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Verschiedene Bassboxen mischen.

  • liteman
  • 23. Oktober 2007 um 19:10
  • liteman
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    110
    • 23. Oktober 2007 um 19:10
    • #1

    Hallo,

    bin dabei meine doppel 15er Hornbässe zu überarbeiten, d.h. die alten 15" EV Speaker werden durch neue 15" 18Sound ersetzt, neues Amping, ...

    Nun ergibt sich, durch eine Terminverschiebung, das die Anlage nächstes WE laufen muss!

    Zur Verfügung stehen aber erst 2 Kisten mit den neuen 18Sound an einer Digidrive SH4K4 und 2 Kisten mit den alten EV Speakern an einer Yamaha P7000.

    Kann der Unterschied eventuell zu Problemen führen (Auslöschungen, ...)?
    Wäre es sinnvoll, die Frequenzbänder leicht zu verschieben, anstatt 40-110Hz an alle 4 Kisten, 40-60 an die stärkeren 18Sound und 60-110Hz an die alten EV's?

    Freue mich auf eure Erfahrungen und Ideen.

  • cyberlight
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    • 23. Oktober 2007 um 19:18
    • #2

    Einfach die EV zu Hause lassen und etwas mehr Dampf auf die neuen chassis geben.
    Dann sind die auch gleich ordentlich eingespielt, wenn die wieder zurückkommen.

    edit: Wenn die VA dafür zu groß ist, evtl. ein stack rechts und eins links aufstellen.

    Es ist erst Dienstag...

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    2 Mal editiert, zuletzt von cyberlight (23. Oktober 2007 um 19:29)

  • tamaris-pa / mts
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    • 23. Oktober 2007 um 19:25
    • #3

    Die andere Möglichkeit währe auf beide Seite jeweils 2x mit gleicher Bestückung zu betreiben. Je nach VA sollte das notfalls mal gehen.

  • andariel
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    329
    • 26. Oktober 2007 um 17:25
    • #4

    Letztere Lösung ist eine Notlösung, aber sehr zu empfehlen!

  • manuela
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    • 26. Oktober 2007 um 17:42
    • #5

    2 Subse kriegst du überall für 60 Euros dazugemietet. So sollte es mal gehn bis alle dasind 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkajck
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    • 26. Oktober 2007 um 17:48
    • #6

    Und wenn die Kisten gleich sind, wird es gehn. Die Klangunterschiede sind nicht schädlich.

  • test
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    • 26. Oktober 2007 um 19:01
    • #7

    hier haben wir ein gutes beispiel für den größten nachteil beim selbstbau :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Schalldruck
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    • 26. Oktober 2007 um 19:12
    • #8
    Zitat

    hier haben wir ein gutes beispiel für den größten nachteil beim selbstbau


    und der wäre? Wenn gekauftes Eqipment geserviced wird steht es u.U. bei einem Job genauso wenig zur Verfügung. Und der Threadstarter könnte ja fuer die eine VA die Subs auch komplett zumieten. Der größten Nachteil seh ich andereswo.[/quote]

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • liteman
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    • 27. Oktober 2007 um 19:13
    • #9

    test: Es handelt sich nicht um Selbstbau.
    Schalldruck: wo siehst du denn den Nachteil?

    Zumieten OK tu ich öffters, aber der Dealer meines Vertrauens hat selbst dieses WE nichts ordentliches (Martin Audio) mehr im Stall.
    Kann bei 5 VA :!: an einem Wochenende ja mal passieren. :D

  • tonzwerg
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    • 27. Oktober 2007 um 19:34
    • #10

    also ich betreib hier auch limmer bässe mit b&c und mit pd speakern. der klangunterschied ist da, ich versuche auch, sie immer "sortenrein" zu betreiben aber so wirklich merken tut das niemand, wenn sie mal gemischt im rudel zum spielen kommen. es ist ja auch so, daß speaker altern und dann eh nicht mehr so klingen wie neu. gewisse abweichungen gibts da immer. wer mir jetzt im betrieb den einen neu bestückten bass raushört, wenn noch 6 andere laufen, kriegt einen kasten bier.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Schalldruck
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    • 29. Oktober 2007 um 15:57
    • #11

    liteman
    Nachteile:
    - ab gewissen Anspruechen Selbstbau nicht mehr wirtschaftlich. (Zeit -> Kosten),
    - Werterhalt
    - leidiges Riderthema

    selbst ohne Rider, wenn ich sag "ich bring dann d&b", Antwort "oh ja, prima". Sagt (noch) keiner: in welchem Zustand ist die denn? Bei Selbstbau hab ich Diskussionen. Zumindest beim 1. Mal. Professionelles Auftreten natuerlich vorrausgesetzt.
    Soll nicht heissen, dass ich Selbstbau grundsaetlich schelcht / unwirtschaftlich finde. Wir sind teilweise auch mit Selbstbaumat. unterwegs, meine Kunden wissen dass sie auf jeden Fall eine gute Loesung von uns bekommen.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • test
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    • 29. Oktober 2007 um 16:19
    • #12

    mit einem selbstbau wird man immer ein vermiet und anmiet problem haben :D

    http://www.crystal-hannover.de
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  • tobias kammerer
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    • 30. Oktober 2007 um 21:32
    • #13

    Um zum Ursprungsproblem zurückzukommen:
    Im Großen und Ganzen sind aufgrund des gleichen Gehäuses keine Phasenverschiebungen zu erwarten, was immer das größte Problem wäre, weil man die dann nicht ohne weiteres wegzaubern kann. Somit gibt es keinen Grund die Bässe mit verschiedenen Settings anzufahren, denn genau diese verschiedenen Settings erzeugen dann Phasenverschiebungen. Also einfach benutzen und Klangliche Unschönheiten der Addition einfach mit dem EQ bearbeiten (natürlich mit nur einem EQ in der Summe!). Generell kann eigentlich kein wirklich gutes Ergebnis dabei rauskommen, wenn man Lautsprecher in Gehäuse baut, die nicht genau für diesen Lautsprecher entwickelt wurden. Hier leisten Entwickler sinnvolle Arbeit. Wenn klangliche Aspekte zweitrangig sind (Hauptsache es bumst!), dann kann man natürlich alles machen. Und selbt hier ist der ideale Wirkungsgrad sicher nicht per Zufall erreichbar.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • liteman
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    • 31. Oktober 2007 um 06:18
    • #14

    Es wurden nicht irgendwelche Lautsprecher in Gehäuse gebaut!!

    Ein Kumpel von mir hat da ganz schön Erfahrung drin. An den Gehäusen mit den EV Speakern (übrigens sind es original Dynacord Gehäuse der alten ForumLine Serie) hat er verschiedene Messungen durchgeführt.
    Auch wurden die Gehäuse genaustens ausgemessen.
    Anhand dieser Ergebnisse haben wir uns am Markt umgeschaut um Ersatz für die EV's zu finden. Wir haben dann festgestellt, das der gewählte 18Sound Speaker (und auch noch andere) theoretisch besser zu dem Gehäuse passen würde. Um das ganze aber auch in der Praxis zu bestätigen wurden auch erstmal nur 2 Gehäuse umbestückt. Geplant war die Kisten auf einem kleineren Event als einzelnes Stack pro Seite zu testen.
    Durch besagte Terminverschiebung musste der Test aber nun vorgezogen werden und es war die oben genannte Mischung am Start. Da die VA ja bereits am WE war, kann ich sagen es hat funktioniert. Der Unterschied war eigentlich nicht zu höhren. Auch sind mir nicht mehr oder weniger Auslöschungen aufgefallen als sonst auch. Nur die 18Sound waren gegenüber den EV's unterfordert, was auch der Auslöser des ganzen Versuchs war: die etwas schwachen EV's durch etwas stärkeres zu ersetzen. Ich werde jetzt schnellstens die anderen Kisten auch umbauen und mir gleiches Amping zusammen stellen.

    Vielen Dank an alle, die hier etwas "Sinnvolles" geschrieben haben!

    Noch etwas zu Ridertauglichkeit:
    Von VA's, wo irgend ein Management eine Liste erstellt mit Material drauf welches es selbst noch nie gesehen hat, lasse ich grundsetzlich die Finger.
    Auf Nachfragen an solche Leute warum es Amp. X oder Anlage Y sein muss, erhält man meist die Antwort: Das haben wir immer so oder die Anderen (gemeint sind Akts die vermeintlich in der gleichen Liga spielen) haben das auch. Danke auf sowas kann ich verzichten. Ich kenne meine Kundschaft und meine Kundschaft kennt mich, bzw. mein Material. Neue Kunden springen eben ins kalte Wasser oder werden zu einer anderen VA eingeladen und können sich dort selbst überzeugen.
    Wir haben mal zum Spass einige alte Kisten (glaube es waren Zeck) umgelabelt auf d&b, obschon die ganz anders aussahen. Auf die Nachfrage der Musiker und des Veranstalters hin was das denn sei, haben wir nur geantwortet das sei die neue Serie von d&b zum testen.
    Die Antwort: Boahhhh, super!!
    Nach der VA meinte der Veranstalter nur man hätte aber gemerkt, das die PA neu wäre.
    Die Aktion ist jetzt aber schon ein paar Jahre her: Ich meine nur das Auge (oder das etwas wissen) hört mit!!!

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