Hi,
etwas materialschonender wäre die Methode, angelehnt an das was mein Vorredner gesagt hat:
- mit Ohmmeter den Kaltwiderstand der Box (also der 12er) messen
- tja, nun das Problem, welche Spulentemperatur will man zulassen, wie berücksichtigt man dabei die nicht ganz gleichmäßige thermische Belastung der Spule?
- aus dieser Temp. den dazugehörigen Ohmwert der Spule für die angedachte maximale Leistung errechnen
dann
- am besten ne kleine Zusatzschaltung bauen, welche über ein leistungsfähiges Relais/Schalter die Box entweder mit dem Musiksignal beaufschlagt oder das Ohmmeter dran läßt
nun zur iterativen Grenzbelastungermittlung
- mit angedachtem Musiksignal für gewisse Zeit Signal beaufschlagen
- umschalten auf Ohmmeter und prüfen, ob der o.g. Grenzwert erreicht ist
- solang gesetzter Grenzwert nicht erreicht, weiter belasten bzw. Belastung erhöhen
Dabei spielt die angestrebte Lastdauer logischerweise stark mit (10min/1h/2h/12H...), gibt alles andere Werte (bei Raumtemp, keine Sonne...)
Nun kann es bei anderem Musikmaterial dummerweise wieder anders aussehen, mit Glück ist man auf der sicheren Seite (reizt nicht alles aus) oder man war halt schon drüber.
VG
Mattias