Fall günstiger als ein guter neuer Channelstrip. Der 160 ist besser als der der integrierte oder ein 166. Natürlich gibt es nach oben kaum Grenzen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammere´r

  • Verschiedene Bassboxen mischen.

    • tobias kammerer
    • 30. Oktober 2007 um 21:32

    Um zum Ursprungsproblem zurückzukommen:
    Im Großen und Ganzen sind aufgrund des gleichen Gehäuses keine Phasenverschiebungen zu erwarten, was immer das größte Problem wäre, weil man die dann nicht ohne weiteres wegzaubern kann. Somit gibt es keinen Grund die Bässe mit verschiedenen Settings anzufahren, denn genau diese verschiedenen Settings erzeugen dann Phasenverschiebungen. Also einfach benutzen und Klangliche Unschönheiten der Addition einfach mit dem EQ bearbeiten (natürlich mit nur einem EQ in der Summe!). Generell kann eigentlich kein wirklich gutes Ergebnis dabei rauskommen, wenn man Lautsprecher in Gehäuse baut, die nicht genau für diesen Lautsprecher entwickelt wurden. Hier leisten Entwickler sinnvolle Arbeit. Wenn klangliche Aspekte zweitrangig sind (Hauptsache es bumst!), dann kann man natürlich alles machen. Und selbt hier ist der ideale Wirkungsgrad sicher nicht per Zufall erreichbar.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zu Crown xti 2000

    • tobias kammerer
    • 30. Oktober 2007 um 21:21

    Hallo,

    wir haben die Endstufen mal gegen alles Mögliche in der Preisklasse (acuh auf dem Messtisch) verglichen. Generell waren die Ergebnisse klanglich gut. Das Rauschen ist mir leider nicht mehr im Gedächtnis. Es gab aber übrigens einige Softwareupdates von Audio Pro, vielleicht wurde hier etwas verbessert. Generell arbeitet leider der integrierte Limiter sehr mäßig (auch klanglich). Hier punkten in gleicher Preisklasse die QSC PLX Endstufen. Mit auffälligen Defekten ist mir nichts bekannt. Da der Controller in dieser Preisklasse eher schon ein Geschenk ist, kann man sich die Endstufe auf jeden Fall ernsthaft überlegen. Wir haben auch schon sehr oft günstigere Chinaamps verglichen, diese hielten bis jetzt nie das, was Sie gerne versprechen. Das ist wieder ein gutes Argument für Crown! (Diese kommen zwar auch aus China, aber Crown hat eben das nötige Know How).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 22. Oktober 2007 um 21:24

    Hallo nochmal,
    also mir ist euer Geruch echt ein Rätsel. Wenn eine Spule zu schmoren anfängt, riecht Sie auch, wirft dabei dann eigentlich Blasen, die am Luftspaltrand des Magneten reiben, wodurch der Bass kratzt. Dies kann man auch per Handdruck auf die Membran (ohne angeschlossene Endstufe) überprüfen. Es ist sehr selten, daß die Blasen gerade klein genug sind um nicht zu kratzen - jedoch auch möglich. Sonst sollte an einer Box nichts betriebsabhängig riechen. Ob ein Geruch vor Ort eindeutig lokalisierbar ist, weiß ich natürlich auch nicht so recht. Hier könnte ja alles mögliche angebrannt vor sich hinriechen (Scheinwerfer...)
    Vielleicht lohnt sich einmal die Handprobe um genaueres zu erfahren.
    Viel Spaß
    Tobias

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2007 um 20:34

    Hallo Elbiz0

    Hat die QSC wirklich schon 1500 Watt auf diesem einen Lautsprecher? Dann halte ich das zumindest für grenzwertig. Hier wäre ich schon versucht den Limiter ein bis 2 dB vor dem Clipping der Endstufe anzusetzen, dann gibt es sicher kein Probklem. Der Geruch kann eigentlich nicht von der Last kommen, sonst wäre Dein Bass jetzt hin! Ich denke da eher an Kleberneugeruch oder sowas. Die Chance, daß eine Spule schon stinkt, ohne daß der Bass anschließend kratzt, ist sehr gering.
    Zu der Rechteck Sinus Hörbarkeitstheorie: Ich denke, UKW meint: In der Praxis ist an Bassboxen der Unterschied nicht hörbar. Diese wirken nämlich wie natürliche Tiefpassfilter und glätten somit die Oberwellen des Rechtecks weg, es entsteht wieder etwas Sinusähnliches. An Fullrangeboxen IST der Unterschied sehr wohl hörbar. ELEKTRISCH gesehen passiert aber auch an Subwoofern genau das kritsiche Problem, wie von UKW beschrieben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2007 um 19:40

    Hallo Leute,

    also diskutieren wir doch hier weiter, obwohl es schon einen neuen Thread gibt: Also ich freue mcih auch schon über 1 dB (nach Powerkompression) mehr und mir ist das den Mehrleistungseinsatz wert. 1 dB entspricht (bitte verzeiht mir diese höchstunkorrekte Daumenregel) etwa 10% mehr gehörte Lautstärke. Das ist doch garnicht wenig, wer es nicht glaubt, probiert es einfach mit seinen Mischpultfadern aus (bei hoher Lautstärke, da es sonst eher uninteressant ist). Und großes Lob an UKW: Sehr ausführlich erklärt!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • verstärker-clipping und lautsprecherdefekte

    • tobias kammerer
    • 21. Oktober 2007 um 19:28

    Hallo Timotiomo,
    ich meinte die Steilheit gegenüber einem akademischen Rechtecksignal sinkt. Gegenüber dem Eingangssignal steigt natürlich die Flanke. Leider kenne ich übrigens die Kling und Freitag Funkltion nicht. Im großen und ganzen kann man jedoch sagen, daß gute Limiter bei normaler Musiknutzung eigentlich alles abfangen können. Technische Störgeräusche (Bei meinem letzten Hochtönertod war es ein extrem lautes Klinkenkabelabstecken, das tat auch in den Ohren richtig weh) stellen da leider eine Besonderheit dar, da Ihre musikalische Zusammensetzung sehr ungeschickt für Lautsprecher sein kann. Wenn ich die Seltenheit solcher Probleme sehe, ist der Einsatz von noch größerem technischen Aufwand, wie Senseleitungen, fragwürdig.
    Und hier kann ich auch mal eins meiner Lieblingsthemen, den unnötigen "Markenfetischismus", ansprechen:
    Wer Zeit hat,kann mal ganz viele verschiedene Digitalcontroller ausleihen und folgendes unternehmen:
    Hängt Ihn vor eure Endstufe, überfahrt die Endstufe maßlos (bei abgestecktem Lautsprecher) und regelt solange die Limiter herunter, bis die Cliplampen ausgehen. Nun steckt dieses Setup an die Lautsprecher nd hört euch das Ergebnis an. Die Klangqualität únd erzielbare Lautstärke differiert hier dermaßen je nach Controller, daß man es kaum fassen kann. Sie hängt KAUM mit dem Preis zusammen. Ein Behringer DCX zum Beispiel erreict verblüffend gut Resultate, besser als so manches Markengerät. Mein Liebling ist diesbezogen der EV DX-38 (= Dynacord DSP 244 (oder so ähnlich)). Ein paar Negativkameraden will ich hier garnicht nennen, da man mich dann wohl für verrückt hält.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2007 um 08:20

    Hallo,
    hurra wir werden immer technischer... Die Idee des Bandpasses im Hochtonbereich ist grundsätzlich richtig (wobei ja bei nur angeclippten Signalen der überhöhte Obertonanteil leider genau IM Hörbereich zuerst auftritt und somit die Schutzwirkung sicher nicht umfassend ist) ABER: Klanglich will man eigentlich alle Frequenzweichen aus dem Signalweg raushalten. NBisher sind Frequenzweichen nur notwendige Übel, mangels entsprechend breitbandiger Lautsprecher.
    Viele Grü+ße
    Tobias Kammerer

  • verstärker-clipping und lautsprecherdefekte

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2007 um 08:17

    Genau, aber das permanente Clipping macht erstmal nichts anderes. Es ist jedoch unwahrscheinlich, daß ein Benutzer so stark ins clipping fährt, daß die Rechteckanteile dermaßen steigen, dann gäbe es da nämlich keinen Unterschied. Der gemeine DJ auf Drogen ist da aber manchmal nicht weit weg (Liebe DJ-s, fühlt euch bitte nicht alle angegriffen, sollte nur ein Scherz sein). Normalerweise enthält man Sinuse mit gekappten Kuppen, somit sinkt die Steilheit der Flanke, was wiederum nichts anderes als weniger Obertöne bedeutet. Die Stärke des Clippings ist also auch entscheidend für die Folgeschäden.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2007 um 00:14

    Hallo Mark,

    die Clipantwort ist nun hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/posting.php?mode=reply&t=65736

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • verstärker-clipping und lautsprecherdefekte

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2007 um 00:13

    Ich gehe jetzt gleich auf die Frage von timotimo unter
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=537906#537906 ein. Was hat vom Clipping den hochtöner zerstört. Ein Rechtecksignal ist die Addition bestimmter vielfacher einer Sinusschwingung. Das kann man auch andersherum sehr schönn sehen, wenn man ein Rechteck mit einer Fourier-Transformation in Sinuse zerlegt. Da der multiplikator von der Grundfrequenz (doppelte Länge de Rechtecks) konstant bleibt, entsteht eine immer höhere Energiediuchte zu hohen Frequenzen hin. D.h. Clippi ng erzeugt einen absolut unnatürlichen Obertonanteil. Somit werden große Teile der Leistung einer Endstufe bei passiven Frequenzweichen an den Hochtöner abgegeben. Selbst Killerhochtöner haben nur 150 Watt Sinus, meine Amps aber ca 1300 Watt an 8 Ohm. wenn da nur die Hälfte beim Hochtöner ankommt, war es das. Das hatübrigens durchaus laut geknallt. Ursache war aber auch ein defekt, der überhaupt so ein Signal losschickte.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Michpult Top40 Band

    • tobias kammerer
    • 19. Oktober 2007 um 00:06

    Hallo ich habe noch ein paar Lösungsvorschläge:
    Soundcraaft LX-7 (klingt eigentlich identisch wie GB-8)
    Mackie Onyx 24/4 (Die Mackiehasser mögen bitte die Onyx Serie nicht mit allen anderen bekannten gleichstellen).
    Beide Pulte nenne ich wegen auffällig gutem Klang in dieser Preisklasse.
    Übrigens hat das noch keiner erwähnt: Ich finde ein 01V/96 klingt grauenhaft, und ich mag eigentlich digitale Pulte aber leider halt nicht dieses.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 18. Oktober 2007 um 23:54

    Ich hatte schon 2 defekte Hochtöner wegen Clipping.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 18. Oktober 2007 um 23:48

    Hallo alle,

    also hier muß ich nochmal aufräumen. Man muß wirklich garnichts anmelden, solange man eine allgemein erlaubte Frequenz seiner Usergruppe betreibt. tatsächlich kann man bei den praktisch keinem bezahlbaren System alle kompatiblen Frequenzen nutzen, da Sie nicht in der Usaertabelle enthalten sind. Es ist ein Irrglaube, daß im normalen UHF Bereich ganze Bänder frei verfügbar wären. Man MUSS wirklich genau eine Frequentz wie vorgegeben betreiben. Das Sennheiser EW System kommt im D-Band immerhin noch auf 12 gehnehmigte kompatible Frequenzen, die auch vorprogrammiert sind. Mehr bringt man auch hin, man muß halt rückfragen. Die KOMPLETTE Tabell gibt es auf der Shure Homepage. Ich finde es lustig, daß man jetzt noch Anmeldegebühren zahlt, was man nicht mehr anmelden muß. Aber der Staat kassiert halt, wo er kann.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mikro für chor und "rednerpult"

    • tobias kammerer
    • 18. Oktober 2007 um 23:40

    Noch schnell als Nachreicher.
    Hallo Scorpi,

    ich glaube nichts von dem, was vorgeschlagen wurde, ist eine Verbesserung zu deinen EW 165. Diese sind gerade im Bass unfassbar rückkopllungssicher, was bei großen Abständen eigentlich schon fast am wichtigsten ist. Natürlich kann da das ein oder andere Mikro besser klingen, aber das Feedback ist meißtens der natürliche Feind der Chorabnahme (hier ist z.B. der Kamerad Rode absolutes Gift). Vielleicht kaufst du einfach noch zwei E 865 (kabelgebunden) und hast dann vier und kannst somit näher an deinen Chor ran.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • tobias kammerer
    • 18. Oktober 2007 um 23:34

    Hallo Simonstpauli,

    vielleicht solltet Ihr wirklich euer Problem mit der Frequenzweiche in einem eigenen Thema diskutieren. Übrigens schwingt hier viel Halbwissen mit. Ihr solltet mal an einem Oszi anschauen, was alles passiert, wenn eine Endstufe clipt. Da greifen soviele Problem gleichzeitig (nicht nur das Rechteck an sich), daß man das kaum mehr jemandem gut erklären kann.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • tobias kammerer
    • 18. Oktober 2007 um 23:29

    Hallo oTon,

    erst mal großes Lob, Deine Antwort finde ich total sachlich. Mit schlechtem Preis Leistungsverhältnis meine ich natürlich, wenn ich als Band das reinspielen muß. Da hilft mir bei der Gagenverhandlung der Produktname nichts. Also hier sehe ich einen klaren Unterschied zwischen Veleih und Band. Gut klingen tut das Q tatsächlich, aber der Preis auch im Verhältnis zur Lautstärke ist denke ich zu hoch. Das HK klingt in meinen Ohren auch schlechter, ich habe aber viele Bands über beide schon spielen gehört und da klang meißtens das HK besser, da es eben viele Dinge, die sonst der Techniker macht, selbst macht. Das hilft der Band. Und um einmal dem Urauthor gerecht zu werden. Auch ein Fohhn System ist vertretbar, so wie viele andere auch.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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