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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2009 um 09:45

    ...Und jetzt haben wir auch endlich wieder dekonstruktive Beiträge ohne weiteren Inhalt. Auch ein Thread ohne sowas ist wie ein Sechser im Lotto.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 17. Dezember 2009 um 21:40

    Und gleich nochmal,

    wir sind mit unserer Ram DQX 7.0 auch ziemlich zufrieden, wobei ich leider die aktuellen EV/ Dynacord noch nicht getestet habe, da höre ich eigentlich auch nur Gutes. Ebenso von den Crown I-Tech. Das schwerwiegende Argument bei Ram Audio sind 6 Jahre garantie. Das ist echt eine Zusage.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 17. Dezember 2009 um 21:38

    Hallo,

    wenn schwer noch im rennen ist: Pronomic X 1400. Die ist in punkto Bassperformance nahezu nicht mehr zu schlagen, noch dazu günstig, aber eben schwer.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Meinungen/ Vorschläge von Bässen/Subs

    • tobias kammerer
    • 17. Dezember 2009 um 21:31

    Seeburg B1502? Klingt schon ziemlich gut und ist eigentlich günstig. ich weiß aber nicht, ob der so groß sein darf.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 15. Dezember 2009 um 11:15

    Hallo,

    also nur zur Ergänzung für die Mitleser, weil ich glaube, dass Simonstpauli das schon wüßte:
    - Spotfrequenzen sind genau 100 kHz neben den Rändern der Fernsehkanäle in Deutschland. Diese dürfen aus irgendeinem Grund in Deutschland outdoor nicht betrieben werden. Indoor schon. Bei derzeitigem Fernsehen gäbe es keine Störungen, aber es ist halt so.
    - Intermodulationen höherer Ordung entstehen, wenn mehrere Empfänger und/ oder Sender in ähnlichen Bändern nahe nebeneinander betrieben werden. Der In Ear und Funkklassiker dazu ist: Bassist und Gitarrist (beide haben Funk und In Ear an der Hose), spielen Rücken an Rücken ein Showsolo. Genau jetzt schaut und hört das Publikum nur auf die zwei, genau jetzt kommt es wahrscheinlich bei Ihren Funken zu Problemen, wenn man diese höheren Ordnungen außer Acht lässt.
    Ich bin halt der Meinung, dass man, solange es geht, alles so sicher und so legal wie möglich auslegen sollte. Ich glaube nicht, daß eine Band extra für einen Open Air Auftritt Ihren Funk umtunen will. Das berechnen ist zwar in der Theorie relativ einfach (man muß schon was lernen), in der Praxis aber ohne Computerprogramm undurchführbar, weil alle Berechnungen quasi auf "tryal and error" basieren. Bei wenigen Funken hat man da schnell tausende bis millionen von Berechnungen zu machen.
    Ordentlich berechnete Funken machen unter Einhaltung der Grundregeln (wie z.B. Abstand Sender/ Empfänger einhalten...) dann in der Praxis eigentlich nur im Defektfall Ärger.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Siderack - Compr., Gates, etc.

    • tobias kammerer
    • 14. Dezember 2009 um 09:07

    Hallo,

    der Autor hat es ziemlich schnell auf den Punkt gebraucht. ich gehöre zu der Fraktion, die Summenkompressor sehr mag und nahezu immer einsetzt. Da könnten wir jetzt stundenlang diskutieren. Auf jeden Fall gibt der Summenkompressor nur unter ständiger Aufsicht Sinn. Wollt Ihr das Pult als FOH Platz nutzen, dann kann man das machen, wollt Ihr es in Eurer Band von der Bühne nutzen, dann würde ich sagen: "Finger weg!".

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 21:20

    Hallo Simonstpauli,

    ich meine damit, daß die nicht in Nutzergruppe C oder D für outdoor sind. Die 100 kHz wären bei Nur Funk halb so schlimm, mit IEM wird es aber schon kritisch.

    Hallo Spleener,

    ich hoffe es hilft, gerne gemacht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 20:32

    ...Hätte mich auch gewundert.

    Viel Spaß damit
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 20:22

    Hallo Simonstpauli,

    leider verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Soll ich jetzt prüfen, ob Deine Tabelle geht? Sie geht nicht, denn:
    810.500 MHz ist illegal
    791.800 MHz ist illegal
    792.200 MHz ist illegal
    810.000 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (a) 810.100 entstehend durch 810.500 MHz und 791.800 MHz und 792.200 MHz
    810.500 MHz hat nur 100kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (b) 810.400 entstehend durch 810.000 MHz und 791.800 MHz und 792.200 MHz
    791.800 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (b) 791.700 entstehend durch 810.000 MHz und 810.500 MHz und 792.200 MHz
    792.200 MHz hat nur 100 kHz Abstand zu 3TxIM(3)-Product (c) 792.300 entstehend durch 810.000 MHz und 810.500 MHz und 791.800 MHz

    Der Sennheiser IEm benötigt aber z.B. mindestens 200 kHz Spacing, sonst ist es rum. Aus Deiner Frage vermute ich ja sogar Du willst 249 kHz Spacing. Beim AKG kann man nur hoffen, daß ihm das auch genügt.
    Vernachlässigt man die 3TX Intermodulationen, dann funktioniert zwar Dein Setup, bleibt aber illegal. Weiterhin ist es bei Betrieb mit In Ear leichtsinnig, die zu vernachlässigen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Diskussion um Mischpultreinigung

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 14:49

    Danke Skyworker,

    der Holzstab Insert Tip klingt echt vernünftig. Muß ich mal ausprobieren, denn Bedarf hätte ich genug
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 14:15

    ...und hier noch ein Vorschlag für extrem schlechte Bedinungen, der sollte bombensicher sein.
    790.250 MHz 3
    790.700 MHz 4
    791.350 MHz 5
    794.125 MHz 6
    799.350 MHz 7
    802.525 MHz 1
    805.100 MHz 2
    806.850 MHz 8
    809.225 MHz 9
    811.400 MHz 10
    812.850 MHz 11
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 13:56

    Hallo,
    so ich habe nun mal gerechnet und Hier kompatible Frequenzen für Dich. Frequenz 1 und 2 sind die AKG.
    790.250 MHz 3
    790.700 MHz 4
    791.350 MHz 5
    793.050 MHz 6
    794.975 MHz 7
    802.525 MHz 1
    805.100 MHz 2
    806.400 MHz 8
    808.525 MHz 9
    811.550 MHz 10
    813.050 MHz 11
    Das ist für schlechte Umstände gerechnet, sollte also auf jeden Fall funktionieren. Grundsätzlich ist es noch eine sehr gute Idee, die In Ears z.B. ganz weit unten anzusiedeln, also Frequenz 3 bis 5 und den restlichen Funk ganz oben. Das mindert das problem der nahe beieinanderliegenden Antennen. Alle angebotenen Frequenzen sind derzeit legal in Deutschland.

    Der Vorschlag von Simonstpauli ist nicht kompatibel. (Bereits 810,500 + 805,100 + die 2 AKG spielen nicht mehr, der restliche Funk ist dann bereits unerheblich)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • tobias kammerer
    • 13. Dezember 2009 um 10:40

    Hallo nochmal,

    ich glaube echt langsam ich muß zum Ohrenarzt. Ich habe auch so ziemlich alles durchgehört, habe auch derzeit alle Beyer Kopfhörer am Lager. Ich würde meinen Ultrasone niemals gegen die Beyer tauschen. Zumindest lehrt mich das immer wieder, daß es einfach im Bereich Klang keine Absoulte Wahrheit gibt. Eure Meinung ist sicher genauso viel Wert wie meine, weshalb ich ja so ins Grübeln komme. Aber das rechtfertigt wenigstens den Markenreichtum am Markt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufteilung IEM und Funkmics bei Band

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2009 um 14:52

    Hallo Leute,

    die IEMS sollten unbedingt aus dem Rack mit den anderen Empfängern raus. Deine Probleme mit den Mikros kommen ziemlich sicher daher, da die Sendeleistung der IEMS voll auf die Empfangsantennen deiner Mikros strahlt. Das sollte man eigentlich nie machen oder wenn dann nur bei weiter Frequenzspreizung (z.b. Mikro D-band, IEM E-Band). 20 Meter Strecke sind unter schlechten Umständen ohne Splitter und vernünftigen Antennen kritisch, also lieber auf der Bühne lassen. Was bedeutet übrigens: Die AKG sind weit weg? Kannst Du mal alle deine Frequenzen posten, dann könnte man die Veträglichkeit simulieren. Bei korrektem Setup darf ein Sennheiser EW Funk bei so kurzer Distanz NIEMALS einen Aussetzer haben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Zwei Strecken auf ein Rundstrahlantennen Set?

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2009 um 20:21

    ...JTS hat übrigens einen halb geschenkten Passivsplitter 2-fach (so quasi ein T-Stück)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • welches mikrofon und woher? bitte bitte um viel hilfe!

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2009 um 20:18

    Hallo Christoph,

    Du erlebst hier den üblichen PA-Forum Wahnsinn. Das werde ich auch nie verstehen, warum das so sein muß. Ich hoffe Du bekommst noch ein paar sinnvolle Infos. Bemi hat auf jeden Fall schon ein paar gute Ideen eingebracht. Ich gebe jetzt auch zu ein paar Stellen meinen Senf dazu:

    An Toms bewähren sich z.B. auch sehr die Sennheiser E-604 oder 904. Der hauptsächliche Preisvorteil liegt in der bereits mitgelieferten, sehr guten Klemme (spart Dir das Stativ). Gleichzeitig sind die Dinger riderfest (also auch zukunftssicher) und sehr stabil. Deine SM-57 sind auch gut und günstig, heutzutage aber an Toms irgendwie nicht mehr so populär. Wahrscheinlich liegt das aber eben nur an der Bauform und nicht am Mikrofon selbst, denn das klingt nach wie vor sehr gut.
    Als Overhead presst sich regelrecht das Rode NT-5 auf. Das loben hier im Forum sehr viele sehr stark. Ich mag es allgemein persönlich nicht so sehr, da es in meinen Ohren den Sound irgendwie weichklopft. Speziell bei Becken finden das aber fast alle Leute gut. Es hat auch eine sehr breit ausgeprägte Niere und neigt dadurch zum Übersprechen, klingt aber eben deswegen sehr räumlich. Bei Soloinstrumenten würde ich es live nicht einsetzen (tun aber viele Kollegen), da ist es mir zu Rückkopplungsanfällig und zu breit. Mein persönlicher Geheimtip: MBHO MBC-201 (kennt keine Sau, findest Du nicht im Netz). Das klingt akkurater und ist enger und somit feedbackfester. Das wäre so ein Teil für die Streicher. (Kostet ca 350,- bis 300,- Euro) oder auch mal für Konzertgitarre, Klarinette, Flöte... Bis jetzt war auch jeder Fremdtechniker davon sehr angetan.

    Den Bass würde ich um Geld zu sparen nur mit D/I abnehmen. Reicht normalerweise vollkommen aus.

    Das Cello macht in der Praxis viel Ärger, denn die oberfläche spiegelt den Schall umliegender Instrumente. Gerade ein Mikro wie das U-87 kann dann bei der Abnahme den totalen Horror bewirken (Übersprechen vom Feinsten). Oft fährt man in so einem zusammenhang deutlich besser mit einem Tonabnehmer, oder einem Clipmikrofon, da man das z.B. direkt unter die Saiten biegen kann und dann den kopf z.B. nicht auf den Korpus zeigen lässt. Das klingt zwar unnatürlicher führt aber im Gemisch oft zum besseren Ergebnis. Clipmikrofon Geheimtip ist das JTS-CX508. Das kostet nur ca 60,- EUro und ist eine rotzfreche Kopie der alten AKG Mikromic Serie. Die war immerhin jahrelang Platzhirsch. Das JTS klingt in meinen Ohren eher besser. Solltest Du doch normal mikrofonieren wollen, dann reicht auch hier z.B. leicht das MDHO (und schon wieder viel Geld gespart).

    An der Trompete klingt auch ein SM-58 durchaus amtlich. Es ist immer noch von vielen Jazzern die erste Wahl!!! (so paradox das klingt). Spart viel Geld und ist immer zu gebrauchen.

    Sax wie gesagt evtl. auch MBHO, wobei Deine Auswahl durchaus gute Dienste leistet, das AKG ist ja auch noch bezahlbar und durchaus ein Standard.
    Die SM-58 für den Gesang sind sicher auch kein Fehler.

    Bis hier hin würde ich sagen, ist das alles zukunftssicher und gut und doch schon etwas günstiger. Der nächste Step nach unten wäre dann schon ein rigoroserer Sparkurs, bei dem Du sicher bei dem ein oder anderen Techniker oder musiker anecken würdest. Z.B. gibt es nahezu jede Art Mikrofon in durchaus überraschender Qualität von JTS. Das Einzige, was ich von denen noch nicht in gut gehört habe, ist ein Gesangsmikrofon. Billigmikros haben aber oft auch komische Macken, die sich erst bei genauerer Betrachtung zeigen, wie z.B. höheres Eigenrauschen, schlechtere Entkopplung (Wind, Poppen, Rumpeln)...

    Ich denke aber, daß Du garnicht tiefer greifen willst.

    Für Funkvorschläge würde ich an Deiner Stelle einen eigenen Thread aufmachen. Vorher aber unbedingt mal klären, ob es Headsets oder Handsender werden sollen. Wenn Dir das auch nicht klar ist, dann ruhig dazu auch einen Thread eröffnen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer
    Dipl. Dingsda... viel Spass und Erfolg bei Deiner Ausbildung Sie wird Dir sicher einiges im Berufsleben helfen, aber leider nicht im Forum (Hier hausen die wahren Götter!)

  • Universal DMX Software f. Diskothekenbetrieb?

    • tobias kammerer
    • 1. Dezember 2009 um 08:22

    Ich halte Martin Lihtjockey für den Ferrari der Lichtsoftware. Der Funktionsumfang ist abartig, gleichzeitig ist die grafische Bedienoberfläche aber extrem vrständlich. Die Library ist gigantisch. Mit LJ Manager lässt sich dann eine Deppenbedienoberfläche basteln, die jeder versteht. Einziger Haken: Wenn Du die Software nicht kennst, ist die Einarbeitung um das alles vorzukonfigurieren langwierig. Hier wäre es wahrscheinlich besser, einen LJ Techniker zu mieten. Das LJForum ist dazu ein geeigneter Platz.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • welches mikrofon und woher? bitte bitte um viel hilfe!

    • tobias kammerer
    • 1. Dezember 2009 um 08:09

    Hallo Christoph,

    ertmal vorweg hast Du, wie auch Audiobo schon durchblitzen hat lassen eigentlich schon eine eher hochprofessionelle Mikrofonauswahl, was ja auch schön ist. Sollte Ihr euch das leisten können und wollen, so liegst Du eigentlich insgesamt ziemlich richtig. Jetzt können natürlich alle Forumsmitglieder Ihre Favoriten aufzählen aber dann endet der Thread etwa nach 50 Seiten mit vollkommener Verwirrung, da hier geschmack eine große Rolle spielt. Ich sehe es ähnlich wie Audiobo, daß es eigentlich günstigere Lösungen gäbe, die auch funktionieren. Hier lohnt aber die Diskussion nur, wenn Du den Startschuss gibst in etwa mit folgender Aussage:

    - Ich will weniger bezahlen als obiges Equipment.
    - Ich bin zu Soundkompromissen bereit oder nicht bereit...

    Und übrigens: Du armer Kerl: Deine Aufforderung, man solle Dir Angebote machen, wird Dir wahrscheinlich Deinen PN Briefkasten sprengen.
    Mein Tip: Klar, Gebrauchtangebote kann man gerade bei Mikros gerne nutzen, da die in der Regel keine Krankheiten haben. Sonst würde ich Dir empfehlen: Gib die Liste einem Händler, den Du gerne magst, der freut sich und wird Dir normalerweise einen Preis wie alle anderen machen können. Wenn es so jemanden nicht gibt, kauf bei den Giganten wie Thomann, Kirstein, Music Store, Rockshop..., da geniest Du wenigstens einen zuverlässigen Service (der zwar aufgrund der Größe manchmal etwas holpert aber zum Schluß sicher funktioniert)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Was spricht dagegen.............?

    • tobias kammerer
    • 29. November 2009 um 20:46

    Hallo Totte,

    gratuliere, Du hast alles richtig gemacht und ich verstehe nicht, warum man solche Lösungen immer so gnadenlos verwirft. Warum nicht? Im blödsten Fall ändert das Y-Kabel ein bißchen den Klang ins Negative, was aber bei dem alten Ehepaar wohl auch schon egal sein dürfte.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Headsetberatung - hoher GbF-Faktor gesucht!

    • tobias kammerer
    • 29. November 2009 um 20:40

    Hallo,

    der Kollege sollte sich an eine möglichst große Kapsel heranwagen, da klein und hoher GBF irgendwie im Widerspruch stehen. (Ich möchte das schnellste Rennauto, es sollte aber nicht mehr als einen Zylinder haben, da mir das Geräusch so gefällt). Momentan mein absoluter Liebling: AKG C-520L. Warum:
    - Das Mikrofon ist sowieso schon auffallend feedbackarm
    - Das Mikro erzeugt extrem wenig Popgeräusche, weshalb man es bündig am Mund tragen kann und somit noch mehr Pegel hat
    - Es bringt brachial viel Bass (auch ohne Feedbackneigung), was in der Regel bei Gesang musikalisch klingt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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