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Beiträge von tobias kammerer

  • Regieraum

    • tobias kammerer
    • 20. Februar 2011 um 14:49

    ich denke Diffusion, was auch garnicht so verkehrt ist. Jedoch ist bei der kurzen Kantenlänge der Dreiecke kein bahnbrechender Effekt zu erwarten. Abe immerhin im High-Mid Bereich, der von unseren ohren auch am kritischten bewertet wird.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Regieraum

    • tobias kammerer
    • 18. Februar 2011 um 09:18

    Hallo Leute,

    Vorsicht: Normale Absorber, also weiche Oberflächen, absorbieren zu viele Höhen. Der Raum wird dumpf. Wenn man hinten 50 Zentimeter opfern kann, dann könnte man bereits Breitbandabsorber (z.B. Knauf Aksutikplatten mit Dämmung dahinter und davor einen Lamellen Diffusor bauen (kann man selber machen, kostet nur viel Zeit). Alternativ könnte man an der Rückwand aber auch die Knaufplatten leicht gewinkelt anbringen und somit z.B. ein paar Dreiecke im Raum stehen haben. Auch die lenken den Schall ab. Das ist einfacher und billiger zu bauen, als ein Diffussor). Die Wand gerade zu lassen ist in der Regel tödlich, da eine extrem Harte Reflexion von Hinten zurück zum Abhörplatz kommt. Dann wäre das Gröbste erschlagen. Praktisch sicher werden dann stehende Wellen bleiben. Die vorher exakt auszurechnen ist in der Regel fast unmöglich. Besser mann baut das Ding erst, und mißt dann die Resonanzfrequenzen. Diese kann man dann mit Bassfallen in der richtigen Frequent in den 2 hinteren Ecken bekämpfen. Den Platz dafür kann man schonmal vorsehen. Effiziente Bassabsorber sollte man in der egel fertig kaufen, da die genaue Frequenzabstimmung beim Bau viel Erfahrung braucht. Ein Eigenbau landet in der Regel auf der falschen Frequenz.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • tobias kammerer
    • 18. Februar 2011 um 08:40

    Hallo Leute,

    um auf die Urfrage nochmal einzugehen. Wenn Dein Bassist sich noch ein bißchen schlau macht, könnte es sein, dass er Dich als Nichtwisser dastehen läßt. Das Grundproblem eines jeden passiven Basses (oder Gitarre) ist, dass die Folgekomponenten - also das Kabel und der Eingangswiderstand des Amps - massive Auswirkung auf den Sound haben. Z.B. ist ein Passivbass an einer passiven D/I Box in der Regel ein Desaster, weil das Signal total zusammenbricht. Auch ein Passivbass an einem normalen Lineeingang klingt schon extrem merkwürdig (nämlich "drucklos"). Unter dem Strich klingt ein Passivbass an jedem Bassamp anders. Hier kommt dann ganz klar die vom Hersteller des Bassamps angestrebte klangliche Ausrichtung ins Spiel. Somit ist es auch sträflich, einen Passivbass bereits vor dem Amp per D/I abzunehmen. Dieser Sound wird nichts mit dem Sound des Bassisten zu tun haben. Man braucht sich dann nicht wundern, wenn man das Gefühl hat, dass der Sound total ungleichmäßig je nach gespielter Lage rüberkommt. Weiterhin wird sich dadurch auch der Sound des Bassamps ändern, da das Bauteil ja vorgeschaltet ist. Das macht eventuell den Bassisten auch auf der Bühne unglücklich.
    Sollte nun also der Bassist beim Kauf einen passiven und einen aktiven Bass z.B. an einem Mischpult abgehört haben, so wird der aktive sicher "strammer" klingen, wie beschrieben. Grundsätzlich haben bei einer Aktivschaltung die Folgekomponenten praktisch keinen Einfluß auf den grundsätzlichen Sound des Basses.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • iLive System mit PL-6 als Lichtsteuerung?

    • tobias kammerer
    • 18. Februar 2011 um 08:22

    Hallo,

    doch solche Wandler gibt es. Zum Beispiel hier:
    http://www.cinetix.de/interface/midmxbox.htm

    Generell ist es immer ein bißchen mühselig, die Midi Implementationen zu lesen und dann sich daraus was zusammenzureimen. Es würde vom Prinzip wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass man die Regler eines iLive Kanales als Lichtsteuerung mißbraucht und somit diesen Kanal nicht mehr audiomäßig nutzen kann. Bei 64 Kanälen ist das sicher verschmerzbar. Die Plante Geräte steuern wiederum dann diese definierten Regler. Vielleicht geben aber die Planet Geräte auch direkt Mididaten aus, ohne daß man einen Audiokanal ansteuern muß, das weiß ich aber nicht.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • tobias kammerer
    • 31. Januar 2011 um 21:00
    Zitat von "christian peters"

    Mit großem Interesse habe ich mich nun durch den gesamten Thread gelesen.

    Respekt!
    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • DJ - Mischer mit Mikroeingang gesucht

    • tobias kammerer
    • 30. Januar 2011 um 17:56

    Hallo,

    wir haben sehr gute Erfahrungen mit den IMG Pulten, wie z.B. diesem (MPX205/SW):
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=0&act=8&act_sub=24&artid=5400&spr=DE&typ=u
    Es gibt auch viele andere Varianten. teilweise mit bis zu 3 Mikroeingängen und auch eben immer schon XLR Ausgänge. Da haben wir schon viel in Installationen verbaut, das Zeug läuft eigentlich zuverlässig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Teeei

    • tobias kammerer
    • 28. Januar 2011 um 13:32

    Hallo,

    da bin ich gleich mit gespannt.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Taschensender - Taschenempfänger

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2011 um 08:37

    Ihr ratet also ernsthaft einem Musikhaus weniger Werbung zu machen:
    Ihr solltet ein Werbeagentur eröffnen, von Euch kann man da bestimmt viel lernen!

    Wobei ich gerade eine Wette gewonnen habe: Nämlich die, dass mindestens 2 blöde Kommentare auf meine Antwort kommen.

    Trotzdem nochmal Daumen hoch an Shure!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 27. Januar 2011 um 08:22

    Hallo Leute,

    was ich bezüglich des Themas vermisse, ist eine Aussage oder Quelle, die beschreibt, was die LT Handys tun. Beispiel: Das LTE Handy pingt regelmäßig auf allen LTE Bändern um den nächsten verfügbaren Turm zu finden. Wenn das so wäre, dann gut Nacht. Dann gibt es kein freies Spectrum innerhalb kürzester Zeit. Weiß da jemand was zur Technik?

    Mit besten Grüßen
    Tobias Kammerer

  • Taschensender - Taschenempfänger

    • tobias kammerer
    • 26. Januar 2011 um 13:55

    Hallo,

    ich finde es super, dass der Herr Schwörer hier immer so fundiert mitschreibt. Ganz ohne Werbegeplänkel. Hut ab, das stünde mehreren Herstellern oder Lieferanten gut.

    Mit besten Grüßen
    Tobias Kammerer

  • Günstige Handfunke gesucht!

    • tobias kammerer
    • 26. Januar 2011 um 08:53

    Hallo
    Pronomic UHF-102D
    - klingt sehr gut
    - sehr hohe Reichweite und Zuverlässigkeit
    - automatischer Frequenzscan mit Ergebnisübertragung per Infrarot an den Sender
    - Kann in den ISM Bereich tunen und bleibt somit auch in Zukunft anmelde und Gebührenfrei
    - absetzbare Antennen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlungen für passendes Amping

    • tobias kammerer
    • 24. Januar 2011 um 07:23

    Hallo nochmal,

    du hast schon gelesen, dass das der Testsieger war. Ich weiß nicht, wie Du meinst, dass so eine Beurteilung zustande kommt? Jedenfalls nicht durch Bestechung. Lass Dir doch so ein Ding mal schicken und probier es aus.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • RCF Art 710-A

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2011 um 17:10

    Generell sind das typische Schaltnetzteil Endstufen Fehler. Weiterhin: Ja: So wahnsinnig viele benutzen die Dinger nicht. Da gibt es wenig zu berichten. Eine Reparatur selbst zu machen ist praktisch unmöglich. Einschicken! Dort wird dann das defekte Modul getauscht. Außerhalb der Garantie wird das auch gerne mal sehr teuer, wobei es sich hier um einen allgemeinen Erfahrungswert handelt und nicht sich auf RCF speziell bezieht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlungen für passendes Amping

    • tobias kammerer
    • 23. Januar 2011 um 17:07

    Hallo,

    ich kann auch die Pronomic Q6 oder Q10 empfehlen. Die ist halt nur 2-kanalig. Grundsätzlich würde ich aber gerade bei Schaltnetzteilendstufen immer etwas schlechter schlafen, wenn ich nur eine Endstufe für meine ganze Anlage dabei habe, da hier die Anfälligkeit schon etwas höher ist. Wir hatten z.B. insgesamt schon 3 Ausfälle bei RAM-Audio. Im Grunde liegt das Problem aber nicht am Schaltnetzteil sondern generell an der unglaublichen Anhäufung von Bauteilen in modernen Endstufen. Wenn dann noch SMD im Spiel ist (RAM S-Serie), steigt die Fehlergefahr bei z.B. Feuchtigkeit und Staub enorm. Trotzdem will man heute natürlich nicht mehr die Analogmonster rumschleppen. Ich finde auch die RAM Audio wirklich gut, trotz der Defekte. Die geben ja auch 5 Jahre Garantie, was sicher beachtilich ist. Rein von der Audioseite braucht sich die Q10 vor einer RAM nicht verstecken. (siehe auch Testbericht der Tools). Die Q-10 ist derzeit nicht lieferbar, da ein Nachfolgemodell mit internem DSP kommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser IEM-Systeme verschiedener Generation kompatibel?

    • tobias kammerer
    • 20. Januar 2011 um 20:13

    Hallo nochmal,

    es stimmt beides!
    Er kann eine weitere Range
    Er kann aber auch enger staffeln (ohne Intermodulation)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser IEM-Systeme verschiedener Generation kompatibel?

    • tobias kammerer
    • 19. Januar 2011 um 09:16

    Hallo zusammen,

    Zusammenfassung:
    Genau: Es gehen G1 2 und 3 gemischt. Lediglich am Empfänger ab G2 muss der Pilotton deaktiviert werden, wenn der Sender ein G1 ist, sonst schaltet der Empfänger nicht durch, weil er eben keinen Pilotton empfängt. Trotzdem ist der HF Bereich ständig verbessert worden, das betrifft aber nicht den Modulator und Kompander an sich, sondern die Filterschaltungen. Das heißt: es ist zwar alles kompatibel zu 100 Prozent, man kann aber z.B. mit der G3 mehr Geräte parallel realisieren als mit der G1 oder G2. Deswegen sollte man als Frequenztabellen z.B. die Presetbänke der G2 benutzen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • kleine PA für Pub

    • tobias kammerer
    • 19. Januar 2011 um 08:20

    Hallo nochmal,

    die Lucas Smart halte ich für extrem zu schwach. Die Lautsprecher sind so klein, dass sie im Mitteltonbereich ausser für leichte Unterhaltungsmusik einfach zu leise ist.
    Da kann ich mir nicht vorstellen, dass das sinnvoll klappt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • kleine PA für Pub

    • tobias kammerer
    • 16. Januar 2011 um 19:40

    Hallo,

    ich finde Deinen Ansatz auch prinzipiell gut. Bei der Endstufe bin ich überzeugt, dass es ein günstigeres NoNameteil tut. Da bekommt man für weniger Geld mehr leistung und auch qualitative hochwertigere Verarbeitung.

    Speziell bei den Boxen könnte man nun endlos viele Vertreter nennen, aber es gibt denke ich vom Prinzip 3 Gedankenansätze:
    1.: Genau so wie Du es machst.
    2.: NoNameteile, dafür das gesparte Geld in Subwoofer investieren. Ich mag das lieber, da in der Regel der Schub auch Stimmung macht. Im Hochtonbereich sind günstige Chinaeimer zwar schlechter aber nicht viel. Hier ist es wirklich eine Geschmacksfrage, was man lieber mag. Es gibt natürlich nach wie vor auch billigen Schrott, der nur Ärger macht. Da müßte man halt dann nochmals nach Empfehlungen fragen.
    3.: Gerade in kleinen verwinkelten Kneipen finde ich Lösungen wie die Bose Säulen geradezu gigantisch gut, da Sie sehr homogen über die gesamte Breite abstrahlen, aber: alles was da was taugt wäre erheblich teurer als Dein bisheriger Plan. Speziell die Bose L1 ist tendenziel für Rock selbst im kleinsten Rahmen zu schwach. Hier funktionieren dann z.B. Acoustic Line, Fohhn, Nova und andere. Ich halte das für grundsätzlich besser, außer Du hast eine typische Bühne, auf die alle von vorne draufschauen und hören. meißtens ist das aber genau nicht der Fall in Kneipen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Limiter für Techno VA: Overeasy oder hart?

    • tobias kammerer
    • 16. Januar 2011 um 19:10

    ...Deswegen verstehe ich nicht, dass das nicht schon längst Standard in vernünftigen Controllern ist:

    Ein RMS Limiter mit RMS Messung! Dahinter ein Peak Stop Limiter.

    Davor könnte dann noch ein musikalisch einsetzbarerer Standadrkompressor sein. Es gibt zwar solche Geräte aber eben fast nix am Markt. Finde ich sehr traurig.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Siderackverkabelung Inserts

    • tobias kammerer
    • 16. Januar 2011 um 18:57

    Hallo,

    wenn es Erdungsprobleme gibt (z.B. in Festzelten), hatten wir schon massivste Probleme mit asymetrischen Leitungen (also genau in den Inserts), deswegen würde ich das sofort nutzen. Bei uns hat sich in der Praxis gezeigt, dass die Sideracks immer fix bei dem einen Tisch blieben, obwohl wir früher da auch alles kompatibel haben wollten. Aber wenn Ihr nie Probleme hattet ist das natürlich eher philosophisch. Im Bereich Klangqualität ist da keine Verbesserung zu erwarten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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