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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Qu-24 schnelle Bassregelung

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2015 um 17:17

    Mal schnell geschlaumeiert:

    Wenn ein Pult pro Kanal einen Durchstimmbaren Lowcut und eine 4-Bandklangregelung hat, wozu muss ich dann bei Sprache den Bass wegziehen? Ich könnte ja alternativ einfach den Lowcut bei dem Mikro benutzen? Ist jetzt auch nicht überheblich gemeint, denn beim GB8 gab es das ja nicht. Wäre das nicht die einfachere Lösung?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welches Funkmikrofon würdet ihr empfehlen???

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2015 um 17:11

    Ich halte momentan auch die Shure QLX-D für sehr gut. Die Audioqualität ist überragend (24 Bit Linear PCM). Sie brauchen sehr wenig Bandbreite und benutzen ein Mehrkanaldiversity, was sie sehr schwer zu stören macht. Die Features sind auch sehr schön (Restlaufzeit Akku in Stunden/ Minuten, Scan mit automatischer Frequenzverteilung über alle Funksysteme im Netzwerk OHNE SOFTWARE UND COMPUTER)...

    Das finde ich momentan schon sehr gelungen. Einzig echter Nachteil (für den ein oder anderen): Latenz

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie "betagt" ist Eure DAW? Mein "Unwohlsein" nach Update :/

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2015 um 16:59

    Ich nutzte lange Logic am PC unter XP, bin nun immerhin bei Cubase SX 3 gelandet (ist ja auch nicht mehr das jüngste). Da wir auch viele Studiokunden haben, die mit Ihrer Arbeit auch Ihr Geld verdienen, sehe ich oft wie es andere machen, nämlich GENAUSO! Ein System, das rennt, wird beibehalten. Die wenigsten versuchen sich aktuell zu halten, alleine schon, weil ein Update oft viel Zeit frisst (bis alles Plugins wieder laufen...).

    Viele Grüße
    Tobias

  • JBL EON 610...

    • tobias kammerer
    • 27. Dezember 2014 um 11:34

    Auch noch zum Rauschen:

    Bei Aktivboxen (gerade mit Digitalcontroller) müssen die Hersteller einen relativ hohen Headroom zum Eingangssignal lassen, da unbekannt ist, welcher Wahnsinns DJ mit welchem Pioneer Pult da den ganzen Abend völlig über die Maßen in den Limiter fährt, ohne es zu merken. Wenn man hier also mal etwa + 25 dbU als maximalen Input festlegt (so abwegig ist das nicht), dann bleibt halt von gängigen Wandler Rauschabständen nicht so viel übrig. Das Problem haben auch High End Hersteller, hier wird schon mal im Schritt 1 mit extrem guten Wandlerstufen entgegengewirkt, die aber auch Geld kosten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • JBL EON 610...

    • tobias kammerer
    • 26. Dezember 2014 um 12:11
    Zitat von "zegi"

    Waveguide, nicht Phaseplug, oder?


    ...und wie sieht es aus im Vergleich zur dB Opera 410D (neu 710D)? Die fand ich bisher im Lowbudgetbereich unschlagbar (Grösse/Druck/Gewicht/Preis).


    Letztlich dann genau genommen Waveguide und Phaseplug in einem, wobei ich meine Worte davor nicht mit Bedacht gewählt habe.
    Das mit der Opera kann man dann wohl erst beatworten, wenn die 10er lieferbar ist. Der Vergleich mit der 15er hinkt dann doch zu sehr.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • JBL EON 610...

    • tobias kammerer
    • 24. Dezember 2014 um 09:40

    Hallo,

    die sollen ab ca. Februar lieferbar sein. Immerhin, die 615 hatte ich schon in der Hand. Dummerweise nur kurz, da habe ich auf das Rauschen nicht geachtet. Immerhin ist mir zumindest nix massiv aufgefallen. Erste Eindrücke:
    - Vorbildliche Abstrahlung (gehört, nicht gemessen), das Phaseplug scheint einiges zu bewirken
    - Sehr leicht, wie immer
    - Auffallend viel Reserven im Bass
    - Klanglich in der Preisliga auf jeden Fall sehr gut
    - bei hohen Pegeln in meinen Ohren etwas klirrig im Hochtöner. Da scheint der nun offenbar günstigere Treiber als im Vorgänger früher an seine Grenzen zu kommen.

    Fazit:
    In dem Preissegment sehr gut, eventuell sogar das Beste, dass ich bis dato kenne. Trotzdem natürlich keine High End Box, mit hörbaren Schwächen bei hohen Pegeln im Vergleich zur Oberliga.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Rigging in Zelten

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2014 um 13:12
    Zitat von "Reini"


    dass heißt, ihr sprcht gerade jedem Zeltbauer seine Kompetenz ab; pauschal?


    Nein dem durchschnittlichen kleinen (Siehe Zitat oben).

    Tobias

  • Rigging in Zelten

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2014 um 12:33
    Zitat von "treibsand"


    Der durchschnittliche, kleine Zeltbauer (=Schausteller) ist nun nicht gerade das, was ich unter Kompetenz in Statikfragen verstehe.
    Die lokalen Festzeltbutzen, die ihren Krempel auf jede 2. mittelständische Firmenfeier stellen, die scheren sich hier in der Gegend einen §$%&'#! um Fragen wie Ballastierung, Untergrund, Standsicherheit. Da werden auch auf normalen Parkplätzen Zeltnägel gesetzt, wo mit 100%iger Sicherheit die Abwasserleitungen auf Parkplätzen lang laufen - direkt neben einen Gullideckel.
    Die sagen dir auch ganz enstspannt zu, dass du ins Zelt ruhig dein Licht reinhängen kannst - das machen sie ja auch so.

    Genau!

  • Rigging in Zelten

    • tobias kammerer
    • 31. Oktober 2014 um 10:27

    Hallo Leute,

    da sind wir wieder in der 100sten Zeltdiskussion. Ich bin sicher, dass das Hauptproblem nur ist, dass es einfach keine zuverlässige Aussagen über die Belastbarkeit dieser Punkte gibt (Statik). Ich bin auch sicher, dass so ein Punkt ohne Problem an der Stelle schon 500 kg hält. (Das kann bereits eine M6 Schraube entsprechender Güte). Nur kann einem das halt keiner versichern. Bitte bedenkt: In Bayern und Österreich haben die Zeltverleiher Zelte, die mit vielen Tonnen Schneelast berechnet sind. Somit sind diese Lasten im Sommer frei. Aber wo die wie eingebracht werden dürfen steht halt nirgends. Bei den aufgeführten Bildern sehe ich auch bei den verwendeten Materialstärken und Biegeradien überhaupt keine Gefahr bei 500 kg Belastung pro Punkt. Es bleibt aus meiner Sicht eben der Unsicherheitsfaktor Zeltstatik. Trotz allem würde ich so etwas vermeiden, alleine schon damit solche Diskussionen nicht aufkommen. Ich denke mit Kederschienenklemmen hat man halbwegs sinnvolle Werkzeuge bekommen, die in dem Belastungsrahmen (75kg pro Punkt) wohl auch kritischen Überprüfungen stand halten. Alles darüber hinaus sollte man eher mit Groundsupport angehen.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 30. Oktober 2014 um 15:35
    Zitat von "mringhoff"

    ...und 4-5 Jahren werden wir hören, daß die Funkfrequenzen nun auch zwischen 500 und 600 MHz versteigert werden....


    Ja, aber was man jetzt kauft, sollte doch in 4 bis 5 Jahren rentabel gelaufen sein, sonst besser nicht kaufen. Man darf ja auch bei Autos nicht hoffen, dass die unendlich betreibbar sind und die kosten bedeutend mehr als Funkmikrofone (zumindest die meisten). Heute grüne Plakette, morgen...?

    Ich finde die digitale Dividende in der Praxis halb so schlimm, wie sie zuvor zerredet wurde. Meine Funken laufen bis heute noch im alten Band und bringen etwa alle 3 bis 54 Vermietungen ihren derzeitigen Gebrauchtwert rein. Aus meiner Sicht war es genau richtig, möglichst lange mit dem Umstieg zu warten, denn im laufe der Zit entwickelten sich:
    1,8 GHz
    Mittenlücke
    470 bis764 MHz
    2,4 GHz

    Neue Technologien für mehr Kanäle auf gleicher Bandbreite.
    Wenn meine nächsten Geräte wieder 6 Jahre laufen bin ich mehr als happy.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 28. Oktober 2014 um 19:25

    Hallo,

    speziell bei der iLive mache ich das immer mit dem Editor und einem Tablet PC. Finde ich hervorragend, da wollte ich stattdessen kein iPad.
    Grüße
    Tobias Kammerer

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 24. Oktober 2014 um 19:16
    Zitat von "Midas"


    mal sehn, was die iLive2 so bringt, muss ja nen Grund haben, warum der Hersteller von dem Prinzip
    "DSP on Stage" abstand genommen hat mit der GLD.

    ich denke, weil es billiger kommt. Die GLD sollte billiger sein.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 24. Oktober 2014 um 18:33

    Hallo,

    ist ja lustig die Antwort, aber nachvollziehbar. Eins stimmt: Bei Totalausfall reicht bei Pulten mit DSP on Board das Abziehen des Netzwerkkabels um die Anlage stummzuschalten. Da mir das noch nie passiert ist, bleibe ich bei den Komfortvorteilen mit DSP-s auf der Bühne. (Ich mag das auch sehr gerne).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funktioniert Mittenlücke für UHF Funk zuverlässig in München

    • tobias kammerer
    • 23. September 2014 um 19:07

    Hallo,

    alles klar, das hilft mir ehrlich weiter. Man könnte ja ISM auch noch dazu nehmen (was wohl aber endgültig überfüllt wäre). In der Mittenlücke müssten ja theoretisch mehr Frequenzen funktionieren, immerhin gibt es da ja mehr Hub. Vermutlich wird man dann die 4 immer irgendwie an den Start bringen (außer es hat eben jemand gegenteilige Erfahrungen)

    Viele grüße
    Tobias

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 19. September 2014 um 11:25

    Hallo Leute,

    danke für die Antworten. Losheulen will ich auch nicht. Die Dinger sind gut wie sie sind.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • tobias kammerer
    • 18. September 2014 um 15:27

    Hallo,

    weil in dem Thread ja alle Checker mitlesen. Weiß jemand eigentlich, ob jemals die GLD Effekt in der iLive ankommen sollen (z.B. der Pitch Shifter). Auf der Wishlist im Forum ist das ja sei Langem, aber keine Antwort seitens A&H.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Funktioniert Mittenlücke für UHF Funk zuverlässig in München

    • tobias kammerer
    • 15. September 2014 um 19:52
    Zitat von "Bodenanker"

    Wir haben München gerade sehr große Probleme, da wir das E-Band komplett ausgereizt haben.
    Vor 4 Wochen hat O2 in München die Schaltbreite seines LTE-Netz erhöht, seitdem fehlen uns 3 Frequenzen.

    Wir haben uns als 'Notnagel' 4* 1G8er-Strecken von Sennheiser geholt.
    Funktioniert völlig klaglos, und sind mir lieber als die 2,4GHz'er von Shure - WLAN-Frequenzen zu nutzen ist in München quasi Selbstmord...

    Hallo, danke für die hilfreiche Antwort. Wie viele Kanäle bekommt ihr im E-Band stabil an den Start, ohne Bauchschmerzen? Ich habe halt für UHF sämtlichen Splitter und Antennenkram, darum wäre ein Umstieg auf 1G8 zumindest teurer. Ich benutze übrigens auch schon diverse 1G8, dann aber bisher eben immer ohne Splitter und externe Antennen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro für Sennheiser EW Sendestrecken

    • tobias kammerer
    • 30. August 2014 um 16:57
    Zitat von "simonstpauli"

    Interessant für eine Empfehlung wäre ja mal die gewünschte Anwendung. Sprache? Instrumentalabnahme? Watt nu?

    genau, drum habe ich so provokant das MKE eingeworfen. Ich denke es geht aber um Bläser, oder?

  • Anschaffung zweier Sennheiser Funkstrecken?

    • tobias kammerer
    • 30. August 2014 um 13:00

    Ja echt ein schweres Thema,

    für Deine Anwendungen kann ich mir auch am besten 1G8 mit 865 Kapsel vorstellen (sehr universell, auch bei großem Sprechabstand sehr gutes Ergebnis). Wegen der höheren Dämpfung hat man übrigens in der Regel weniger Probleme, weil auch Störsender stärker bedämpft werden und somit in der Regel in Bühnennähe nichts mehr ist, was maßgeblich stört. Für große Reichweiten im Freien wird es aber schwierig. Wenn das gefragt ist, würde ich derzeit bei wenigen Strecken eher zur Mittenlücke neigen, also E-Band. Ich finde übrigens das nervigste "Fehlfeature" der 100er Serie den fehlenden Muteschalter, zumal den die Vorgänger noch hatten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro für Sennheiser EW Sendestrecken

    • tobias kammerer
    • 30. August 2014 um 12:54

    oder Sennheiser MKE-2 Gold EW

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