1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • tobias kammerer
    • 25. September 2011 um 11:13

    Hallo Leute,

    bitte nicht auf mich schlagen, aber eine echter Geheimtip ist wahrscheinlich der GLP Startec 1200. Ich halte das Ding für völlig unzerstörbar. Er ist ziemlich hell. Einziges Manko: Wenig Funktionen!
    Da muss man halt überlegen, ob einem das reicht. Das sollte gebraucht für sehr wenig Geld zu haben sein.

    Viele Grüße
    TObias Kammerer

  • martin LJ hardware, wer kennt diese?

    • tobias kammerer
    • 25. September 2011 um 11:07

    Hallo,

    wenn es kein Fake und nicht kaputt ist (Leider ist beides möglich), dann findest Du den Treiber NACH der Installation von Lightjockey in einem Unterverzeichnis des Programmpfades.
    Es gibt keinen Treiber sonst zum Download. Lightjockey selbst kann man jederzeit kostenlos downloaden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • tobias kammerer
    • 24. September 2011 um 20:16
    Zitat von "ullid58"

    Da es sich um eine halbwegs ehrenamtliche Dienstleistung handelt, suche ich eine kostengünstige Lösung.

    Schwierig! (Das mit dem Kostengünstig).

    Funk kann das zwar, aber wenn kein Kameraset oder so mit Netzteil verfügbar ist, mußt Du halt an einem Bodypack Sender immer die Batterien im Auge haben.
    Ein Sennheiser EW Taschensender mit Empfänger mit Richtantennen sollte das stressfrei hinbringen (Mono)

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Konferenz Tips etc.

    • tobias kammerer
    • 21. September 2011 um 18:19

    Hallo Leute,

    zur Klärung:
    Mir geht es eher darum: In der Regel sind bei solchen Kongressen die Leute interessiert zuzuhören. Dadurch ergibt sich eine so geringe nötige Beschallungslautstärke, dass es halt nicht das bestmögliche Beschallungskonzept zwingend sein muss. Trotzdem tut man sich mit einer hochwertigen Beschallungsanlage leichter, ist ja klar.

    Gegenbeispiel: Eine Festrede in einem Bierzelt ist deutlich kritischer, da man evtl. mit völlig brachialen Pegeln daher kommen muss. Da spielt dann die dezentrale Verteilung... eine viel größere Rolle.

    Die Schwanenhalsmikros, die ich da so verwende verhalten sich übrigens für diesen Zweck deutlich dankbarer, als ein SM-58. Allein schon deswegen, weil sie Kondensatormikrofone sind und bei größeren Abständen vom Prinzip den gleichen Klang behalten. Ein SM-58 auf Brusthöhe gehalten klingt nur noch grausig.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Konferenz Tips etc.

    • tobias kammerer
    • 21. September 2011 um 12:43

    Hallo,

    wir (Aus Schongau, Nähe Landsberg) haben auch Schwanenhalsmikros, sogar mit Taster und optionalem Funk. Der Taster ist eigentlich genial. Das erklärt man einmal kurz am Anfang der Sitzung. Dann sind immer alle Mikros aus, bis einer den Taster festhält. Es gibt dadurch viel weniger Feedback und Übersprechprobleme. Das funktioniert bei normalen Konferenzen auch sehr gut vor den Boxen, da man keine sonderlich hohen Pegel fahren muss. Ein SM-58 halte ich für eher ungeschickt (haben wir früher auch schon probiert), da die Leute so ein Monster einfach nicht zum Sprechen korrekt zu sich hinhalten. Das hat also mehr psychologische Gründe, statt technische.

    Ein Schneller Finger ist in der Regel besser als Gates (wie schon von "derautor" erklärt).
    Ich halte die Qualität der beschallungsanlage für nicht sehr maßgeblich, solange diese nich unterirdisch ist. Natürlich hat ein System mit sehr gleichmäßiger Abstrahlung und Frequenzgang den Vorteil einer gleichmäßigeren Feedbackfestigkeit im gesamten Raum.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Verpflegungspauschale

    • tobias kammerer
    • 18. September 2011 um 19:51

    Hallo Leute,

    So weit ich weiss gibt es die 30 km Grenze nicht mehr.
    Sobald eine Fahrt zum Kunden stattfindet, handelt es sich um eine Dienstreise, diese kann dann automatisch mit den Pauschbeträgen abgesetzt werden.

    Ich lasse mich auch gerne umüberzeugen, dann aber bitte fundiert.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Versicherung / Haftung (Equipment)

    • tobias kammerer
    • 18. September 2011 um 19:43

    Hallo,

    meine Versicherung (in D) it von der Schweizer National. Da drängt sich doch auf, dass es die auch in der Schweiz gibt. je nachdem welche Risiken gedeckt werden, kostet die Equipmnetversicherung zwischen 1 bis 2 % des Neuwertes. ich brauche also nur alle 50 Jahre einen Totalschaden, damit sich das rentiert :D

    Haftpflicht ist aber ein gesondertes Thema.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 11:24
    Zitat von "klauston"

    Gibt auch Bands, die recorden. Die verwenden dann gerne Athmo am FOH.
    Also solange man nicht weiß, WARUM das dort steht muß man ja nicht sofort ätzen.

    Stimmt!

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 10:51
    Zitat von "wora"


    es wäre mir ehrlich gesagt ein rätsel, wenn das tatsächlich von einigen technikern so genutzt werden würde.

    Ich glaube ich fotografiere das jetzt jedesmal, wenn ich es sehe :cry:

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 09:20

    Ah auch noch zum eigentlichen Thema,

    wie ja alle sagen, denke ich auch, dass es einen Monitormann nicht ersetzen kann. Es kann aber funktionieren, wenn sich die Musiker daran gewöhnt haben.
    Hier noch 2 Tips, die oft unterschätzt werden:
    - Gute (teure) Hörer wirken Wunder.
    - Athmo Mikro ist Pflicht, aber auch einfach umzusetzen. Wichtig: Das muss phasennah sein, also auf der Bühne stehen. Athmo am FOH Platz ist FALSCH!, auch wenn man es oft so sieht.
    Man tut sich leicht, wenn das Athmo einen massiven Low Cut oder eine entsprechende Bassabsenkung bekommt.

    Die Ganzen Gründe dagegen lasse ich alle gelten, weil sie ja zutreffen. Trotzdem muss das kein KO Kriterieum für das Anliegen sein.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 09:16
    Zitat von "billbo"

    :D Das richtete sich weniger gegen iPad und W-Lan als gegen den Gedanken '2 Mann an einem Pult'.
    In meinem Pult wurstelt keiner rum. Nicht abwechselnd, und auch nicht auf irgendeiner versteckten Subebene :!:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Ich praktiziere das ständig und die Musiker sehen es als eine Verbesserung (weil ich neben Ihnen stehe und Ihren Sound höre). Man darf halt nicht bescheuert sein und dem FOH Mann was zerlegen. Das ist aber bei gesplitteten Kanälen eigentlich ja total einfach.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Intel Xeon DP für Audiomitschnitte

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 08:52

    ich möchte auch nochmal erwähnen:

    Alle Server machen einen unfassbaren Höllenlärm. Ich kann mir nicht vorstellen, das live sinnvoll zu verwenden.
    Alternative:
    Von Dell gibt es unfassbare Mengen von Leasingrückläufern als SFF(Small Form Faktor) auf Ebay für 0 Geld. Die Dinger sind extrem hervorragend verarbeitet und Servicefreundlich, dabei leise. Man kann sie einfach auf eine 2 HE Rackwanne schrauben.
    Entweder Optiplex GX 280 (Pentium 4 3 GHz), ca 40,- Euro oder Optiplex 755 (Core 2 Duo ca 2,33 GHz) für ca 90,- Euro. In der Regel mit aufgeklebter XP Lizenz MWSt und Garantie.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allen&Heath iLive iDR-Serie Soundqualität?

    • tobias kammerer
    • 16. September 2011 um 08:47
    Zitat von "marcoboy"

    Na bitte einfacher geht nichts! http://www.allen-heath.com/uk/News/Pages/…aspx?NewsId=550

    Dante läuft auf der iLive bei mir völlig stressfrei, auf diversen Rechnern, auch auf älteren Teilen ohne irgendein problem.
    Wir haben da schon ganze Festivals mitgeschnitten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Multieffekt mit (mind.) 2 Engines für Coverrock gesucht

    • tobias kammerer
    • 15. September 2011 um 18:59
    Zitat von "discodude"

    Hallo.
    Auch in gefahr dessen das mein Vorschlag hier keine Beachtung findet, sprech ich mal ein etwas exotisches Teil an.
    Und zwar den DP4 von Ensoniq. Das Dingen ist eher in Studios zu Hause.
    Hat , wieder Name schon erahnen lässt, 4 mono Engines die aber zu 2x2 ( 2 Stereo Ausgänge ) Engines oder 1x4 Engines ( 1 Stereo Ausgang )verschaltet werden können. Damit kann man dann verrückte sachen machen, wobei schon eine Engine sicher Über der Alesis klasse spielt.
    Man hat auch auf viel mehr Parameter zugriff - das kann Live auch ein Nachteil sein..... man durch etliche Menüs darchsteppen ;-D.
    Noch ein Nachteil ist das das Ding 2 HE hat und unheimlich Tief ist.

    Ich habe meinen für ca.350 Okken bekommen was sicher ein super Preis-Klangverhältnis ist. :)
    Also wer sparen will testet an und wer Standart will Überliest das hier.

    Gruß
    Steffen

    Alles anzeigen


    Wobei die Bedienung wirklich so abartig ist, dass man da wirklich mehr EInarbeitungszeit rechnen muss.
    Sonst wirklich sehr gutes Gerät.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Antenne falsch herum montieren - Wären Probleme zu erwarten?

    • tobias kammerer
    • 14. September 2011 um 09:05

    Freut mich auch.
    Schön, wenn so ein Thread so konstruktiv und positiv verläuft.
    Das ist PA-Forum in Bestlaune!

    Viel Erfolg weiterhin!
    Tobias Kammerer

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • tobias kammerer
    • 12. September 2011 um 12:28

    Hallo Leute,

    ein bißchen muss ich da schon nochmal die Schuld Richtung Musiker schieben: Wäre Ihnen der Monitormann wichtig, so hätten sie Ihn dabei. Der FOH Mann ist Ihnen offenbar wichtig, darum ist er so oft dabei. Offenbar scheinen wir Techniker diesem Monitorthema mehr beizumessen, als der Musiker.
    Hier wage ich auch wieder eine These aus meiner aktiven Musikerzeit (Wie gesagt, das ist jetzt absichtlich eher eine These als eine strikte Behauptung)
    Es ist relativ wurscht für die Performance, wie der Monitor tut. Hauptsache man hört ein paar Musiker irgendwie. zusätzliche Spielverbesserung oder Verschlechterung stellt sich nur ein, wenn der Monitorsound exorbitant gut ist (Da muss aber auch die Raumakustik mitspielen) oder völlig unbrauchbar. Alles dazwischen ist für den Profimusiker gelebter Alltag und beeinflusst seine Performance praktisch nicht. In Probesituationen (Also genau da, wo man seine Fähigkeiten erwirbt) ist Sound in der Regel quasi nicht vorhanden.

    Natürlich macht aber ein schöner Monitorsound Spaß. Das macht aber eine cooles Catering auch und viele andere Dinge rund um den Gig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Redrock Modus M15.0

    • tobias kammerer
    • 11. September 2011 um 21:42

    Sollte alles so passen,

    allerdings gibt es auch andere die das können, nur nicht gerade günstig..
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kopfhörer-Quest

    • tobias kammerer
    • 11. September 2011 um 16:35

    Ich möchte mal sorum argumentieren:

    Ein ordentlicher Kopfhöreramp ohne alles kostet immer noch 200,- bis 400,- Euro.

    Selbst 100,- Euro machen sich in der Preisrechnung der meißten Mischpulte nicht so gut, weshalb da einfach eine billige Lösung drin ist.

    Fertig!

    Und würde die iLive (nur als Rechenbeispiel) einen Wahsninnskopfhöreramp bekommen, warum dann miese Fader und Knöpfe???

    Also denke ich ist die Qualität aller Hardwarebauteile eines Mixers etwa auf gleichem Level, weil es Designtechnisch wenig Sinn gibt, einzelne Komponenten besser auszulegen.

    Steht man vor einem 50 k€ Tisch, macht auch plötzlich der Kopfhörerverstärker eine gute Figur. Ganz toll ist übrigens der Kopfhöreramp in SSL Konsolen :D

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Redrock Modus M15.0

    • tobias kammerer
    • 11. September 2011 um 16:24
    Zitat von "wora"

    hast du sie wirklich schon mal direkt verglichen?

    Hallo,

    leider nicht direkt im A/B Vergleich. Die 4050 hatten wir damals im Labor, als sie neu war. Die Endstufe ist ja auch wirklich gut und wie gesagt: Die Langzeiterfahrungen mit QSC sind einfach nur vorbildlich. Tatsächlich ist es so, dass die Pronomic aber besser dämpft und wahrscheinlich wohl auch eine höhere Slew Rate hat (Bei QSC nicht als Wert bekannt). Das sieht man bereits sehr gut bei der Impulsmessung. Die Bassansprache von Impulsen ist schlichtweg abartig. Eindeutig hat die Pronomic über die Leistungsangabe hinaus auch noch sehr hohe Impulsreserven, die aber leider unser Lastwiderstand (Und der ist auch nicht ganz ohne) nicht so aushält, um diese noch zu bestimmen. Die RMS Leistung kann das Ding selbst als Sinus länger halten, als es unsere Dummy Loads überleben. Deswegen macht sie selbst im 2 Ohm Betrieb an typischen 800 Watt Speakern noch eine sehr gute Figur.
    Was wir auch mangels entsprechender Lastwiderstände nie eindeutig belegen konnten ist, ob das Ding in irgendeiner Form ein Strommanagement hat. Der Hersteller sagt ja. Es ist ja klar, dass man 2x3000 Watt nicht permanent aus der Steckdose ziehen kann. Alle unsere Vollastmessungen gingen immer nur an einem Kanal. Dabei steigt bereits die Stromaufnahme an der Steckdose in den grenzwertigen Bereich. Ist aber auch klar, wenn man hinten einen Sinus mit 3000 Watt rausholt. Was darüber hinaus passiert ist somit messtechnisch unbekannt. Hörtests 1/2-Kanal und dB SPL Messungen mit Speakern zeigen aber, dass als Musik auch das doppelte rauskommt. Also gibt es keine nennenswerten Netzteileinbrüche wegen 2x 2 Ohm zu vermelden.

    Ich denke die Endstufe ist ideal für Leute, die möglichst wenige Endstufen dabei haben wollen. Im 4-Ohm Betrieb ist sie für alle gängigen Lautsprecher bereits überdimensioniert. (Natürlich gibt es ja auch Ausnahmechassis mit 1400 Watt RMS und mehr..). Da kann man sich natürlich auch darüber freuen, dass der lautsprecher bereits aus dem letzten Loch pfeift, bevor man jemals ein Limiterleuchten gesehen hat.

    Ich wage zu behaupten (natürlich kann ich das nicht belegen, aber die vielen Messungen aller möglichen Endstufen sehen danach aus), dass die Pronomic X-Endstufe klanglich sich mit nahezu allem messen kann, was am Markt erhältlich ist, völlig unabhängig vom Preis.

    Ich kenne nur wenige Endstufen, die da nochmal ganz anders auffallen, weil darin weitere technologische Ideen stecken, wie z.B. die Corwn K2 (Ich hoffe die hiess so (mit Negativimpedanzen)) oder die Q4 Audio (keine Ahnung, was die anders machen als andere, aber der Klangunterschied in A/B Vergleichen ist so extrem, dass man immer meint, da muss eine von beiden Endstufen kaputt sein oder man hat einen Blödsinn in seinem Aufbau gemacht). Hier driften wir aber ins philosophische, da sich diese "Klangunterschiede" messtechnisch nicht so darstellen lassen, dass man sich da einen guten Reim drauf machen kann.

    Ich kann ja auch sorum argumentieren (nur technisch):
    Gute Bassendstufe=
    Stromfest
    Hohe Leistung
    Hohe Impulsreserve
    Hohe Dämpfung
    Große Slewrate

    All das ist hier gegeben.

    Und selbst über die Wichtigkeit dieser Eigenschaften gab es hier ja schon ellenlange Diskussionen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Redrock Modus M15.0

    • tobias kammerer
    • 11. September 2011 um 13:11

    Hallo,

    auch sehr gut dafür wäre die Pronomic X-1400:
    2x 1400 Watt bereits an 8 Ohm, absolut 2 Ohm tauglich. Das Ding klingt im Bass schlichtweg super ist aber leider sehr schwer. Bisher kenne ich keine probleme damit, auch nicht in Festinstallationen. Die QSC wie von Wora empfohlen ist sicher ein Zuverlässigkeitstip, da diese Dinger sich schon seit jaheren bewähren. Kommt aber Audiotechnisch nicht an die pronomic ran, wahrscheinlich wohl auch nicht an die Solutions, so wie die hier immer gelobt wird.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™