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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Kennt noch jemand das Tac 16/8/2 ?

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:38

    Hallo,

    also DU must für sowas wirklich Liebhaber sein. Der Klang ist zwar (wenn die Kondensatoren noch OK sind, was ich bezweifle) über alle Zweifel erhaben aber Du eröffnest definitv eine Dauerbaustelle.
    Ich bin da sehr pragmatisch und berhaupte, daß die meißten Musiker lieber ein Tonstudio nur mit Cubase und genug Wandlern buchen, indem aber alles SOFORT funktioniert, anstelle eines Studios mit Megaequipment und allen 15 Minuten den Sätzen:
    - Ah ich muß nur schnell doch das anders stecken, denn heute geht der Aux und somit Euer Monitormix nicht.
    - Oh ich bin noch nicht fertig, da ich gestern wieder an meinem Pult gelötet habe...
    - Oh der Take war nix, weil gerade der Kanal geraschelt hat, aber dieses beste Solo der Welt bekommst Du sicher nochmal genausogut hin...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:26

    Bei den Griffen pflichte ich bei.

    Nach wie vor finde ich die guten alten Marshall Mulden das Beste. Die Boxenhersteller präferieren hier aber leider fast alle Optik vor Praxis.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Frage zur Anordnung 2er Kondesatormicros ( X-Y Ordnung)

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:24

    Hallo alle,

    also erstens: ORTF gilt als Alleinmikrofonie für komplette Musik als nahezu ungeeignet, wegen der Laufzeitunterschiede und der daraus resultierenden Kammfiltereffekte. Als Stützmikrofonie um vorhandenes Material noch räumlicher darzustellen, kann es sehr geeignet sein. Die XY Variante ist also als alleinige Hauptmikrofonie SICHER besser geeignet.

    In Deinem speziellen Fall glaube ich, daß Dein ganzer Aufwand zu einem schlechteren Ergebnis führt, als folgendes (mit weniger Mikrofonen und Spuren).
    1x XY an idealer Hörposition (also Dirigent oder kurz dahinter) oder ORTF
    Je ein Mikrofon Mono an jeder Stimme.
    Beim Mixdown müssen die Einzelstimmenmikros durch ein Delay zur Laufzeitkorrektur an die Hauptmikrofonie angepasst werden.

    Ich traue mich sogar wetten, daß nur ein XY bereits schöner klingt, als Deine ganze Aufnahme.

    Deine 4x Stereoaufnahmen lassen sich per definition NIEMALS zu einem korrekten Stereobild vereinen. Ein natürliches Stereo ist aus meiner Sicht (vorsicht Geschmack) bei Naturmusik praktisch nicht zu toppen. Und natürliches Stereo entsteht definitiv nur an einem Punkt im Raum zuzüglich maximal Ohrenabstand und kann anders auch nicht zusammengebastelt werden. Selbst aufwendigste Computerplugins schaffen das noch nicht annähernd so gut, wie eine normale Stereoaufnahme. Zum Vergleich: Bei einem schönen Konzert verteilst Du doch auch nicht 6 bis 10 Ohren im Raum und mischt das dann alles schön im Kopf zusammen, sondern Du buchst einen Platz vorne in der Mitte und siehe da, das klingt gut.

    und auch nochmal, wobei es Bemi auch schon gesagt hat:

    Der Öffnungswinkel der Mikros hängt auf keinen Fall von der Chorbreite oder sowas ab. Auch hier: Wenn mir 3 Leute was vorsingen klappe ich auch nicht meine Ohren enger zusammen, sondern die hören immer gleich Stereo!!
    Der Winkel hängt wenn überhaupt nur von den verwendeten mikros und persönlichem Geschmack bezüglich der Stereobasis ab. Ob dann da ein Mann oder ein 30 meter breites Orchester davorstehen ist völlig egal.

    Und auch noch: Der Hinweis bei einer Livemikrofonie keinen großen unterschiede zun hören ist zwar sicher richtig aber liegt wohl eher an den denkbar schlechten Abhörbedingungen. Da geht es schon los, daß sich in der Regel der Bühnenklang und der Boxenklang mischen ---> Stereo Ade!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Addition von Pegeln

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 12:02

    Hallo Jim,

    die Frage ist ohne aufwändige Simulation praktsich nicht mehr zu beantworten, denn auch einen Meter vor einer Quelle hast Du noch den Lärm der zweiten Box aus 14 Meter Entfernung, abzüglich Richtwirkung... Dazu kommt noch der Bühnenpegel, wenn auch leise. Der Endpegel am Mischplatz resultiert übrigens nicht nur aus dem Abstand, sondern auch aus allen Reflexionen und damit verbundenen Auslöschungen am Mischplatz. Das kann man bei einem reinen Wiesen Open Air (aber wirklich nur wenn es nichts außer Wiese gibt, so weit das Auge blickt) vernachlässigen.
    Wenn das alles nicht wäre (also eigentlich blanker Unsinn), würdest Du vom Mischplatzpegel 6 dB (von der zweiten Box) abziehen und dann mit dem Abstandsgesetz zurückrechnen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 11:38

    Also dann zu Deiner Urfrage.
    Ich habe die Box schon gehört. Im großen und ganzen kein großer Fortschritt zur TSM-15 aber trotzdem ist es natürlich einer.
    - Der Hochtöner löst etwas besser auf
    - Das Ding ist leichter
    - Das neue Horn hat eine gleichmäßigere Schallverteilung
    - Die Box ist "gefälliger" abgestimmt, also vielleicht mit etwas weniger Mitten oder mehr Höhen oder wie auch immer. Hier kommen wir aber in den persönlichen Gechmack rein, bei dem wir ja offensichtlich unterschiedliche Ansichten haben
    - Die Lautstärke ist praktisch gleich.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 11:34

    Hallo nochmal,

    um die Fahne mal wieder etwas höher zu halten: Mich ärgert zwar auch das fehlende Update, ABER: Das Teil klingt wirklich ausgesprochen gut. Auch die technischen Daten beweisen einen hohen Audiostandard. Dieser ist übrigens HÖHER als beim DX-38 (Dynamikumfang). Also von Abklatsch oder DX-38 für Arme zu reden ist einfach vorschnell. Im Gerät stecken neue Wandler, neue DSP-s (oder mehr oder was weiß ich) und somit neue Software. Erst gestern hatten wir einen wirklich sinnvoll aufgebauten AB Vergleich zu einem anderen Controller. Der ist wirklich aufgrund der schlechteren Audioqualität sofort negativ aufgefallen. Übrigens genau die Art schlechtere Audioqualität, wegen der man jetzt wieder diskutieren könnte, ob man das überhaupt hören kann oder sich nur einbildet. Da wir aber 2 Boxen bündig nebeneinander hatten und einmal durch den DC One und einmal durch die Konkurrenz gingen und somit durch blankes Faderschieben ein schneller AB Vergleich möglich war, würde ich das Thema Einbildung mal ausklammern. Der Unterschied war krass (und den hätte ich auch ohne AB-Vergleich bemerkt).
    Nun haben wir aber auch DX-38 im Verleih und ich sage euch: Der DC-One klingt eigentlich besser (das sagt EVI Audio unter vorgehaltener Hand auch). Es wurde dann noch peinlichst darauf geachtet, daß gleiche Werte im DX-38 und DC-One auch zu gleichen Ergebnissen führen. Das erspart einem viel Zeit beim Übertragen von Setups auch bezüglich der Limiter...

    Deswegen nochmal: Ein Top Gerät, daß man durchaus empfehlen kann, obwohl mir das eine oder andere auch nicht gefällt. Ich halte den Controller für auffalend günstig für die gebotene Qualität.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 11:21

    A6 auf Durchsetzung abgestimmt????? Die hat ja sogar eine verpöhnte HiFi Höhenanhebung (die ich auch mag), aber das wäre ja genau das Gegenteil?!!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • RAM Audio S-Serie

    • tobias kammerer
    • 24. Mai 2009 um 11:20

    Im schnelldurchgang würde ich sowas sagen:
    - Audioperformance überall sehr gut
    - Preis-/ Leistung Super
    - Wegen viel SMD anfälliger gegen Feuchtigkeit, Staub... als alte Arbeitstiere
    ABER: Wegen 6 Jahren Garantie eigentlich wieder wurscht.

    Und so in etwa ist die Zusammenfassung aller darüber geschriebenen Threads.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • tobias kammerer
    • 23. Mai 2009 um 19:45

    Hallo 00 Schneider,

    also ich kann Dir schon beipflichten, daß es in der Praxis nicht so einfach ist, wie es in der Theorie klingt. Ich wollte aber durch meine energischen Aussagen nur erstmal klarmachen, was hier die Grundlagen sind. Denn es geistern hier viel zu viel wirklich falsche Vorstellungen rum. Natürlich, wenn man ins Detail geht, wird es kompliziert und sicher auch immer estwas subjektiv. ich weiß, daß ich dann immer ein bißchen zu drastisch formuliere. Hier bitte ich um Entschuldigung.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • tobias kammerer
    • 23. Mai 2009 um 09:06

    Hallo,

    die ganzen zugehörigen Werte wurden bereits bei der Normierung statistisch gemittelt. Natürlich gibt es da eine Streuung wegen Subjektivität. Auch die Kurven gleicher Lautstärke funktionieren in jeder Frequenz nahezu gleich. Daß heißt, diese Kurven zeigen diesbezüglich garnix oder belegen vielmehr die Theorie, daß 4 dB als 4 dB empfunden werden, egal ob bei 50 Hz oder 1 kHz. Natürlich gibt es eine Abweichung, sonst würden sich diese Kurven ja nicht mit zunehmenden Pegel linearisieren. Aber die Abweichung in Prozent bei einer Differenz von 4 dB ist außer an den Hörspektrumsgrenzen marginal. Nur die zugrundeliegenden Grundpegel sind unterschiedlich. Auch bei Maskierung ändert sich nichts. Ein Mischsignal mit teilweise maskierten Bereichen, wird auch bei Erhöhung um 4 dB 4dB lauter klingen. Es gibt übrigens im Zusammenhang mit den ganzen Ermittlungen der Kurven gleicher Lautstärke und aller möglichen anderen Dinge großangelegte statistische Versuche. Auch hier das Fazit. 10 dB (also Lautstärkeverdoppelung) empfindet man auch immer gleich. Es gibt dazu 2 ganz banale Versuche. Versuch 1: "Drücken Sie den Knopf, wenn Signal B doppelt so laut ist wie Signal A." Versuch 2: "rRgeln Sie Signal B auf doppelte Lautstärke zu Signal A". Wenn Signal A und B gleich sind, ist es völlig wurscht, welcher Art dieses Signal ist (Sinus, Rauschen, Musik, Lärm, Vogelgezwitscher). Das Ergebnis liefert im statistischen Mittel 10 dB.

    So nun ganz zum Schluß ein bißchen anderer Gedanke (wurde auch schon angeschnitten). Wie vergleichbar überhaupt die Daten der Hersteller sind, sei dahingestellt. Dieses ehrlicher und weniger ehrlich Messen spielt eben eine wichtige Rolle, wenn man um 1 bis 4 dB diskutiert. Auch die absolut emfpundene Lautstärke geht daraus nicht hervor. Leider nicht einmal das Sprachverständlichkeitsmaß, da dieses nicht nur Lautstärke, sondern auch andere Kriterien zu Grunde liegen hat. Also der reine Vergleich vom Papier fällt wirklich schwer. Mit vollständigen Simulationsdaten, kommt man der Wirklichkeit schon ziemlich nahe, da ist in solchen Fällen wie hier aber schneller mal eine Testbox aufgestellt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • tobias kammerer
    • 22. Mai 2009 um 08:43

    Hallo Leute,

    irgendwie kam meine Antwort nicht rein. ich möchte auch nochmal festmachen, daß hier ein paar Irrtümer über Lautstärkeunterschiede rumschwirren.
    1.: Man hört selbst minimale Änderungen. Die 6 dB Regel gilt nur, ab wann man einen grundlegenden Unterschied ohne Vergleich hört. Also z.B.: Gestern leise, heute lauter. Dann fällt das ab ca 6dB auf. Zum Vergleich. An einem Equalizer schraubt Ihr bei nur wenigen Frequenzen wenige dB hin und her und werdet hoffentlich hören, was Ihr da macht.
    2.: Der Witz der dB Normierung ist ja, daß das alineare Verhalten des Ohres berücksichtigt wird. Deswegen empfindet man 4 dB bei 20 dB als genauso viel lauter wie 4 dB bei 120 dB. Klar, wenn endgültig die Hördynamik oder das Hörspektrum überschritten wird, hört man halt irgendwann garnix mehr Sinnvolles und somit auch keine Unterschiede.
    3.: Der "Schutzmechanismus" des Ohres ist ein rein mechanischer Schutz des Trommelfelles und der Gehörknöchelchen durch einen "Bremsmuskel" (so heißt der natürlich nicht offiziell). Er hat GARKEINE Auswirkung auf die wahrgenommenen Lautstärkeunterschiede, da auch das für unser Ohr ganz normal ist und übrigens schon unter 100 dB einsetzt. Bei alten Menschen funktioniert das oft nicht mehr so toll (wie auch andere Muskeln), wehalb diesen Menschen tatsächlich schneller "die Ohren wehtun". Das bilden die sich nicht ein, sondern ist tatsächlich wahr.

    Zu guter letzt. je nach Umgebungslärm können die 4 dB auch enstcheidend für das Sprachmaß sein. Das könnten auch schon 1 oder 2 dB. Je nachdem, wie hart man sich an Machbarkeitsgrenzen bewegt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Stereo Signal auf Mono Verstärker

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2009 um 11:01

    hallo,

    also heutzutage reicht da eigentlich etwa ein 0 Ohm Widerstand, da das aktuellen Ausgangsschaltungen völlig wurst ist. Die Widerstände sollen einen zu hohen Kurzschlußstrom bei phasengedrehten Signalen zwischen den 2 Ausgängen (= Steroanteile) begrenzen. Da heutige Bauteile aber komplett kurzschlußfest sind, ist es eigentlich egal. Wie schon von Skyper erwähnt, ist halt der Widerstand auch für Pegelverluste verantwortlich. Wollte man auf total Nummer sicher für alte Schaltungen gehen, so müßte man tatsächlich so große Widerstände nehmen, wie der line In vorschreibt, diesen Wert dann geteilt durch 2, weil man ja bei einem Kurzschluß zwischen den beiden Ausgängen zwei Widerstände in Reihe durchläuft. So jetzt kommt´s, ich weiß gerade die Norm nicht mehr, aber ich glaube 10 kOhm (kann das einer von euch E-Techniker Moderatoren bestätigen oder verneinen oder korrigieren???)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audio Übertragung

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2009 um 10:42

    Hallo,

    Booster sind serwohl erlaubt, jedoch halt nicht bis hin zu jeder Stärke. Richtantennen tun dann noch Ihr übriges. Das protokoll an sich erlaubt größere Reichweite, da fehlerhafte Blöcke so oft übertragen werden, bis es klappt. Deswegen hat man ja auch eine Latenz. Ein analoger Funk würde bei gleichen Funkbedingungen bereits stark rauschen, krachen und aussetzen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AudioZenit CD212 wie laut ?

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2009 um 09:02

    Hallo nochmal,

    ich möchte auch nochmal betonen, daß man 4 dB sehr wohl hört. 10 dB bedeuten eine Lautstärkeverdoppelung (das ist die Grundlage der Normerhebung damals von Herrn Bel). Somit stellen 4 dB etwa 40% mehr Lautstärke dar. Wer den Unterschied nicht hört, der sollte zum Ohrenarzt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audio Übertragung

    • tobias kammerer
    • 20. Mai 2009 um 08:41

    Man könnte das auch mit WLan machen. Das Zeug ist dermaßen billig, daß man es auch kaufen kann. WLan verbindungen funktionieren auch stressfrei über einen Kilometer. Bißchen Latenz hat man, aber wenn das eine Delayline werden soll :wink: wäre es ja wurscht.
    Ma braucht hier einfach Richtantennen und Booster, fertig. Die Firma D-Link hat einen tollen deutschen Support zum Sprechen mit echten Menschen am Telefon, die würden Dir sofort runterbeten, was Du alles brauchst. Dann einfach mit gängigen Methoden Audio ins Netzwerk speisen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • tobias kammerer
    • 19. Mai 2009 um 11:43

    Hallo nochmal,

    ich wollte Dich nicht als dumm darstellen, ich dachte aus Deinem Text heraus einfach, daß Du verwechselt hast, was ich meine. An dieser Stelle bitte ich um Entschuldigung.
    Die Argumente habe ich ja genannt. Ich denke eine weitere Diskussion ist speziell in diesem Thread nicht nötig, zumal ich viele der anderen Endlosdiskussionen zu diesem Thema ja auch gelesen habe. Nimm bitte meine Aussage einfach mal als Meinung hin, die im Widerspruch zu Deiner steht. Es ist mir klar, daß das sehr diskussionswürdig ist.
    Rückschlüsse auf das was ich so mache würde ich besser nicht ziehen, da könntest Du voll daneben liegen. Da verkneife ich mir auch dasselbe andersherum.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • tobias kammerer
    • 19. Mai 2009 um 10:48

    Hallo Klaus,

    Deine Argumente kenne ich, und bin trotzdem nicht Deiner Meinung.
    Ich meine übrigens ein Sidefill für die BAND nicht ein Nearfill für das Publikum, daß die Musiker auch zufällig hören. Also ein Musiker WÜNSCHT SICH AUSDRÜCKLICH Phasenschweinereien, wenn er ein Sidefill bestellt.
    Und ja: der Hotspot aus dem eigentlichen Monitor hilft, zumal der zuerst geortet wird, aber trotzdem gibt es die Kammfilter, die ja offenbar nicht stören. Auch der Hotspot Monitor ist mindesten 1,5 Meter weit weg. bei Unterbühnenmonitoren sogar noch weiter (=5ms oder mehr).
    Und weiterhin: Ja bei In Ear habe ich über die Knochen Kammfilter: Na und??? Die sind ja konstand (schlimmer wäre es, wenn die modulieren. Anfrequenzgänge gewöhnt man sich sehr schnell!)

    Wie gesagt: Natürlich wünscht man sich gesamt so wenig wie möglich Latenz, weil es ja zu problemen führt, aber nochmal (und auch ich habe da jede Menge Erfahrung):
    Ich finde es wird überbewertet.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • tobias kammerer
    • 19. Mai 2009 um 08:17

    Ich möchte mal in die Runde werfen, daß das Thema Latenzen in diesem Forum aus meiner Sicht überbewertet wird. man gewöhnt sich definitv als Musiker relativ schnell an die vorhandnen Latenzen (vorausgesetzt man ist ein Musiker, der noch hören gelernt hat (sprich: ohne Monitor in Naturbands spielen). In jedem Orchester (und das kann ja auch eine Jazzband sein und nicht gleich Klassik). Sind Latenzen zwischen den Musikern völlig normal (10 Meter= 30ms !!!!!!!!!!!!!!!!!!). Trotzdem kann so eine Band absolut auf den Punkt spielen.
    Weiteres Beispiel: Alle älteren keyboarder sind noch Horrorlatenzen mit verschachteltem Midiequipment gewohnt (ich auch) ---> Na und! Dann spiel ich halt etwas früher!
    Natürlich sind die Latenzen hörbar (unter 10ms wohl eher erahnbar). Aber die Probleme, die man denen so andichtet, kann ich nicht erkennen. Die rein physikalischen Probleme, die man damit haben kann, sind natürlich schon da, aber auch diese Probleme habe ich schon auf der Bühne durch die zerstreuten Instrumentaufstellungen (Kammfilter zwischen zwei Quellen, Laufzeitunterschiede PA zur Bühne, dadurch Ortung...).
    Übrigens auch: Ein Sidefill, daß viele Musiker sehr schätzen, erzeugt ja per Definition auch schnell mal 15ms !!! Und das auch noch im Versatz zum eigenen Monitor. Hier wird also vom Musiker ausdrücklich für Monitoring gelobt, was hier immer als untragbar diskutiert wird???
    Ich möchte an der Stelle sogar mal ausgerechnet demjenigen ein bißchen mehr Recht einräumen, der hier normalerweise gerne wegen seiner Art in diesem Forum getreten wird (sicher nicht ganz zu Unrecht): Das was man da so hört, hängt wohl oft mehr von dem ab, was man gerade glaubt!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • tobias kammerer
    • 19. Mai 2009 um 08:02

    "Moritz" sieht ja vielversprechend aus. Wobei die offenbar auch mit dem allseits bekannten "gute Naturbands will keiner hören" Problem kämpfen (Siehe Terminliste).

    Danke für den Hinweis. Die Grüne Tuba ist aber sicher eine Ausnahmeerscheinung. Und Deine Anmerkung SM-58 an der Tuba würde wieder gut in den Thread "Für was nehmt Ihr eigentlich noch SM-58" oder wie der hies. zeigt wieder mal: Eigentlich für alles, was einen Ton von sich gibt (zumindest weitgehendst).

    Jetzt muß ich mich aber zusammenreißen, daß ich den Autor nicht mit zu viel Offtopic quäle.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • tobias kammerer
    • 18. Mai 2009 um 22:20

    Hallo Guma,

    jetzt bin ich interessiert, wie heißen die???
    Viele Grüße
    Tobias

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