1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • tobias kammerer
    • 19. November 2009 um 08:16

    Hallo Leute,

    ich möchte mich mal Einschalten um die zwei Lager aufeinander einzustimmen:
    Grundsätzlich stelle ich immer wieder fest, auch in der Verleihpraxis, daß es sehr untschiedliche Ansichten über was gerade nocht geht und was nicht gibt. Der eine Techniker steht knallhart im Limiter und freut sich über den guten Sound bei nur kleiner Anlage. Der Andere sagt schon 6 dB unter dem ersten Limitlämpchen, daß Ihm die Transienten nicht mehr gefallen und das System somit total am Ende ist. Beide haben für Ihre Anwendung Recht und dummerweise steht zwischen beiden Anwendern bei gleicher Veranstaltungsgröße ein Materialaufwandsfaktor von ungefähr 4! Deswegen kann man im Froum auch so schlecht diskutieren, was reicht und was nicht, denn die Soundvorstellung ist auf dem papier eigentlich nicht vermittelbar.
    Nun zum speziellen VRX Problem: Grundsätzlich ist das VRX KEIN Linearray, sonder im weitesten Sinne eine herkömmliche Box. Sicher loben muß man das sehr saubere ankoppeln der gestackten Boxen. Im Low mit Bereich verhält sich das Ding jedoch geanu so wie früher 3 herkömmlich aneinandergestellte z.B. 12/2er. Durch den Trick des schaltbaren Hochtöners (Dämpfung/ Anhebung in 3 dB Schritten) ist das System im hochtonberecih tatsächlich skalierbar. man bekommt ohne weiteres auch für 2000 zuhörer eine halbwegs gleichmäßige Sprachverständlichkeit hin, ABER: Der Lowmid Abfall ist einfach da wie früher. Das findet der eine Anwender OK (denn man versteht ja alles), der andere findet das eine Soundliche Katastrophe. Der Hochtonabfall ist wie gesagt ähnlich, jedoch durch das enge Abtrahlverhalten Vertikal mit passiver Lautstärkeregelung doch dosierbar für verschieden Zonen in der Publikumsfläche (das geht aber mit 30x40 Grad Hörnern auch!). Der echte Vorteil des Systems liegt in der leichten Handhabung und generell in der verblüffend hohen Belastbarkeit der JBL Treiber. Es kommt schon überdurchschnittlich viel Dampf aus dem kleinen Eimer, auch im Lowmidbereich raus. Und übrigens: Die Endstufe spielt insofern eine Rolle, daß die Dinger wirklich sehr viel Leistung vertragen. Die Endstufe sollte schon etwa 1600 Watt Musikleistung pro Box schaffen. Bei Digitalamps braucht man da richtige Monster, wegen den geringen Peakreserven. Deswegen gibt es immer die Ampingdiskussion. Hier unbedingt beachten: Der JBL Treiber hat eine erheblich geringere Powerkompression als Herkömmliche. Hier also auf keinen Fall auf Erfahrungswerte von anderen Systemen zurückgreifen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie laufen die ACL TK 115 so?

    • tobias kammerer
    • 17. November 2009 um 11:59

    Hallo Drumbeat,

    da eine Schaltnetzteilendstufe praktisch keine Impulsreserve hat, sollte man etwa immer bis zu Sinusleistung der Lautsprecher mal zwei für die Endstufe kalkulieren. Somit ist das bei den Bässen sicher nicht übertrieben, bei den Topteilen ist es schon ein bißchen krass. Es folgt noch ein Modell Q6 ist aber erst in ca 3 Monaten lieferbar, da wäre dann die Leistung für die Topteile passend. Ich habe die Endszufen bereits bei mir im Verleih und auf dem Meßplatz getestet und bin extrem positiv angetan. Den Hersteller gibt es auch schon lange (nur nicht in Europa). Ich werde mir wahrscheinlich die Dinger auch zulegen. Ich habe selbst z.B. Kind NWX, Kind XT, RAM DQX, RAM S und kann nur sagen da die pronomic da ungefähr mitspielen kann. Das ist anbetracht des Preises dann schon Aussage genug. natürlich gibt es auch Argumente für bekannte Markenware.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Wie laufen die ACL TK 115 so?

    • tobias kammerer
    • 14. November 2009 um 19:39

    hallo Leute,

    Pronomic Q10, 2x 1900 Watt an 4 Ohm, Schaltnetzteil (leicht).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • tobias kammerer
    • 13. November 2009 um 15:24

    Ja den mein ich.

    Gibt auch Speisespannung für Aktivantennen aus, Netzgerät ist integriert und macht gesamt glaube ich so 1,5 dB Anhebung. Funktioniert getestermaßen auch mit Sennheiser einwandfrei (warum auch nicht).
    Eine Messung bezüglich der Qualität im Vergleich zum Sennheiser habe ich nicht gemacht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • tobias kammerer
    • 13. November 2009 um 14:09

    Hallo,

    JTS Antennesplitter! Ist aktiv, würde auch Strom per Niedervoltstecker ausgeben, jedoch die falsche Spannung. Generell ist das Preis- Leistungsverhältnis kaum zu knacken.

    Viele Grüße
    Tobbias Kammerer

  • DB TECHNOLOGIES HPA 3100 L

    • tobias kammerer
    • 12. November 2009 um 19:08

    ...das waren noch Zeiten :D

  • DB TECHNOLOGIES HPA 3100 L

    • tobias kammerer
    • 10. November 2009 um 12:04

    Hallo Wora,

    nein, es stimmt so wie im Artikel, wobei Dauer nicht unbedingt Sinus heißt.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • DB TECHNOLOGIES HPA 3100 L

    • tobias kammerer
    • 10. November 2009 um 10:28

    Hallo Wora

    wo hast Du denn das gefunden??? Ja das ist Quatsch! Übrigens, die Dämpfungstheorie würde ich gerne mal mit einem Versuchsaufbau überprüfen, das würde allerdings einigen Aufwand erzeugen. Erfahrungsgemäß klingen Endstufen mit höherer Dämpfung immer besser, als die mit schlechterer, obwohl Du natürlich Recht hast, daß der Einfluß auf die mathematische Gesamtdämpfung eher gering ist (wegen Kabeln). Natürlich hat Endstufe A im Vegleich zu B auch andere physikalische Unterschiede, die ebenso für die Klangänderung verantwortlich sein kann. Aber irgendwann mach ich mal einen reinen Dämpfungsfaktorvergleichstest.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 7. November 2009 um 19:28

    Um auch noch nachzulegen,

    ich kenne nahezu alle Marken am Markt und kann auch nahezu alle beziehen. Ich empfehle die Pronomic Teile, weil ich kein Konkurrenzprodukt mit dem gleichen Preis- Leistungsverhältnis kenne Übrigens: Pronomic kann auch jeder Händler beziehen, nur tut es halt kaum einer. In der Rechnung sind ja auch Behringer und Nova Produkte, die sind bekannter. Pronomic hat auch Mixer, nur passen die überhaupt nicht da in das Konzept. Hier geht es also nicht um irgendeine Marke, sondern nur um die Realisierbarkeit. Es gibt halt am Markt nicht 10 Anbieter, die die günstigsten sind, sondern nur wenige. Manche davon sind eben Hausmarken, sei es z.B. auch von Thomann. Der hat die allseits beliebte oft diskutierte 4-Kanal Schaltnetzteilendstufe im Programm, die sonst keiner hat (zu dem Preis). Die wird auch oft empfohlen und ich kann nur sagen: zu Recht (derzeit)! Wenn nun ein Thomannmitarbeiter im Forum schreibt (der hat ja immerhin 700), dann kann das schonmal passieren, daß er genau diese Endstufe empfiehtl. Und nochmal: Da hat er doch Recht und ist kein Schuft.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • tobias kammerer
    • 7. November 2009 um 19:19

    Alos nur um wieder mal genau da reinzuargumentieren:

    Der Pro 550 bespielt die Ohren nicht von der Seite, sondern von vorne, um genau das zu bewirken, daß es eben klingt wie von außen. Dadurch hat man auch weniger Innerkopflokalisation. Mit ein Grund, warum ich den so empfehle und gern mag.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 6. November 2009 um 16:01

    Hallo Hallo Hallo

    ich rede von Großhandelsvertretungen und Herstellern!
    Aber jetzt nochmal: ich nehme Deine Argumente ja auch ernst, die sind ja schlüssig. Unterstell mir einfach nix, was Du nicht weißt, dann passt das schon.

    Ciao

  • DB TECHNOLOGIES HPA 3100 L

    • tobias kammerer
    • 6. November 2009 um 13:17

    Hallo Leute,

    um auch meine Aussage zu relativieren. Schaltnetzteile haben sicher keinen Bassperformancenachteil, jedoch in der Regel einfach weniger Peak Power. Man muß deswegen in der Regel bei Schaltnetzteilen ein größeres Modell kaufen, als bei Analogendstufen mit gleicher Sinusleistung. Bei Bässen ist das aufgrund des Musikmaterials (Bumm Bumm) dann meißtens sehr relevant.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 6. November 2009 um 12:51

    Hallo Leute,

    An Marcel: Die billigste Community, die ich in dem Moment gefunden habe, kostet 599,- Euro. ich möchte hier nochmals an das 1000,- Euro Budget erinnern.
    An Schallereignissortierer: Du triffst meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf. Wenn 100 Volt, dann nur gebraucht, denn bis jetzt ist der meißte Chinakram neu qualitativ echt schlecht (Langklebigkeit). Dynacord 100V Zeug ist grundsätzlich für Krieg gebaut. Trotzdem kann es Altersermüdungen geben, das müßte man sich im Einzelfall genau anschauen.
    An Mechwerkandi: Also nochmals zu meiner Kompetenz in der Sache: Ich kann Dir spontan sicher 50 v erschiedene 100 Volt Hersteller runterbeten, bei denen ich als Händler gelistet bin. Das reicht vom letzten Schrott bis High End. Wenn diese 50 Hersteller meiner insgesamt tatsächlich ca 1000! aktiven Lieferanten nichts mit dem derzeitigen Markt zu tun haben, dann habe ich leider die letzten 20 Jahre Markt voll verpennt und entschuldige mich hier ausdrücklich für meine schreiende Inkompetenz.

    Ich mag auch 100 Volt und nutze das auch in meinem Verleih, es ist hier keine Grundablehnung da. Nach meiner Erfahrung rechnet sich das aber nur bei größerer Lautsprecheranzahl und/ oder sehr langen Kabelstrecken.

    Danke an Thomas, dein Zwischenstatement lenkt das in eine klarere Richtung.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 21:58

    Hallo Leute,

    ich sehe ich stoße da auf mehr Widerstand, als erwartet. Also ich dachte als allererstes, daß diese Boxen nicht fest installiert werden sollen, sondern auf- und abgebaut. Hier wäre ich für einen Hinweis des Threadstarters sehr dankbar. Für Festinstallation sind die Boxen im Freien nicht geeignet, das gebe ich sofort zu, würde ich auch niemandem empfehlen. Dann weiter: Ihr beklagt euch über den Leistungsverlust bei Niederohmigkeit und gleichzeitig wundert ihr euch, warum ich so eine dicke Endstufe plane --> Klingelt da was bei euch ??? Generell sind in solchen Konstellationen auch Kabellängen von 300 Metern niederohmig kein Problem. Ich glaube auch, daß es nicht einfach wird, eine 100 Volt Anlage für die angestrebten 1000,- Euro bei hoher Betriebssicherheit zu realisieren. 100 Volt Material ist mangels Absatzmarkt deutlich teurer, als Standard PA Equipment. Bitte macht eine ehrliche Rechnung auf: Mit allen Kabeln und Klimmbimm ist es sehr schwer, die 1000,- Euro einzuhalten. Ich möchte übrigens anmerken, daß ich schon einige professionelle Stadienbeschallungen geplant und umgesetzt habe. Alle mit sehr großem Erfolg. Ich weiß schon, von was ich da Rede. Das soll nicht heißen, daß meine Meinung mehr Wert ist, als andere, aber vielleicht auch nicht weniger.

    Eine halbwegs vernünftige 100 Volt Tröte kostet mindestens 150 Euro. Wegen der geringen Abstrahlung muß man mindestens 3 Stück planen. Nun braucht man noch einen halbwegs vernünftigen 100 Volt Mischverstärker. Ich kenne da eigentlich nix unter 1000,- Euro, was halbwegs vernünftig aufgebaut ist. Vielleicht mit gealt Monacor, die biten da noch mit das Beste Preis- Leistungsverhältnis. Auch hier muß ich dann noch Kabel Stative/ Montage und Mikrofone rechnen. Wie soll das für 1000,- Euro gehen?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 18:54

    Da kann ich nur widersprechen.
    Durch das Beschallen von einer Seite, gibt es keine Echoeffekte, da alle Boxen aus einer Ebene abstrahlen. Das ist schlicht falsch. Warum soll das nicht wetterfest sein?? Die Boxen sind lackiert und haben einen Frontschaum. Von einer Seite aufgestellt, evtl. sogar hinter der Zuschauertribüne geht da auch nix im Weg um. Solche Anlagen habe ich schon zu Hauf aufgestellt und auch schon jede Menge Druckkammertreiber. Ich kenne beides aus der Praxis und wieß daß es sehr gut funktioniert. Es ist eh sehr einfach. Da es sich hier durchgängig um neuware handelt, könnte der threadstarter den krempel bestellen, ausprobieren und bei Bedarf zurückgeben. Wobei ich mir sicher bin, daß er es behält.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "was die local company nicht mit hat" Koffer

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 17:58

    Den Koffer sollte man aber Abends nicht auf der Bühne vergessen :wink:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fußballplatz-Beschallung

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 17:49

    Beispielrechnung:
    4x Nova PL-12 12/2 Box je 119,- Euro = 476,- Euro
    1x Pronomic TL-400 Endstufe, 2x 1000 Watt 249,- Euro
    4x Pronomic Speakonkabel 15m je 18,90 Euro = 75,60 Euro
    4x Pronomic Alustativ je 21,90 Euro= 87,60 Euro
    1x Behringer Xenyx 502 Mixer, 50,- Euro
    2x Cordial CIM 3 MV XLR Stereoklinke auf XLR kabel vom mixer auf Endstufe je 10,25 = 20,50 Euro
    1x Pronomic VM-87 Mikrofon, 24,90 Euro
    1x Pronomic Mikrofonkabel 10 Meter, 6,60 Euro

    Summe 990,20 Euro
    Ich bin mir sicher, daß die Anlage bei so wenig Publikum den ganzen Platz ohne weiteres beschallt. Für die restlichen 10 ,- Euro kann man noch ein Verlängerungskabel kaufen und eine Dreifachsteckdose. Die Klangqualität liegt Welten vor der Druckkammervariante.
    Aufbau: Von einer Langseite (100 meter) die Boxen in möglichst großen Abständen quer über den Platz beschallen. Die Anlage steht dann in der Mitte. Somit sind die Boxen über knapp 60 Meter verteilt. Wenn mal wieder Geld da ist, nochmal 2 bis 4 Boxen zu kaufen, dann reicht es auch bei richtig Krach, die Endstufe ist 2 Ohm tauglich.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • DB TECHNOLOGIES HPA 3100 L

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 17:02

    Hallo,
    leider kenne ich die Endstufe nicht, ich bin auch gespannt, ob die überhaupt jemand hier im Forum kennt. DB gilt nicht gerade als Endstufenhersteller. ABER: Ich kann Dir Pronomic X-800 empfehlen.
    Ausgangsleistung (8 Ohm): 2 x 800 Watt
    Ausgangsleistung (4 Ohm): 2 x 1300 Watt
    Ausgangsleistung (2 Ohm): 2 x 1900 Watt
    Anstiegszeit / -geschwindigkeit: 80 V / µsec

    Die kann Bass sehr gut und kostet nur 499,- Euro. Allerdings ist die Dämpfung mit 500 angegeben. Ich halte allerdings den 1000er der DB für eventuell gemogelt, da das nicht ohne weiteres realisierbar ist. ABER: ist nur eine Vermutung, ich mag da nix Falsches über einen Hersteller sagen.

    ... und gerade als ich abschicken will, erklärt sich auch der Dämpfungsfaktor. Das ist eine Angabe bei 8 Ohm (Siehe Hersteller Homepage). Somit ist der auch nicht besser als bei Anderen (meißt 4 Ohm Angabe, oft sogar 2 Ohm). Da die ein Schaltnetzteil hat, ist die Basstauglichkeit grundsätzlich mit schlechten Vorzeichen belegt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Vom Boden lösbare Knoten- Abseilen

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 12:29

    Hallo Leute:
    Ergänzung zu Abseilachtern: Wenn ein enger gewinkelter Abseilachter ist so konstruiert, daß man selbst beim Loslassen keine gefährliche Geschwindigkeit aufbaut. Ein Prusik als Sicherung ist unnötig (und nervig). Wenn man den Achter dann auch noch auf höhern Zug einfädelt (wird z.B. für Personenrettung benötigt), dann kriecht ein normaler Mensch schon fast herunter. Auch 150 kg und mehr sind dann leicht und sicher abseilbar. Einzige echte Gefahrenquelle bei losgelassenem Abseilachter ist:
    - Beim wieder Eingreifen in das Seil zieht es einem gerne Mal die Finger mit in den Achter (Aua! bis schwere Abschürfungen)
    - Nach langer Abseilstrecke kocht der Achter. Anfassen gefährlich, im Seil lassen gefährlich für das Seil

    Beim reinen Abseilen halte ich einen Achter für das elegante mittel der Wahl ohne echte gefahr, außer Fehlanwendung (das gibt es ja leider bei jeder Variante). Automatische Sicherungsgeräte bieten in der Regel den Vorteil auch beim Aufstieg am Seil mitzulaufen und sind dafür dann auch die richtige Wahl.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • tobias kammerer
    • 5. November 2009 um 10:27

    Ich kann den pro 550 nicht als Dumpf bezeichnen, ich finde fast alle anderen Kopfhörer oben überbetont und bin mir fast sicher, daß es sich physikalisch auch so verhält, wobei ich noch nie Kopfhörer nachgemessen habe. Dazu fehlt mir ein passender Versuchsaufbau. Ich persönlich bezeichne den eher als neutral. Im Bass ist er aber wirklich überbetont, daß sind die meißten PA-s aber auch, wodurch die zwei Mischungen (Kopfhörer-PA) aus meiner Sicht sehr kompatibel sind.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™