Hallo,
Zitat von "glatti"Ich habe in letzter Zeit etwas Aerger (laute Knackser) mit meinen Shure Beta98 ...
leicht OT : Die Kapseln mal richtig festgedreht?
Gruß
Hallo,
Zitat von "glatti"Ich habe in letzter Zeit etwas Aerger (laute Knackser) mit meinen Shure Beta98 ...
leicht OT : Die Kapseln mal richtig festgedreht?
Gruß
Hallo,
hatte hier tatsächlich noch niemand fragen, oder war einfach noch keine zeit zu antworten?
Schau dir doch auch mal den APEX "Intelli-X48" an !
http://www.apex-audio.be/product.php?productid=15
Gruß
Als die bg serie damals raus kam hat mir ein vögelchen gezwitschert, dass im "bg 4.1" die 81er kapsel verbaut worden sei...
ZitatKlingt eher nach Studio.
Nöö, klingt einfach - vernünftig! ![]()
Ok, hab was gefunden :
Zitat von "jemand"Same thing here. It is a problem of an NT kernel (NT4, 2000 / XP) versus the old DOS kernel (aka, 95 / 98 / 98 SE and Millenium). I've had some problems with other programs too who try to write to memory in a certain fashion that ws very fast but very dirty programming too. Unfortunately I programmed these things myself. No manufacturer to blame. I didn't find any solution until now except for installing a second OS.
Sieht wohl ziemlich schlecht aus...
Trotzdem danke und schöne grüße!
[PS: Wie macht man das mit dem edit kommentar? So? Test eins-zwei!]
Läuft das programm denn bei jemandem unter XP Sp2 ohne fehlermeldung?
Und wird auch die "Globe Legend" dargestellt? Das ist bei mir auch nicht der fall, obwohl die option aktiviert ist...
Wie siehts denn mit den schaltern aus ?
Zitat
Das NT1 ist in verschiedene Betriebsmodi an der Rückseite des Kabinetts umschaltbar.
Wählbar sind die Betriebsmodi "Nahfeld 120 horizontal" und "Fernfeld 60 horizontal".
Ebenso lassen sich in beiden Varianten/Modi die horizontalen Abstrahlcharakteristika durch einen Schalter an der Rückseite des Kabinetts auswählen.
Wählbar sind die Betriebsmodi "15 links", "15 rechts" und "Center"-Betrieb.
Hallo Tomy,
kennst du nicht? Damit könnte man doch mal sat messwerte verifizieren ![]()
Nee, ist ein ziemlich (wie ich finde) brauchbares kleines simulations prog für (kugel)strahler anordnungen. Besser, zur simu des aus der jeweiligen räumlichen anordnung resultierenden abstrahlverhaltens bei f=x. Das ding ist von EV und es gibt auf deren webseite auch dateien für ev systeme. Diese hab ich aber noch nie implementiert - das progie find ich aber wie schon gesagt sehr nett.
Hier zu finden : http://www.electrovoice.com/Electrovoice3/files.nsf/DownloadsByFile?OpenForm&typeoffile=ArrayShow
Hab jetzt mal nachgesehen, es gibt tatsächlich ein "sample array" welches aber auch nur aus zwei kugelstrahlern besteht. Gleiche fehlermeldung beim berechnen...
Gruß
Nach versuch:
auch bei Vollbild!
Ja, passiert immer. Seit Jahr und tag klick ich es dann weg und die grafik wird auch dargestellt (scheinbar richtig). Immer Teilbild. Voll muss ich mal versuchen...
Die rechner haben unterschiedliche auflösungen (desktop 21" mit 1600x1200; noteb 15,4" mit 1280x800)
Hallo,
das progi meldet mir immer nachdem ich "convolve" drücke den fehler:
"
Couldn`t complete convolution because of an error:
Error Number 6
Description: Overflow
Source: projEviGraph
"
Nach bestätigen mit ok scheint es richtig zu simulieren...
Der Fehler tritt genau so auf unterschiedlichen rechnern auf.
OS ist XP pro Sp2
ArraySHOW Ver.: 1.0 build 57 (gibt es eine neuere?)
"Kompatibilitätsmodus" auf win95 bringt keine verbesserung.
Hat jemand ne idee?
Danke schonmal!
Fast OT:
Hat hier mal jemand nen (mini)moog taurus an tsw124 "gespürt" ? ![]()
Vielen dank für den link!
Zitat von "Hubert Barth"
Hatte schon gutes davon gehört, kannte aber keine details...
ZitatUnd sind wir doch mal ganz ehrlich:
Genau! Eigentlich braucht doch kein mensch mehr als mp3 mit 128Kb/s...
Ich finde, dies hier ist des pudels kern:
Zitat von "Peter Z"Alles anzeigenHi TeO!
Wir denken da in etwas anderen Bahnen: wir sind eine 'old-fashioned Band' , dass heißt, wir wollen gar nicht arrangiert werden.
Überleg mal, wie das früher gemacht wurde: Es gab eine Zeit, da spielten die Bands live im Radio!! Da war nix mit Midas, SSL, getrennten Monitormix und so weiter, da wurde ÜBERHAUPT nicht gemischt. Die Musiker machten den Mix über die Dynamik - nur die.
Das ist irgendwie unser Ziel, dem wir uns Stück für Stück auch annähern. Warum haben wir das alle verlernt? Warum brauchen wir trotz aller Technik, die wir schon von der Bühne aus kontrollieren können (sei es durch dynamisches Spiel oder irgendwelche Fußschalter) ein so kompliziertes Monitoring, mit dem sowieso die meisten überfordert sind und welches Unmengen an Soundcheck-Zeit braucht.Ich will auf keinen Fall sagen, daß das nicht manchmal seine Berechtigung hat.
Aber es MUSS nicht immer so aufwändig sein. Immerhin hat es auch eine Qualität, wenn die Musik schon von den Instrumenten dynamisch rüberkommt. Klingt anders, keine Frage, aber vielleicht auch natürlicher.Ich erkläre den, Trip auf dem ich da bin genauer:
Gerade durch das 'Bühnenmischen' war ich mehr gezwungen, mehr auf meine Mitmusiker zu hören. Bis mir etwas auffiel:
1. Ich konnte mein Spiel selbst besser in das der anderen integrieren.
2. Ich merkte, daß ich Fehler (egal, ob verspielt oder Fehler im musikalischen Ausdruck) erkennen, die meine Kollegen überhaupt nicht bemerkten.Dann gab es Gespräche und Maßnahmen:
1. Wer Fehler der anderen nicht hört, spielst unaufmerksam und kriegt einen Rüffel.
2. Wer das Solo eines anderen zudeckt, wird darauf recht harsch aufmerksam gemacht.
3. Wenn sich jemand im In Ear Mix nicht hört (der entspricht dem FOH-Signal), dann hat das Arrangement einen Fehler. Aus irgendeinem Grund wird er zugedeckt. Somit spielt er eigentlcih umsonst oder für nichts, zumindest ohne Grund. OK, dann hat er entweder in diesem Part oder Song eine Pause, oder er spielt in einer anderen Lage, damit er/man sich/ihn hört, oder ein anderes Instrument deckt ihn unnötigerweise zu - dann spielt der andere in einer anderen Lage, oder macht Pause ....
4. Wir legen zwischenzeitlich echte unplugged-Proben ein. Erstaunlich, welche Dynamik Naturinstrumente bringen können. Leise, aber dynamisch.Jedenfalls bin ich der Meinung, wenn alle aufeinander hören, fällt auf, dass die anderen nicht (nur
) Unnötiges spielen, man spielt mehr 'miteinander', man denkt mehr über Arrangements und Klänge nach und es macht mehr Spaß.
Wenn man zuhört, was teilweise Musiker anderer Bands im Monitor haben wollen, kommt raus:
Der Drummer will den Bass im Monitor, der Bassist will die Gitarren und die drums, der Gitarrist will seinen Marshall voll aufdrehen und sonst möglichst nix hören, der Sänger will den Keyboarder, und die Bläser hören sich nicht, obwohl sie für alle anderen ohnehin schon zu laut sind.Jetzt zeichnet Euch einmal auf, wer da auf wen hört, da ergeben sich recht interessante Ketten. Das timing wandert dann diese Ketten entlang.
Über Rücksichtnahme auf andere Instrumente und die Auswirkung auf Arrangements brauche ich, glaube ich, nicht weiter schreiben. Improvisationen halte ich in so einer Kette für unmöglich.Und dann zeichnet einen Kreis und verbindet alle mit allen - das ist der kürzeste Weg!
Schorsch und Huberth nennen ja Beispiele. Rein theoretisch wäre das Mixen recht einfach, wenn man (Akusitik)Instrumente nur in ihr natürliches Laustärkeverhältnis setzt. Geht sicher nicht immer, aber öfters als man glaubt.
Ich bin nicht der musikalische Übersguru, hab schon öfters geschrieben, dass es ein Hobby ist. Aber die Prinzipien gelten glaube ich auf jedem musikalischem Niveau.
Ein Weg ohne Endziel, einfach eine ständige Entwicklung.
lg
Peter
PS: den Tipp von Loloverde habe ich mir zu Herzen genommen und mir die DVD "Down from the Mountain" bestellt - bin schon gespannt!!!!
Gruß,
AmO
Wenn du kein passendes "werks preset" zu deinen turbos hast, kann man da glaub ich was aus der tms3/4 adaptieren. Die 215 konstruktion wird da, wie oben schon erwähnt, mit 2,208ms (relativ zum m/ht) angegeben.
Die sagen:
zu 215 (aus tms3) :
HPF -> 15Hz - butterworth 24db/
LPF -> 250Hz - L.R. 24db/
Dly -> 0ms
Pol -> +
zu 111 (aus tms4) :
HPF -> 250Hz - L.R. 24
LPF -> 22kHz - L.R. 24
Dly -> 2,208ms
Pol -> - ( !!! )
Die craaft solltest du also mit nem Dly von ca. 3 ms (2,208ms+0.874ms(geschätzt aus top)) anfahren. Weil brs bei abstimm freq. immer nen "phasensprung" machen, müsste man wissen wo die liegt. Dann könnte man evt. "nur drüber" betreiben und die pol. anpassen. Ob sowas sinn macht, darüber können die "speaker cracks" hier bestimmt mehr sagen... :wink: