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Beiträge von tobias kammerer

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2012 um 12:36
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wie sieht denn das mit den Übergangswiderständen in der Steckverbindung aus?

    Bitte selbst mal nachmessen. Bei Verbindern wie Speakon, ist der Übergangswiderstand praktisch nicht mehr messbar, da hier Federblätter aneinander gedrückt werden. Nennenswerte Übergangswiderstände hat man in der Regel nur bei:
    - Stark oxidierten Steckern
    - Stark verbogenen Steckern
    - Stecker, die sehr lange stecken bleiben -> Weitung der Federn -> schlechter Kontakt, oft zusätzlich Korrosion
    - Durch Funkenflug beschägten Steckern (bei Speakon eher unüblich, eher bei 230V / 400 V)
    - Überholten Stecksystemen, wie z.B. Klinkensteckern

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tobias kammerer
    • 20. Dezember 2012 um 14:04

    Hallo nochmal zur Kabeldämpfung:

    Besonders je niederomiger der Abschluss (also z.B. 2 Ohm Betrieb) um so mehr hörbar wird das Kabel, da es im Gseamtvergleich der Widerstände auch mehr ins Gewicht fällt.

    Ich habe auch wegen hörbaren Unterschieden (gerade eben bei 2 Ohm im Sub) vor langer Zeit von 2mm auf 4mm gewechselt. Mir war es das wert.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PSA Anwendung in Australien / Neuseeland

    • tobias kammerer
    • 14. Dezember 2012 um 18:53
    Zitat von "julian knödler"

    Das mit dem gegengleich einhängen ist Standard beim Sportklettern (zum Beispiel beim Einbinden mit Karabinern) und wird in jeder Kletterlektüre empfohlen.

    Auch um Aushängen der Karabiner durch das Seil bei Sturz zu verhindern. Gegengleiche Karabiner unbeabsichtigt aushängen ist praktisch unmöglich.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • tobias kammerer
    • 14. Dezember 2012 um 08:46

    Hallo mufffty,

    hast Du die gerade erst geliefert bekommen? Es war hier nämlich eine ganz neue Lieferung im Anmarsch. Das klingt mir nach einem Softwarefehler. Bitte reklamiere das zusätzlich beim Verkäufer. Meine machen das nicht und man kann da eigentlich nix regeln!

    SOllte es ein Softwarefehler sein, so können wir die Chips tauschen, die sind ordentlich gesteckt auch Sockeln. Ich nehme mir das auch gleich zur Prüfung vor.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sensity Problem KIND KQ 4-Kanal

    • tobias kammerer
    • 11. Dezember 2012 um 21:40

    Hallo,

    die Kind macht bei +4 dB Vollaussteuerung. Entweder bei DIr ist was falsch im Setup, oder was kaputt (Rechtsanschlag am Output Controller/ Input AMpsollte NORMAL sein!)
    Den Vertrieb macht Seeburg schon lange nicht mehr.
    Müßte derzeit Michael Schoebel Audio machen (der hatte es zumindest zuletzt)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • JBL PRX600 Serie vs. Yamaha DSR

    • tobias kammerer
    • 11. Dezember 2012 um 21:35

    Hallo,

    die Yamaha sind schlichtweg lauter (im Hochtonbereich), die JBL klingen etwas weicher und haben ohne Subwoofer mehr Bass als die Yamaha.
    Die Yamaha Subwoofer klingen erheblich straffer als die JBL Subwoofer.
    Was man davon jetzt als gesamt besser bewertet ist eher Geschmack, denn letztendlich vermittelt die JBL eher einen "Hifi - weich" Charakter und die Yamaha eher den "ich bin eine ausgewachsene PA".

    Ich würde mich in dieser Preisklasse auch genau zwischen diesen Systemen entscheiden. Dafür schonmal Gratulation.

    Noch was:
    Yamaha hat 6 Jahre Garantie!!!!

    Beide Systeme hatte ich bereits mit Garantieschäden in der Werkstatt!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Boxen Test für DJ PA: 12 Zoll Fullrange Lautsprecher

    • tobias kammerer
    • 11. Dezember 2012 um 21:29

    Hallo gratuliere zu der Arbeit,

    meine Anmerkungen dazu (ich kenne auch alle Boxen davon ziemlich gut):
    Die FBT wäre auch bei mir wohl ganz vorne,

    aber: Ich vermute letztendlich war Dein Test stark eingeschränkt durch die massive Gewichtung auf Bass und Fullrangetauglichkeit. Mit Subwoofer würde ich die Yamaha DSR sicher auch ganz weit vorne sehen und eigentlich halte ich die DXR auch eher für deutlich besser, als es bei Dir herauskam. Macht aber nix, denn für Dich war es ja so wichtig und richtig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Expertenthema: akustisch neutrale 3-Weger fürs Kino ??

    • tobias kammerer
    • 11. Dezember 2012 um 21:19

    Hallo,

    also echt schwierig. Passiv würde man oft auch Killer Studiomonitore gebraucht für wenig Geld bekommen, da es mehr Studioauflösungen als Neubauten gibt :lol: . Aktiv sehe ich da ziemlich schwarz. Probieren würde ich die Yamaha DXR-10 oder DXR-8.
    Warum:
    Die hat Biamping mit FIR Filtern und deswegen tatsächlich ein sehr gutes Impulsverhalten im Mitteltonbereich. Das ist in dieser Preisklasse glaube ich einzigartig. Der 10er oder noch besser 8er kommt den gewünschte Vorteilen einer 3-Wege Box ja auch schon sehr nahe.
    Preispunkt und Pegel passen perfekt.

    Sicher nicht so gut wie gute Studiomonitore aber doch auf hohem Niveau.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • tobias kammerer
    • 11. Dezember 2012 um 20:39
    Zitat von "kob1"

    Auch wenns selbstverständlich sein sollte, ich hab im letzten Post vergessen:
    Notenmappen aus dem Gesicht, sonst nützt dir kein Schoeps der Welt was!

    LG

    Tatsächlich auch ein guter Tipp!

  • 40mW Laser gegen 150mW Laser

    • tobias kammerer
    • 10. Dezember 2012 um 20:46

    Hallo,

    ich bin übrigens LSB. Im Grunde wurde alles gesagt. Eines möchte ich trotzdem anmerken. Ich will Laser nicht grundsätzlich verteufeln. Sie sind nun aber gefährlich und oft wird dabei die Gefahr aus Unwissenheit falsch eingeschätzt. Korrekt benutzt macht Laser Spaß und ist auch ungefährlich. Ich kenne eigentlich keinen dokumentierten Fall einer Schädigung von Publikum bei korrekter Anwendung. Das kann natürlich aber auch an mir liegen.

    Viele Spaß
    Tobias Kammerer

  • 40mW Laser gegen 150mW Laser

    • tobias kammerer
    • 9. Dezember 2012 um 13:32

    Genau, ich drücke das gleiche nochmals anders aus.

    Wenn sonst alle anderen Eigenschaften ausser Wellenlänge (= Farbe) und Leistung gleich bleiben, so ist technisch gesehen NUR! die Leistung ausschlaggebend fü die Gefährklichkeit. ALso der 150 mW ist gefährlicher als der 40mw

    Weiterhin bergen blaue und Rote Laser gegenüber dem Grünen noch die zusätzliche Gefahr, dass der Leistung vom Zuschauer/ Benutzer falsch eingeschätzt werden, da sie schlechter sichtbar sind.

    Somit ist spziell in diesem Beispiel der 150m Rot Laser noch viel gefährlicher.

    Weiterhin:
    Beide Laser sind bereits so stark, dass ein einziger falscher Blickkontakt bereits zu LEBENSLANGER Blindheit führen kann. Somit ist es eigentlich schon wieder egal, denn beide sind akut hochgefährlich bei unsachgemäßer Verwendung.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • tobias kammerer
    • 9. Dezember 2012 um 13:10

    Hallo,

    jetzt bleibe ich mal bei den rein technischen Lösungen, obwohl ich dem Versuch, die Gruppe zu disziplinieren auf jeden Fall voll zustimme. Das soll eine Zusammenfasung der Möglichkeiten sein, einiges wurde bereits genannt:

    - Chor möglichst weit weg von der Band aufstellen (insbesondere vom Schlagzeug)
    - Gitarrenverstärker weg vom Chor drehen
    - Chor wenn möglich nicht auf einen eigenen Monitor geben
    - Mikrofonanzahl erhöhen (4 ist besser als 3, 6 ist noch besser)
    - Mikrofone nur leicht über Kopf vor den Chor, so nah wie möglich, leicht geneigt (bis man zu viele Einzelstimmen identifiziert) (und das mache ich so, OBWOHL ich SAE-ler bin :D )
    - C-1000 ist sicher noch nicht der technische Olymp dafür, aber auch nicht das Allerletzte. Man kann EIGENE Threads aufmachen, welches Mikro dafür das beste wäre
    - PA weit weg vom Chor (z.B. auch HOCH- kurbeln!)
    - PA auf Chor verzögern, da dann im Publikum mehr gleichartiges Signal ankommt und somit die Sprachverständlichkeit steigt
    - Delay Lines (also weitere Boxenreihen im Saal mit Laufzeitkorrektur) wirken Wunder!
    - Mikrogruppe mit eigenem Equalizer bearbeiten um die ersten Feedbackfrequenzen zu eliminieren
    - Möglichst gerichtete PA verwenden (z.B. Vollhorn Box oder Line Array)
    - Die Auftritte davor so LEISE WIE MÖGLICH beschallen, damit im Publikum der Lärmpegel möglichst weit unten bleibt.

    Habe ich was vergessen?

    Mit der Methode schaffe ich es absolute vollpfosten Kinderchöre für ein 5000 Personen Publikum, dass NICHT ZUHÖREN WILL und in Feierlaune ist, einwandfrei rüber zu bringen. Einzige Ausnahme: Die Band ist am Chormikro lauter als der Chor. Ab diesem Moment hat man endgültig verloren.

    Viele Dinge davon sind für eine Schule wohl nicht zu finanzieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2012 um 19:17

    Hallo,

    ja wir haben Praxiserfahrung aber keinen Vergleich zur TW Audio. Zusätzlich werden wir bei Gelegenheit (noch keine Zeit!) einen Vergleich zur TKE-212 ebenfalls von Seeburg machen. Im Moment scheint die Box ähnlich gut zu funktionieren, bei
    - schönderem SOund
    - viel weniger Gewicht
    - mehr Dampf im Low Mid
    - Etwas weniger Gesamtpegel

    Ohne direkten Vergleich aber schwer einzuschätzen, ausser beim Sound, der HT ist einfach besser!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrung jbl prx 600serie

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2012 um 19:14

    Hallo,

    ja die PRX 615 ist ein ganzes STück besser. Trotzdem ist die PRX 515 ja nicht schlecht.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • USV für Digico SD9

    • tobias kammerer
    • 3. Dezember 2012 um 20:43

    Generell kann man die ganzen APC-s sehr empfehlen, da die mit die besten Spike Protections haben. Genau das rettet ja gerne mal Equipment. Da gibt es auch "STeckdosenleisten", wobei die ja schon ganz nette Geräte sind.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrung jbl prx 600serie

    • tobias kammerer
    • 2. Dezember 2012 um 17:44

    Hallo,

    das Zeug ist gut. Meiner Meinung nach sogar sicher ein ziemlich gutes System für´s Geld. Allerdings handelt es sich immer noch um Mittelklasse Treiber (Übrigens die gleichen wie in der EON!). Das hält nicht mit einer SRX 722 mit.
    Meine Lieblingsalternative derzeit in diesem Preissegment:
    Yamaha DSR-112
    Hat übrigens 6 Jahre Garantie!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Reine Laservermietung - rechtlicher Rahmen?

    • tobias kammerer
    • 2. Dezember 2012 um 17:39

    Hallo,

    um es nochmals sachlich festzuhalten. Als Vermieter von Laseranlagen hast Du keine gesetzlichen Pflichten. Nur der Betreiber. In ganz abstrusen Fällen könnte man Dir eine grobe Fahrlässigkeit unterstellen, wenn Dir anhand des Auftrages klar sein sollte, dass der Mieter unsachgemäß handeln wird (Wenn Du z.B. deine Anlage an 10-jährige rausgibst). Hier reicht ein einziger Hinweissatz im Lieferschein mit z.B. "Laserschutzklasse..." Betrieb nur zulässig unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.
    Und selbst das ist nicht vorgeschrieben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tobias kammerer
    • 2. Dezember 2012 um 13:42

    Hallo,

    ja aus meiner Sicht lohnt sich der Mehrpreis von der TL zu XA Serie enorm. Die XA Serie ist in vielen Belangen die deutlich bessere Endstufe (auch klanglich).
    Zum Thema Slew Rate und Dämpfung gibt es unendliche Diskussionen. Im Grunde könnte nur ein aufwändiger Doppel Blindtest Aufschluss darüber geben, wie weit diese 2 Parameter hörbar sind. Man dürfte aber innerhalb dieses Versuches keinen anderen Parameter ändern, was eigentlich nicht möglich ist.
    Daher kann ich dann wieder nur aus Erfahrung sagen: Komischer Weise klingen immer die Endstufen mit besonders hoher Dämpfung und besonders hoher Slew Rate sehr gut. Ob das genau daran liegt, sei dahingestellt. Die Slew Rate spielt im Bass noch eine größere Rolle. Die Dämpfung hört man sowohl im Top als auch Bassbereich sehr gut. Auch enorm hohe Dämpfungen (erzeugt durch aktive Bauteile) fallen noch positiv auf, weshalb ich die "20" Grenze aus Wikipedia für ausgemachten Blödsinn halte. Wie soll man das auch begründen können? Eher gäbe es aus Wellensicht klare Grenzen für die Slew Rate, da es eigentlich keinen Sinn gibt, schneller Spannung aufzubauen, als es die höchste zu übertragende Frequenz erfordert.
    Generell kann ich aus meiner Erfahrung folgendes persönliches Fazit beim Endstufenkauf präsentieren:
    - bei günstigen Endstufen schlagen bisher konventionelle Systeme Schaltnetzteil und Class D Endstufen klanglich um Längen
    - bei teuren Endstuden haben verschiedene Konzepte verschiedene Stärken und Schwächen. Oft fällt die Kaufentscheidung anhand anderer Werte, wie z.B. Garantiezeit, Akzeptanz, Systemgedanke..., da die qualitativen Unterschiede nicht riesig sind (trotzdem vorhanden und hörbar)
    - Die Parameter Sle Rate und Damping sind ein sehr guter Indikator für die Audioqualität der Endstufe, wenn auch nicht allumfassend.
    - Oft werden klangliche Eigenschaften von unterschiedlichen Höhrern unterschiedlich bewertet, weshalb man nicht die absolute Aussage treffen kann, was zuletzt besser ist. Klassisches Beispiel dafür ist sicher der Bass Sound von Endstufen. Oft werden "weiche" Endstufen als performanter empfunden, da sie letztendlich Nachschwingen und/oder Obertöne im Bass verursachen, bzw. erlauben. Das kommt der Funktion eines Bass Exciters und Kompressors sehr nahe und erzeugt letztendlich im Mittel mehr Bass. Das dies aber eine Verfäschung des Originalsignales ist, empfinden viele nicht als störend.

    So nun viel Spaß beim Weiterentscheiden.
    Tobias Kammerer
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • elektrische Konfettishooter Genehmigung ? gleiches für Co2 ?

    • tobias kammerer
    • 22. November 2012 um 20:02

    Gebau,

    elektrisch gezündete Druckluft (oderDruckgas) Ladungen benötigen keinen Pyroschein und keine Anmeldung. Da gibt es Konfetti, Glitter und alles Mögliche.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Electrovoice DC-One

    • tobias kammerer
    • 22. November 2012 um 19:39

    Hallo,

    ich habe schon viele dieser Controller verbaut und selbst welche. Ich kenne keine Verbindungsprobleme, AUSSER (sehr wichtig!!!!)
    Die Firmware stimmt nicht mit der Editorversion überein.
    Die Firmware wird beim booten angezeigt.

    Schau mal nach.
    Tobias Kammerer

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