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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • RAM Audio DQX Problem

    • tobias kammerer
    • 6. Juni 2009 um 17:48

    Hallo,

    wenn das so wäre, wäre es ja völlig wurscht, dann einfach Bass anheben und fertig. Die Endstufe hat übrigens hinten einen dreistufigen Gainschalter, da kann man eventuell noch nachhelfen. Rein meßtechnisch verhält sich die Endstufe vorbildlich (auch im Bass). Deswegen wollte ich nochmal nachhaken.
    Oft wird auch eine Analogendstufe generell als bassiger emfpunden, da Sie in der Regel kompressionsartige Effekte erzeugt. Man hat tatsächlich im Schnitt mehr Bass, bei gleicher Spitzenleistung, jedoch einhergehend mit einer Klangverfärbung. Da kann man nun Purist sein oder einfach nur Bassfreak.
    Aber wie gesagt: Vielleicht schildert Holger das noch genauer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hochpass im Basszweig setzen oder am Eingang?

    • tobias kammerer
    • 6. Juni 2009 um 17:32

    Ja!

  • RAM Audio DQX Problem

    • tobias kammerer
    • 6. Juni 2009 um 17:13

    hallo Holger

    Jetzt bin ich irgendwie verwirrt. Wenn Du nicht an der Leistungsgrenze bist, dann kannst Du doch einfach weiter aufdrehen und hast mehr Bass??!!!!?? Die Lautstärkeregler sind vorne die schwarzen Knubbel :wink: (bitte nicht bös nehmen, das mußte jetzt raus).
    Aber jetzt im Ernst: wie genau stellt sich zu wenig Bass dar, wenn nicht an der Lautstärke, die ja tatsächlich regelbar wäre?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Cliplimiter Attackzeit in Controllern

    • tobias kammerer
    • 5. Juni 2009 um 20:23

    Hallo Leute,

    die Frage wurde vom Prinzip schon paarmal gestellt, aber unter anderen Gesichtspunkten. Deswegen hier nochmal. Viele Controller bieten eine Attackzeit des limiters an. Die meißten hersteller empfehlen hier ca 5 bis 7ms in Ihren Setups. Vom Prinzip ist das erstmal aus zwei Dingen heraus sinnvoll:
    Erstens klingt das Limitieren nicht so hart (kurze Zeiten klingen bei Hard Knee bereits wie eine Verzerrung).
    Zweitens ist sowas thermisch kein Problem, da das jeder Lautsprecher für so kurze Zeit locker kann.

    Nun das Problem:
    Die folgenden Endstufen fahren dadurch bei Leistungsgrenze jedesmal kurz in den Clip (und zeigen dies auch an). Stellt das eine Gefahr für den Lautsprecher dar? Und wenn nein, warum nicht?

    Bisher war mir das immer wurscht, da meine Controller Limiter hatten, die dies nicht anboten, und gleichzeitig nicht verzerrt klangen und es aber auch nie clippte (das war für mich auch oft ein Kaufkriterium für einen guten Controller. Das Verhalten der Limiter ist nämlich höchst unterschiedlich).

    Nun habe ich aber so einen Controller und will den auch behalten, habe aber dieses Problem. Eine extrem kurze Anpsrechzeit klingt bei diesem grausig (obwohl dann nix mehr clippt).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • RAM Audio DQX Problem

    • tobias kammerer
    • 5. Juni 2009 um 20:12

    Hallo,

    folgende Ideen:
    1.: Bei 4 18er pro Seite gehe ich von 2 Ohm aus. Sollte das so sein, dann winken hier schon schöne Grüße vom ICL Clip Limiter, der den Netzteilstrom begrenzt, damit die Sicherungen nicht fliegen. Die DQX 7.0 ist deswegen (leider) an 2 Ohm deutlich schwächer, als an 4 Ohm.

    2.: Wenn es dann noch die APS 8000 war, dann würde mich das nicht wundern, da man aus einem Standardnetzteil in Spitzen durchaus die doppelte Leistung ziehen kann und somit praktisch in den Peaks 2x 6000 Watt kommen. Das kann die DQX nicht. Hier kommt dann wieder zu tragen, daß man bei Schaltnetzteilendstufen wegen des Peakpowers deutlich höher greifen muß, als bei konventionellen. Das macht ja aber nix, wenn man es beim Kauf schon weiß.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erkältung - Wie die Ohren wieder frei bekommen

    • tobias kammerer
    • 29. Mai 2009 um 08:45

    Hallo nochmal,

    kam vorhin zwar in einer Antwort aber garnicht so genau:
    Ganz normales Nasenspray (wie z.B. Olynt). Das hilft SOFORT (Bitte nicht in die Ohren sprühen) und ist (wenn man kein Vollesotheriker ist), weitestgehend unbedenklich bei temporärer Anwendung (wenig Tage, mehrmals täglich). Es bekämpft genau das Symptom.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • tobias kammerer
    • 29. Mai 2009 um 08:35

    :lol: :lol: :lol: :lol:

    Tobias Kammerer

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • tobias kammerer
    • 28. Mai 2009 um 20:45

    Hallo mal schnell,

    entgegen landläufiger Meinungen lassen sich auch 90 Grad Versionen stacken. Nur nicht ganz so schnekll. Bei Anwinkelung zueinander gibt es einfach einen Überlappungsbereich. Dieser erfordert dann ein bißchen beherztes Eingreifen in den EQ und es bildet sich eine leichter Beam aus, der durchaus für das Fernfeld gewünscht sein kann. Bei open Airs ist oft sogar 2x 90 Grad sinnvoll um wirklich brei zu strahlen. ICh hatte da noch nie wirklich ein auffälliges Problem. Die Überlappungen sind vorhersehbar und kontrollierbar. Die nötigen EQ-Änderungen ließen sich sogar als Controllersetup speichern, falls vorhanden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Monitor: passiv vs. aktiv

    • tobias kammerer
    • 28. Mai 2009 um 08:13

    Die Seeburg M2 hat den allseitsbeliebten Eighteen Sound Treiber.
    Übrigens als kleines Preis/ Leistungs Wunder möchte ich den Nova NM-2 einwerfen, wenn es doch Coax sein soll. Wenn man bei Amps auf was konventionelles zurückgreift, bleibt der Preis pro kanal unter Deinen 1200,- Euro. Die Nova NM kennt keine Sau, da stellt sich natürlich die Riderfest Frage. Aber um das ging es bis jetzt ja nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Safetys und Karabiner...

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 19:51

    Hallo nochmal,

    ein bißchen ist das sicher ein Behördenargument. Ich meinte übrigens das Splitterschutzgitter innen im Scheinwerfer. Meine Farbfilterhalter sind auch noch nicht durchgeglüht. Und die Stifte sind wirklich aus Alu. Da gibt es bei Monsterkarabinern schon auch Ausnahmen aber grundsätzlich spielt das halt alles mit in die Überlegungen mit rein.
    Übrigens: Wir verwenden auch Karabiner und da schlafe ich sehr ruhig!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 09:11

    Hallo nochmal,

    ich finde Delay auch, gut. Pegelmäßig funktioniert die Rechnung niemals, sobald Leute im Raum sind. Dann gibt es nur noch 1,8 Meter freie Luft, der Boden ist dann ein Absorber. Das gibt definitiv ein Problem für hintere Reihen. Einzigste Ausnahme wäre bei Beschallung mit einem Linearray oder einem sehr eng abstrahlenden System und hier würde man aber das Budget sprengen.
    Übrigens: Ich würde es auch gerne mit JBL SRX machen.
    Hier mal ein bißchen OT, vielleicht gibt es ein Statement von Volker dazu (guter Tip, daß Du bei Audio Pro arbeitetest):

    Hauptvorteil: klingt auch bei extremer Belastung noch sehr sauber. hier hat die Box aufgrund Ihrer "Weltraumtreiber" erhebliche Vorteile gegenüber nahezu allen Konkurrenzprodukten (weniger Powerkompression, weniger Klirrfaktor)
    Hauptnachteil (und hier wäre das Statement nett). Der Hochtöner ist von Werk aus breitbandig überbetont. Das bemängeln immer wieder Fremdtechs, weil sie es nicht in den Griff bekommen (ich halte die zwar für zu doof, man muß sich nur trauen, mehrere Bänder am EQ parallel zu senken, da haben die aber immer Angst, daß dann die Höhen für immer weg sind). Trotzdem erwarte ich bei einer Box in dieser Preisklasse ein optimiertes Controllersetup. Das JBL Setup für Passivbetrieb ist eine "Lachnummer", ohne Delays ohne Eq-s, ohne alles.

    So gut ist die Box auch wieder nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Standard Drum Mikros für Hi-Hat u. Overhead bei Großveranst.

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 08:58

    Hallo nochmal,

    Oh Gott, ich habe wieder eine Rechtschreibung wie ein Migrant.... :lol:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Standard Drum Mikros für Hi-Hat u. Overhead bei Großveranst.

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 08:54

    Hallo,

    wenn Du die AKG C391 auf den Rider schreibst, dannliest sich endgültig Deine Anforderung nach "Standard" Das finde ich auch gut so. In der Praxis wird dann jeder mitbringen, was er will, es wird aber OK sein.
    negative Ausnahmen gibt es immer, die lassen sich aber nur mit extrem doofen Ridern ausklammern ("no substitutions", vertragsstrafe bei falschem Equipment...) und ärgern den Verleiher. Wenn der Verleiher sich ärgert ist das bei wiederholter Buchung manchmal ein KO kriterium für die Band (viele verleiher haben einen guten Draht zum Veranstalter.

    Viele profirider führen deswegen odt mit Schrägstrichen 2 bis 3 Alternativen, das macht es noch leichter, ohne daß die Qualität leiden sollte.
    Bsp.:
    Bassdrum: D112/Beta-52
    Tom: SM-57/e904/MD441

    usw...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Safetys und Karabiner...

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 08:47

    Hallo mringhoff,

    die Bemerkung finde ich zwar lustig, aber den Mist hat sich ja tatsächlich jemand beim Bemängeln der Karabiner ausgedacht. Das ist der hauptgrund, weshalb Sie nicht BGV c1 Konform sind. Und tatsächlich ist da was dran. Bieg doch mal ein altes Schutzgitter in einer Parkanne nach (das ist aus Alu). In der Regel hast Du dann nur noch Brösel in der Hand.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • RAM Audio S-Serie

    • tobias kammerer
    • 27. Mai 2009 um 08:30

    Hallo Jonny,

    wenn das wie beschrieben passiert (Limiter schlägt zu), dann werden beim Limitieren ALLE Frequenzen gesenkt. Dein Musiksignal wird sich also nicht verändern und es wird somit nicht 30 Hz mit 0 dB anliegen, weil der Limiter wegen den 65 Hz anspricht und dadurch 30 Hz mit absenkt. Einzige Ausnahme wäre eine CD, die bei 30 hz Aufnahmeseitig in einem Moment 12 db mehr liefert als alle anderen Anteile zusammen. So eine CD wäre aber eher eine Test CD, als Musik. Wird in der Praxis also selbst mit härtestem techno nicht passieren.
    Ein limiter mit nachgeschaltetem Low Cut würde schlichtweg Leistungsreserven der Endstufe verschenken, weil der limiter z.B. wegen 30 Hz reagiert, alles absenkt (auch die Höhen), danach die 30 Hz aber garnicht relevant sind.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 14:38

    Hallo,

    dieses Gespräch hatte ich die letzten 2 Jahre etwa 5 mal. Ich kenne auch die Hintergründe, warum es die Software nicht gibt. Trotzdem ist die Art das zu verkaufen unschön.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Safetys und Karabiner...

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 14:37

    Hallo,

    Sie würde erstmal wirklich nur als unverbindliche Informationsschrift gesehen werden, ABER: Da man ja immer den Stand der Technik anlegt, ist die frage, wie man zum aktuellen Stand der Technik kommt. Und da wird aufgrund der Verbreitung und Akzeptanz sicher die BGV C1 als relevant eingestuft.
    Trotzdem läss sich auch in so einem Fall der Einsatz der Karabiner Gerichtssicher argumentieren, wenn z.B.:
    - Du immer sichergestellt hast, daß der Karabiner nie großer Hitze ausgesetzt war (Durchglühen des Alustiftes an z.B. Scheinwerfern!)
    - Du immer überrpüft hast, ob noch alles OK ist (Prüfunterlagen???)
    - Du sicher belegen kannst, daß der verwendete Karabiner auch unter schlechtesten Bedingungen in Deinem Einsatz nicht brechen kann (z.B. Querbelastung über Kante oder Last fällt in Riegel...)

    Dann stellt sich aber noch die Frage: Warum stehst Du vor Gericht??? Dann müßte es ein Herstellungsfehler sein, der kann Gott sei Dank bei Brüchen in der Regel nachgewiesen werden, was Dich dann entlasten würde.

    Wenn Du Dir also in obigen Punkten sicher bist: Setz Ihn ein!
    Ansonsten mach das, was alle machen, es ist halt der Weg des geringeren Widerstandes.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Frage zur Anordnung 2er Kondesatormicros ( X-Y Ordnung)

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 13:48

    Hallo,

    auf Spezialmikros wollte ich garnicht eingehen. Da gibt es sehr Vieles sehr Schönes (und sehr Teures).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:50

    Hast Recht!
    Tobias Kammerer

  • Kompressor für Gitarre?

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:50

    Hallo,

    ich denke schon, daß es musikabhängig Sinn gibt. Viel Dynamik hat technisch IMMER das Problem, daß die leisen Stellen in Gefahr laufen, von der restlichen Musik maskiert zu werden. Das kann nun in der einen Musik gut sein, in der anderen schlecht. Das Totkomprimieren eines einzelnen Sounds kann somit musikalisch wertvoll sein. Und ich mache das manchmal gern. Inzwischen schleppe ich deswegen auch schon 10 Compressoren in meinen Analogracks mit mir rum. Das ist ja mit Digital erledigt, wobei ich genau mit dem Klang vieler Digitalcompressoren so meine Nöte habe (Ich finde aber auch einige sehr gut, wehalb ich hier digital auf keinen Fall pauschal verurteilen will).

    Warum übrigens Live so wenige Leute den Mastercompressor nutzen ist mir auch ein Rätsel. Mir sagen ganz viele Fremdtechs immer, daß man das net braucht und fahren anschließend die PA in den Cliplimiter und erklären mir, daß des ja vorher irgendwie nicht gedrückt hat :?::?: und das ist völlig unabhängig von der Größe der PA.
    Na klar: Vorher war es nicht komprimiert! Ich halte also auch Summenkompression meißtens (ist definitv musikabhängig) für musikalisch und klanglich sinnvoll.
    bei CD Aufnahmen wird es natürlich aus bekannten Gründen oft übertrieben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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