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Aktiver Bass mehr "Druck"?

  • DJheini
  • 15. Februar 2011 um 15:58
  • Lamia
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    • 17. Februar 2011 um 12:59
    • #21

    Um auf den Ersten Post dieses Freds Bezug zu nehmen;:

    ich wäre der glücklichste Mensch wenn alle an einer Musikalischen Darbietung beteiligten Menschen mit:

    Druck
    Bauch
    Punch
    Kick
    Wummern
    Zerren
    Gain
    Eier
    Brust
    Feedback
    Pegel
    usw...

    das selbe meinen würden.

    - Alex -

  • tobias kammerer
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    • 18. Februar 2011 um 08:40
    • #22

    Hallo Leute,

    um auf die Urfrage nochmal einzugehen. Wenn Dein Bassist sich noch ein bißchen schlau macht, könnte es sein, dass er Dich als Nichtwisser dastehen läßt. Das Grundproblem eines jeden passiven Basses (oder Gitarre) ist, dass die Folgekomponenten - also das Kabel und der Eingangswiderstand des Amps - massive Auswirkung auf den Sound haben. Z.B. ist ein Passivbass an einer passiven D/I Box in der Regel ein Desaster, weil das Signal total zusammenbricht. Auch ein Passivbass an einem normalen Lineeingang klingt schon extrem merkwürdig (nämlich "drucklos"). Unter dem Strich klingt ein Passivbass an jedem Bassamp anders. Hier kommt dann ganz klar die vom Hersteller des Bassamps angestrebte klangliche Ausrichtung ins Spiel. Somit ist es auch sträflich, einen Passivbass bereits vor dem Amp per D/I abzunehmen. Dieser Sound wird nichts mit dem Sound des Bassisten zu tun haben. Man braucht sich dann nicht wundern, wenn man das Gefühl hat, dass der Sound total ungleichmäßig je nach gespielter Lage rüberkommt. Weiterhin wird sich dadurch auch der Sound des Bassamps ändern, da das Bauteil ja vorgeschaltet ist. Das macht eventuell den Bassisten auch auf der Bühne unglücklich.
    Sollte nun also der Bassist beim Kauf einen passiven und einen aktiven Bass z.B. an einem Mischpult abgehört haben, so wird der aktive sicher "strammer" klingen, wie beschrieben. Grundsätzlich haben bei einer Aktivschaltung die Folgekomponenten praktisch keinen Einfluß auf den grundsätzlichen Sound des Basses.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • treibsand
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    • 19. Februar 2011 um 00:36
    • #23
    Zitat von "tobias kammerer"

    Wenn Dein Bassist sich noch ein bißchen schlau macht, könnte es sein, dass er Dich als Nichtwisser dastehen läßt. Das Grundproblem eines jeden passiven Basses (oder Gitarre) ist, dass die Folgekomponenten - also das Kabel und der Eingangswiderstand des Amps - massive Auswirkung auf den Sound haben.

    Das schrieb ich ja schon weiter vorne - wobei: Der Eingangswiderstand des Amps ist hier eher zu vernachlässigen - schlisslich werkelt im aktiven Bass ja auch eine Vorstufe. Diese wird aber im Zweifelsfall besser an die Tonabnehmer angepasst sein.

    Zitat von "tobias kammerer"

    Z.B. ist ein Passivbass an einer passiven D/I Box in der Regel ein Desaster, weil das Signal total zusammenbricht. Auch ein Passivbass an einem normalen Lineeingang klingt schon extrem merkwürdig (nämlich "drucklos"). Unter dem Strich klingt ein Passivbass an jedem Bassamp anders.

    Desaster würde ich hier nicht sagen, weil sich diese Art der Abnahme sonst sicherlich nicht durchgesetzt hätte. Passiv punktet(e) durch nicht benötigte Phantomspeisung und robusteren Aufbau. In Zeiten von guten 20,-€ Kopien einer BSS und überall verfügbarer Phantomspeisung schwindet dieses Argument allerdings.
    Eine gute DI bringt an einem guten Pickup ein zufriedenstellendes Ergebnis. Das kann sich bei anderen Pickups natürlich ruckzuck ändern! Eine aktive Vorstufe (aktiver Bass/aktive DI) ist in Punkto Signalkorrektheit durch ihre hohe Eingangsimpedanz einer passiven haushoch überlegen (vergl. Leistungs-/Spannungsanpassung).

    Zitat von "tobias kammerer"

    Dieser Sound wird nichts mit dem Sound des Bassisten zu tun haben. Man braucht sich dann nicht wundern, wenn man das Gefühl hat, dass der Sound total ungleichmäßig je nach gespielter Lage rüberkommt. Weiterhin wird sich dadurch auch der Sound des Bassamps ändern, da das Bauteil ja vorgeschaltet ist. Das macht eventuell den Bassisten auch auf der Bühne unglücklich.[...] Grundsätzlich haben bei einer Aktivschaltung die Folgekomponenten praktisch keinen Einfluß auf den grundsätzlichen Sound des Basses.

    Soweit richtig, allerdings hängt der Sound hinter der Box natürlich in weit höherem Maße vom Sounshaping/-modelling des Amps und der Boxen ab. Das Instrument "E-Bass" endet nicht am Klinkenkabel der Bassgitarre sondern dort, wo der "Bühnensound" erstellt wird!
    Ob das in Heinis Fall eine Box oder wie bei Razr ein Modelling-Rack ist, ist egal.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hp
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    • 19. Februar 2011 um 13:57
    • #24

    Ich meine , ihr spaltet hier Haare ...

    Es gibt doch wohl genügend prominente Beispiele , wo Leute mit einer
    passiv-Bass -> normales Kabel -> Bassamp Anordnung einen akzeptabelen Sound hinbekommen .
    Hier hilft es überhaupt nicht , über technische Defizite zu diskutieren .
    Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung" .

    Ein guter Livsound entsteht immer durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten .
    Ich kenne eine Reihe von Bands , wo die Mitglieder bewusst oder unbewusst gegeneinander spielen
    oder ein einzelnes Bandmitglied durch seine Engstirnigkeit oder sein Unvermögen die ganze Combo "versaut" .

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • DJheini
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    • 19. Februar 2011 um 14:33
    • #25
    Zitat von "hp"


    Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung" .


    Genauso sehe ich das auch! Und das was unser Bassman mit mehr Druck meint, sind meiner
    Meinung nach Verzerrungen der erträglichen Art.(Aber das ist schwer zu erklären.)
    Am besten wäre, wenn ich ihm noch einen Behringer Dualfex als Bass-Enhancer dazustelle. :D
    Heute Abend haben wir wieder einen kleinen Clubgig, mal sehen was ich von den ganzen Tipps umsetzen kann.
    Danke erstmal allen für die lebhafte Diskussion und: Weitermachen bitte.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • treibsand
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    • 19. Februar 2011 um 15:42
    • #26
    Zitat von "DJheini"

    Genauso sehe ich das auch! Und das was unser Bassman mit mehr Druck meint, sind meiner
    Meinung nach Verzerrungen der erträglichen Art.

    Dann sind wir uns ja mehr oder minder alle einig :D
    Das was du mit Verzerrungen meinst oder mit dem Enhancer hinzufügen möchtest, sind ja nichts anderes, als Obertöne.
    Genau die gehen dir aber flöten, wenn du mittels passivem Bass & passiver DI arbeitest.
    Der Grundton wird als energiestärkste Schwingung das Ganze mehr oder minder unverändert durchlaufen, gerade beim Bass ist er ja sehr dominant.

    Zitat von "hp"

    Es gibt doch wohl genügend prominente Beispiele , wo Leute mit einer
    passiv-Bass -> normales Kabel -> Bassamp Anordnung einen akzeptabelen Sound hinbekommen .
    Hier hilft es überhaupt nicht , über technische Defizite zu diskutieren .
    Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung".

    Sound an sich geht nicht ohne Oberwellen. Nur Sinus wäre langweilig...
    Über die Art des Sound lässt sich aber dikutieren und dazu muss der Tonler verstehen, was der Basser meint - und umgekehrt.
    Lediglich "akzeptabel" mischen wäre mir auf Dauer nicht genug Anspruch, sondern eher ein fauler Kompromiss.

    Heini: wenn du heute Abend Zeit & einen Kanal frei hast - experimentiere mal mit einem Mikro für den Bass - vielleicht nähert ihr euch dann ja doch ein wenig, was den durchsetzungskräftigen, gut mischbaren Sound angeht.
    Möglicherweise ist das reine Signal eines Aktivbasses ja sogar dem Bassisten zu präsent und er senkt an seinem Amp die Höhen wieder etwas ab.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hp
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    • 19. Februar 2011 um 18:53
    • #27

    Hallo treibsand

    Was möchtest Du denn nun sagen ? ,
    braucht man in jedem Fall einen aktiven Bass für einen anspruchsvollen Sound und ein passiver Bass geht gar nicht ?
    Und wie definiert man allgemein einen anspruchsvollen Sound ?

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • treibsand
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    • 19. Februar 2011 um 21:34
    • #28
    Zitat von "hp"

    braucht man in jedem Fall einen aktiven Bass für einen anspruchsvollen Sound und ein passiver Bass geht gar nicht ?


    Klar, passiv is sch....e und Millionen passiv-Bassisten/Gitarristen haben keine Ahnung! :roll:

    OK, ohne Sarkasmus:
    ich bin Dienstleister, mir geht es darum Soundvorstellungen der Band umzusetzen oder mit ihr weiterzuentwickeln. Dazu muss man aber verstehen, wie der Sound erstellt wird und wo man ihn wie abgreifen kann und welche Gerätschaften man dazu nutzt.
    Mein Anspruch ist eben nicht, 08/15 Mischerkochrezepte anzuwenden, sondern den Zusammenhang aufzudecken und einen für alle Seiten mehr als zufriedenstellenden Mix hinzubekommen.
    Ich würde z.B.auch darüber nachdenken, den beschriebenen Bass-enhancer testweise an unterschiedlichen Stellen einzuschleifen. Rund um dem Bassamp, in Monitor und/oder FoH ergibt unterschiedliche Folgen.

    Der Bassist hat hier schliesslich ähnliche Probleme wie der Threadstarter; beide sind mit den bisherigen Sounds nicht zufrieden.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • hp
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    • 20. Februar 2011 um 01:27
    • #29

    Ok , dann bin ich als begeisterter Passivbass User beruhigt 8)

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • DJheini
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    • 20. Februar 2011 um 10:04
    • #30

    @ treibsand
    Hatte gestern leider keine Zeit die Abnahme mit Mikro zu testen. Werde ich nachholen.
    Ansonsten lief es gut bis sehr gut, Bassist hat sich etwas gesitteter verhalten. :)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tobias kammerer
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    • 20. Februar 2011 um 14:59
    • #31

    Hallo Leute,

    also meine Erläuterung sollte nur zeigen, wo die Unterschiede zwischen passiv und aktiv sind. Das hat noch garnichts mit einer Bewertung zu tun. So viele Fender Bassspieler können nicht irren: Passiv ist gut (aktiv auch). Nur sollte man wissen, dass man bei einem Passivbass mit jedem Teil bis zum Bassamp massiv in den Klang eingreift und der Eingangswiderstand des Bassamps eine große Rolle spielt. Beim Aktivbass eben nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wikinger
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    • 23. Februar 2011 um 01:57
    • #32

    Es ist doch so, ob passive oder aktive Instrumente, es gibt überall gute und beschissene Instrumente! Mein "Lieblingsbassist" spielt einen alten Fender Jazzbass und das Teil schiebt ohne Ende obwohl passiv. Also kann "Druck" für mich nicht daran liegen ob ein Bass nun aktiv oder passiv ist!

    Nun mal zu den Grundsätzen: Ist es den nicht so das eine Bassbox, oder auch ein Subwoofer bis zu gewissen Frequenzen Kugelförmig abstrahlen? Dass sind doch genau die Druckvollen Bereiche! Da PA-Subs natürlich auch rückwärts strahlen kanns doch auf der Bühne durch Laufzeitunterschiede zu unschönen Schweinereien kommen. Genau die gleichen schweinereien gibt es doch auch durch die Laufzeitunterschiede vom Bassamp zu den PA-Subs. Ich versehe das PA-System immer mit einem Delay zum Bassamp. Bassisten müssen halt nah zu ihrem Amp stehen, oder sich ne stelle auf der Bühne suche wo ihnen der Sound passt. in Klubs gibts ja meist 3 Bassquellen. 2 Subs und der Bassamp, jede mit unterschiedlicher Laufzeit, eigentlich klar das es so in einem Wummerdröhn enden muss. Ein zu lauter Bassist verschärft u. U. das Problem noch zusätzlich.

    Wenn man als Techniker einen vernünftigen Job machen soll, dann müssen die Musiker schon darauf hören was man sagt. Zu Laute Musiker werden von mir gnadenlos kastriert, weil sonst brauchts mich ganz einfach nicht! Meine Erfahrung ist, wenn eine Band gut klingen will, dann gehen sie auch Kompromisse ein. Ich habe das grosse Glück mit vielen sehr routinierten Musikern arbeiten zu dürfen. Da gibt es ganz selten Probleme und man kriegt auch in kleinen Klubs einen vernünftigen Sound hin! ;)

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • discodude
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    • 23. Februar 2011 um 11:13
    • #33

    10 sec Google hat diese Seite zum vorschein gebracht.

    http://www.gitarrenelektronik.de/aktive-elektro…ktronik-bringts


    Bedenkt aber auch...... wie schon weiter oben geschrieben bewirkt eine Veränderung der Eingangsimpendanz des Verstärkers, auch eine Verschiebung der Resonanzspitze des Pickups ( passiv natürlich ).

    Soll heissen wenn man den passiven Bass an einen Bassamp mit niedriger Impendanz anschliesst - so ist die Resonanzspitze des Pickups Tiefer als bei einer höheren Impendanz.
    Hier mal ein paar Herstellerangaben :

    Peavey 6505 470k
    Hartke LH 1000 100k
    Glockenklang Heartrock II 1,65 Mohm
    Markbass Little Mark Tube 500 k
    Ashdown ABM500 EVOIII High 3,9M / Low 10k
    GALLIEN KRUEGER Fusion 550 1 M
    EBS Fafner II 2 M

    ( Angaben laut Herstellerwebsite - leider geben nicht viele Hersteller die Ingangsimpendanzen an )

    Hier sieht man jetzt das der passive Bass an jedem Eingang anders klingen muss ( wie groß der unterschied ist soll jetzt nicht diskutiert werden ! ).
    Ein aktives pickup System ist da nicht so anfällig....... stellt sich aber wiederum die Frage ob eine gewisse Resonazverschiebung nichts genau zu dem gewünschten Sound führt ( wie immer Geschmacksfrage )?
    Bei meinem Bandkollegen mit den 4 Saiten haben wir z.B. ein Lustiges gerät für ca. 10Euro noch vor den Amp geschalten..... und siehe da.... " Ey man, jetzt Klickert das Plecktrum nicht mehr so nervig " :D


    Jetzt noch mal zu Thema aktiv / passiv DI

    Klar sollte auch sein das wenn die Gitarre mit der DI-Box verbunden wird und dann parallel zum Amp geführt wird
    ( so passiert das im Normalfall wenn man vor dem Amp abnimmt ) dann " sieht " der Pickup zwei parallele Impendanzen. 1. sowieso den Amp und 2. die DI.
    Sicher wissen hier auch alle was passiert wenn man zwei Wiederstände parallel schaltet > Der resultierende Wiederstand ist immer kleiner als der des kleinsten Wiederstandes der Parallelschaltung.

    ich hab auch mal eine kleine DI-Box Übersicht angefertigt:


    Bheringer DI-100 > 250 k Aktiv
    Bheringer DI800 ULTRA-DI PRO 1 M Aktiv
    BSS AR 133 1 M ( mit PAD Schalter 47 k ) Aktiv
    Countryman Associates Inc. Type 85 10 M Aktiv
    LD-Systems LDI-02 1 M Aktiv
    Palmer PAN 02 1 M Aktiv
    Palmer PAN 01 60 k Passiv
    Pro Co CB 1 >180 k Passiv
    Radial Engenering JDT 10 k Passiv
    Radial Engenering J48 220 k Aktiv
    Sommercable Picolino Aktiv 1 M Aktiv
    Sommercable Picolino Passiv 66 k Passiv
    Tech 21 Sans Amp Bass Driver 1 M Aktiv


    wie man sieht, sind die aktiven Kandidaten eher hochohmig im Gegensatz zu den passiv Exemplaren.


    Fazit:
    Die DI-Box sollte auch an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden.
    Wo man einen Bass direkt vor dem Amp abnehmen möchte, wobei der Amp mitläuft, sollte man eine DI mit hoher Impendanz wählen.
    Wiederum wenn der Bass allein, ohne Amp dahinter, in der DI steckt, kann eine hohe Impendanz der DI dafür sorgen das die Resonanz des Tonabnehmers den Bass zu Knackig werden lässt. ( die 220k der aktiven Radial J48 könnten dadurch so niedriger sein, als die aktiven mit Kandidaten, da die J48 im Reamping Kit verkauft wird und daher nicht so oft Parallel betrieben wird !? )


    Natürlich habe auch ich nicht die Frage des Fragenstellers Beantwortet.
    All meine Aussagen sind nicht als Wissenschaftlich anzusehen!
    Alle Angaben nach Herstellerwebsite.
    Plagiatvorwürfe bitte an die Universität Bayreuth.

    Prost
    Steffen Bajorat

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