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Beiträge von tobias kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 08:44

    Danke aber kein Bedarf. Es macht mir auch nix aus, wenn das jetzt alle anzweifeln.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 08:42

    Hallo Leute,

    nimm auf keinen Fall eine USV mit Doppelwandler (aber nur die würde filtern). Der gebe ich ca. 3 Wochen, dann ist sie kaputt.
    Warum: Weil diese USV-s keine dynamischen Lasten (sprich Verstärker) packen. Ist so!

    So nun zu den Furman. Dieses Filter Spannungsvoodoo ist zwar schwer nachvollziehbar und sicher werbetechnisch aufgepeppt, trotzdem haben alle meine Racks allein schon beim Umstieg von den alten auf die neue PL-Plus Serie deutlich an Nebengeräuschen verloren. Was zeigt, es wirkt. Hier höre ich auch große Unterschiede zu billigplagiaten.

    Furman mit Spannungsregulierung:
    Hier habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn ein Netz z.B. völlig aus dem Häuschen ist, dann kommt das Gerät nicht mehr klar und schaltet sich zu Tode. Dabei wird wegen den Schaltvorgängen am Ausgang das Problem eher größer. Gut sind die bei z.B. konstant niedriger Spannung (Aggregat mit falscher Spannung). Aber wo gibt es das noch?

    Somit würde ich eben genau die PL-Plus nehmen. Wie oben schon erwähnt unbedingt auf die maximale Belastung achten.
    Jedoch mal ganz ehrlich. ich halte all das auf der Bühne für eher überflüssig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 07:55

    Hallo lieber Wora,

    mich freut, daß Du Dich wenigstens ernsthaft mit meiner Antwort auseinandersetzt. Aber es ist wirklich anders und das kann ich auch erklrären, aber das dauert mehrere Seiten. Wenn man es sehr genau betrachtet, wird es sehr kompliziert. Vom Prinzip erzeugt eine Schallzeile, wenn sie denn korrekt koppelt (also ein ideales Array), eine einheitliche Molekülbewegung in der Luft. Das heißt alle Moleküle schwingen exakt parallel vor und zurück. Deswegen interferieren sie auch nicht, da sich Ihre Wellenbewegungen nicht mehr kreuzen. Diese Einheitliche Bewegung nimmt über die Entfernung wieder irgendwann ab. Berechenbar wird das über statistische Verteilungen (Gaußsche Verteilung).
    Daher rühren auch 3 Phänomene, die über die Interferenz nicht erklärbar wären:
    1.: Die Richtwirkung eines Arrays nimmt über die Fläche zu, nicht nur über die Länge! Das heißt: ein breiteres Array ist auch vertikal stärker gerichtet. Wer´s nicht glaubt, mißt nach.
    2.: Das parallele Schwingen passiert über die Ankopplung, darum funktionieren Arrays im Tieftonbereich deutlich besser als im Hochtonbereich. Der Versuch die hohen Frequenzen über Phaseplugs auf eine Ebene zu bringen mißlingt leider. Der Restabstrahlwinkel von solchen Dingern verursacht genau die unliebsamen Kammfiltereffekte, die die Hochtöner noch haben. Hier gibt es große Qualitätsunterschiede bei den verschiedenen Systemen und hier ist auch der größte Entwicklungsaufwand nötig.
    3.: Kippe ich nur ein Arrayelemt ab (z.B. das unterste), so verändert sich auch das Richtverhalten der Lowmids. Das wäre über eine Interferenz nicht erklärbar, da der Abstrahlungspunkt des Lautsprechers genau gleich bleibt. Die Wellenfront wird aber neu geformt.

    So, wer das aufgrund dieses groben Modells verstehen will, sollte es nun verstanden haben. Wie gesagt, im Detail wird es da ziemlich haarig. Mir ist auch klar, daß die wenigsten das so kommunizieren. Aber Dinge sind nicht automatisch richtig, weil es viele behaupten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Audiointerface

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 07:37

    Hallo freeze,

    ja man kann das Problem mit einer PCMCIA Karte mit TI Chipsatz umschiffen. Ich nehme da z.B. immer DAWI Control (deutscher Hersteller mit gutem Support). Sollte das Notebook als Privatperson in Fernabgabe gekauft worden sein, dann hats du 14 Tage Rückgaberecht. War es gewerblich, dann nur, wenn der verkäufer eine freiwillige Geld zurück Garantie hat.

    Das 896 zählt zu den "Guten". Mir fehlen leider bei den Focusrite die Erfahrungswerte, was die Anbindung betrifft. Die Preamps sind gut.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bühnengaze in B1. Woher ?

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 21:29

    Und Agro Flor (http://www.agro-flor.com)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Audiointerface

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 21:22

    Hallo,

    Dell verwendet in der Regel so gute Boards, daß das hoffentlich ein Texas Instrumenst Chipsatz ist. Sieht man im Gerätemanger!! Da muß wirklich Texas Instruments in den Treiberdetails stehen!!! Andere machen so abartigen Ärger, daß ein Versuch eigentlich zweckfrei ist.

    Motu und RME beiten beide extrem gutes und stabiles Treiberprogramming. Da haben beide auf viele Jahre gesehen die Nase weit vor allen anderen Konkurrenten vorn. Doch auch Presonus scheint in den aktuellen Ausgaben wenig Ärger zu machen.

    Bei Motu ist ein bißchen blöd, daß die billigen Kisten erheblich schlechter klingen, als die teuren. Treiber und Clock... sind aber immer identisch und deswegen immer perfekt.

    Ansonsten scheint als Billigheimner auch das Phonic Firefly gut zu funktionieren.
    Und übrigens: Tascam macht die ganze Operation mit dem US-2000 auf USB 2.0. Und man glaubt es kaum, das funktioniert hervorragend (allerdings mit höherer Latenz als bei Firewire)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 21:09

    Hallo Leute,

    die Richtwirkung von Linearrays entsteht nicht durch Interferenzen!. Wenn das so wäre, dann gute Nacht für den Frequenzgang an verschiedenen Orten. Lautsprechersimulationssoftwaren benutzen die Addition von Punktquellen mit den Interferenzen nur als Näherungsweisen Trick um überhaupt das Abstrahlfeld errechnen zu können. Mit der physikalisch Realität stimmt das aber leider nicht überein.

    Jetzt geht es weiter. Ich glaube auch, daß zum Einen der Klauston die Argumentation von Wora nicht verstanden hat. Trotzdem hat er im Endeffekt Recht, daß es bei längerer Zeile weniger Lowmidprobleme gibt.
    Hier nochmals die Gründe in der Übersicht
    1.: Der Worst Case, eine vertikal gebeugte Welle kommt noch auf Kopfhöhe auf die Bühne, findet so nicht mehr statt, weil Sie entweder sich praktisch nicht mehr beugt oder Sie nach der Beugung schon über den Köpfen/ Mikros ist. (wurde schon angesprochen)
    2.: Sehr wichtiger Punkt: Der low Mid Anteil in größerer Entfernung steigt an und zwar erheblich, weshalb im Controllersetup oder sonst eben im EQ automatisch drastisch die Low Mids gesenkt werden --> weniger Ärger
    3.: Der Gesamtpegel in der Entfernung steigt an, wehalb man nochmals die Lautstärke zurücknimmt --> weniger Ärger

    Ich hoffe ich habe da nix vergessen.

    So nun zum Urthema: Wie handhabe ich das, wenn der Kollege für so eine Location ein LA bestellt hat.
    1.: Ich lach mich innerlich tot, wie bescheuert unsere Branche ist.
    2.: Ich versuche ihn zu überreden, das nicht zu machen, allerdings mit wenig Nachdruck, weil es zum Schluß sonst heißt, ich hätte keinen Plan.
    3.: Dann stelle ich es eben wie bestellt.
    4.: Ich lach wieder innerlich, wenn er dann den ganzen Abend jammert, daß der Raum so schwierig sei.
    5.: Ich sage ihm: Ja ja, da haben viele (Deppen) Probleme

    Ein normales System macht auch in der Schallverteilung deutlich weniger Ärger, als ein zu kurzes Linearray. Einzig die Sprachverständlichkeit hat da noch Vorteile.

    und auch noch: Acoustic Line K2 ist so immer das Parade extrem gerichtetete Klein PA Teil. Das kann man auch noch bei wirklich kleinen Locations benutzen und man bringt es sogar tüvgerecht auf einen Hochständer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 20:38

    Hallo Leute,

    also die Genehmigung gilt sicher deutschlandweit. jedoch sind halt die Beamten auch nur Menschen, die müssen sich da jetzt auch erst zurechtfinden. Blöd ist wieder, daß wirklich jede einzelne Freuenz bezahlt werden muß. Will ich mir Ausweichfrequenzen vorbehalten, muß ich die auch zahlen, ob ich sie dann brauche oder nicht. Aber das war schon früher so, bevor die bisherigen Bereiche freigegeben wurden.
    Aber vielleicht führt auch all das wieder dazu, daß man für eine Funkstrecke wieder 50,- Euro Miete bekommt und nicht jeder Hans-Wurscht auch drei Funkmikros im Kofferraum hat.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Sommercable Quantum

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 20:32

    Hallo,

    wow! Ich finde es zwar lustig, daß es mal den Erfinder des Kabelvoodos trifft (Sommercable findet schon immer sehr unglaubliche Argumente für seine durchaus völlig normalen Kabel), trotzdem wundert mich das schon. Da würde ich mich mal mit genau der Frage an Sommer selbst wenden, denn die wollen wirklich mit Ihren Produkten und Ihrem Service überzeugen, weshalb ich schon hoffe, daß man Dir dann ernsthaft hilft. Direkt kenne ich leider/ Gott sei Dank keine solchen Probleme. Ich habe z.B. ein Steinzeit Sommercable (so nicht mehr erhältlich), das funktioniert immer einwandfrei. Anzahl der Jobs nicht mehr nachvollziehbar, auch schon diverse unschöne Unfälle überlebt. Aber ich habe leider keine Kunden, die genau das Quantum so oft einsetzen.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Xilica Digitalcontrollern

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 09:00

    Hallo Tonstörung,

    entgegen landläufiger Meinungen gibt es in China praktisch kein Werk, daß irgendjemand kennt. Fats alle Werke bauen Auftragsarbeiten für unterschiedlichste Marken. Fast alle Marken bauen in zig verschiedenen Werken. Die wenigsten Werke haben direkt etwas mit einer Marke zu tun. Behringer hat z.B. eigene Werke. Ansonsten haben diese Werke lustige chinesische Namen. Was würde es Dir also bringen, zu wissen, daß das bei Jisheng oder Medeli oder... gebaut wird? Es ist übrigens auch kein Indikator für ein Werk, wenn man ein nahezu baugleiches Gerät von einem anderen Hersteller kennt. Die Chinesen kopieren radikal bis ins kleinste Detail alles ohne Reuhe und auch untereinander (nicht nur von Westmarken). Ich kann z.B. eine praktisch baugleiche Endstufe bei ca 10 Herstellern ordern. In der Qualität der Ausführung unterscheiden Sie sich aber durchaus (Lötqualität, Bestückungsqualität, Bauteilstreuung...)

    Wobei ich nicht weiß, bei wem diese Controller gebaut werden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • QSC HPR 122i oder vergleichbarer monitor?

    • tobias kammerer
    • 29. April 2010 um 08:43

    Hallo,

    die Box ist gut aber einfach Mittelklasse. Die Liste der Alternativen wäre endlos. Bei besonders schönem Klang würde ich (wie jedesmal) evtl. die FBT Maxx 4a empfehlen (zauch ziemlich laut, finde ich erheblich besser als die KME) oder die JBL EON-515 (sehr HiFi ähnlicher Klang, viel Bass). Richtiges High End bekommt man leider noch nicht für den Preis.
    Die Kollegen werden dann wieder diverse RCF und alles mögliche empfehlen. Wie gesagt, da gibt es einiges. Die Unterschiede sind in dieser Kategorie nicht riesig, trotzdem zählen die oben genannten zu meinen Klangfavoriten. Das könnte aber persönlicher Geschmack sein.


    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen mit Xilica Digitalcontrollern

    • tobias kammerer
    • 28. April 2010 um 20:48

    Ja die werden in China gebaut. Früher jedoch direkt in Canada. Insofern hat Xilica einfach sein Bau Know How in ein Chinawerk portiert.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kleine 8" Aktivbox

    • tobias kammerer
    • 28. April 2010 um 20:45

    Hallo Sorry, daß ich den thread erst so spät entdeckt habe.

    SR Jam-150 wäre vermutlich eine extrem praktikable Lösung für Dich. Wenn der Mixer gar nicht gewünscht ist, gibt es die auch rein als Aktivbox. Die Box wird gerne von Jazzern gespielt, da Sie extrem natürlich klingt. Dabei ist Sie sauleicht, verblüffend laut und klein.
    Die reine Aktivbox MON-X ist nochmal lauter, dafür eben immer ohne Mixer. Die nehmen auch schon viele als Monitorbox, wenn bereits ein Rockdrummer im Kreuz spielt. Das packt die dann bereits gerade so.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Heil Sound HDK-8 im Test

    • tobias kammerer
    • 28. April 2010 um 20:33

    OK OK
    Tobias Kammerer

  • Heil Sound HDK-8 im Test

    • tobias kammerer
    • 28. April 2010 um 08:19

    EDIT GUMA
    Wie selbst festgestellt: Dies ist nicht der SM58-Thread und nicht der 'mein Lieblingsgesangsmikrothread'. Bitte etwas mehr Disziplin !

    OFF TOPIC:
    Ich bevorzuge das SM-58 eigentlich vor allen genannten Konkurrenten. Ich glaube nicht, daß meine Meinungsbildung träge ist, zumal ich an allen anderen Stellen eher sehr eigene Wege gehe.
    Ich bevorzuge das wegen:
    1. Sound (Ja genau so muß ein Mikro zum Singen klingen)
    2. universell
    3. robust

    Diese Einsicht hat mich aber sicher 15 Jahre Rumexperimentieren gekostet. Das hätte man auch einfacher lernen können (glauben, was alle Sänger sagen).

    Natürlich gibt es Einzelfälle, in denen es anders besser ist.
    So nun:
    1. Schlagt mich, das war voll OT
    2. Zerreißt mich, wobei wir dann wieder endgültig in einem anderen Thread wäre.
    ON TOPIC:
    Übrigens:
    Ja die Heilsound finde ich auch gut.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • tobias kammerer
    • 28. April 2010 um 08:04

    Ja das sagen mehrere

    Man nannte uns auch schon "Die Doppelachzehner" :lol: :lol:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pioneer DJM 2000

    • tobias kammerer
    • 27. April 2010 um 21:35

    Wartet´s ab. In 6 Monaten erklären Uns dann wieder die DJ-s, dass mit allem anderen es gar nicht möglich ist CD-s abzuspielen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Joke Brett

    • tobias kammerer
    • 27. April 2010 um 21:22

    Die drei Todesursachen eines Tontechnikers:
    - Tageslicht
    - Frischluft
    - Mineralwasser

    Tobias Kammerer

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • tobias kammerer
    • 27. April 2010 um 20:18

    Hallo Leute,

    was Ihr mir immer unterstellt??? Ich wollte erstmal nur ein bißchen provozieren. Übrigens Werbung liegt mir in diesem Forum fern. Ich verkaufe das Kabel gerne, wenn es denn einer will aber in erster Linie habe ich es im Verleih. Und jetzt kommt´s: ich sag Euch auch wo es das gibt:

    bei World Media:
    ProCab CRM505 Cat5e Kabeltrommel 50m, flexibel
    Kostet bei den meißten Verkäufern zwischen 120,- bis 140,- Euro inkl. MWSt. Die Trommel ist sehr einfach gehalten aber das funktioniert ja trotzdem (Baumarktstil). Das kabel ist sehr gut.

    Denn hier im Forum will ich beraten und nicht verkaufen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • schon wieder Ground Support eingebrochend, diesmal in Mexico

    • tobias kammerer
    • 27. April 2010 um 18:45

    Hallo,

    ich möchte mal nochmal aufgreifen, daß man leider sehr wohl vertretbaren Aufwand gegen Menschenleben abwägt und dies dann somit kein Vorsatz oder gar Fahrlässigkeit ist.
    Ein Beispiel:
    Würde in jedem Flugzeug hinter jedem Passagier ein Polizist mit gezogener Waffe stehen, so würden garantiert weniger Flugzeuge entführt werden. Obwohl man das mit Sicherheit weiß, macht man es nicht, weil zu teuer. So ist halt nunmal unser System. Im Grunde verschiebt man immer nur die Definition, was vertretbarer Aufwand ist. Und die Messlatte dafür ist immer der zu zahlende Preis. Klingt traurig, ist aber so.

    Natürlich sollte man und will man aus Unfällen lernen. Alle wird man aber nie vermeiden können.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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