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Beiträge von tufkail

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 10. Oktober 2008 um 00:40

    Mein vermutlich letzter Beitrag in diesem Forum.

    Aber auf die Frage will ich noch mal eingehen.

    Ich habe es mir eher so vorgestellt, dass man den Schirm nicht mitschleift, sondern um die Dose außenrum macht. Mit Kupferfolie oder so. Die Verbindung Pin1-Kragen würde ich behalten. und zwecks mechanischer Tauglichkeit könnte man das ganze vllt mit Epoxidharz vergießen oder ein kleines Gehäuschen dafür machen. Mit Zugentlastung etc. Epoxidharz sieht ja im Grunde scheiße aus.

    Ja, ich habe den Doppel-T-Filter gemeint.

    Mit traurigem Gruß


    Igor

  • Forentrolle

    • tufkail
    • 10. Oktober 2008 um 00:05

    So Leute.

    Bevor euch von meinem Namen alleine gleich schon das Kotzen befällt, habe ich eine gute Nachricht für euch:

    Ich gehe.

    Ich finde die Athmosphäre hier extrem heiß gelaufen und werde in diesem Forum vorausssichtlich nicht mehr schreiben.

    Der Kollege Klauston darf bleiben. Ein letzter Gruß an den Kollegen: Lang lebe die Freiheitliche Partei Österreichs und HC Strache !!

    eds-germany:

    Glücklicherweise haben wir das Geschäftliche miteinander beendet.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 23:28
    Zitat von "dechnikusch"

    anregung:

    da der kollege linowski in diesem hf-bereich ( nach eigener beschreibung )
    ja einige kompetenzen aufweist,
    wäre hier allen mit einer bühnen-brauchbaren spezialentwicklung geholfen !

    das wär doch was

    grüsse

    Die Lösung ist recht einfach, hilft aber nur gegen wirkliche HF-Einstreuungen (also Handy usw.).


    Man nehme ein paar Ferritdosen aus dem Ferrit T3000-T4000 und mache mit dem Mikrofonkabel ohne Abschirmung ein-zwei Windungen drum herum, jeweils am Anfang und am Ende. Der Schirm kommt drumherum. Die passenden Ferrit-entstörkerne bekommt man z.B. vom alten Monitor-Kabel.

    Desweitern bildet man am Pultende des Kabels eine LC-Filterkette, d.h. Induktivitäten von einigen 100 mikroHenry in Reie mit beiden signalführenden Adern und dann ein Kondensator von 500 picoFarad dazwischen und wieder Induktivitäten. So hat man sich bestmöglich abgesichert.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 16:42
    Zitat von "phlo"

    Ah, deswegen wird hier der Strom immer teurer, weil die EVUs in all ihren brummenden Trafohäuschen nach und nach erfolglos versuchen die ganzen Konstruktionsfehler ausbügeln... :?

    Das http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetostriktion ist dir dann sicher nach zig Jahren Amateurfunk und wasweißich auch ein Begriff, oder?

    So langsam verstehe ich Klauston voll und ganz...

    Grüße
    phlo

    Ich sehe es nicht ein, warum ich auf diese Hetze und Beleidungen eingehen soll. Die Diskussionskultur ist hier schlichtweg unter aller Sau.

    So, und jetzt zu MAGNETFELDERN.

    Weiß du denn, lieber Treibsand, wie ein Transformator funktioniert ? Ist dir Induktive Kopplung ein Begriff ? Nein ?

    Wenn du zwei Spulen hast, deren Magnetfelder miteinander wechselwirken können, sind sie magnetisch gekoppelt. Magnetische Felder kann man nicht hören. Nicht mit einem Mikro, nicht mit dem blassen Ohr, gar nicht.

    Wenn du die Spule des Mikros in den Bereich hineinbringst, wo sich die Streuinduktivität eines Netztransformators oder in diesem Fall eines Motors auswirkt, ist diese Spule mit dem Transformator induktiv gekoppelt. Es geschieht eine Signalübertragung, ohne, dass du es hörst.

    Wenn du das nicht weiß, sollst du dich vielleicht nach dem rezept von Dieter Nuhr verhalten, anstatt mich hier lächerlich zu machen.

    schallereignissortierer, Schrumpeln, phlo:

    Ich finde eure Hetze hier langsam zum Kotzen !

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 16:31
    Zitat von "rockline"


    @Igor: deine Frage nach dem Schaltglied im Revalco ist leicht beantwortet: beides ist da! Sowohl elektronisch als auch mechanisch via potenzialfreiem Relaiskontakt.
    Der elektronische Abgriff ist zwar nicht für den Anwender direkt abgreifbar - aber für mich wäre es ein Kinderspiel die Anzeige LED in der Relaisansteuerung direkt zb auf ein Solidstate Relais zu leiten! Wenn eine Notwendigkeit dazu bestünde ginge das ohne weiteres.

    Bis später!

    Hm.

    Hm. Hm.

    Na ja, in Schaltschränken solcher Ordnung darfst du eigentlich nur CE-zertifizierte Lösungen und Geräte verbauen.

    Ich weiß nicht, inwieweit da solche ...ähm ... "unkonventionelle" Lösungen erlaubt sind. Bzw. ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Verteiler mit manipulierten Überwachungsrelais und ähnlichem nicht abnahmefähig ist.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 13:41
    Zitat von "Swemers"


    Zum Thema:
    1. Es heisst Neutralleiter!!!!
    2. @ Rockline, deine Messung wird natürlich erst interessant wenn du wirklich die Abschaltzeit misst. So hast du ja bisher nur die Funktion getestet, das ergebnis hätte man schon ahnen können ;)

    Jawohl.

    Die Messmethode ist auch interessant.

    Es gibt aber Frequenzmessgeräte, die auch Zeitintervale stoppen können.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 12:44

    Dann hat sich das ja erledigt.

    Vom Trafo oder Motor musst du auch nichts hören, wenn die Kernbleche stramm bandagiert sind. Wenn der Trafo brummt, ist es im Grunde schon ein Konstruktionsfehelr.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 12:39

    Natürlich kann alles passieren. Aber für meine eigenen Kabel kann ich in den meisten Fällen garantieren. Ich weiß wo sie herkommen und wer sie geschraubt hat. Ich werde dann nicht wegen der fremden Fehler belangt.

    Zum Thema Vorurteile:

    Ich habe selber Verwandte im Osten, und habe mich da eine Zeit lang aufgehalten (nicht als Kleinkind). Dabei ist mir so einiges an den Installtionspraktiken aufgefallen.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 12:20
    Zitat von "djvomght"

    Hallo,

    da gibt es genügend Nichtlinearitäten an sämtlichen Halbleiterbauelementen, um dies zu "demodulieren" :-).
    Ergänzend sei gesagt, daß die HF eines Handys sowieso gepulst ist, also schon Amplitudenmodulation mit einem Modulationsgrad von 100% vorhanden ist.

    Gruß Jörg

    Erklärt auch die erhebliche Signalstärke. So ein "Mikrophon"-schwingkreis hat ja auch ziemlich niedrige Güte und folglich auch keine steile Flanken. Daher durfte das von mir beschriebene Effekt eher gering sein...

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 12:16
    Zitat von "treibsand"


    Öhh, ich hätte da eine (auch wenn sie hier nicht hingehört).
    Ist mein Kalender kaputt, oder warst du nicht vor 2 Wochen lt. Profil noch Schüler und bist jetzt E-tech Studi?

    Dein Kalender tickt richtig. Amatuetfunker darf man auch mit 12 sein.

    Zitat

    So, und nun erklärst Du uns bitte auch, wie man von einem Leslie ein moduliertes HF Signal bekommt ?

    Eh nix Lesley ! Gefragt war nach HF- Einstreuungen. Händy etc.

    Zitat

    Upps, U-Boot Techniker im 0,3Hz Längstwellen Bereich?

    Mega-Hertz ! Also 10 hoch 6. Hast recht, schreibt sich mit MHz.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 12:11
    Zitat von "simonstpauli"


    Im Prinzip alle.
    Schlampige Arbeit kann man doch nicht an Bundesländern festmachen und Alkohol gibt es überall zu kaufen.

    Ich habe im Osten genügend fähige Elektriker gesehen, auch daraus kann man nichts statistisches ableiten.

    Wie lange ist die Wiedervereinigung her? 18 Tage?

    Mann, mann, mann...

    Nee, nicht in den Bundesländern. Weiter weg im Osten.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 11:37

    carsten:

    Ja, ich habe im Osten genügend besoffene Elektriker gesehen, die weder von den westlichen Sicherheitsvorschriften, noch von irgendwelchen Nullietrproblemen irgendeine Ahnung haben. Ich wüsste nicht, wen ich jetzt im Forum damit angegriffen hätte.

    @Klauston: Wieso ? es reicht doch einfach, wenn ich nur geprüfte Kabel und Verteilungen verwende. Eine große Gitterbox mit markierten CEE-Kabeln (oder zwei...) und eigene Verteiler und gut ist.

    Ich weiß nicht, ob ihr auf den Baustlellen mit soviel Fremdmaterial arbeitet. Aber diese Lösung macht in der Tat eher für die Firmen Sinn, die vorwiegend eigenes Equipment benutzen. Und wenn die Lichtler von mir Saft klauen wollen, dann bitte sehr, nur wenn dann deren Kabel abfault, bin ich daran nicht mehr Schuld oder ich stelle ihnen meine Kabel zur Verfügung. Man könnte in dem Verteiler auch zwei überwachte Kreise aufbauen, für Licht und Ton.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 03:39

    Na ja, ein moduliertes HF-Signal enthält gemäß Fourier-Zerlegung mehrere Bestandteile, erst recht, wenn es sich um ein frequenzmoduliertes Signal handelt. Das Konstrukt Mikropfonspule-Kabel ist im Grunde ein Schwingkries und wirkt auf das eingestreute Signal wie ein Diskriminator, d.h. unterschiedliche Frequenzen werden ungleichmäßig übertragen. Es entsteht aus einem frequenzmodulierten Signal ein amplitudenmoduliertes.

    Das amplitudenmodulierte Signal wird unterwegs zum Mischpult und in den Eingangskreisen wohl irgendwie detektiert, sodass das berandende Signal übrig bleibt. Wie genau das passiert weiß ich jetzt aus dem Stand nicht.

    Und bevor jetzt Fragen kommen:

    Ja, ich bin HF-Techniker. Über 10 Jahre Erfahrung in Amateurfunk, Hochfrequenztechnik, Senderbau. Habe mit fast jeglicher Technik bis 300 mHz gearbeitet. Oszillatoren, Leistungsverstärker, Senderöhren, Messtechnik etc.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 01:35

    Ich finde es absolut sinnlos, irgendwelche Halblösungen zu basteln, wenn mich elemetare Installationsfehler der besoffenen Elektriker aus der Bahn werfen.

    Verantwortung für die reibungslose Funktionalität der Elektroinstallationen zu übernehmen heißt für mich, diese Verantwortung im vollen Maß zu übernehmen. Es gibt dann keine Möglichkeit, sich herauszudrehen und sich darauf zu berufen, man habe ja alles vorschriftsgemäß gemacht und sich auch gegen den Nulleiter abgesichert.

    Den Kunden interessiert es nen Sch... Dreck, obs der fehlende Nulleiter war oder ob die Stromer urplötzlich den Stern/Dreieck Schalter umgelegt haben oder der Generator unerklärlicherweise 80 Hz gespuckt hat. Meine Technik soll nach Möglichkeit auch unter Extrembedingungen halten.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 01:11

    1) Michael: was meinst du mit rumlamentieren und was soll überhaupt dieser abschätzige Tonfall ??? :shock:

    2) Genau das ist das Problem. Ich will einen Verteiler bauen, der mich gegen alle Risiken absichert, also auch gegen die vertauschten N u L und gegen den Fall, dass der Elektriker die Schutzerde an den L1 geklemt hat. Und ja, 500ms sind viel, und 500€ für Furman sind auch nicht wenig.

    Ich will einen Verteiler haben, der mich todsicher und zuverlässig gegen sämtliche Eventualitäten absichert und nicht erst mit nem Haufen Vorbedingungen funktioniert.

    Also auch in der Situation wo ich auf der einen Phase CDJ-1000 CD-Player und DJ-Mischer Betreibe und auf den anderen Phasen Amprack und weiß der Geier was bertrieben wird. (Die Konstellation kommt gar nicht mal so selten vor.) Und wenn sowohl der N als auch der PE mitten in der VA komplett und unwiderruflich verrecken.

    Und das können mir die Überwachungsrelais offenbar nicht bieten.

    Ich wette, dass den CDJ-1000 auch 500ms 400V reichen würde, um das Zeitliche zu segnen.

    So. Genung herumlamentiert.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkail
    • 9. Oktober 2008 um 00:27

    Interessant. Wir könnten uns für das Projekt "Sicherer Null" oder so was zusammentun, was ? :D

    Was ich noch nicht ersehen konnte: schaltet denn das Relais mechanisch oder Elektrisch ab ? Wenn ich diesen grauen Gegenstand in Inneren richtig identifiziere, wird das ein mechanischer Aktuator sein.

    Zum Thema Abschaltzeiten: Siemens gibt für seine Überwachungsrelais ~ 300ms an. Und so unterschiedlich werden sie glaube ich nicht sein. Kommt da noch ein Schütz dazu, sind das satte 500ms. Wir bräuchten im Grunde mal eine Endstufe zum Testen. Hat jemand Lust, seine Endstufe der Wissenschaft zu opfern ? :D

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • tufkail
    • 7. Oktober 2008 um 22:52

    Nö, dann hat man halt zwei Probleme auf ein mal. Passier schon mal.

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • tufkail
    • 7. Oktober 2008 um 22:08

    Und wenn der LKW über das Kabel fährt, dabei jedoch N und PE verloren gehen ?

    Was ist, wenn PE gar nicht vorhanden ist ?

  • unmögliche Abzocke von Arbeitslosen

    • tufkail
    • 6. Oktober 2008 um 23:25

    Ja-a-a-a-a !!!  :D:D:D

    Wobei bei dem Präparat sollte eigentlich ein T+ stehen, weil es sich um die giftigste von Menschen hergestellte Substanz auf der Erde handelt. :D

  • unmögliche Abzocke von Arbeitslosen

    • tufkail
    • 6. Oktober 2008 um 23:10
    Zitat von "unknown_artist"


    Ich frage mich immer wieder welches Nebelfluid Micha in dem Moment geschnüffelt hat, als er dich zum Mod gemacht hat..... Unfassbar :D

    Vllt so etwas wie 1,2,4,8-tetrachlor-dibenso-dioxin ?

    :D

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