Will es nochmal erwähnen, obwohl an anderer Stelle schon gesagt:
Pronomic X1400
Vorteil: Für Bass extrem gut, kostet nix
Nachteil: Sehr schwer, kein Markenimage
Ich habe die mit meinen Ram Audio DQX und S Endstufen verglichen und die war (erwartungsgemäß, da konventionell) schon nochmal deutlich im Vorteil, was Peak Power betrifft. Ich selber bleibe trotzdem SICHER bei den leichten Zeitgenossen. Da muß halt jeder seine prioritäten setzen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Beiträge von tobias kammerer
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Idealismus finde ich aber auch schön :wink:
Tobias Kammerer -
Da passen diverse Monacor Ersatztreiber rein! Am Sound kannst Du nichts kaputtmachen :lol: Habe ich schon oft so repariert.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo,
die Meise haben wir bestimmt
Hallo Christopher und Mattias. Die Wirkung der Ausgangsfilter sind mir sehr wohl bekannt, diese können aber NICHT das Originalsignal zu 100% wieder herstellen. Das ist nur eine Näherung. Ich wollte darauf nicht eingehen, ich wollte nur verdeutlichen, wie der Fehler erklärt werden kann. Das Beste Beispiel ist sicher der Sinus mit halber Samplingfrequenz. Wenn der zwischen die Abtastrate fällt, ist der Pegel definitv immer Null. Da kann auch das Ausgangsfilter nix dran bereinigen. Bei allen anderen Fällen wird der Fehler zwar zunehmend kleiner, bleibt aber vorhanden. ist einfach die Frage, bis wohin man das noch hört.
Die Probleme der Analogtechnik gehören hier halt nicht in diesen Thread, da kann man ja wieder 5 kilometer papier drüber verfassen.Und offensichtlich sind wir tatsächlich in manchen Dingen einer Meinung
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Dei elegantesten Lösungen hat Manfrotto - leider auch die teuersten. Aber wir lieben z.B. unser Wincher Stands und ähnliches Zeug. Das ist schon extrem komfortabler als Work/ VMB...
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
OK,
dann lege ich mal los: Grundsätzlich ist so ein schmaler Linienstrahler leiser als z.B. Deine SRM-450. Für die typische Geburtstagsfeiern sollte das immer noch reichen. Der erste Höreindruck dieser Teile ist in Ordnung, jedoch gibt es mangels Membranfläche einfach leichte Abstriche im Low Mid Bereich. Das machen noch alle dieser kleinen Säulen so. Dagegen steht der Vorteil der höheren Reichweite zumindest im Sprachverständlichkeitsbereich. Der Ribbon Hochtöner klingt sehr direkt. Das ist also eher ein Plus.
Was mir gegenüber teuren Systemen garnicht gefällt, ist ein einfach seltsames Abstrahlverhalten. Die Box hat starke Soundänderungen bei Positionswechsel des Zuhörers, horizontal wie vertikal. Das ist für mich eigentlich ein K/O Kriterium, daß aber irgendwie keine wirklich günstige Box am Markt gut löst. Der Controller richtet sehr viel am Sound, deshalb sollte das Ding unbedingt mit Controller oder dem zugehörigen Sub betrieben werden.Viele Grüße
Tobias -
Hallo Audiobo,
sorry die späte Antwort, ja eigentlich müsste der Sinus je nach fall lauter und leiser werden. Da darf die Abweichung aber nur minimal sein, sonst geht das so schnell, dass sich das für das Ohr nicht mehr äußert. Übrigens alle, die meinen Ich schulde da noch eine Antwort sollen einfach mal Sinuse auf karierte Blätter malen, wobei die senkrechten Striche der Karos dann die Abtastrate darstellen. Wenn die Abtastrate doppelt so hoch ist wie der Sinus (2 Kästchen, 1 Sinus), dann kann ich den Sinus so anlegen, dass er IMMER die Nulllinie schneidet, wenn er abgetastet wird, somit ist er weg. Auf Audio übertragen heißt das: Ein 22,050 kHz Sinus kann im blödesten Fall NICHT aufgezeichnet werden mit 44,1 kHz. Statistisch verteilt sich aber jede Phasenlage zu gleichen teilen auf das Raster und somit ist ein durchschnittlicher Pegelverlust von 6 dB (also die Hälfte aller Fälle) real. Das kann ich bei 22,050 kHz ganz gut verkraften, mein Hund findet das aber irgendwie blöd :lol:
Bei 11,025 kHz kann ich den Sinus so zeichnen (Sinus über 4 Karos), dass das Wellental und der Wellenberg immer genau zwischen den Abtastpunkten liegen. Bei einem Dreieck würde das halber Pegel heißen, bei einem Sinus ist es weniger Dämpfung. Statistisch ergeben sich bei dem Dreieck dann 3 dB Dämpfung und bei dem Sinus eben weniger. Das ist ein nicht unerheblicher Fehler, denn bei diesen Frequenzen hören viele Menschen noch linear. Wenn man jetzt Audiomaterial benutzt, dass aufgrund seiner Struktur hier viel Obertöne hat, die bereits in sich modulieren, dann sind die Aufzeichnungsfehler auch hörbar (Ja man hört das Quantisierungsrauschen). Paradebeispiel sind sehr hohe Violinsätze (im Satz ist das Problem größer als bei einem Soloinstrument, da in der natur durch den Satz bereits mehr Modulationen auftreten, die aber einer natürlichen Schwingung folgen).
Hier hat übrigens Analogtechnik klare Vorteile, wobei mir das nix nützt, wenn´s zum Schluss doch auf eine CD kommt. (Ich verstehe gar nicht, wie Christopher behaupten kann, die Digitalaufzeichnung wäre der Analogtechnik weit überlegen, dass sehe ich nicht als allgemeingültig an. Es gibt einfach Vor- und Nachteile, wobei die Vorteile offenbar heutzutage überzeugen (mich auch!)
Nun kann ich auch noch schnell auf 96 kHz Aufzeichnung eingehen. Wegen den genannten Problemen, ist natürlich 96 kHz eine Verbesserung, ABER: Im Laufe der Bearbeitung einer Aufnahme wird ja keine Maßnahme zur Frequenzeinengung durchgeführt. Deswegen geht zum Schluss bei der Übergabe auf z.B. CD der gesamte Vorteil verloren. Bei der Bittiefe werde hingegen Maßnahmen getroffen (Normalisierung, Komprimierung, Dithering). Deswegen ist derzeit eine Aufnahme in 96 kHz oder mehr in fast allen Fällen totaler Unsinn. Weiterhin muss man einfach real sagen, dass die Hörbaren Unterschiede nicht dramatisch sind. Live möchte ich behaupten sogar völlig unerheblich, wegen den Faktoren: schlechte Wiedergabemöglichkeit über PA Hochtöner und Umgebungslärm.
Nochmals zu den Pultunterschieden an sich: Ich finde die auch nicht erheblich und habe in dieser preisklasse auch keinen deutlichen unterschied erwartet. Unterschiede in der Wandlung sind zwar technisch immer da, bewegen sich aber in Toleranzbereichen, die einfach heute praktisch nicht mehr unterscheidbar sind. Den größeren Einfluss übt da vermutlich noch der Preamp der Pulte aus, wobei der Ja leider nicht mit Mikrofonen beansprucht wurde.Viele Grüße
Tobias Kammerer
(mich interessiert übrigens schon noch die Auflösung, welches Pult welches ist) -
Hallo,
ich kenne die IN´s. Was erwartest Du Dir denn, was sollen die DInger machen, wo erhoffst Du Dir Vorteile? Ich frage das so saudumm, weil die Boxen jetzt kein Wunderwerk sind. ich mag die aber auch nicht zerreissen, denn das Preis/ Leistungsverhältnis passt auf jeden Fall. Hauptzielgruppe ist sicher der Alleinunterhalter.
Gib einfach nochmal nen Kommentar ab.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo Leute,
man braucht 160° um keine Nearfills zu brauchen. Natürlich ist das sonst anwendungsbedingt nicht immer ideal. Ich wollte nur den Unterschied rausstellen. Weiterhin hat das Ding kaum Lowmideinbruch, weil es ganz offenbar einen besseren Speaker hat als eine VRX (besser im Sinne von mehr Pegel). Die Konstruktion muß ja nicht zwingend anders sein. Ich muß aber gleich sagen, daß ich das selbst meßtechnisch noch nie nachvollzogen habe und noch keinen direkten A/B Vergleich hatte. Ich kenne aber beide Systeme im Vergleich mit anderen und würde jetzt einfach sagen: ich meine, da ist deutlich mehr Low Mid. ACHTUNG: Diese Aussage von mir könnte falsch sein, allerdings bestätigen die abgedruckten Diagramme der Hersteller meine Behauptung. Es müßte also HD lügen. (Glaub ich nicht).
Ich kann mal folgendes in den Raum stellen (Werbemodus für HD, weil das nette und kompetente Leute sind, on):
Wer Diagramme lesen kann, wird bestätigen, daß die technischen Daten der HD Box bei der Baugröße schon fast unglaublich sind. Da wird es mit Konkurrenz echt dünn. Die erste Vermutung von mir war: Da wird geschummelt! Dann habe ich das System gehört (in A/B Vergleichen) und muß sagen: Die Schummeln offenbar nicht! Es gibt ja auch Argumente gegen das Ding aber grundsätzlich wird hier HD aus meiner Sicht erstmal irgendwie unterschätzt.
(Werbemodus HD off)Viele Grüße
Tobias Kammerer -
HD 160 Grad Abstrahlwinkel!!!!!! horizontal, kaum Pegeleinbruch der low Mid´s gegenüber den Hochtönern (siehe Diagramme).
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Danke für den Tip.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Ja klappt auch
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo nochmal Leute,
ich wollte auf keinen Fall behaupten, da die Anfälligkeit größer sei, jedoch aber die Konsequenz eines Fehlers oft der Totalausfall ist. So wie also auch Wora das zusammengefasst hat.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo,
ja klar, wobei ich mit dem doppelt so teuer nicht übereinstimme, denn: Man zahlt bei teuren Pulten fast nur noch die Entwicklungsarbeit, nicht aber die Hardware. Sollte es also Standard werden, daß jeder Nutzer fast immer pauschal 2 Geräte kauft (zumindest die CPU-s/Mainframes oder was auch immer), so brauchen diese auch lange nicht so teuer zu sein, um Entwicklung und Produkionskosten zu zahlen. Ich denke, daß momentan die gesamte Veranstaltungsbranche ein bißchen blauäugig an die Digitalgeschichte rangeht. Sobald mehrere Digitaldinos in betrieb sind, werden sich auch Totalausfälle häufen. Dann wird denke ich auch der Bedarf nach redundanz geweckt.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
HiHihi,
im Grunde sind das glaube ich nur die vorboten zu heißen Zeiten. Natürlich unterliegen alle solchen Systeme einer Alterung. Was bei einer Anaslogschüssel vielleicht zum Ausfall eines Aux Sends führte, führt leider im Digitalbereich zum Absturz. Ich will da garnicht für Analog plädieren, aber die digitale Zukunft wird sich wohl auf geringere Betriebszeiten und/ oder bessere Backuplösungen einschießen müssen. Das Thema bereitet mir im Verleih auch echtes Kopfzerbrechen, weill eigentlich kein anderes Teil wie das Mischpult so zentral elementare Wichtigkeit bei einem Livejob hat. Grundsätzlich wundert mich, daß teure Konsolen noch keine Redundanzen mit Selfchecks und automatischer Überbrückung beim Ausfall anbieten. Wer würde denn heut noch einen wichtigen Server ohne voller Redundanz betreiben???
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo,
Harmonic Design No. 5. Da bekommt man für das geld schon fast 10 Teile (2x5), die wiegen zusammen nur 100 kg und dürften von der lautstärke her schon deutlich überdimensioniert sein. Die Reichweite freut sich über die dann vergleichsweise lange Zeile von 2 Metern und die fünf 12er pro Seite machen auch ein gutes Grundtonbild.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
- Teflon ist abspritzfest (sogar extrem)
- Kupferfett ist abspritzfest
- Bei Graphit kommt es auf den Träger an
- bei Silikon ebensoViele Grüße
Tobias Kammerer -
Hallo nochmal,
bezüglich der Rasterung ist schon klar, daß das Filter wieder einen Sinus macht (das macht teilweise sogar der Lautsprecher ganz von alleine), aber der verlorene Informationsgehalt bleibt verloren. Das heißt z.B. daß ein Sinus mit 11025 kHz bei unglücklicher Phasenlage z.B. mit fast halbem Pegel abgebildet wird. Das ist dann schlichtweg eine absolut nicht hinzunehmende Verzerrung. Ich hoffe, daß auch jeder Tontechniker im Forum noch so hoch hört. Jetzt kann man natürlich drüber streiten, wie maßgeblich das für die Musik auf der CD ist, aber der Fehler ist da. Allgemein gilt die Auflösung von 44100 Hz schon seit Ihrer Normierung als ungenügend. Damals war aber technisch halt nicht mehr machbar. Heute ist es immer noch fragwürdig, ob der Mehraufwand (Datenmenge) sich gegenüber der Qualitätssteigerung lohnt. Zur Dynamik könnte ich auch noch genauer argumentieren, das ist aber deutlich langwieriger und lasse ich jetzt mal.
Viele Grüße
Tobias Kammerer -
..Hallo Herr Hafer,
spar Dir doch bitte in Deinen Argumenten immer die persönlichen Angriffe. Ich werde mich da nicht mehr rechtfertigen, das habe ich schon lange aufgegeben. Trotzdem passt der Ton nicht. Ob meine Aussagen fundiert sind oder nicht, da kann sich gerne jeder sein Bild machen. Aber es einfach zu behaupten, daß jemand keine Ahnung hat und sich nie mit der Materie auseinandersetzt, dann noch den verblendeten Hififreak als Vergleich heranziehen, das finde ich absolut Niveaulos und unverschämt. Ich habe mir auch noch nie herausgenommen, etwas über deinen Bildungshintergrund oder Ähnliches zu Mutmaßen. Antworten wie die von Audio Bo sind fundiert und sparen sich persönliche Angriffe.
Die Sache ist doch ganz einfach:
- Jemand sagt, was er denkt und begründet das so gut er will oder kann
- Ein anderer macht einen Einwand
- Das Spiel geht weiter
- Man bildet einen Konsens.
Ich habe schon öfter erwähnt, daß ich es überhaupt nicht für Notwendig befinde, immer allses bis Adam und Eva runterzubegründen, da das so einen Thread nur aufbläht und nicht voranbringt (meine Meinung). Dann kommt noch das problem hinzu: wann hört man auf zu begründen? Muß ich begründen, warum die Erde Rund ist, warum 1+2 3 ist. Oder reichte es einfach, das zu schreiben?
Viel Spaß weiterhin
Tobias Kammerer -
Hallo Christopher
...äh genau: Ich komme mit dem 24 Bit Problem daher und auch mit nur 44,1 kHz. bei Einer CD-Produktion wird ja im Vorfeld alles unternommen um am Schluß eine Aufnahme zu haben, die auf CD gepresst werden kann. Diese Art aufnahme klingt oft ja selbst als MP-3 noch erträglich. Das hat mit einem natürlichen Signal und natürlicher Dynamik wenig zu tun. Und unabhängig von der Bittiefe. Sind Signale schonmal durch Wandler gelaufen, dann sind Sie ja auch teilweise bereits zerstört (gerastert). Was soll ein System, daß eventuell besser rastert da noch dran gutmachen. Wie gesagt, vergleiche es mit meinem Kamerabeispiel. Das ist genau das Gleiche und leuchtet da sofrt jedem ein.
und zum Schluß: ich bin auch der Meinung (schon in einigen Threads mitdiskutiert), daß speziell Wandler heute nahezu alle auf gleichwertigem technischen Stand sind. Deswegen sind keine großen Unterschiede zu erwarten. Wobei es ja immer noch völlige Versagerhersteller gibt, die dann tatsächlich etwas bauen, daß vollkommen daneben klingt. Das ist mir aber ein Rätsel. Jeder doofe Soundkartenwandler für Herstellungskosten 1,5 Dollar das Stück, kann heute schon professionell sein.
Viele Grüße
Tobias Kammerer